Sekundarschule Ja oder nein?

Was ist eigentlich eine Sekundarschule? Das weiß keiner so genau. Wir wissen nur, es ist eine neue Schulform.

Wer ist davon überhaupt betroffen? Die jetzigen 7er, 8er, 9er und 10er sind davon nicht mehr betroffen. Diese Klassen werden ihren Hauptschulabschluss an unserer Schule machen können. Die jetzigen 5er und 6er könnten davon betroffen sein, weil sie gegebenfalls in drei Jahren mit den anderen Hauptschulen zusammengefügt werden.

Am Dienstag, den 15.11.2011 um 18:00 Uhr fand, die Ratssitzung über die Einführung einer Sekundarschule in Linnich im Linnicher Ratssaal statt. Vertretend für unsere Schule waren Frau Schäfer und Frau Rasper anwesend. In der Ratssitzung wurde beschlossen, dass es zunächst eine Umfrage unter den Eltern der Klassen 3 und 4 der Grundschulen in Linnich und Titz geben wird. Nun hängt die Entscheidung vom Willen der Eltern ab.

Das Abstimmungsergebnis hat dazu geführt, dass der Stadtrat von Linnich beschlossen hat, die Haupt- und Realschule der Stadt ein weiteres Jahr zunächst parallel weiter zu führen. Diese Entscheidung gilt allerdings zunächst nur für das nächste Schuljahr. Auf einen dauerhaften Bestand der beiden Schulformen in Linnich hat sich der Stadtrat nicht festgelegt. Warten wir ab, wie es 2013 weitergeht.

Willkommen zu Haus

Am Donnerstag, den 22.09.2011, traf Papst Benedikt der 16. zu einem Besuch in Deutschland ein, um sich hier mit Gläubigen und Politikern zu treffen.

Papst Benedikt der 16. ist das Oberhaupt der Katholischen Kirche. Er ist der wichtigste Kirchenvertreter für fast 25 Millionen Katholiken in Deutschland und die rund 1,2 Milliarden Katholiken weltweit.Auch andere Christen betrachten ihn mit sehr viel Respekt. Er gilt als Vorbild und Ratgeber, wenn es um Fragen des Galubens und des richtigen Lebens geht.

Wenn der Papst in ein Land zu Besuch kommt, ist daher die Aufregung stehts besonders groß. Mit viel Aufwand wird dafür gesorgt, dass er immer in Sicherheit ist und sich überall wohlfühlt. Außerdem müssen die vielen Menschen bedacht werden, die ihn bei seinen Auftritten oder entlang der Straßen betrachten und ihm zuwinken wollen. Hört sich ja irgendwie nach Rockstar an.Irgendwie cool, oder?

In Deutschland war es dann soweit. Unser Papst Benedikt traf zu seinem ersten Staatsbesuch in der Hauptstadt Berlin ein. Auf dem Flughafen wurde er vom Bundespräsidenten, von den Mitgliedern der deutsche Regierung und von Vertretern der katholischen Kirche begrüßt. Danach begann sein insgesamt viertägiges Besuchsprogramm.

An unterschiedlichen Orten in Deutschland wird der Papst mit Gläubigen, Politikern und Kirchenvertretern zusammentreffen, Gespräche führen und Messen abhalten. Er hielt eine Rede im Bundestag und danach feierte er mit zehntausenden Gläubigen im Berliner Olympiastadion eine Messe.

Am Sonntag reiste Papst Benedikt dann zurück nach Italien. In den vier Tagen seines Besuchs hatten die deutschen Behörden viel zu tun. Tausende Polizisten waren für ihn im Einsatz und viele Straßen wurden zeitweise gesperrt.

Für den Papst sollte es ein unvergesslicher Besuch werden und für die Gläubigen in Deutschland ebenso. Wir finden es sehr gut, dass er uns immer noch besuchen kommt. Schließlich ist er ja einer von uns!

Mit Glauben im Herzen geschrieben von euren Pfifferlingen!

