Inhalt
Impressum
Der Pfifferling:
Der Pfifferling ist die Schülerzeitung der Hauptschule linnich.Den Pfifferling gibt es schon seit 1968 und er erscheint vierteljährlich,also viermal im Jahr.
Herausgeber:
GHS Linnich,Bendenweg ,Laura Hansen
Verantwortliche Redakteure:
Melissa Raddatz,Kevin Wagner,Yannik Goldbach, Andy Faßbender, Macel Lambertz,Hannah Krigs,Kai Braun,Nikolai Beuth;Simon Mommertz,Marvin Hermes,Oksanna Plashin,Celina Ball,Sarah Grun,Saskia Hellmich,Kristina Lamsfus,Nathalie Reiners,Michael Schmitz,Denise Steffens,Julia Hensen,Vera Kuthe,Sarah Venrath,Dilan Ceba und Tiffany Burchardt.
Beratungslehrer:
Herr Bercks und Herr Klomski
Verlag:Selbstverlag GHS Linnich
Druck:GHS Linnich
Auflage:250 Stück
Vorwort
Liebe Schüler und natürlich auch Schülerinnen
Ein erfolgreiches Schuljahr für die 10er und meine Karriere als Chefredakteurin gehen zu Ende.
Ich würde liebend gerne noch weiterhin eure Themen in den Pfifferling brigen und euch mit neuen News voll schütten,aber das übernimmt Laura jetzt erst mal für mich.
Da ich ab dem nächsten Schuljahr keinen WPU mehr habe, muss ich nämlich meinen Posten als Chefredakteurin räumen. Das war es jetzt von mir persönlich, der lieben Nina. Jetzt wieder von uns beiden: Aber wir freuen uns auf unsere neuen 5er, die wir am Sporttag ganz herzlich empfangen werden.
Und da wir uns ja so auf den ^Sporttag freuen bei dieser Hitze, erwähnen wir auch die WM 2010. Wir sind nähmlich alle große Fußball-und deutschlandfäns! Über dises Thema brauchen wir nicht länger reden, da wir ja alle wissen, dass wir Weltmeister werden und uns den 4.Stern holen. Wenn wir natürlich Pech haben, dann wisst ihr jetzt schon mehr, da wir dieses Vorwort vor dem Argentinienspiel geschrieben haben. Wir werden euch in diesem Pfifferling etwas über die WM, die Verabschiedung der 10er, über das Singen mit den Höhnern und noch vieles mehr berichten.Wir wünschen euch viel Spaß mit diesem bezaubernden Pfifferling, der die allermeisten beiträge aller Pfifferlinge erhält. Wir mussten teilweise kleiner drucken und mehrere Sachen auf eine Seite packen, damit alles in diesem
Post
o,,Welcome Pfifferlings. In unserem E-Kurs hat uns Frau Schäfer richtig gern. Frau Schäfer fragte uns nach einer Zahl zwischen1und10 und ein Schüler, den ich nicht nennen will, antowortete mit16. Das lässt einen zweifeln! Ich hoffe übrigens,dass die Dacharbeiten bald fertig sind !" Janik Berger Pfifferling:,, Ja, du hast Recht. Das lässt einen wircklich zweifeln! Und für die Arbeiten können wir auch nichts. Danke für die Angebote aus dem E-Kurs! E-Kurs??????"
Eure Leserbriefe mit Anregung,Kritik und Lob und eurem Namen bitte in den Pfifferlingskasten im Sekretariat oder unter:
bercks.ghslinnich(at)yahoo.de
,,Die letzte Ausgabe war super. Am Besten fand ich das mit Avatar. Super Film! Könntet ihr mal was mit jungen Promis machen. Ich wäre echt froh." Anonym Pfifferling:,,Danke für das Lob. Wir haben uns auch wie immer viel Mühe gegeben. Ist schwer, da wir ja nur alle 3 Monate erscheinen und dann ist es schwer,aktuell zu sein. Jungpromis. Echt gute Idde!"
,,Hallo lieber Pfifferling, ich finde euch super. Ihr seid klasse. Könntet ihr viel über die WM schreiben? Und mehr Interviews? Ich freue mich schon auf die nächtse Ausgabe !"Geschrieben von Timo Van Klaveren
Pfifferling:,,Danke für so viele GlückwÜnsche, über die WM kannst du in dieser Ausgabe schon lesen und den Rest dann zum Herbst nächstes Schuljahr."
,,Hallo Pfifferlingsteam,ich fand eure letzte Ausgabe gut. Ich hätte nur eine Bitte: Könntet ihr mal was über den Weltfußballer Lionel Messi oder über Arijen Robben schreiben. Wäre nett!" Geschrieben von Joell aus der7b.
Pfifferling:,, Können wir und machen wir! Ansonsten großen Dank für die Anregungen!
