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Liebe Schülerinnen und natürlich auch Schüler,

Liebe Schülerinnen und auch Schüler,wir 2 wurden in der Stufe 7/8 in die Chefredaktion gewählt. Wir heißen Daniela Dohr und Robin Doerfling und wir sind beide im 7.Schuljahr.

Um jeztz schon die erste Frage zu beantworten : Ja,Robin ist ein Mädchen ,auch wenn man nei dem Vornamen auch anderes vermuten könnte . Ihr könnt Robin ja einmal nach ihrem Zweitnamen  fragen.Dann erübrigen sich auch alle Fragen!

Wir sind sehr .sehr zufrieden beim Pfiferling und froh,dass wir zum Pfiferling gehören. Es ist nähmlich eine große Ehre für so eine schöne und alte Schülerzeitung zu schreiben.Und wir ,einen alt nicht negativ. Wenn man sich überlegt,wie viele Schüler und Schülerinnen in den letzten über 40 Jahren schon mitgeschrieben haben , dann fühlt man, dass dies etwas ganz besonderes ist!

 Wie ihr seht , haben wir leider noch kein gemeinsames Foto machen können, Wir werden dies für die nächste Ausgabe nachholen.

Jetzt vom Negativen zum Positiven . Das Theater war wieder mal hier,es ging um Mobbing in der Schule. Das war unheimlich interessant und weitere Infos stehen in diesem Pfiferling. Bald ist auch schon wieder Weihnachten und alle Schüler und Schülerinnen können ihre gewünschten Geschenke wieder auspacken. Danach kommt dann schon das neue Jahr und damit auch eine Möglichkeit ,alten Ballast hinter sich zu lassen und neu anzufangen. Viele werden wieder Vorsätze fassen und hoffen, dass sich ihre Wünsche in Wirklichkeit verwandeln. Ihr wisst: Es ist wie bei Borussia Mönchengladbach-Die hoffnung stirbt zuletzt!

Aber wir sind natürlich auch sehr traurig , dass unsre weltbeste Sekretärin der Schule Frau Chojnoswski uns vor den ferien verlässt ,da sie in Rente geht. Sie ist eine ganz spezielle und wunderbare Frau,sie hatte immmer zeit  für uns und half uns bei allem. Es wir schwierig werden,so einen wundervollen Menschen  zu ersetzen.

Wir können gar nicht beschreiben,wie sehr wir unsre Frau Chojnowski vermissen werden!

Auch der liebe Herr lang verlässt uns leider zu den Halbjahrzeugnisen .Das ist auch traurig ,aber  mehr dazu im Herrn Lang teil. Dazu müsst ihr den Pfifferling herumdrehen!

Wir haben hier ein sehr schönes Foto, das zeigt,dass hinter jeder starken Frau ein stattlicher Mann steht,der ihr die Einkaufstüten tragen darf! In der Redaktion9/10 hat sich auch etwas getan und Chantal Sontag ist mit zu Laura als Chefredaktörin gestoßen. Herzlichen Glückwunsch und mehr dazu im Herr Lang teil des Pfiferlings! Wir wünschen euch schon einmal einen guten Rutsch und hoffen, dass wir uns wieder gesund und munter im neuen Jahr 2011 sehen werden

Ein schönes ,gutes und weißes Weihnachtsfest wünschen euch eure Chefredaktörinnen Daniela und Robin

Post

POST

,, Wir fanden den Pfifferling sehr interessant und würden auch gerne einmal

unser Zimmer zeigen. Wir sind Schwestern und schlafen in einem Zimmer!''

Vanessa Kahlen/7a und Julia Lambert/10a

Pfifferling:,,Gute Idee! Schwestern hatten wir noch nicht. Wir kommen bei euch vorbei für die Osterausgabe!''</font>

Eure Leserbriefe mit Anregungen, Kritik und Lob und eurem Namen bitte in den Pfifferlingskasten im Sekretariat oder

unter: bercks.ghslinnich(at)yahoo.de

,, Lieber Pfifferling, ich fand die Witze ganz gut.''

Michelle Ruszcynski, 5a

Pfifferling: ,, Ganz gut ist uns nicht genug! Wir versprechen witziger zu werden! Wir haben den Witzeschreiber aber schon bestraft. Er muss sich die nächste Gladbach-Niederlage angucken. Die Gladbach-Spieler sind Strafe genug, findet Herr Bercks!''

,, Lieber Pfifferling, ich hätte gerne, dass ihr über Miro Klose schreibt. Danke!!

Ohne Namen

Pfifferling: ,,Lieber Ohne Name'', du kannst dich ruhig trauen und zugeben, dass du ein Klose-Fan bist! Ist schon in Ordnung!"

,, Hallo lieber Pfifferling , ich bin Maja, der Hund von Frau Rasper. Ich habe den tollen Bericht über das Zimmer von Tiffany gesehen und wollte euch fragen, ob ihr so einen Bericht auch mal über mich schreiben könnt. Wuff!!''

Maya Rasper Pfiffeling: ,,Liebe Maja, danke für deinen  tierischen Brief. Hat uns gefreut, dass auch Hunde schon unsere Schülerzeitung lesen. Wir kommen gerne einmal vorbei. Du musst das aber mit deinem Frauchen ausmachen, denn schließlich muss die ja Herrn Bercks mit Kaffee und Kuchen versorgen. Aber bitte keinen Hundekuchen, ok?''

,, Ich würde gerne ein paar Witze über ,, Alemannia Aachen''sehen und einige Bilder, wo die Alemannia blöd aussieht!" Tim Knoben, 7a

Pfifferling: ,, Kein Problem, wir warten noch eine halbe Saison und dann können wir die Witze über Alemannia mit Gladbach zusammenschmeißen, wenn Gladbach abgestiegen ist!!!!''

In eigener Sache:

Schreibt uns doch mal öfter. Wie ihr unseren Pfifferling findet und über wen oder was ihr lesen würdet! Oben steht immer, wie ihr das machen könnt. Wir müssen ja besser werden und ihr könntet dann hier MIT NAMEN stehen! Also los!

Die weltbeste Sekretärin der Schule - Eine Legede geht

Hallo liebe Pfifferlingleser, hier ist der Robin. Ich habe einen traurigen Bericht zu schreiben.

Es geht um unsere Frau chojnowski, die weltbeste Srekretärin unser schule, die uns traurigerweise verlässt. Ich habe mich nun hingesetzt und voll traurig einen traurigen report für den pfifferling verfasst.  Haltet eure Taschentücher bereit! Es wird traurig!Echt!

Und hier zu unserem Interview mit der mutter aller  Sekretärinnen:unsere Beste ! vorhang auf!

Der Pfifferling:

,,Liebe Frau Chojnowski, danke für dieses interview.kommen wir zu unserer 1.Frage!Wie lang sind sie schon an unserer Schule?''