Das perfekte Spiel

Der letzte ,,Schlag den Raab"-Show sollte wieder eine der besonderen Art sein. Zuletzt hatte Stefan Raab verloren, doch wir wissen, dass lässt Raab nicht so stehen. Ein Sieg musste her. Sein Gegner in der letzten Show im Jahre 2011 war Bundeswehroffizier Oliver.

In der 32. Ausgabe der Prosieben-Show musste sich Oliver aus Kottenheim in Rheinland.Pfalz punktlos geschlagen geben.

66:0 stand es am Ende. Stefan Raab gab zum zweiten Mal in der Geschichte von ,,Schlag den Raab" kein Spiel ab, zum ersten Mal gelang es ihm aber gegen einen männlichen Herausforderer.

Es gab lustige Spiele wie ,,Kerzen anzünden", bei denen man so viele Kerzen wie möglich mit einem Streichholz anzünden musste. bis einem die Finger verbrannten.

Der 38-jährige Leiter eines Einsatzkameratrupps nahm seinen Verlust mit Humor: ,,Ich wollte mir ein Denkmal in der Show setzen", sagte Oliver nach seiner Niederlage. ,,Ich hätte aber nicht gedacht, dass mir das ausgerechnet so gelingt." Stefan Raab glich mit seinem dritten Sieg in diesem Jahr die Bilanz für 2011 aus.

Wir freuen uns schon auf die nächsten Shows im Jahr 2012, wenn Stefan wieder zuschlägt. Schlagkräftig geschrieben von euren Pfifferlingen!

Die SV 2011/2012

Hallo liebe Pfifferlingsleser und -leserinnen, Herzlich Willkommen im Jahr 2012!

Wie auch im letzten Jahr werden wir, die Schülervertretung unserer GHS, uns bemühen, unsere Schule im positiven Sinne zu verändern. Angefangen hat es mit der Schließung der rechten sogenannten ,,Raucherecke" aufgrund des miserablen Zustandes dieser Ecke (Zigarettenkippen, Rotze:(!!!). Leider sind es auch die Schüler, die den guten Ruf unserer Schule gefährden und die Vorbildfunktion gegenüber jüngeren Schüler nicht annehmen!!! Schade!!!!!

Natürlich gibt es auch positive Ziele, die wir vor Augen haben wie z.B. die Einzeichnung von Fußballfeldern für unsere sportinteressierten Schüler.

Ebenso ist geplant unsere neu erbaute Pergola mit Sitzgelegenheite auszustatten, um dort in aller Ruhe sein Pausenbrot zu verzehren.

Die 10er haben sich für die diesjährige Karnevalsfeier das Motto ,,Schlümpfe" ausgedacht. Wir hoffen natürlich, dass genau wie im letzten Jahr, zahlreiche und gute Beiträge zu Stande kommen, so dass wir wieder eine so grandiose Sitzung erleben können.

Außerdem möchten wir unser Lob an die Redakteure des Pfifferlings und an die Beratungslehrer Herrn Bercks und Herrn Frohreich richten. Ihr macht eure Sache einfach super und repräsentiert unsere Schule klasse!!

Zum Schluss hoffen wir in der nächsten Ausgabe nicht über Kippen und Rotze schreiben zu müssen, sondern über eine verschönerte und SAUBEREN Schulhof berichten zu können.

Und Tschüss bis zum nächsten Mal eure SV :)

Unsere Hauptschule im WDR- Fernsehen und Radio

Am 1.Dezember waren die Schülerinnen des neuen WPU-Angebotes ,,Pflegeberufe" plötzlich Fernsehstars: das WDR-Fernsehen hatte angefragt, ob sie eine Unterrichtseinheit im Altenheim Haus Berg in Brachelen filmen durften, die sogar am gleichen Abend noch in der Lokalzeit Aachen ausgestrahlt wurde.