,,Hallo Pfifferling, der Artikel über die Karnevalsfeier war voll cool: wie habt ihr denn nur soooooo viele Fotos da rein bekommen? das war ganz toll. Auch ,,Freundschaft"´von Tiffany war super. Das fand ich total schön, wie sie das geschrieben hat!!" Ohne namen aus der letzeten Reihe
Pfifferling:,, Lieber Ohne-Namen-aus-der-letzten-Reihe, danke für die Blumen. Wir haben viel Schweiß, aber noch mehr Gehirnzellen investiert. War uns eine Freunde!"
,,Hallo Pfifferlingsteam, bringt doch mal etwas Persöhnlicheres über unsere Schüler. Zum Beispiel eine Home-Story. Wo lebt man! Was macht jeder so?" Angeregt von Fritzi.
Pfifferling:,,Lieber Fritzi oder liebe Fritzi,warum schreibst du keinen richtigen Namen? Waren doch gute Vorschläge. Ruhig mehr Mut! Hier beißt keiner. Na ja, wenigstens im Moment noch nicht!"
Entlassung der 10er
Das X ist die römische Zahl für die 10. Wenn ihr aber jetzt eine intelligente Herleitung von den Römern zu unseren 10ern erwartet, dann habt ihr euch geschnintten! Wir dachten uns nur, dass wir mit den schön angemalten Säulen der 10er ein super X hinbekommen.
Wenn ihr diesen Pfifferling in der Hand haltet, dann sind unsere 10er schon icht mehr da. Schade, oder? Da hat man sie, wo man sie haben will, und dann muss man sie abgeben. Irgendwie blöd!
Wie man hier sieht, haben sich unsere Ehemaligen doch so sehr angestrengt. Mit vollem einsatz strebten sie dem Abschluss entgegen. und sie waren dabei gut gekleidet.
Sogar unser Superstar der Herzen, Marcel ,,Plüschi"Pluschke, kam, um den 10ern und gleich der ganzen Schule ein Ständchen zu bringeN
Es war ein 10. Schuljahr voller Entbehrungen und Energie. Daher erlaubteb die Klassenlehrerinnen Frau Engländer und Frau Hensen ihren Schäfchen einen lernfreien Tag im Moviepark. Darüber könnt ihr in diesem Pfifferling aber noch mehr lassen. wie man sieht, wwar es sehr spaßig!
Um sich für die Ewigkeit-Oder halt, bis die Säulen neu gestrichen werden - zu empfehlen, nahm sich die 10. Klasse ein großes Projekt vor. Das Bemalen der Säulen unserer Schule. Hier könnt ihr auf ein paar Bildern ssehen, wie viel Arbeit dies unter genauen Anleitung
Von Frau Engländer war. Aber das Ergebnis kann sich ja sehen lassen.Die 4 Elemente. Aufgemalt auf den Säulen, die die Schule stützen. So wie wir Schüler, die das Fundament unserer Schule sind. Geformt von unseren Lehrern....Oder halt einfach nur schön zum Ansehen!
Am 01.07.2010 waren unsere 10er zum letzten Mal offiziell an unserer Schule. über die Abschlussfeier werden wir dann im nächsten Pfifferling nach den Ferien berichten.
Der Zirkus mit den Höhnern
An einem Dienstag vor längerer zeit fragte uns Frau Maubach, ob wir bei einem Chor mit machen wollen.Es durften aus der 6a und der 6b jeweils 5 Schüler mit machen. Das waren Lisa, Adrian, Vanessa, Andre und Marco aus der 6a und Michele B, Jennifer H, Michelle Sören, und jamie aus der 6b. Dies war für den ,,tag der Begegnung", für den wir am Sonntag, den 27.06.2010 im Grugapark in Essen auftreteten sollten. Dabei macht auch die Förderschule in Linnich mit.Nachher in Essen werden es 185 Schüler sein. Wow!. Wir bekamen jedenfalls 4.Songtexte: 1. Wir halten Zusammen. 2. Levve und Levve losse 3.Schenk mir dein Herz. 4.Kumm erin. Eine Woche vor der großen Generalprobe mit den Höhnern haben wir mit allen 10 Schülern in der Schule geübt. Am Donnerstag, den 10.06.10 hatten wir die erste richtige Probe mit den Höhnern. Morgens übten wir noch einmal und in den Pausen schonten wir unsere Stimmen. Nach der Schule bereitete uns Frau Holtz ein Mittagessen zu, das war sehr lecker (noch mal ein dankeschön von allen) Um 14:00uhr sind wir an der Förderschule von dem Bus abgeholt worden, der uns und ein paar Förderschüler nach Aachen brachte. bei einer Rundführung durch den Zirkus haben wir viele Sachen gesehen, unter anderem 4 Süße Seelöwen. Später haben wir dann im Zelt auf die Höhner gewartet. Als sie ins Zelt kamen, klatschten alle und wir, aber besonders Frau Schäfer, waren ganz schön aufgeregt. Wir redeten ein paar Minuten und dann fingen wir an zu singen. das hat allen sehr viel Spaß gemacht.Nach der Probe sind wir Eis essen gegangen, dann mussten die Förderschüler weg und wir sind zum Zelt zurückgegangen.