Fr.Chojnowski:

,, Seit dem 8. November 1971 bin ich hir an der Hauptschule in Linnich tätig.Das ist eine sehr lange Zeit.Manche Eltern  unserer jätzigen schüler kenne ich noch von deren schultzeit hir.''

,,Wie ist es im Schulsekretäriat zu arbeiten?''

 ,,Dire Arbeit im sekreteriat macht mir sehr vil Spaß,sonst währe ich bistimmt nicht schon so lange hir.Sie ist zwar oft mit sehr vil Stress(besonders während der Pausen)verbunden,weil man ja jedem gerecht werden will,den schülern,den lehrern unt der Schulleitung.''

,,Haben sich die schüler verändert?''

,,dazu kann ich nicht so vil zu sagen wie die Lehrkräfte.Ich lerne die schüler ja meistens nur kennen,wenn sie im sekreteriat was von mir wollen.Und da sind und waren die schüler immer nett,freundlich und höflich.Ausnahmen gibt es überral,das hat sich in der Zeit nicht geändert.''

,,wie ist es mit den lehrern?haben die sich im laufe der Zeit verändert?''

,,Ich kann nur so vil sagen,dass ich immer sehr gutes freuntschaftliches Verhltnis zu allen Lehrkräften habe und hatte!''

,,Was haben sie nun vor,wenn sie in Rente gehen?''

,,ja,das ist garnicht so einfach.Ich muss mich auch erst an die neue Situation gewöhnen,das ich nun nicht mehr zur  schuhle bzw.zur arbeit brauche und ich glaube, es wird für mich eine Große umstellung werden.Man muss bedenken ,      ich bin seit (oder war seit)47 jahren und 9 Monaten berufstätig. Aber eines weiss ich jetzt schon, der Umgang mit euch wird mir fehlen!''

 ,,Was wünschen sie sich für eine neue Sekretärin?''

,,ich wünsche euch eine nette, freundliche und hilfsbereite Sekretärin, so wie ich es auch immer für war.''

 ,, da haben Sie recht. Hatten Sie denn schöne Zeit an unserer Schule?"

,,Ja, ich hatte eine schöne Zeit und bin immer gerne zur schule gegangen.Die Arbeit hat mir immer seher vil Spaß gemacht .Ich hatte einen guten kontakt zur Schulleitung und zum kollegium.''

,,Was war ihr schönstes erlebnis an unsere schule?''

,,Das ist garnicht so lange her , als das kollegium mir am 3. september 2010 als Abschiedsgeschenk eine kutschfahrt geschekt hat. Ich war so überracht und es war ein toles erlebnis. Nochmals villen dank dem kollegium!''

,,kommen sie uns auch nochmal besuchen?''

,,selbstverständlich komme ich euch gerne mal besuchen.wenn ihr mich einladet ,werde ich gerne (wie es die zeit erlaubt)kommen,(z.B.Karnevalssitzungen oder verabschidungen usw.)''

Vilen dank für die beatwortung unserer fragen. ich denke,da haben einige Leute einige interessanten Sachen gelernt.

Liebe Frau Choinowski ,wir wünchen ihnen alles erdenklich Gute und noch viele, vile gesunde Jahre im kreis ihrer Lieben!Das haben sie sich verdient.

Und noch etwas:Bitte vergessen Sie uns nicht!Wir werden sie auch nie vergessen!

Die Geburt eines Kindes

                         Die Geburt eines Kindes

Die Weihnachtsgeschichte kennst du vermutlich in- und auswndig. Fast jeder hat ein Bilderbuch, in dem die Geschichte der Heiligen Nacht in schönen Bildern gezeichnet ist. In vielen Kirchen stehen Krippen mit tollen Figuren in tollen Gewändern.Und wer hat nicht schon mal im Krippenspiel als Engel, Hirte oder Wirt mitgemacht? Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, die Maria spielen zu dürfen. Mit einem dicken Kissen vor dem Bauch, eingehüllt in einem langen Blauen Mantel schreitet man dann durch die Kirche. Meist vergessen wir bei den vielen schönen Bildern und edelen Gewänderen, dass die Heilige Nacht in Wirklichkeit nicht so idylisch war. Maria war ein sehr junges Mädchen, das unter schwierigen Umständen ihr Kind zur Welt brachte. Gott kommt zur Welt, so wie du und ich. Geboren von einer Mutter, die Angst und Schmerzen in Kauf nimmt, um einem Kind Leben zu schenken. Und die ihr Kind unendlich liebt. So wird Gott Mensch. Geliebt von einer liebevollen Mutter. Und das hier erzählt Maria in einer Geschichte, die wir cool fanden, weil sie irgendwie anderes ist, als was man normalerweise so hört.  Lest selbst, was Maria zu erzählen hat: ,,Als ich meinen in den Armen hielt, konnte ich mein Glück kaum fassen. Nicht, dass  wir uns falsch verstehen. Die Umstände dieser Geburt waren mehr als schrecklich! Hochschwanger musste ich mit Josef, meinen Verlobten, eine weite Reise machen. Damals gab es keine komfortabeln Züge oder luxusriöse Autos. Reise hieß zu Fuß gehen oder bestenfalls auf einem störrischen Esel reiten. Meine Füße waren geschwollen. Den dicken Bauch schleppte ich mühsam vor mir her. Immer wieder mussten wir eine Rast einlegen, weil jeder Schritt eine unglaubliche Qual für mich war.Mehr als einmal flehte ich Josef an: ,,Lass mich doch einfach hier sitzen. Ich kann nicht mehr." Aber natürlich wusste ich genauso gut wie er, dass wir beide nach Bethlehem mussten. Da gab keine Ausnahme. Ich war damals 14 Jahre alt. Erschrocken denkst du jetzt vieleicht: Mit 14 schwanger, oh je! Nun ja, das war damals nicht unüblich. Ich will nicht sagen, dass es deshalb einfacher war als heute. Auch ich war mit 14 noch sehr jung. Ich träumte gerne. Von einem tollen Mann, der mich einmal heiraten würde. Reich würde er sein. Erfolgreich. Und natürlich gut aussehend. Josef, der fü mich ausgesucht wurde, war weit über 50. Er war ein biederer Handwerker. Und sicher kein Traumprinz. Aber, er war ein guter Mann. Er stand zu mir, als die totale Katastrophe in mein Leben einbrach: Ich wurde schwanger. Allerdings nicht von Josef. Ich trug den Sohn Gottes unter meinem Herzen. Gott hatte mich ausgesucht, die Mutter seines Sohnes zu werden! Und ich hatte das zugelassen. Ich hatte ,,ja!"dazu gesagt. Das war unfassbar, unmöglich, unglaublich! Wer sollte mir das abnehemen? Bestenfalls würden die Leute mich für eine Lügnerin halten. Im schlimmsten Fall würde ich als Ehebrecherin gesteignit. Doch Josef ließ mich nicht im Stich. Er heiratete mich und wurde dem kleinen Jesus ein guter Vater. Alleine hätte ich das nie geschafft. Als wir in Bethlehem ankamen, setzten die Wehen ein. Wir brauchen dringend eine Unterkunft, heißes Wasser, saubere Tücher und idealeweise eine Frau, die mir bei der Geburt beistehen würden. Wehe um Wehe jagte durch meinen kindlichen Körper. Josef litt mit mir. Aber niemand wollte uns aufnehmen. Keine Herberge, kein Bett und schon gar keine Hebamme. Schließlich fanden wir einen amseligen Stall. Erschöpt sank ich auf dem Stroh nieder. Die Schmerzen waren kaum zu ertragen. Liebevoll strich Josef mir die schweißnassen Haare aus der Stirn. Er feuchtete meine rissigen Lippen an. Fest drückte etr meine Hand, als das Kind endlich kam. Behutsam und stolz nahm er das Kind auf und legte es mir in die Arme. Jesus war geboren. All meine Not, meine Angst, und meine Schmerzen hatte ich in diesem Moment bereits vergessen. Wie alle Mütter dieser Erde spürte ich den hilflosen, zarten Körper meines Kindes. Lauschte auf seine Stimme, die mit empörten Schreien das Licht der Welt begrüßte. Lächelte in sein runzliges kleines Gesichtchen, das für mich das schönste Gesicht der Welt war. Gott hatte mir und der ganzen Welt ein wunderbares Geschenk gemacht!" Und nun kennt ihr die Geschichte von der Geburt Jesu und das auch noch aus der Sicht von Maria. Wie hoffen, es hat euch gefallen! Aber bitte jetzt nicht schon mit 14 schwanger werden, das wollen wir ja jetzt echt nicht! Wir wünschen euch ein gesegnetes Weihnachtsfest. Und denkt auch einmal an Maria und den kleinen Jesus, wenn ihr all die Geschenke aufreißt. Denn schließlich feiern wir ja Jesus Geburtstag an Weihnachten, nicht wahr? Dazu hier noch ein tolles Foto aus der 5a mit dem Atvenskalender der Welt!