Michelle Mertens aus der Klasse 10a stand im Vordergrund der Kurzreportage. Sie durfte ausprobieren, wie es ist, sich plötzlich wie mit 80 Jahren zu fühlen. zittrige Hände, schlechtes Sehen, beschwerliches Gehen. All das wurde manipuliert durch einen so genannten Alterungsanzug, den Michelle getragen hat - sie trug eine Weste mit Gewichten, ebenso Gewichte an den Knie- und Handgelenken und eine Brille, die das Sehfeld einschränkte. Sie wurde sogar kurz interviewt und befragt, ob sie sich vorstellen könnte, in einem Pflegeberuf zu arbeiten. Aber alle anderen Schülerinnen haben auch ein prima Bild abgegeben und die Reportage abgerundet.

Am 05. Dezember waren wir dann mit unserem neuen Unterrichtsfach sogar morgens noch im Radio zu hören. Am Mittag bekam die Schule eine erste Email von einem Altenheim im Norden Deutschlands, die den Bericht im Radio gehört hatten und nun gerne Informationen über unser Projekt erhalten möchten.

Es war für alle ein spannendes Erlebnis, das wir so schnell sicher nicht vergessen werden!

Tri, tra, trulala, die 5er, die sind da

Hallo liebe Leser, wir, Sarah und Sandra, wollten euch mal Über unsere neuen 5er erzählen. Dazu befragten wir einige vin ihnen über ihren neuen Schulort.

Wir wollten zum Beispiel wissen, ob sie Angst hatten, bevor sie an unsere Schule kamen. Die meisten sagten, dass sie viel Gutes von uns gehört hätten und deszhalb überhaupt keine Angst gehabt hätten. Ein paar meinten aber, dass sie Angst wegen der Hauptschule gehabt hätten.Weil man im Fernsehen manchmal so blöde Sachen hört.

Inhalt

Gedenkfeier an die Reichsprogromnacht

Der November ist ein geschichtsträchtiger Monat in der deutschen Vergangenheit. 1918 war die November-Revolution, 1923 der Hitlerputsch in München sowie 1989 die legendäre Pressekonferenz, in der eigentlich irrtümlich die Reisefreiheit für DDR-Bürger verkündet wurde.

Am 9. November 1938 war aber auch die Reichsprogromnacht. In ihr wurden deutschlandweit Synagogen und jüdische Geschäfte zerstört, viele Menschen getötet.

Diese Nacht markierte den Übergang von der Diskriminierung der Juden zu deren systematischen Verfolgung und Ermordung. Aus diesem Anlass gab es am 10. November 2010 am Gedenkstein der Synagoge in Linnich zum 72. Jahrestag der Reichsprogromnacht eine Gedenkveranstaltung, die von Schülerinnen und Schüler der Linnicher Schulen, Pfarrer Berndhard Jacobi (ev. Kirche), dem evangelischen Posaunenchor, Gemeindereferentin Gertrud Roeb (kath. Kirche) und Bürgermeister Wolfgang Witkopp gestaltet wurde. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nahmen an der Gedenkveranstaltung teil.

,,Demut und Ehrfucht, Trauer und Scham", so beschrieb Bürgermeister Wolfang Witkopp die Gefühle, die er mit der Reichsprogromnacht vor 73 Jahren verbindet. In dieser Nacht brannten in ganz Deutschland die Synagogen und es begann die Hetzjagd auf die jüdische Bevölkerung.

Auch die Synagoge in Linnich wurde ein Opfer der Zerstörung. Seit vielen Jahren treffen sich Linnicher Bürger am ehemaligen Standort des Gotteshauses, um sich zu erinnern, damit sich solche Gräueltaten nicht wieder ereignen. Wie in jedem Jahr gestaltetn die vier Linnicher Schulen diese Gedenkfeier maßgeblich mit, das Posaunenchor der Evangelischen Kirche in Linnich übernahm die musikalischen Umrahmung, für die beiden Kirchen waren Pfarrer Bernhard Jacobi und Gemeindereferentin Marion Lahey gekommen.