Frau Maubach hatte uns Karten für die Höhner-Rockin Roncalli-Show besorgt.Wir kauften uns im Vorzelt Popcorn, denn um ca. 20.00 Uhr begann die Vorstellung. Es wurden viele Bilder gemacht und es wurde viel gelacht. Unser fazit ist: Dieser Tag war echt Klasse, uns hat die Show und die probe mit den Höhnern sehr gut gefallen und wir freuen uns auf den großen Auftritt in Essen. Dazu aber mehr im nächsten Pfifferling!
Das politische Terzett
Wir, Dilan und Vera, haben für euch einmal ein Interview mit Herrn Wirtz geführt. Als direkt gewählter Landtagsabgerordneter der CDU und gelernter Landwirt vetritt er seit fünf Jahren die Interessen des Wahlkreises Düren 1 im Düsseldorfer Landtag. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Mittelstands- uns Wirtschaftspolitik, Umwelt- und Naturschutz sowie Landwirtschaftspolitik. Darüber hinaus gilt sein besonderes Engagment unserer Region. Er möchte weiterhin dazu beitragen, den Kreis Düren als Wirtschafsstandort zu stärken und die Lebensqualitet der Menschen vor Ort zu erhören. Für seine politische Arbeit ist ihm ein enger Dialog mit Jung und Alt sehr wichtig. Und das ,, Jung" , das sind wir und deshalb kam uns Herr Wirtz in unserer Reaktion einmal besuchen. Das haben wir genutzt und ihm voll politisch einmal auf den zahn gefühlt.
Wir: Was haben sie erlernt?
Er: Ich habe Landwirt erlernt.
Wir: Warum sind sie Politiker geworden, hat die Arbeit früher keinen Spaß mehr gemacht?
Er: Doch meine frühere Arbeit hat mir auch spaß gemacht, ich habe aber dann die politik als hobby dazu genommen.
Wir: Wie kommt man vom Landwirt zur Politik, und warum die CDU?
Er: Weil mich die Politik schon früher interessiert und die CDU mich einfach nur begeistert hat.
Wir: Wo hat der Landtag für NRW seinen Sitz?
Er: Der Landtag für NRW hat seinen Sitz in der Landeshauptstadt Düsseldorf.
Wir: Haben sie eigentlich ein Dienstfahrzeug?
Er: Nein (lächelnd), ich habe nur einen privaten PKW. Kein Dienstfahrzeug!
Wir: Wieso haben sie unsere Schule besucht?
Er: Weil es mir ein Anliegen ist, mehr über die Sorgen und Bedürfnisse der Schüler und der Schule zu erfahren.
Wir: Waren sie früher selber ein guter Schüler?
Er: Ich habe den Hauptschulabschluss gemacht und mit 21 Jahren den Meister als Landwirt.
Wir: Sind sie verheiratet und habe Kinder?
Er: Ja, ich bin verheiratet und habe schon zwei erwachsene Kinder.
Wir: Betreiben sie heute noch einen Bauernhof?
Er: Nein, heute nicht mehr. Ich hatte aber früher einen Bauernhof.
Leider war kaum Zeit am Ende und Herr Wirtz hat uns voll viele Sachen erzählt, die konnten wir gar nicht alle mitschreiben. Wir können aber sagen, dass er super nett und sympatisch war. Irgendwie haben wir uns Politiker ganz anders vorgestellt.
Unsere Tanzmaus und die kleinen Mäuse
Natalie Gerding macht freiwillig einen Tanzkurs mit mädels aus den 6.Klassen.Wir haben für euch mal reingehört , was Natalie mit ihrer Tanzgruppe so macht.Sie tranieren für Karneval.Den Rest erfahrt ihr aus dem Interview.Viel Spaß dabai:
Wir: Wie bist du auf die Idee gekommen, einen Tanzkurs anzubieten?
Natalie: Herr Bercks kam zu mir und hat mich gefragt, ob ich nicht Lust hätte die 6er-Mädels zu tranieren.
Wir: Seit wann tanzt du?
Natalie:Seit meinen 5ten Lebensjahr.
Wir: Woher kannst du so gut tanzen?
Natalie: Ich war erst in Linnich tanzen in ,,DORO`S TANZSTUDIO" und danach bei ,,LA VIDA LOCA". Ungefährzwei Jahre danach bin ich in die Baaler Tanzgarde gegangen.
Wir: Seit wann hast du die 6er-AG?
Natalie: Seit ungefähr Anfang März.
Wir: Welches Motto habt ihr in Moment?
Natalie: Im Moment haben wir die 80er Jahre.