Geschrieben, gefunden und getippt von Anna-Lisa und Tiffany!

BILD - Achtung! Klasse 9 im Praktikum

Von Farah Baumeinster/Linnich Die Schüler und Schülerrinnen der Stufe 9 der GHS Linnich machten vom 25.10 bis zum 12.11.2010 ein dreiwöchiges Praktikum. Die Praktikumsplätze suchten sich die Schüler und Schülerrinnen selber mit Hilfe von Herrn Stupp, Frau Rasper und Frau Rese. Dafür wollten wir allen 3en hiermit noch einmal danken! Es gab unheimlich verschiedene Praktikumsplätze. Einige waren im Frisiersalon, andere in der Stadtverwaltung und auch im Kindergarten waren welche. Es gab aber auch noch den Metallbau, Fliesenleger, Schreinereien, Kfz-Werkstätten, Restaurants, Bäckereien und noch viele, viele andere Betriebe, deren komplette Nennung diesen Rahmen nur sprengen würde. Jetzt stell ich euch aber einmal ein paar Schüler und Schülerrinnen vor, die ein paar Worte über ihr praktikum geschreiben haben. Hier erst einmal Sabrina Fillgert: ,,Ich habe mein Praktikum beim Friseur gemacht. Mein Praktikum fing am 25.10 an und ging bis zum 12.11.2010. Die drei Wochen waren sehr anstrengend, denn man musste dort bis zu 9 Stunden stehen. Es machte zwar auch Spaß, aber wenn keine Kundschaft kam, war es sehr langweilig. In der Woche hatte man nicht so biel zu tun, wie am Wochenende. Natürlich ist es klar, dass man besonders beim Friseur selbst nicht so viel tun kann, ihr wolltet ja sicher auch nihct die Haare von einem Schüler geschnitten bekommen. Aber das muss man einfach wissen, wenn man hier sein Praktikum macht. Ich musste von 8:30 bis 12.00 Uhr arbeiten, dann gab es eine Stunde Pause und von 13:0 bis 18:00 Uhr ging es weiter. Es hat schon Spaß gemacht, aber man kann bei einem Praktikum nihct alles machen , was man will. Bei jedem Praktikum hat man Aufgaben zu erfüllen, die nicht immer anspruchsvoll sind. Aber Lehrjahre sind halt keine Herrenjahre. Und Praktikumsjahre erst recht nicht! Aber während der 2. Woche meines Praktkums durfte ich auch Haare waschen und das hat Spaß gemacht. Ich meine natürlich nicht meine Haare, die durfte ich jeden Tag waschen. In den nächsten paar Tagen durfte ich dann bei den  Frisuren helfen und die Lockennwickler in die Haare stecken. Ich durfte sogar schon die HAarefaarveb zusammen mischen und bei den Strähnchen behilflich sein. Inder Woche durfte ich bei einem kleinen Mädchen eine Strähne anbringen. Und es hat auch nicht geweint! Wäjrend der drei Wochen gab es oft Wiederholungen, aber es hat insgesamt sehr viwel Spaß gemacht. Fast jede halbe Stunde kam ein Kunde. In den drei Wochen kann amn viels über einen Beruf lernen. Ich wünsche euch noch viel Spaß, eure Sabrina Fillgert!" Und es geht weiter mit Tim Nelles: ,,Mein Praktikum habe ich als Fliesenleger in Rurich gemacht. Meine Abreitstage waren sehr anstrengend, ich musste teilweise bis zu 9 Stunden abreiten. Es hat aber meistens Spaß gemacht. Besonders wenn ich Fliesen verlegen oder andere Sachen selbstständig machen durfte. Wenn ich nichts alleine machen durfte, war es schon mal langweiliger. Aber das ist normal, man muss es ja erst einmal lernen! Meine Pause waren zwar immer unterschiedlich, aber sie wrden immer eingehalten. Ich find, dass Schule besser ist als arbeiten, weil man in der Schule mehr lernt. Klar ist aber, dass dass Arbeitsleben auf uns alle immer schneller zukommt und natürlich wollen wir ja auch alle eine Stelle bekommen und Geld verdienen. Um sich seinem Arbeitgeber präsentieren zu können, ist so ein Praktikum aber süper nützlich. Kann aber auch in die Hose gehen, wnen man sich schlecht anstellt. Also immer anstrengen!" Dicht gefolgt von Fabian Rahman: ,,Mein Praktikum als Friseur ging vom 25.10 - 12.11.2010. An meinem ersten Arbeitstag kam ich pünklich um 8:30 Uhr zur Arbeit. Das war ja schon einmal gut! Nach meiner Ankunft wies mein Chef mich in die Räumlichkeiten ein und natürlich hat er mich auch auf die Sicherheits- und Hygienevorschriften hingewiesen. Das ist besinderes als Friseur sehr wichtig! Nach drei Wochen in einem Friseursalon habe ich viel gelernt, zum Beispiel, dass es nicht unbedingt mein Traumberu ist. Das hört sich jetzt vielleicht blöd an, aber auch dafür ist ein Praktikum da. Um zu sehen, dass ein Beruf halt auch mal nichts für einen ist! Zu meinem alltäglichen Tätigkeiten gehörten: Haare waschen und föhnen. Und ich sage euch: Jeder Tag 7-8 Stunden am Stück zu stehen, ist nihct erade das Einfachste. Mein ganz ehrliche Meinung ist, dass der Beruf des Friseurs absolut nicht meinen Vorstellungen von meinem Traumbruf entspricht, den ich später mal erlernen möchte. Für mein nächstes Praktikum wede ich mich auf jeden Fall besser informieren. Das kann ich nur jedem ans Herz legen,denn ihr mahct ja nur 2 Praktika in der Schule. Da sollte man nicht nur nehmen, was man schnell bekommt, sonden sich im Vorgeld mehr Gedanken machen. Trotzdem war es eine gute Erfahrung, mal zu sehen, wie der Alltag eines Frieurs ist. Vielleicht ist es ja was für euch!" So, das war ein ganz ehrlicher Bericht von Fabian. Ihr seht, dass es wichtig ist, schon im Vorfeld gut Gedanken zu machen! Jetzt zu Nikolai Müller: ,,Mein dreiwöchiges Praktikum als Lagerist war sehr interessant und ich hatte viel Spaß mit meinen Arbeitskollegen. Das Beste war eigentlich der Außendienst. Ich war u. a. in Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Frechen und Erftstadt. Während meines Praktikums habe ich viele Kunden bedient, so habe ich ihnen zum Beisßel Türen verkauft. Ich musste jeden Freitag zusammen mit den anderen Praktikanten die komplette Halle kehren. Das war ganz schön viel Arbeit! Manchenmal musste ich auch vorne im Büro helfen oder Panelle einräumen. Am Ende meines Praktikums durfte ich zum Chef gehen und mich verabschieden. Ich freute mich schone sehr auf das Wochenende. Ach so: Man nennt den Ausbildungsberuf übrigens ,,Fachkraft für Lagerlogistik". Nur, falls es einem interessiert!" Zur guter Letzt, aber sicher nicht das Letzte: Hier die liebe Laura Hansen: ,,In der Zeit von 25.10.2010 bis zum 12.11.2010 machte ich mein Praktikum im Kindergarten ,,Villa Käferkinder" in Gevenich. Dort machte ich mein Praktikum als Erzieherin. In den drei Wochen durfte ich immer mit den Kindern spielen, basteln, jeden Tag den Frühstückstisch abräumen und spülen. Nach ein paar Tagen war es aber schon mal etwas langweilig, insgesamt war es aber sehr schon mit den Kleinen. Zwisschendurch hatte ich immer ein einstündige Pause. Am Ende der drei Wochen war ich froh, dass ich wieder zur Schule gehen durfte, den Erzieherin ist ein sehr, sehr stressiger Job! Aber man bekommt auich viel wieder zurück von den Kleinen!" So, das waren einige Berichte aus dem Praktikum! Viel Spaß beim Lesen wünscht eure praktische Farah!