Es war wieder eine bewegende Gedenkfeier, in der die Kinder der Gemeinschaftsgrundschule dem Leiden wieder ein Gesicht gaben. Seit Jahren stellen sie bei dieser Gelgenheit eine jüdische Familie der Stadt vor, die Opfer des Nationalsozialismus wurden. Ein jüdisches Lied stellte die Katholische Grundschule vor.

Einen Eindruck dessen, was die jüdischen Mitbürger ertragen mussten, gaben unsere eigenen Schüler, indem sie Schmählieder und Nazipropaganda vortrugen. Sie wollten damit deutlich machen, wie wichtig es ist, Dinge, selbst die von oben vorgegeben werden, kritisch zu hinterfragen.

Ausschnitte aus einem Tagebuch eines jüdischen Jungen verlasen zwei Schülerinnen der Realschule und Pfarrer Bernhard Jacobi las aus einem Bericht eines heutigen Migranten vor. ,,Was tun wir heute?", fragte er und forderte Zivilcourage und den Mut, sich der Fremdenfeindlichkeit zu widersetzen. Mit einem jüdischen Gebet beendete Marion Lahey die Feierstunde.

Wir finden, dass man jedes Jahr an die schlimmen Sachen im 3.Reich erinnern muss und wir finden es toll, dass Herr Stupp dies mit einigen Schülern so super vorbereitet hat. Dafür wollen wir ihm und den Schülern danken!

Und die Hände zum Himmel

Zum Abschluss:Zelten

 Das Abschlusszelten der Klasse 8a ist jetzt schon etwas her. Genau genommen war es letztes Schuljahr und wir waren noch die 7a! Dies war auch keine Schulveranstaltung sondern wir wollten uns in den Sommerferien treffen um einmal etwas zusammen zu machen aber ohne Lehrer natürlich! Wir  brauchten so lange für den Text weil wir eigentlich noch Fotos brauchten.Da aber keine Foto richtig was geworden war bleibt das Zelten im Dunkeln....

Zusammmen machen wir ja schon genung abre wir wollten uns alle einmal privat treffen.Als Klasse aber ohne Schule!

Alles begann eine Woche vor den Sommerferien Meine beste Freundin Lisa-May und ich sammelten von allen die sich treffen wollten 5€ ein. Wir trafen uns dan am Ferienbeginn in Brachelen. Dort luden wir Schlafsäcke und so weiter ins Auto der Mutter ein  die so lieb war über Nacht bei uns zu bleiben.Wahnsinn oder wir wollten nämlich extra lemanden haben der ein bisschen aufpasst. Damit  kein Blödsinn passsiert. Auf dem Weg vom Zeltplatz gab es dan erstmal ein Wasserboben-Schlacht.Musste sein war ja noch warm!

Natürlich durften nur die mit bei dennen die Eltern nicht dagegen hatten. Wir mussten Lucas Brock übrigens mit einem Bollerwagen ziehen da er sich vorher eine Verletzung am Bein zu gezogen hatte. Dann gings ans Zelteaufbauen und Grillanzünden.Unser Grillmeister gab sich große Mühe auf einem Mini-Grill das Fleisch von 15 Leuten zu grillen. Wir hatten einige Sachen virbereitet Eins von den Spielen die ir vorbereitet hatten war das Mädchen die Jungs Schminkten und andersrum.Lisa-May und Justin waren nacher ein Süßes Zebra-Pärchen.Das sah so süß aus. Naturülich haben wir alle nur cola und limo getrunken und die jungs sind auch nackt über den Sportplatz gelaufen.Nein!!!!!

Später brach  ein Zelt zusammen und Marco Yannik und adrian mussten auf bänken schlafen. Es war sehr lustig und alle wollen nächstes mal wieder zelten gehen. Wir hoffen nach der tollen klassenfahrt naturülich dass dann die ganze StufeZeltet! Dass wir das letztes Mal geschaft haben ohne das etwas passiert darauf sind wir echt solz

 

Pizza Gyros,bitte!