Wir: Wofür macht ihr die AG?
Natalie: Für Karneval.
Wir: Macht es dir denn Spaß, die Mädchen zu tranieren?
Natalie: Ja, auf jeden Fall.
Wir: Sind sie denn nett zu dir oder könntest du sie manchmal gegen die Wand klatschen?
Natalie: ja auf jeden Fall! Nein Quatsch, war nur Spaß!
Wir: Füllst du dich jetzt als Lehrerin?
Natalie: Nein, nicht besonders. Ich verhalte mich einfach so, wie ich normalerweise auch bin.
Wir: Gibst du auch Noten?
Natalie: Nee, warum? Es ist doch freiwillig!
Wir: Darfst du mit deinen Schülerinnen alles machen, was du willst?
Natalie:Nein (Lachen). Aber ich bin ja nicht so fies wie Herr Bercks. Mit Hausaufgaben und Nachsitzen und Aufstehen!
So, nun wisst ihr einiges über Natalie und ihre 6er-Tanz-AG.
Geschrieben, nachgetanzt und interviewt von Tiffany, Vera und Dilan.
Die Netten im Heim
Die Stufe 6 fuhr mit Herrn Bercks, Herrn Klomski und Frau Becker vom 14 .04. bis zum 16.04.2010 auf ihre erste Klassenfahrt in die Eifel nach Nettersheim. Auch wenn es erst ein,al 3 Tage waren, so waren doch einige schon sehr aufgeregt. Im Vorfeld mussten 1000 Dinge abgeklärt werden. ,,Wie viele Unterhosen, Herr Bercks?" ,,Eine reicht! Erst andersrum anziehen, dann auf links drehen. Zum Schluss mit Klopapier ausfüttern!" ,, Bekommen wir dort auch Essen, Herr Klomski?
,, Nein, nur die, die immer Hausaufgaben machen. Normalerweise gibt es aber in der Eifel nie etwas zu essen. So sind die Leute da!"
Nun ja wir haben so gut wie möglich versucht, alle Fragen zu beantworten.
Nur die Sache mit dem leichten Gepäck für 3 Tage hatteneinige Mädels dann wohl falsch verstanden. Wie können so kleine Mädchen Koffer tragen, die 3mal so groß sind, wie sie selbst!?
Am Mittwoch den Osterfeiern ging es dann los und wir fuhren morgens mit einem überfüllten Bus (leichtes Gepäck)! los.
Knapp 2Stunden später kamen wir in Nettersheim an und mussten leider etwas warten, weil wir zu früh da waren. Die Zeit nutzten wir aus und schauten uns schon einmal den nächsten Spielplatz an. Das war super. Aber nach einer Stunde konnten wir schon auf die Zimmer und alle hatten eine Stunde Zeit, um die Betten zu beziehen und ihre Sachen zu verstauen. Dann gab es schon Essen! Dabei wurde schnell klar, dass der Platz, den die Mädels für Schönheit in ihren Koffern reserviert hatten, von den Jungs für Essen genutzt wurde. Einige Jungs wären mit diesem Chips-und Schockoladenvorräten schicherlich durch einen schweren Winter gekommen. Schlimm ist nur, dass schon am nächsten Tag der örtliche Supermarkt gestürmt wurde, weil schon jetzt nichts mehr übrig war. Quasi über Nacht verdampft! Dabei muss gesagt werden, dass wir Vollpension hatten und das essen reichlich war. Man sagt über den ,,Weißen Hai", das er gegen einige Jungs. Und gegen ein zierliches kleines dünnes Mädchen aus der 6a, deren Namen ich hier nicht nennen möchte. Sie weiß schon, wer mit Fressmaschine gemeint ist! Wie geht so viel Essen in einen so kleinen Körper! Ein Jugendzimmer schaffte es dan auch nach einer Stunde das Zimmer so vermüllt zu hinterlassen, dass es Herrn Bercks eine wahre Freude war, sie für die ganze Woche zum Essdienst einzuteilen. Ja, da hatten die Jungs Spaß! Und weil es so schön war, durften die Jungs auch gleich für die ebenfalls am Mittwoch angereiste Grundschule mit eindecken! Nach dem Mittagsessen gab es dann die ersten Aktivitäten. Hier muss gesagt werden, dass leider nie mehr als eine Klasse eine Sache machen konnte und wir so die einzelnen Angebote immer klassenweise durchgeführt haben. Zusammen waren wir dann aber immer in der Freizeit.