Auf Wiedersehen, Frau Chojnowski

Auf Wiedersehen, Frau Chojnowski

Unsere Weltbeste Sekretärin der Schule, Frau Elisabeth Chojnowski, geht in Rente. Und der weltbeste Gedichtsschreiber unserer Schule, Herr Frechen, hat es sich nicht nehmen lassen, einmal die letzten Jahre in poetischer Form aufzuarbeiten.

Wir danken Herr Frechen für dieses schöne und passende Gedicht und sind trotzdem traurig, dass unsere hilfreiche, anteilnehmende und einfach nicht zu ersetzene Frau Chojnowski unsere Schule verlässt.

Aber dazu kommt noch, dass sowohl Herr Frechen als auch der Sohn von Frau Engländer, Ferdinand, auf die gleiche Idee gekommen sind. Und das heißt dann doch schon einiges! Danke für die fantastischen Kunstwerke!

Eine Ode an Frau Chojnowski

Geboren in Rurdorf, aufgewachsen ebendort, die Elisabeth Schütz haben sie alle gemocht. 8 Schuljahre in Rurdorf, im Schreiben war sie tüchtig, deshalb ging Elisabeth auf die Handelsschule nach Jülich.

Sie lernt Schreibmaschine, Buchführung, Stenografie und ging dann auf die Amtsverwaltung in Windbeutelcity. Als Azubi saß sie in Kämmerei, Sozialamt und Stadtkasse, nur einmal pro Woche ging's nach Jülich in die Verwaltungskasse.

Verwaltungsrecht, Bürokunde, Mathematik, nur bei dem strengen Herrn Schleeger geriet sie in Panik. Nach Streben und Lernen, Schwitzen und Plagen hat sie nach 2 Jahren das Lehrabschlusszeugniss nach Hause getragen. Dann tat sie in ihren jungen Jahren den Bund der Ehre mit Hans-Peter Chojnowski wagen. Sie senn jett zesamme jeloofe und hann sich vermählt, unn dann hann se beim Storch e kleen Mädsche bestellt.

Die Hauptschule wurde gegründet im Jahr achunsechzig, sie wurde gebaut im Bendenweg in Linnich. Man stellte dort ein so manchen Lehrer und Lehrerin, doch man brauchte dort auch eine Sekretärin.

Dat Chojnowski Elisabeth konnte sich auf diesen Posten freuen, sie und die Schule brauchten es bis zum Schluss nicht bereuen. Sie diehnte zwei Herren: dem Breuer, der Schäfer, sie war fleißig und rege, niemals ein Schläfer.

Sie radelte 47 Jahre täglich nach Linnich hin, für die GHS zu arbeiten hatte sie im Sinn. Nichts schreckte sie ab, weder Sturm noch Schnee, denn sie musste doch schreiben für Schäfers Renate.

So schloss sie frohen Mutes die Schule auf, da klingelte schon das Telefon, nichts wie hin in raschem Lauf, ''Et Nikol ess krank!''. Sie schreff ene Zeddel, joovem dä Liehre, watt enne Beddel.

Sie musste ganze Bände von Briefen schreiben, Blätter lochen, mit dem Computer kämpfen, Kaffee kochen, Papierstau reparieren, Kopien machen, Spiritus einfüllen, Toner austauschen, mit den Lehrern lachen.

Sie hat 250 Ausgaben des Pfifferlings getippt, Wehwehchen der Kinder behandelt, ist nie ausgeflippt. Hat Wunden verbunden, Tampons verheilt, dazwischen zu Telefon und Faxgerät geeilt.