Hallo ihr Lieben, in meinem Bericht geht es nicht nur um die Politik in Kriesenländern, es geht auch um Bunga-Bunga-Partys. Bunga-Bunga-Partys, lustiger Name, oder? Wie ihr bestimmt schon mitbekommen habt, ist Griechenland momentan in finanziellen Schwierigkeiten. Durch die hohe Verschuldung droht der Euro sogar abgeschafft zu werden.

Italien hat nun auch ein solches Geldproblem. Deswegen bekommen beide Länder eine neue Regierung. Die Bürger von Italien und Griechenland waren nach einiger Zeit sehr unzufrieden mit ihrer Regierung und wollten, dass diese den Rücktritt antreten. Und das haben sie auch gemacht und die Bürger sind jetzt echt total froh über diese Entscheidungen und hoffen, dass es nun besser wird mit ihren Geldproblemen.

Irdendwie ist das ja schon doof für die Regierung, aber Hauptsache, die Bürger sind glücklich. Ihr habt ja sicherlich schon von den Bunga-Bunga- Partys in Italien gehört und wenn nicht, dann erzähle ich euch kurz, um was es bei den Bunga-Bunga-Partys geht.Ich fimde ja schon alleine das Wort ,,Bunga-Bunga" lustig, davon muss ich euch einfach erzähle. Bei den Bunga-Bunga-Partys geht es hauptsächlich um Sexualität. Da gibt es nämlich den ehemaligen italienischn Präsidenten Berlusconi, der während seiner Amtszeit nichts besseres zu tun hatte, als Sex-Partys mit irgendwelchen willigen und billigen Models zu schmeißen. Irgendwie eklig!

Stellt euch nur mal vor, unsere Frau Merkel würde so was machen.

Bei den Partys ging es oft zu wie im Puff. Und was im Puff abgeht, erfahrt ihr am Bestern in Bio. Fragt einfach mal eure Bio-Lerer! Diese Partys wu7rden von Berlusconi jedenfalls zum Verhängnis und er musste gehen. Deswegen hätte er so oder so zurücktreten müssen.

 So das wa es auch schon mit Bunga-Bunga und den Regierungen (Bitte veranstaltet jetzt keine Bunga-Bunga-Partys beu euch oder in der Schule!!!), ihr seid jetzt bestimmt vollständig informiert.

Geschrieben von eurer Bunga-Bunga-Robin Doerfling.

Doppelt so gut, drei mal so schnell

Unser super Rennfahrer Sebastian Vettel schlug schon wieder zu. So gut war kein Deutscher Rennfahrer mehr seit Michael Schumacher! 

Der Heppenheimer konnte den Großen Preis von Japan zwar nicht gewinnen ( Suzuka-Sieger wurde Jenson Button ), doch er holte als Dritter mehr als das noch nötig Pünktchen zum zweiten Triumph. Trotz des verpassten 10.  Saisonsiegs konnte Vettels WM-Party damals steigen. 

Nach dem Sieg rang der neue und alte Champions mit den Worten: ,,Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Hier in Japan die Weltmeisterschaft zu gewinnen ist einfach fantastisch. Ich danke dem ganzen Team.''

Bei der Pressekonferenz dankte Vettel einem Mann ganz besonders.Seinem Physiotherapeuten Tommi Pärmäkoski.Der Trainer aus Riihimäki in Südfinnland (betreute früher die finnischen Eishockey-Nationalmannschaft der Frauen) und der F1-Champion verbringen oft den ganzen Tag zusammen,mit gemeinsam Mittagessen kochen inklusive! Pärmäkosi lebt in Kreuzlingen - also ganz in dern Nähe von Sebastian. Süß, oder! Wie ein Pärchen! Und dann noch dieser lustige Name 
: Pärmäkoski. Witzig!

Mit 24 Jahren und 98 Tagen war Vettel der jüngste Formel-1-Doppelweltmeister aller Zeiten. Heftig!

