Inhalt

 

Impressum

Der Pfifferling:

Der Pfifferling ist die Schülerzeitung der Hauptschule linnich.Den Pfifferling gibt es schon seit 1968 und er erscheint vierteljährlich,also viermal im Jahr.

Herausgeber:

GHS Linnich,Bendenweg ,Laura Hansen

Verantwortliche Redakteure:

Melissa Raddatz,Kevin Wagner,Yannik Goldbach, Andy Faßbender, Macel Lambertz,Hannah Krigs,Kai Braun,Nikolai Beuth;Simon Mommertz,Marvin Hermes,Oksanna Plashin,Celina Ball,Sarah Grun,Saskia Hellmich,Kristina Lamsfus,Nathalie Reiners,Michael Schmitz,Denise Steffens,Julia Hensen,Vera Kuthe,Sarah Venrath,Dilan Ceba und Tiffany Burchardt.

Beratungslehrer:

Herr Bercks und Herr Klomski

Verlag:Selbstverlag GHS Linnich

Druck:GHS Linnich

Auflage:250 Stück

 

Vorwort

Liebe Schüler und natürlich auch Schülerinnen

Ein erfolgreiches Schuljahr für die 10er und meine Karriere als Chefredakteurin gehen zu Ende. 

Ich würde liebend gerne noch weiterhin eure Themen in den Pfifferling brigen und euch mit neuen News voll schütten,aber das übernimmt Laura jetzt erst mal für mich.

Da ich ab dem nächsten Schuljahr keinen WPU mehr habe, muss ich nämlich meinen Posten als Chefredakteurin räumen. Das war es jetzt von mir persönlich, der lieben Nina. Jetzt wieder von uns beiden: Aber wir freuen uns auf unsere neuen 5er, die wir am Sporttag ganz herzlich empfangen werden.

Und da wir uns ja so auf den ^Sporttag freuen bei dieser Hitze, erwähnen wir auch die WM 2010. Wir sind nähmlich alle große Fußball-und deutschlandfäns! Über dises Thema brauchen wir nicht länger reden, da wir ja alle wissen, dass wir Weltmeister werden und uns den 4.Stern holen. Wenn wir natürlich Pech haben, dann wisst ihr jetzt schon mehr, da wir dieses Vorwort vor dem Argentinienspiel geschrieben haben. Wir werden euch in diesem Pfifferling etwas über die WM, die Verabschiedung der 10er, über das Singen mit den Höhnern und noch vieles mehr berichten.Wir wünschen euch viel Spaß mit diesem bezaubernden Pfifferling, der die allermeisten beiträge aller Pfifferlinge erhält. Wir mussten teilweise kleiner drucken und mehrere Sachen auf eine Seite packen, damit alles in diesen pickepackevollen Pfifferling passt.
Traurig sind wir über den Tod eines ehemaligen Lehrers.Herr Schlader war ein toller Lehrer und ein großer Künstler.
Wir wünschen euch trotzdem ganz fantastische Sommerferien,ausufernde Urlaube und viele ,viele neue Erfahrungen.Genießet der heißen Sommer,werdet ein stück erwachsener und bleibt trotzdem Kind!
Ein erfolgreiches neues Schuljahr besonders für euch neue 5er und jede Menge Spaß mit dem Pfifferling wünschen

           eure Chefredakteurinnen Laura und Nina

Post

o,,Welcome Pfifferlings. In unserem E-Kurs hat uns Frau Schäfer richtig gern. Frau Schäfer fragte uns nach einer Zahl zwischen1und10 und ein Schüler, den ich nicht nennen will, antowortete mit16. Das lässt  einen zweifeln! Ich hoffe übrigens,dass die Dacharbeiten bald fertig sind !" Janik Berger Pfifferling:,, Ja, du hast Recht. Das lässt einen wircklich zweifeln! Und für die Arbeiten können wir auch nichts. Danke für die Angebote aus dem E-Kurs! E-Kurs??????"