So manchem gequälten Lehrerherz hat sie Trost zugesprochen im ersten Schmerz. Auch wenn es ihr peinlich, wir wollen es nicht verhehlen: ''Frau Chojnowski, an unserer Schule sind Sie die gute Seele!''

Doch wie geht es an der Hauptschule weiter?Wer erledigt die Aufgaben so super, so heiter? Wir hoffen und wünschen den Lehrern der Schule, eine Frau Elisabeth Chojnowski auf dem Sekretärinnenstuhle.

1) Böse Zunge nennen Linnich so.

2) An manchen Stellen fiel der Verfasser des Reimes wegen ins Jülicher platt zurück. Frei übersetzt heißen die beiden letzten Zeilen: Sie sind etwas miteinander gelaufen, d.h. sie haben gefreit, und haben geheiratet und dann haben sie beim Klapperstorch ein kleines Mädchen bestellt.

3) ''Nikol ist krank!'' Sie schrieb einen Zettel und gab ihm den Lehrer was für ein Kram.

4) Piperling ist die liebevolle Verballhornung des Namens Pfifferling. Der Pfifferling hinwiederum ist nicht nur ein Pilz, sondern auch der Name der Schülerzeitung der GHS Linnich, die ohne Unterbrechung seit Gründung der Schule regelmäßig erscheint und es auf fast 250 Ausgaben gebracht hat.

Liebe Frau Chojnowski, Sie waren unsere gute Seele, auf die immer Verlass war. Wir werden Sie nie vergessen!

Sie werden uns fehlen, Frau Chojnowski!

Weihnachten bei uns zu Hause

Wir sind Sarah Köchling und Daniela Dohr und wir sind schon sehr in weihnachtlicher Stimmung. Wir haben uns gedacht, dass es einmal listig ist, euch davon zu erzählen, wie wir so Weihnachten feiern. Man denkt ja, es ist bei jedem gleich, aber es gibt schon Unterschiede. Und deshalb wollen wir euch das einmal erzählen.

Sarah fängt dann mal an:
,,Ich bin Sarah und erzähle euch, wie ich Weihnachten feiere. Ich bin nämlich schon ganz aufgeregt! Eine Woche vor Weihnachten schmücken meine Mama, mein kleiner Bruder Renè und ich den Baum, das macht großen Spaß. Mein Papa schmückt manchmal auch den Weihnachtsbaum mit, aber er hat oft keine Lust! Es macht uns sehr viel Spaß. René und ich backen auch gerne Weihnachtsplätzchen. Das macht uns echt viel Spaß. Am besten ist es, dabei schon vorher den Teig zu essen! Mama sagt aber, davon bekäme man Bauchschmerzen! Aber egal, Herr Bercks erzählt, in Amerika würde es sogar Eis geben, wo Stücke mit rohem Keksteig drin seien. Von ,,Ben & Jerrys", soll super sein!
Meine Mama macht dann am Mittag einen Braten für Papa, René, mich und meinen Bruder Andreas, der nie was macht. Die faule Sicke! Manchmal gehen René und ich auch raus und dann wieder rein, aber wir wissen echt nie warum! Wir sind halt jedes Jahr sehr aufgeregt, denn wir wissen nicht, was wir bekommen. Am Abend essen wir noch alle ein paar Brote. Dann bekommen wir  die Geschenke. Letztes Jahr habe ich eine ,,PSP" bekommen, dieses jahr wünche ich mir eine Fotokamera. Ich freue mich schon sehr auf weihnachten!!"0

 

 Und das hier schreibt die liebe Daniela:

,,Hi, ich Daniela und am 24.Dezember feiern wir den Heiligabend mit meiner Oma bei uns zu Hause.

Zu essen gibt es meistens Fleich Kartoffeln und Gemüse. Das ist fast jedes jahr so!!

Das gemeinsame Feiern ist sehr, sehr schön!

Kurz vor der Becherung läuft unser Hund immer in den Weihnachtsbaum, warum weiß er wohl nur. Dann rollen die Weihnachtskugeln meistens durchs Zimmer und er spielt damit. Warhscheinlich läuft er deswegen immer in den Baum. Böser Hund!!!
Nun, die Krippe liegt dann aber auch durcheinander und der Hund versucht, das Jesuskind zu fressen
Naja, das ist dann unser verrücktes, doch perfektes Weihnachtsfest.

Wir haben aber auch noch ein schönen Bericht von der lieben Tiffany. Die im letzten Pfifferling so schönen Bericht von der lieben Tiffany, die im letzten Pfifferling so schön von ihrem Zimmer erzählt hat: ,,Morgens stehen wir alle auf und fangen an, das Haus für den Abend noch etwas herzurichten  (Dekorieren, Aufräumen und das Essen vorbereiten). Abends geht es dann los. Nachdem ich meine Mutter den ganzen Tag genervt hab, freue ich mich riesig auf den Abend. So um 17:00Uhr gibt es dann Essen, meist einen festlichen Braten mit Klößen und Rotkohl. Danach also so um 20:00 Uhr fängt die Bescherung an. Dann werden die Geschenke verteilt und noch viel geredet. Danach gehen wir zu Bett, meist so um 23:00 Uhr, denn durch den langen Tag sind wir meist sehr erschöpft. Am zweiten  Weihnachtstag hat mein Onkel Geburtstag. Da wird bei meiner Oma gefeiert. Am ersten und zweiten Weihnachtstag werden die Reste von Weihnachten gegessen oder neu gekocht. Nach Weihnachten freuen wir uns sehr auf Silvester Neujahr! So nun habt ihr einen kleinen Einblick in das Weihanchten der Burchardts bekommen!" Wir wünschen den Lehrern, allen Schülern und Schülerinnen, dem Hausmeister, unserer Sekretärin und allen anderen Menschen, die unseren wunderbaren Pfifferling lesen ,,Frohe Weihnachten". Frau Chojnowski und Herrn Lang wünschen wir einen  wohl verdienten Ruhestand und viel Glück für die Zukunft. Wir hoffen natürlich auch, dass Sie uns auch noch einmal besuchen kommen! Ein schönes neues Jahr und frohe Weihnachten wünschen euch die Weihnachtselfen Daniela und Sarah! P.S: Hier zum Abschluss noch ein kleiner Zusatz von der Pfifferlinsgruppe 9/10 zu Weihnachten: Weihnachten wird weltweit meist erst am 25.12 als Geburt Jesu gefeiert. In vielen Länderen, wie auch bei uns, wird jedoch bereits schon am 24-12 gefreiert. In Russland wird Weihnachten erst am 07.Januar gefeiert da die Russischen Orthodoxe Kirche den Julianischen Kalender verwenden. Der ist etwas anders als unsere Kalender.!  Wir versammeln uns also schon am Tag vor Weihnachten, um zu feiern. Frohe Weihnachten wünschen man sich deshalb erst am 25 und nicht am 24.12 Im islamischen Glauben wird Weihanchten nicht gefeiert! Für islamische Gläubige ist Jesus nur ein Prophet, also ein Verkünder Gottes Worte und nicht der richtige Sohn Gottes. Tja echt unterschiedlich überall auf der Welt. Wenn sich dann trotzdem alle vertragen trotz der Unterschiede dann freuen wir uns doch alle gantz dolle auf Weihnachten.