Folgen Sachen haben wir dan über die Tage verteilt gemacht:
Die 6a machte eine Fahrradtour zu der römischen Wasserleitung und zu dem ,,Grünen Pütz", ein alter römischer Brunnen und Teil der Wasserleitung. Das war sehr interessant, besonders für Herrn Bercks, da die Wasserleitung genau nach Köln führt. Mit einem Gefälle so klein, dass man es mit dem Auge kaum sehen kann. Aber wie haben die das dann damals vor 2000 Jahren gemacht? Irre! Irre waren aber auch die Fahrräder, deren Ketten alle 500 m absprangen. Wenn es gut lief! Manchmal auch öfters! Herr Bercks entwickelte sich an diesem Tag zu einem Kettenmeister und einige sagen auch, dass man jetzt immer nach Öl an seinen Händen sieht! Diese Erfahrung lehrte Herrn Klomski aber eins: Nicht mit den Fahrrädern zu fahren. So gibt es von jetzt an ein Bild für die Ewigkeit, nämlich Herrn Klomski und alle seine Schüler auf Tretrollern. Und damit durch den Wald! Alle erzählten aber nachher, dass es sehr schön gewesen sei.
Eine andere Sache war das Fossieliensuchen. Wir wurden vorher über alle möglichen Fossielien informiert und wir erfuhren, dass vor Millionen von Jahren hier in Meersesboden, einem Acker, nach versteinerten Tieren und Pflanzen suchen könnten. Da mussten wir erst hingehen und auf dem Acker fand man doch tatsächlich unheimliche viele Fossilien. Na ja, Herr Bercks fan irgendwie nicht so viel, aber dafür bekam er dan immer wieder etwas von seinen Schülern geschenkt. Da war Herr Klomski schon erfolgreicher. Herr Bercks glaubte übrigiens, dass Herr Klomski seine Fundstücke einfach anderen Kindern weggenommen hat.
Diese Fossilien wurden dan in einem weiteren Schritt durchgesägt und dann mussten wir schleifen und schlfeien und schleifen und polieren. Das war ganz schön anstrengend, aber dafür hatte man dan eine Schnittfläche, so weich wie ein Babypopo ohne Pickel! Ein tolles Geschenk für Eltern!
Alle mussten auch eine Orts-Rallye machen, um den Ort einmal näher kennen zu lernen. Das ging auf Punkte und auf Zeit. Dabei gab es super Sachpreise zu gewinnen. Einige Jungs verschnkten den Sieg jedoch kalt lächelnd, da der Duft einer Döner-Bude verlockender war als so mancher Gewinn. Wir reden hier wieder vom Abend nach dem Abendessen! Fressmaschinen!!! Einmal sind Herr Bercks und Herr Klomski aber so richtig wütend geworden, weil eingie Jungs nach der Stunde Freizeit nicht mehr zu Abend essen wollten, da sie schon Döner gegessen hatten. Es war wirklich kein schöner Anblick, wie die Jungs dann voll gestopft ihr Abendessen runterwürgen mussten. Unsere Lehrer sind schon fies, aber sie hatten es schließlich vorher gesagt. Alle mussten immer zum Essen kommen! Wir bezahlen schließlich nicht für nichts! Toll war auch die Nachtwanderung mit dem Nachtwächter. Der war angezogen wie ein alter Nachtwächter im Mittelalter und alle mussten dan auch immer zu vollen Stunde das Nachtwächterlied singen. Erst war das für einige seltsam, aber dann machte es allen großen Spaß. Auch, weil Mikolaj immer so schön Trompete blasen musste. Da wurden seine Augen immer ganz groß und die Backen dick.
Die 6b konnte daran leider nicht teilnehmen und machte dann einen Trommelkurs mit einem richtigen Musiker. Die trommelten dan auf allem, was ihnen vor die Flinte kam. Das war lustig! Es gab auch noch eine Walderkundung. Dort erzählte eine Frau alles Wissenswerte über die Tiere im Wald. Und wir probierten auch noch, einem Ameisenvolk Honig zu Fressen zu geben. Nacher wussten wir jedenfalls alles über die Insekten, die in so einem Wald leben. Wir gingen auch noch zu einem Abenteuerspielplatz, wo alle richtig toben konnten und wen Zeit war, konnte man immer zum Naturhaus gehen und dort das Aquarium bestaunen oder auf dem Spielplatz quatschen. Am letzten Abend musste dan schon gepackt werden und die Zimmer entrümpelt. Und am nächsten Morgen weckte Herr Bercks alle mit lauter Musik und noch lauterem Geklopfe so früh, dass es einige nicht fassen könnten. Das Schlimme war, dass Herr Bercks total gut drauf war und alle anderen nur müde. Wahnsinn!
Dann gab es noch Frühstück und noch eine gebuchte Sache, die hier schon beschrieben wurde. Nach dem Mittagessen versammerlten wir uns noch einmal, redeten noch über die Klassenfahrt, wie alles so war, und dan ging es leider schon wieder nach Hause.
Hier muss einmal erwähnt werden, ass die beiden Klassen von allen Beteiligten in den höchsten Tönen gelobt wurden. Das hört man wirklich gerne und das muss auch einmal
gesagt werden, wenn man in den Nachrichten immer nur so schlimme Sachen über schlimme Kinder hört!