Schnell recherchiert von Kevin und doppelt nachgeguckt von der Pfifferlingsredaktion!

Das Projekt ''Startklar!''

''STARTKLAR!'' fit für die Ausbildung in NRW'' ist ein Angebot für Haupt,- Gesamt und Förderschulen in Nordrhein-Westfalen und richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bist 10, die den direkten Übergang in eine in eine Ausbildung anstreben und zusätzliche unterstützung benötigen.

 

Danke

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufe 9 und 10 haben im vergangenen Jahr ein Schülerpraktikum absolviert. Wir möchten uns an dieser Stelle bei den Betrieben bedanken, die ihnen hierzu die Möglichkeit gegeben haben. Wir bedanken uns herzlich bei..

Linnich: St. Josef Krankenhaus, Rheinischer Hof, Löwen-Apotheke, Beauty, Coiffeur und Parfümerie Müller, Netto Markt, Schreinerei Kleinjans, Schreinerei Zenzen, DRK Kindergarten ,,Traumland Panama", Dr. Görres, Blumenhaus Hofmann, Cars&Party, Die Stöberecke, Autohaus Georg Theis, Maler und Lackierer Küppers, Mc Müllers, Städt. Bauhof Linnich, Der Schuh Profi, EDS Maschinenbau, 4 Haareszeiten, OGGS Linnich, Haarstudio Nicole Ronge, Naturstein Francisco, EP Krieger, EDS Maschinenbau, KITA Backpiraten, SIG Combibloc, Kik Textilien, Firma Bosch, Villa Käferkinder

Hückelhoven: Intersport Engels, Musikhaus Rodenbücher, Autowerkstatt Kloss, Schreinerei Sieberichs, Blumen Palmen, Kath. Kindergarten St. Gereon, Schreinerei Kappel, TBM Event Brand, Kindervilla Brachelen, BD Versicherung Wilbrand, Auto Marotta, Sanitär&Heizung, Coenen, Autoteile Hess, DPD Geopost, Media Markt Hückelhoven, Firma Syben, Schreinerei Sieben, Holzland Wicht, Pechtheyoen Landtechnik.

Baesweiler: Höppener Gartengestaltung, Höppener Zeitung

Titz: Tischlerei Göbbels

Jülich: Autohaus Rolf Horn, Schwahn Optik, Brückenkopf Park Jülich, Maschinen- und Mühlenbau Wolff, Bioladen Jülich, Tischlerei Schmitz, Staphanusschule, Wohnanlage für Senioren und Behinderte ,,An der Zitadelle"

Aldenhoven: Phillip Kutsch GmbG, Dr.Mahr

Düren: Firma Reinland Goertz

Heinsberg: Autohaus Schiffgens

Geilenkirchen: Maler und Lackierer Gavarelli

Mönchengladbach: Firma Quade

Wegberg: Bedachungen Baltes

Erkelenz: Firma Brademann, Edeka Markt Küppers

Wie kuhl ist das denn?

 Hallo liebe Pfifferlingsleserinnen und auch leser habt ihr schon einmal Springkühen gehört? Richtig! Keine Pferde, Kühe! Wie cool ääh kuhl ist das denn? Dass man mit einer Kuh über Hindernisse springen kann das ist echt neu.

Daher will ich euch Yvonne vorstellen die hat nämlich ne Kuh als Pferd. Viele Mädchen reiten ja als Hobby aber wie kann man mit einem Spring-Rind über Hindernisse springen? Yvonne Schlodfeldt aus Hohenfelde spielt als kleines Kind schon lieber mit Kälbern als mit Puppen. Sie übte dann später auf Kühen zu reiten. Ist aber schon etwas seltsam oder? Aber auch irgendwie süß! Mit ihrem wiederkäuer fährt sie sogar auf Reitturniere und tritt dort sogar gegen die PferdeKonkurrenz an.

Na, dann gutes Springen, Liebe Yvonne!