Hugh Hefner, der letzte Playboy

Hallo liebe Leser, wir wollten euch mal was über den letzen richtigen Playboy erzählen:

Hugh Hefner, auch genannt ''Hef'', ist Gründer und Chefredakteur des Magazins ''Playboy''. Er wurde geboren am 9.April 1926 in Chicago, lllinois, in den USA.

Nach dem dem Schulbesuch diehnte er von 1944 bis 1946 in der US-Army. Danach absolvierte Hefner ein Studium an der Universität von lllinois. Ab dem Jahr 1951 schrieb Hefner als Werbetexter zunächst für die Zeitschrift ''Esquire''. Im Jahr darauf stieg er als Webemanager bei der ''Public Development Corporation'' ein. Hefner wollte aber unabhängig sein und sein eigenes Unternehmen gründen. Im Frühjahr 1953 beschloss er, seine neue Idee von einem Männermagazin in die Tat umzusetzen und entwarf im Herbst 1953 die ersten Artikel und Illustrationen. Auf die Titelseite kam ein freizügiges Foto von der damaligen gerade bekannt gewordenen Marilyne Monroe, das Hefner von einem kleinen Vertrag für erotische Kalender für nur 500 Dollar kaufte.

Die ersten Ausgaben zu 50 Cent das Stück verkaufte sich rasend schnell, denn ihr müsst wissen, dass ein Magazin mit solchen Fotos damals etwas ganz neues war!  Fünf Jahre später hatte der Playboy schon 1 Millionen Käufer. So viele Pfifferlinge wollen wir auch mal verkaufen, aber dafür musst ihr wahrscheinlich Justin Bieber nackt auf den Titel bringen. Eine weitere Idee von Hefner war das Centerfold, das Aufklappbild in der Heftmitte. Das Centerfold führte direkt zum Playmate des Monats. Saniert wurde der Playboy in den 80er Jahren von Hefners Tochter. Viele denken ja, dass Hugh Hefner ja ein Macho ist. Aber er lässt seine Tochter das Magazin führen. Natürlich kennt man ihn heute nur als alten Mann, der in einer großen Villa wohnt und meistens mit mehreren Frauen zusammen ist. Dort werden dann immer ganz heftige Partys gefeiert. Aber niemand zwingt ja die Frauen, mit ihm zusammen zu sein. Witzig und irgentwie cool ist auch, dass Hefner immer mit einem Morgenmantel rum läuft. Also eine Art Sakko, das man über den Schlafanzug trägt. Er sagt, damit zeige er, dass er es nicht nötig habe, wie alle anderen Anzugträger herumzulaufen. Er macht halt sein eigenes Ding!

Besonders schön finden wir 2 aber das süße Häschen, auch Bunnylogo genannt. Das ist voll süß! Besonders Sarah hat alles von Playboy, sie ist ein echter Playboy-Freak! Wir mögen Playboy, weil es voll coole Sachen gibt, zum Beispiel das Parfüm! Echt lecker! Also: Play it spicy!

Na gut, das war es erstmal von den Bunnys:

Natalie & Sarah

Handy - Wahnsinn

Wir haben mal für euch ind er Stadt nachgefragt, wie lange die Leute im Durchsschnitt mit ihren Handys beschäftigt sind oder was und wozu sie es brauchen. Damit ihr wisst. ob ihr der Durchschnitt oder wie manche Handy-Freaks seid. Vera und ich, Tiffany, sind ziemlich süchtig danach, ohne Handy könnten wir gar nicht mehr auskommen. Mal sehen, wie die anderen Leute drauf sind. Wir haben die Leute mal gefragt, wie viele SMS sie am Tag schreiben. Manche habe gemeint, zwischen 10 und 15, doch dann fragten wir ein paar Schüler und  viele antworten, dass sie ca. 300 bis 350 schrieben. Krass! Als wir die Frage stellten, wie lange sie den ungefähr am Tag telefonieren, meinten die meinsten so um die 30 Minuten. Die meisten Leute waren sehr ehrlich, als wir fargten, ob si Nachrichten  persönlich übermitteln oder per SMS. Viele meinten ,,Lieber persönlich", doch dann sagten auch welche, dass sie es lieber per SMS machen. Das finden wir persönlich nicht wirklich gut. Aber trotzdem schreiben wir ja auch so viele SMS. Gespaltene Persönlichkeiten, was wir sind! Im Großen und Ganzen wird das Handy sehr oft gebraucht. Und jetz muss man sich mal vorstellen, dass Herr Bercks z.B. ohne Handy aufgewachsen ist. WIe soll das den gehen? Sein erstes Handy hatte er mit 22! Voll seltsam! Wir lebte der denn? Dazu kommt noch, dass es sagt, er schreibt in der Woche vielleicht 5 SMS. 5! In der Woche! Na ja, das erklärt wohl einiges! Aber er kann uns genauso weenig verstehen! Generatinonenkonflikt eben. War wohl schon immer so! Diese Umfrage wurde getextet von Tiffany und Vera.

Berufs-Info-Zentrum in Düren

Halo, ich bin´s. Sarah Venrath. Wir 9er waren vor kurzem im Berufsinfo-Zentrum kurz BIZ genannt, in Düren. Ganz genau war das am 18.11.2010  und die Veranstaltung begann um 9:00Uhr. Anfangs hatten wir eine habe Stunde zur Einführung.Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe ging in die Stadt  und die zweite Gruppe  konnte sich über ihre Traum Berufe informieren. Das war super interessant!  Man konnte in Computern nachschauen und seine stärken und passende Berufe kennen lernen . Das machte voll viel Spaß! In regalen waren Ordner, worin auch verschiedene Infos über berufe standen. Da fand man dann auch einmal Berufe, über die man in der schule gar nicht spricht. Um 13 uhr waren wir dann wieder in der Schule. Die nächsten Klassen, die zu Berufen infos suchen, können entwerder mit der schule oder auch einmal alleine hinfahren. Es lohnt sich wirklich und man kann etwas über seinen Traum-Beruf erfahren oder wie man sich am besten auf einen beruf vorbereiten kann. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht. Und wir wollen den Mitarbeitern des BIZ einmal danken für ihre  große Hilfe! Mehr infos bekommst du im Internet unter www.planet-beruf.de

 

Geschrieben und Getippt von Sarah Venrath!!!