Es war eine schöne Fahrt, nur für meisten zu kurz! Es wird immer eine nächste Fahrt geben. Mal schauen, wohin dann!
Dephine vom Aussterben bedroht
Wusstet ihr schon?
Jedes Jahr töten japanische Fischer 23.000 Delphine,Schweinewale und andere Kleinwale. Bei der so genannten,,drive fishery''werden die Meeressauger wie in großen schulen in Buchten getrieben,die dann abgesperrt werden ,um die Tiere brutal abzuschlachten.Alle Einrichtungen,die mit Thema,,Schwimmen mit Delphinen''arbeiten,unterstützen diese jährlichen Massaker indem sie für ein paar,,Show- Delphine''aus den zusammen getriebenen Herden 50.000 US-$ und mehr auf den Tisch blättern.Alle anderen Delphine werden ebenfalls abgeschlachtet und zum Verzehr verwendet,was alerdings weit weniger Geld einbringt.
Wir Menschen sind nicht unschuldig an diesem grausamen Taten!
Wir sind schuld dran,dass bald kleiner der Meeressaüger mehr exesstiert.Denn der Mensch bringt sie anRand der Ausrottung.Wir ertränken sie in Fichernetzen,benutzen sie für militarische Zwecke,sperren sie in Betonbecken,vergiften ihren Lebensraum und schlachten sie auf grausanste Weise ab,um sie zu essen.Und die Chancen,Wale und Delphine in Freiheit zu erleben,werden immer geringer.
Was kann ich tun?
Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. hat es sich nur zur Aufgabe gemacht,die Meeressauger zu schützen und derren Lebensraum zu erhalten.Zuletzt kämpfen sie darum,dass die unverstandlichen Methoden wie die Treibnetzfischerei abgeschaft werden.
Oder möchten sie Thunfisch essen, an denen das Blut tausender Delphine klebt?
Ich nicht!!!Darum bin ich aktives Mitglied der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. GRD.Oder werden sie Pate eines oder mererer Delphine.
www.wale-Delphine.de
Eure Redakteurin Melissa L.Raddatz.
Sourt Africa 2010
Hey, ihr habt bestimmt die ersten Spiele der WM gesehen. Ich erzähl euch mal etwas darüber. Zur Auswahl standen ursprünglich neben Südafrika auch Ägypten und Marroko. Südafrika hat sich dann aber durchgesetzt und nun findet die Fußball-WM zum allerersten Mal in Afrika statt.
Zur WM wurden neue Stadien gebaut, wie z.B. ,,Soccer City" in Johannesburg. Es ist dass größte Stadion mit einer Kapazität von 84.490 Zuschauern. Insgesamt durften nur 32 Länder teilnehmen. 13 Länder aus Europa, 5 aus Südamerika, 3 aus Asien und 1 aus Ozeanien und Australien.
Der offizielle WM-Ball ist von Adidas, aus ihm sinddas Logo der WM und der Name ,,Jabulani" gedruckt, was in der Sprache der Zulu ,,Feuern" heißt. Das Maskottchen der WM heißt ,,Zakumi". Es stellt einen Leoparden dar. Sicher kennt ihr alle die Vuvuzelas. Eigentlich sollten diese in den Stadien verboten werden und nur fürs Finale zugelassen sein. Aber wir wissen ja alle, was draus geworden ist. Jetzt sind in Afrika nicht mehr nur die Vuvuzelas der Verkaufshit, sondern die so genannten Vuvu-Stopps. Eigentlich sind es nur Ohrstöppsel (Man kann sie auch gegen nervige Lehrer verwenden).
In der nächsten Ausgabe werdet ihr dann was über die letzten Spiele und das Finale und den Weltmeister erfahren.
Ich bin jedenfalls ein riesengroßer Fan der deutschen Mannschaft und letztes Mal haben wir auch Herrn Bercks mit unseren Nationalfarben geschminkt. Schwarz-Rot-Gold!
Deutschland spielt im Moment so cool und trotzdem werdet ihr jetzt, wo ihr vor eurem PC sitzt schon mehr wissen.
Im nächsten Pfifferling kommt auch ein riesiger Bericht über unsere geile Nationalmannschaft und den ganzen Tunierverlauf.
Ich finde es super, dass auch fast alle Lehrer so fußballverrückt sind.
Das ist cool!
Viel Spaß beim Fußball gucken wünscht Laura. Drückt die Daumen nachträglich!