Geschrieben von den Kuhfreunden Nathalie und Annika.

Danke für die Spende

 Wir danken der Raiffeisenbank Frechen-Gürth eG für die vielen Monitore und Drucker, die sie uns freundlicherweise gespendet haben.

 In unserer Pfifferlingsredaktion brauchen wir im moment nämlich dringend neue Computer da wir ja im Moment dabei sind unsere Redaktion neu einzurichten.Dafür einen großen Dank!

 Wenn wir einmal groß sind, werden wir sicher Kunde bei der Raiffeisenbank!

Eure und Ihre dankbare Pfifferlingsredaktion!

Facebookfreie Woche

Zwei Studentinnen der Fachhochschule ,,soziale Arbeit" waren in den vergangenen Wochen an unserer Schule. Sie sollten sich für das Fach Medienpädaggogik ein Projekt ausdenken und es anschließend bearbeiten. die beiden sind sind wegen ihrer abhängigkeit darauf gekommen, sich mit dem thema ausgewählt, weil es im moment in den medien wie Fernsehen oder Zeitung ein sehr aktuelles Thema ist. In den letzten Jahren ist die Zahl der neuen mitglieder um 37% gestiegen. die beiden meinen, dass wir unseren Facebookkunsum kontrollieren sollten nicht anders rum. Sie haben sich überlegt, das Projekt ,,Facebookfreie Woche" durchzuführen. Sie wollen wissen, wie die schüler oder studenten ohne Facebook auskommen. Es inteeressieeeert sie außerdem, was sie stattdesen machen, also welche alternativen Beschäftigt sie gefunden haben . sie haben einen kleinen Film gedreht, um diie schüler und studenten zu informieren. bevor sie sie fragen wer beim projeekt mitmachen möchte, wurde die hoch schule befragt. daher hat die eine mutter gefragt , ob sie das Projekt auch an unserer Schule durchführen könnte. Ihre Mutter ist Frau Gruhn-Helsper (ja, genau unsere Frau Gruhn-Helsper !!!). Frau Gruhn-Helsper hat nicht lange überlegt und dann ganz spontan gesagt, dass sie das Projekt mit der 10.Klasse unserer tollen GHS machen könnten.  Den meisten Schülern ist gar nicht mehr bewusst wie lange sie schon Facebook-User sind. Die Schüler sagen selber, dass sie oft bei Facebook online sind. Die Schüler sagen selber, dass sie oft bei Facebook online sind und schon Schwierigkeiten haben, Facebook nicht zu nutzen. Für ihr Projekt sind die beiden Studentinnen über unseren Schulehof gegangen und haben den Schülern Fragen gestellt: 

- Wie viele Fruende habt ihr bei Facebook ?

- Wie oft seid ihr ,, bei Facebook on '' ?

Die Fragen haben sie auch an der Schule ,, Zitadelle Jülich'' und an ihrer Fachhochschule gestellt. Die Projektteilnehmer sollten eine Woche darauf verzichten, Facebook zu nutzen. Ihre Erfahrungen der Woche wurden die Tagebücher von den Studentinnen eingesammelt. Leider haben es nicht alle aus unserer 10. Klasse gemacht und aufgenommen.

Die Fragen für das Interview wurden uns gegeben :

- Hast du das Projekt durchgezogen? Wenn nicht, warum hast du abgebrochen ?

-Mit welchem Wort würdest du die Woche/ Zeit ohne Facebook beschreiben?


-Was hat dir am meisten gefehlt?

-Wie ging es dir, als du wieder online gegangen bist?


-Was hat dich dabei etwas überrascht?

-Was nimmst du für dich persöhnlich aus der Aktion mit?

 

Die Projektteilnehmer unserer Schule haben Alternativen zur Facebooknutzung gefunden. Einige davon scheinen sogar vernünftig zu sein.