Das Haus Anubis

Hier mal etwas von der Super-Serie ,,Das Haus Anubis´´. Wir wollten euch die Serie einfach mal vorstellen, weil sie total spannend ist. Es geht darum, dass eine neue Schülerin mit Namen Nina ins Internat Anubis kommt. Die weiteren sieben Schüler wissen nicht, dass eine neue Schülerin im Internat ist. Nina teilt sich das Zimmer mit Delia, aber sie weiß nicht, dass das Zimmer früher Luzys bester Freundin Lyn gehörte, die spurlos verschwunden ist. Der motzige, verrückte, strenge und hässliche Hausverwalter Victor zeigt ihr das Internat. Als Nina zur ihrer Oma ins Altenheim geht, trifft sie eine sehr komische alte frau, die sagt, dass im haus anubis ein Schatz läge und es dort sehr gefährlich seie. Luzy gibt Nina die Schuld für das Verschwinden von Linn, doch Nina sagt, dass sie damit nichts zu tun hat. Doch  Nina, Daniel und Delia gründen einen Club, in den Luzy später auch eintrifft.

Der Club heißt: Der geheime Club der alten Weide. So versuchen sie das Geheimniss zu lüften.

Weiterhin gibt es wahnsinnige Teenager mit Liebe und noch mehr Chaos,das die serie jedes mal spannender macht.Die serie muss man ein paar mal gesehen haben,um sie richtig zu verstehen. Ihr merkt ja schon , dass der Inhalt etwas kompliziert ist. Wir hoffen ,es hat euch gefallen, jetzt wisst ihr ja, wieso wir das Haus Anubis so mögen.

Geguckt und geschrieben von Sarah , Denise und Nathalie.

Die Bergpension - Unser Projekt im Haus Berg

Hallo Leute, ich bin Michelle und Herr Bercks hat mich gefragt, ob ich etwas über das Seniorenheim in Brachelen schrieben kann. Und das möchte ich jetz auch tun, denn es macht mir sehr viel Spaß, dort zu helfen! Ich mache jetz schon seit zwei Jahren zusammen mit vielen anderen Schüler und Schülerrinnen aus unseren GHS Linnich beim Seniorenheim-Projekt mit. Und ich habe viel gelernt und gesehen, z.B. dass man mit älteren Menschen viel Spaß haben kann. Dort spielen wir manchmal sogar Bingo oder machen einen Sitztanz, da die Menschen dort nicht mehr so gut laufen können. Besonders Bingo ich voll Spannend! Ich finde es dort super lustig. Aber damit ihr das nicht nur von mir hört, habe ich auch noch jemanden andern aus der 7b gefragt, ihr Name ist Sandra. Sie ist dieses Jahr neu dabei.

Unsere SV

Hallo liebe pfifferlingleser, aber der nächsten Ausgabe sieht diese neue SV-Seite noch viel chöner aus. Jetzt ist sie aus aktuellen Gründen noch eine kleine Baustelle. Aber ihr könnt ja schon einmal unsere SV-leute auf diesem schönen Bild bewundern .Viel Spaß!

 Aber jetzt lassen wir erst einmal unsere Schülersprecherin Chanral Sonntag zu Wort kommen. Sie wird euch ab jetzt immer wider infomieren:

,,Hallo, liebe Schülerinnen und Schüler unserer GHS Linnich! Nachdem zu Anfang des Schuljahres die Klassen- und Schülersprecher gewählten Vertreter nun regelmäßig einmal im Monat mit der SV- Lehrer Herrn Stupp, um über Schulangelegenheit unserer Schule und über Probleme, die uns angehen, zu sprechen und zu beraten.

Herr Stupp möchte, dass die SV sich zu einer Schülervertretung entwicklung, die eigenständig Probleme erkennt, aber auch Lösungen anschlagen kann.

So haben wir versucht- in Absprache mit der Schulleiterin Frau Schäfer- Vorschläge zur Verschönerungen des Schulehofes zu erarbeiten. Diese reichten wir im Rahmen eines Wwttbewerbes eines großen Baumarktes aus der Region ien, um Geld für Material zu gewinnen.
Im neu gestalteten Schulfenster der SV ( Übrigens vielen Dank, lieber Herr Berx, oder wie du geschrieben wirst!) könnt ihr die Vorschläge ansehen, die ge,einsam mit Unterstützung Frau Raper, Herr Frohreichs, Herrn Stupps und Herrn Bercks und Herrn Römgens erarbeitet wurden.

Auch an Sie sagen wir ,,Herzlichen Danke" für ihre Mühe und ihre Zeit! Leiderwurden wir aus über 200 Bewerber aus ganz Deutschland nicht ausgewählt, um unsere neu entworfenen Pergola ( Überdachte Sitzmöglichkeit zentral auf dem Schulhof) bauen können. Aber wie sehen doch noch Möglichkeiten, dieses Projekt im Frühjahr realisieren zu können, nicht zuletzt deswegen, da Frau Schäfer uns weiter unterstützen möchte.

Übrigends hat Frau Schäfer (Auch hier sei ehrlicher Dank gesagt) der SV erlaubt, wider Bänke auf dem Schulhof aufzustellen (natürlich mit Hilfe des besten Hausmeisters Herrn Römgens). Diese Holzbänke werden in den nächsten Wochen von der WPU-Gruppe der Klasse 9a, 9b und 10A mit Herrn Stupp wetterfest geamcht, bevor sie dann aufgestellt werden!

Aber!!! Der Schulehof muss sauber werden, was bedeutet, dass der Müll in den Mülleimer gelangt und nicht auf dem Schulhof! hier werden sogenannte Müllscouts ausbilden, die aus der lasse

In der Weihnachtsbäckerei

                        In der Weinachtsbäckerei

Hallo Pfifferelingsleser, mein Name ist Vera

und ich habe hier ein leckeres Rezept von Frau Holz bekommen. Ich hoffe, ihr habt Lust, in den Weihnachtsferien etwas zu backen.

Wenn nicht, dann gebt einfach ihr PlätzchenHunger habt. Und zwar sofort.

Wenn ihr dann keinen Stubenarrest bekommt, habt ihr gewonnwn!

Viel Spaß mit den Retzepte

Weihnachtsgebäck-Blatterteigplätzchen

Blätterteig auftauen lassen, den Teig ausrollen, Plätzchen ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

1 Eigelb verrühren

1 EL Plätzchen damit bestreichen

Im vorgeheizten Backofen 15 Minuten bei 180 Grad backen

2 EL Aprikosen-Marmelade erhitzen

1 EL Zitronensaft zugeben, vermischen und die heißen Plätzchen

0,5 EL gemahlene Mandeln damit bestreichen .

Etwas Hagelzucker darüber streuen.