FC Bayern München
DerFC Bayern München wurde 1900 Gegründet und zählt seitdem zu einer der besten Mannschaften in der Bundesliga und ganz Europas.Daher ist der Vereinauch unter dem namen ,,Rekordmeister''bekannt.Mit 22 Meistertiteln,15 DFB-Pokal-Titeln und sogar 4 Champions League-Titlen ist der FC Bayern die erfolgreichste deutsche Fußball Mannschaft.Auch in dieser SAison war der FC Bayerb wieder auf der Bundesliga an erster Stelle und sicherte sich damit mal wieder die Meisterschaft.Außerdem standen sie im Finale der DFB-Pokals,wo sie mit 4:0 gegen Werder Bremen gewannen.In der Champions League sah es in dieser Saison für Münschen nicht schlecht aus. Nachdem sie Manchester UNited im Virtelfinale und Lyoan im Halbfinale besigt hatten, standen sie jetzt zum ersten Mal seit 2001 mal wieder in einem Champions Leafue-Finale,wo sie am 22.Mai in Madrid auf Inter Mailand trafen.Jedoch verloren sie mit 0:2.MIt am Erfolg beteiligt sie Arijen Robben,der zum Anfang die Saison von Real Madrid zu den Bayern Gewechselt ist. der Niederländer hat den Bayern nicht nur den Einzug ins FInale des DFB-Pokals beschert,nein,er hat auch 2 weitere wichtige Tore in der Champions League gegen den AC Florenz und Machertser Unided.Bayern München ist ein Ausnahmeverein und wir sind ganz große Fans!
Berufsbildungszentrum Simmerath
Arnold "Arno" Schlader
Arnold Schlader war ein Lehrer unserer Schule. Und unsere Schule war seine Schule. Sein verschmitztes Lächeln war kennzeichnend für Arnold Schlader. Und immer, wenn man ihn in der Schule traf, zeigte er sein Lächeln, sagte etwas Fröhliches und schon fühlte man sich besser.
Ob Schüler oder Lehrer, er war immer ansprechbar. Als er in Pension ging, war es schon schlimm. Aber jetzt ist die Trauer kaum in Worte zu fassen.
Aber sein Lächeln bleibt. In unseren Köpfer und in unserer Schule. Dieses Lächeln wird an den Koslarer Lehrer und Künstler erinnern, der im Alter von 66 Jahren verstarb. Arnold Schlader war ein bodenständiger Mensch. Jugend und Schulzeit verbrachte er in Jülich und Overbach. Sein Pädagogikstudium in Aachen führte ihn ebenfalls nicht in die Ferne. Und seine berufliche Wirkungsstätte als Kunst-, Technik- und Mathematik- Lehrer, die Volks- und spätere Hauptschule Linnich, lag nur wenige Kilometer von seiner Wohnstadt entfernt. Generationen von Schülern infizierte der geborene Pädagoge von 1968 bis 2007 mit dem Kunstvirus, sammelte mit seinen Schülern ungezählte Preise und Auszeichnungen. Viele Zeugnisse aus der Schulwerkstatt oder dem Schladerschen De-Nickel-Schuppen finden sich auf öffentlichen Plätzen im gesamten Kreis.
Wegen seines unermüdlichen Bemühens um die Kunsterziehung erhielt der Koslarer 2006 die Große Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland. Arnold Schlader, den eine langjährige Freundschaft mit dem Künstler Otmar Alt verband, erweiterte fortwährend seinen künstlerischen Horizont und formte seine unverwechselbare Handschrift aus, die seine Arbeiten prägten. Der Koslarer schuf mit der Gründung des eigenen Ateliers, dem ,,De-Nickel-Schuppen" , einen künstlerischen Brennpunkt. Sein unerwarteter Tod löste kreisweit Trauer aus.
Im ganzen Jülicher Land und darüber hinaus zeugen seine Werke von seinem Engagement für die Menschen und ihre Heimat. Generationen von Jugentlichen hat er an Kunst herangeführt und unzählige öffentliche Plätze mit seinen charakteristischen Werken geschmückt. Das letze Werk, das er wenige Tage vor seinem Tod der Öffentlichkeit übergeben konnte, war die Säule am Eingang des Jülicher Stammhauses. Diese Einrichtung lag ihm ganz besonders am Herzen, hat er doch allwöchentlich mit den Bewohnern dort gemeinsam getöpfert. Arnold Schlader hinterlässt eine Lücke, die nicht zu füllen sein wird. Sein Andenken wird in all den Herzen bewahrt werden, die ihn kannten und zu schätzen wussten, seine Werke in der ganzen Region werden dafür sorgen, dass er nicht vergessen wird.
geschrieben von Celina Ball !
Yellowstone Nationalpark
Hallo, in einem Leserbrief wurde gewünscht, etwas über den Yellowstone-Nationalpark zu erfahren. Dem Wunsch sind wir natürlich sofort gefolgt. Auch Herr Bercks ist ein großer Fan, war schon da und hat uns mit ein paar selbst geschossenen Aufnahmen versorgt.