 

Die Alternative ,,Hausaufgaben machen'' wird sogar unserer Lehrer erfreuen. Man munkelt, es sei angedacht, die Projektteilnahme im ganzen kommenden Halbjahr für die Schüler aller Klassen verpflichtet zu machen.

Das Große Interview mit dem kleinen SV - Lehrer

Hallo liebe Pfifferlingleser und -leserinnen,

in diesem Jahr wählte die SV Herrn Stupp mit Absoluter Mehrheit zum Verbindungslehrer. Herr Stupp bestand dadrauf , dass er in Abwesenheit von Herrn Frohreich und Herrn Bercks interviewt wird. Dem Wunsch kam die Pfifferlingsredaktion natürlich nach. Herr Stupp äußerte im Abschluss an das Interview unerhörte Bedenken. Er glaubt, seine Antworten könnten verfälscht wiedergegeben werden. Die Pfifferlingsredaktion ist empört über diese Unterstellung. Wir geben das Interview dennoch selbstverständlich exakt im Wortlaut wieder.

Pfifferling: Hallo Herr Stupp! Wie finden Sie's, SV-Lehrer zu sein?

Herr Stupp: Ich finde es gut, dass mir die Schüler vertrauen. Aber das letzte Jahr hat mir gezeigt, dass dieses Amt auch mit viel Arbeit verbunden ist.

Anm. der Redaktion:

Gemeint ist die Arbeit, die Herr Stupp natürlich weitgehend auf Schüler und seine Kollegen Herr Frohreich und Herr Bercks abgewälzt hat.

Pfifferling: Warum wollten sie SV- Lehrer werden ?

Herr Stupp: Die Schüler unserer Schule haben mich zum SV-Lehrer gewählt.

Pfifferling: Wie viele Klassensprecher haben sie bestochen, um SV-Lehrer zu werden ?

Herr Stupp: Die Klassensprecher haben mich mit Geld bestochen, damit ich SV-lehrer werde. Sie hatten Angst, dass solche merkwürdigen Personen wie Herr Bercks oder Herr Frohreich SV-Lehrer werden können.

Anm. der Redaktion: Diese Darstellung zeigt mal wieder, wie   Herr    Stupp   mit seinen Kollegen umgeht. Seine ständigen sportlichen Niederlage scheint ihn sehr zu verbittern.

Pfifferling: Was wollen sie verändern ?

Herr Stupp:

Ich möchte, wie im letzten Jahr, mit der SV zusammenarbeiten und gemeinsam alte Projekte weiterführen und neue Aktionen, die gut für unser gemeinsames Schulleben sind, starten.

Anm. der redaktion:

Da kommt sicherlich wieder viel Arbeit auf Herrn Bercks und Herrn Frohreich zu. Wir sind sicher, diese werden sich weiterhin vorbildlich für unsere Schule eingesetzt. Sie sind nicht nachtragen und werden Herrn Stupp auch in Zukunft gerne beratend und unterstützend zur Seite stehen.

Pfifferling: Wie sehr schätzen Sie es, mit der SV zusammen zu arbeiten ?+

Herr Stupp: Ich schätze es sehr, sonst würde ich das Amt nicht ausüben.

Pfifferling: Was werden sie anders machen als letztes Jahr?

Herr Stupp: Ich werde diese Jahr darauf achten, dass die einzelnen Klassen mehr für die Schulgemeinschaft einstehen.

Anm. der Redaktion: Hört! Hört!

Pfifferlin: Wieso wollten Sie SV- Lehrer werden, wenn sie doch wissen, das Sie hier auf der Schule nicht sehr beliebt sind?

Herr Stupp: Der einzige Lehrer, der an dieser Schule wirklich unbeliebt ist, ist Herr Bercks.

Am. der Redaktion: Diese Äußerung zeigt wiederholt den Frust unserer geschätzten Lehrers Herr Stupp. Herr Bercks wird ihm diese nüberlegten Äußerung aber sicherlich nicht übel nehmen und ihm verzeihen.

Das Interview führt die nicht unbeliebte Monique.