Eure Leserbriefe mit Anregung,Kritik und Lob und eurem Namen bitte in den Pfifferlingskasten im Sekretariat oder unter:
bercks.ghslinnich(at)yahoo.de 

 ,,Die letzte Ausgabe war super. Am Besten fand ich das mit Avatar. Super Film! Könntet ihr mal was mit jungen Promis machen. Ich wäre echt froh." Anonym Pfifferling:,,Danke für das Lob. Wir haben uns auch wie immer viel Mühe gegeben. Ist schwer, da wir ja nur alle 3 Monate erscheinen und dann ist es schwer,aktuell zu sein. Jungpromis. Echt gute Idde!"

,,Hallo lieber Pfifferling, ich finde euch super. Ihr seid klasse. Könntet ihr viel über die WM schreiben? Und mehr Interviews? Ich freue mich schon auf die nächtse Ausgabe !"Geschrieben von Timo Van Klaveren
Pfifferling:,,Danke für so viele GlückwÜnsche, über die WM  kannst du in dieser Ausgabe schon lesen und den Rest dann zum Herbst nächstes Schuljahr."

,,Hallo Pfifferlingsteam,ich fand eure letzte Ausgabe gut. Ich hätte nur eine Bitte: Könntet ihr mal was über den Weltfußballer Lionel Messi oder über Arijen Robben schreiben. Wäre nett!" Geschrieben von Joell aus der7b.
Pfifferling:,, Können wir und machen wir! Ansonsten großen Dank für die Anregungen!

,,Hallo Pfifferling, der Artikel über die Karnevalsfeier war voll cool: wie habt ihr denn nur soooooo viele Fotos da rein bekommen? das war ganz toll. Auch ,,Freundschaft"´von Tiffany war super. Das fand ich total schön, wie sie das geschrieben hat!!" Ohne namen aus der letzeten Reihe
Pfifferling:,, Lieber Ohne-Namen-aus-der-letzten-Reihe, danke für die Blumen. Wir haben viel Schweiß, aber noch mehr Gehirnzellen investiert. War uns eine Freunde!"

,,Hallo Pfifferlingsteam, bringt doch mal etwas Persöhnlicheres über unsere Schüler. Zum Beispiel eine Home-Story. Wo lebt man! Was macht jeder so?" Angeregt von Fritzi.
Pfifferling:,,Lieber Fritzi oder liebe Fritzi,warum schreibst du keinen richtigen Namen? Waren doch gute Vorschläge. Ruhig mehr Mut! Hier beißt keiner. Na ja, wenigstens im Moment noch nicht!"

Entlassung der 10er

Das X ist die römische Zahl für die 10. Wenn ihr aber jetzt eine intelligente Herleitung von den Römern zu unseren 10ern erwartet, dann habt ihr euch geschnintten! Wir dachten uns nur, dass wir mit den schön angemalten Säulen der 10er ein super X hinbekommen.

Wenn ihr diesen Pfifferling in der Hand haltet, dann sind unsere 10er schon icht mehr da. Schade, oder? Da hat man sie, wo man sie haben will, und dann muss man sie abgeben. Irgendwie blöd!

Wie man hier sieht, haben sich unsere Ehemaligen doch so sehr angestrengt. Mit vollem einsatz strebten sie dem Abschluss entgegen. und sie waren dabei gut gekleidet. 

Sogar unser Superstar der Herzen, Marcel ,,Plüschi"Pluschke, kam, um den 10ern und gleich der ganzen Schule ein Ständchen zu bringeN

Es war ein 10. Schuljahr voller Entbehrungen und Energie. Daher erlaubteb die Klassenlehrerinnen Frau Engländer und Frau Hensen ihren Schäfchen einen lernfreien Tag im Moviepark. Darüber könnt ihr in diesem Pfifferling aber noch mehr lassen. wie man sieht, wwar es sehr spaßig!

Um sich für die Ewigkeit-Oder halt, bis die Säulen neu gestrichen werden - zu empfehlen, nahm sich die 10. Klasse ein großes Projekt vor. Das Bemalen der Säulen unserer Schule. Hier könnt ihr auf ein paar Bildern ssehen, wie viel Arbeit dies unter genauen Anleitung

Von Frau Engländer war. Aber das Ergebnis kann sich ja sehen lassen.Die 4 Elemente. Aufgemalt auf den Säulen, die die Schule stützen. So wie wir Schüler, die das Fundament unserer Schule sind. Geformt von unseren Lehrern....Oder halt einfach nur schön zum Ansehen!