Und jezt nehmt ihr euch ein großes Glas Milch und einen Teller voller leckerer Blätterteigplätzchen. Schaltet euch eure Lieblingssendung an und genießt diese Plätzchen! Guten Appetit!

Viel Spaß und frohe Weihnachten wünscht euch Vera Kuthe!

Nicki und der Nikolaus

Nicki ist erst 4 Jahre alt und wünscht sich einen weißen Hund vom Nikolaus. Er hatte aber ein Allergie gegen Hundehaare und deshalb sehr sauer auf den Nikolaus, weil er nie das bekam, was er sich wünschte. Also entfürhrte er den Nikolaus und wollte ihn erst am 7. Dezember wieder frei lassen, so dass kein Kind der Welt wein Geschenk  bekommen würde. Da hatte Nicki aber ein Problem: Wo solte er ihn verstecken, damit seine Eltern den Nikolaus nicht finden könen?  Da hatte er eine Idee: Ich verstecke ihn hinter dem Heizkessel im Keller. Dummerweise heizt sich der Kessel jewde Stunde so extrem auf, dass er den Nikolaus schwer verletzen würde. Aber er hatte nicht mit den besten Freunden der Nikolau gerechnet. Es waren Balbo, der Eisbär und Pipa und Pixi, die kleinen Elfen. Eines Morgens klingelte es an der Wohnungstür und da standen Balbo, Pipa und Pixi, die den Nikolaus unbedingt befreien wollten. Aber Nicki wollte ihnen nicht sagen wo er ist und so riefen sie die Armee der Gummibären zu sich und sich und sie sagten: ,,Entwed3er du sagtst uns, wo er ist oder du musst alle Gummibären essen und du bekommst dann Karies und Bauchschmerzen!" Nicki blaffte zurück: ,,Mir doch egal, ich sag es euch nicht!" ,,Dann kommst du auf die Liste der bösen Kinder und bekommst nie wieder ein Geschenk!" Das saß und Nikci schossen dicke Tränen in die Augen. Er schluchzt und schrie voller Verzweiflung:,, Neeeeeeeeeeeein! Nicht auf die Papiertonne im Keller! Aber nicht auf die Liste!!! Buuuuuuhuhuuuu!!!  Die Freunde befreiten den Nikolaus und alle Kinder bekamen ein Geschenk. Sogar Nicki nicht. Er hatte dicke Augen wegen seiner Allergie.  Ein magisches Weihnachtsfest ihne Allergien wünscht Daniela ,,Magic"Dohr!

Praktisch Eltern

                             Praktisch Eltern

Hallo, mein Name ist Domenik Bleimling und wir in der 9 konnten einmal ausprobieren, welche Verantwortung es ist, ein kleines Baby zu haben. Lest einmal, worum es eigentlich ging: Eltern sein für vier Tage, das konnten Schülerinnen und Schüler der Stufe 9 der GHS Linnich ausprobieren. Die meisten wussten nicht, wie viel Zeit und Mühe in der Versorgung eines ,,Babys" steckt. Ob füttern, wickeln, Windeln wechels oder dem ,, Baby" Zuneigung schenken, all das wurde Tag und Nacht von den ,,Erziehern" erwartet. Natürlich waren es keine richtigen Babys, aber ich kann euch sagen, dass es sich doch schon sehr richtig anfühlte. Man musste es halt behandeln, wie ein richtiges Kind. Und die hielten uns ganz schön auf Trab! Dazu mussten wir uns als ,,Paar" oder als ,,Alleinerziehende" vier Tage und Nächte um unser ,,Baby" kümmern. Zweck dieses Elternpraktikums war  es, den Alltag und die Versorgund eines Babys kennen zu lernen und zu bewältigen. Das Baby musste zusätzlich zum Alltag und den Bedürfnissen und Wünschen integriet werden. Alle Schülerinnen und Schület erfuhren so, wie anstrengend das Leben mit einem Baby ist. Sie sind sich nun alle einig, lieber noch feiern zu gehen, anstatt sich schon jetzt um ein Baby zu kümmern. Doch ziemlich alle meinten auch, dass sie irgendwann sicher gerne ein Baby hätten. Aber jetzt wollten sie lieber noch kein Baby, denn sie haben gemerkt, dass ein Baby neben Freunde auch Verantwortung, eine Menge Geduld und Arbeit kostet. Unterstürz wurde das Projekt durch die AOK Rheinland/Hamburg, Kooperationspartner der GHS-Linnich.

Teinehmer waren:

Sarah Venrat, Pia Brieger, Beata Lasocka, Samira Seeber, Kevin Jacobi, Domenic Emunds, Justin Pontius, Katja Oreschkin, Ertugrul Külek, Canan Yazgan, Labinota Osmina, Sabrina Fillgert, Angelika Chaber, Mühibe Avgan, Dilan Ceba, Joy Sommer, Dominik Bleimling und Christoph Hense.

So, fragt einfach euren Klassenlehrer, ob ihr das in der 9 irgendwann auch mal macht. Ich sage euch, es lohnt sich!

Geschrieben und babygesitted vun Dominik! 

Voll witzig

                                VOLL WITZIG!

Anne schwelgt in Erinnerungen:,,Als Kind liebte ich es,an Winterabenden in der Stube vor knisterndem Feuer zu sitzen.Leider gefiel das meinem Vater nicht.Er hat es verboten." ,,Warum denn?" - ,,Wir hatten keinen Kamin!"

,,Ich halte das bald nicht mehr aus,meine Frau nörgelt seit einem halben Jahr an mir herum!"-,,Weshalb denn?"-,,Sie will unbedingt,dass ich den Weihnachtsbaum wegräume!"

Josef und Maria sind auf Herbergssuche.Leicht genervt klopft Josef an die zwölfte Tür.Der Wirt öffnet,es entsteht folgender Dialog:Josef:,,Habt ihr Qartier für mich und meine Frau?"Wirt:,,Nein,alles ausgebucht!"

Josef :,,Aber shet doch,meine Frau ist hochschwanger."-Wirt: ,,Da kann ich doch nichts für!"-Josef:,, Ich doch auch nicht!" 

Weihnachten ist vorbei.Drei Blondinen trafen sich und berichteten,was sie für Geschenke bekommen haben.
die Erste sagte:,,Mein Freund hat mir ein Buch geschenkt,dabei kann ich gar nicht lesen."
Die Zweite meinte:,,Mein Freund schenkte mir einen Terminplaner,dabei kann ich gar nicht schreiben."
Die Dritte zu ihrem Geschenk:,, Mein Freund schenkte mir einen Deoroller,dabei habe ich gar keinen Führerschein."

Am Tag vor,,Heilig abend" sagt das kleine Mädchen zu seiner Mutter :,,Mami,ich wünsche mit zu Weihnachten ein Pony!"Darauf die Mutter:Na gut,mein Schatz,morgen Vormittag gehen wir zum Friseur."