Der Yellowstone-Nationalpark in den USA wurde am 1. März 1872 gegründet und ist damit der älteste Nationalpark der Welt. Der Name des Parks ist vom Yellowstone River übernommen, der wichtigsten Fluss im Park. Der Park ist vor allem für seine Wildtiere wie Bisons,Grizzlybären und Wölfe bekannt. Der Park ist berühmt für seine Landschaft mit Geysiren, Schlammtropfen und heißen Quellen. 62 Prozent sämtlicher weltweit existerenden heißen Quellen liegen in Yellowstone-Gebiet, dies sind etwa 10.000.
Im Sommer sind in den tiefer gelegenen Gebieten tagsüber Temperaturen von 25°C üblich, gelegentlich erreichen sie 30°C. Nachmittagsbkommt es oft zu Gewittern. die Nächte sind auch im Sommer kühl; in den Bergen können die Temperaturen unter den Gipfelpunkt fallen. Nadelwald überzieht rund 80 Prozent der Parkfläche, der Rest teilt sich in Wiese (15 Prozent) und Wasser (5 Prozent)
Der Park ist Rückzugs-gebiet für seltzen gewordene Tierarten, zum Beispiel Bisons und Gabelböcke. In den tiefer gelegenen Gebieten des Parks sind Maultiers-Hirche, Pumas und Luchse heimlich, in den höheren Lagen Dickhornschafe und Schneeziegen. Weitere Säugetiere des Parks sind Elche, Schwarzbären, mindesdens acht Fledermaus-Arten und im Hinterland Grizzlybären,Wölfe und Kojoten, aber auch Streifenhörnchen, Grauhörnchen, Silberdachse, Biber, Murmeltiere, Baumstchler, Bisamratten ssowie gegen 40 weitere Arten. Es wurden 318 Vogelarten und 18 Fischarten offiziell reistriert
Herr Berks hat erzählt, dass es schon ein mulmiges Gefühl ist, wenn so ein Bison über die Straße läuft. Schließlich sind die so hoch wie ein Jeep und sehr stark.Der berühmteste Geysir ist der ,, Old Faithful", der regelmäßig ausbricht. Das ist immer ein riesiges Spektakel.
Insgesamt ein super Nationalpark mit vielen Tieren und eienem riesigen Supervulkan unter der Erde, der villeicht irgendwann einmal explodieren wird. Wie das aussehen wird, könnt ihr schon eimal im Katastrophenfilm,,2010" anschauen
Vulkane
Ich will euch was über Vulkane erzählen, denn der liebe Dustin aus der 6a wollte darüber etwas wissen. Ein Vulkan ist eine geologische Struktur, die ensteht, wenn magma bis an die Oberfläche der Erde aufsteigt. Alle Begleiterscheinungen , die mit dem Aufstieg und austritt der glutflüssigen Gesteinschmelze verbunden sind, bezeichnet man als Vulkanismus. Der begriff ,,Vulkan" leitet sich von der Hallenischen Insel ,,Vulcano" ab. Diese entstammt der römischen Mythologie, in der diese Indel als die Schmiede des ,,Vulcano", dem römischen Gott des Feuers, Gilt. In einer Tiefe von 100km, in der temperaturen zwischen 1000 und 1300 Grad Celsius herrschen,schmelzen Gesteine zu zäher Magma. Wenn der Druck zu groß wird, steigt dass magma über Spalten und Klüfte an die Erdoberfläche. bei einem Vulkanausbruch werdne nicht nur gasförmige, sondern auch feste oder gasförmige Stoffefreigesetze (Vulkanismus). Die meisten Vulkane haben annähernd die form eines Kegels, dessen Hangneigung von der Zähigkeiten der Lava abhängt. Es gibt heute weltweit ca. 1500 aktive, also in den letzen 10.000 Jahren ausgebrochene, Vulkane. Ob ein Vulkan endgültig erloschen ist oder wieder aktiv werden kann, interresierte besonders die meinung, die in der Umgebung eines Vulkanes leben.
Alvin und die Chipmunks 2
Fettleibige Kinder
22Millionen kinder wiegen mittlerweile mehr, als gut für sie ist. Fünf Millionen Jungen und Mädchen sind sogar fettleibig. Durch falsche Ernährung steigt das Risiko von Diabetes und Herz-kreilauf- Störungen und von frühem Knochenschwund schon bei jungen Menschen. Besorgniserregend sind vor allem die zahlen aus denm Süden Europas. So liegen Spanien und Malta europaweit vorne, wenn es um den Anteil übergewichtiger Jugendliche geht. Aber die paella ist auch einfach lecker! fast jeder drtte ist übergewichtig. In Deutschland sind es im Vergleich dazu deutlich weniger dicke Jungen, der Anteil ligt bei rund 20 Prozent. Die Zahlen der fettleibiegen Mädchen sind vor allem in Grichenland, portugal, Großbritannien und Irland beunruhigend. deutschland zählt auch hier gemeinsam mit den Niderlanden, däanemark und einiegen osteuropäischen ländern zu den Staaten, die im dierktren Vergleich etwas besser dastehen, da haben wie ja glück.