Am 01.07.2010 waren unsere 10er zum letzten Mal offiziell an unserer Schule. über die Abschlussfeier werden wir dann im nächsten Pfifferling nach den Ferien berichten.

Der Zirkus mit den Höhnern

An einem Dienstag vor längerer zeit fragte uns Frau Maubach, ob wir bei einem Chor mit machen wollen.Es durften aus der 6a und der 6b jeweils 5 Schüler mit machen. Das waren Lisa, Adrian, Vanessa, Andre und Marco aus der 6a und Michele B, Jennifer H, Michelle Sören, und jamie aus der 6b. Dies war für den ,,tag der Begegnung", für den wir am Sonntag, den 27.06.2010 im Grugapark in Essen auftreteten sollten. Dabei macht auch die Förderschule in Linnich mit.Nachher in Essen werden es 185 Schüler sein. Wow!. Wir bekamen jedenfalls 4.Songtexte: 1. Wir halten Zusammen. 2. Levve und Levve losse 3.Schenk mir dein Herz. 4.Kumm erin. Eine Woche vor der großen Generalprobe mit den Höhnern haben wir mit allen 10 Schülern in der Schule geübt. Am Donnerstag, den 10.06.10 hatten wir die erste richtige Probe mit den Höhnern. Morgens übten wir noch einmal und in den Pausen schonten wir unsere Stimmen. Nach der Schule bereitete uns Frau Holtz ein Mittagessen zu, das war sehr lecker (noch mal ein dankeschön von allen) Um 14:00uhr sind wir an der Förderschule von dem Bus abgeholt worden, der uns und ein paar Förderschüler nach Aachen brachte. bei einer Rundführung durch den Zirkus haben wir viele  Sachen gesehen, unter anderem 4 Süße Seelöwen. Später haben wir dann im Zelt auf die Höhner gewartet. Als sie ins Zelt kamen, klatschten alle und wir, aber besonders Frau Schäfer, waren ganz schön aufgeregt. Wir redeten ein paar Minuten und dann fingen wir an zu singen. das hat allen sehr viel Spaß gemacht.Nach der Probe sind wir Eis essen gegangen, dann mussten die Förderschüler weg und wir sind zum Zelt zurückgegangen.
Frau Maubach hatte uns Karten für die Höhner-Rockin Roncalli-Show besorgt.Wir kauften uns im Vorzelt Popcorn, denn um ca. 20.00 Uhr begann die Vorstellung. Es wurden viele Bilder gemacht und es wurde viel gelacht. Unser fazit ist: Dieser Tag war echt Klasse, uns hat die Show und die probe mit den Höhnern sehr gut gefallen und wir freuen uns auf den großen Auftritt in Essen. Dazu aber mehr im nächsten Pfifferling!

 

Das politische Terzett

Wir, Dilan und Vera, haben für euch einmal ein Interview mit Herrn Wirtz geführt. Als direkt gewählter Landtagsabgerordneter der CDU und gelernter Landwirt vetritt er seit fünf Jahren die Interessen des Wahlkreises Düren 1 im Düsseldorfer Landtag. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Mittelstands- uns Wirtschaftspolitik, Umwelt- und Naturschutz sowie Landwirtschaftspolitik. Darüber hinaus gilt sein besonderes Engagment unserer Region. Er möchte weiterhin dazu beitragen, den Kreis Düren als Wirtschafsstandort zu stärken und die Lebensqualitet der Menschen vor Ort zu erhören. Für seine politische Arbeit ist ihm ein enger Dialog mit Jung und Alt sehr wichtig. Und das ,, Jung" , das sind wir und deshalb kam uns Herr Wirtz in unserer Reaktion einmal besuchen. Das haben wir genutzt und ihm voll politisch einmal auf den zahn gefühlt.

Wir: Was haben sie erlernt?

Er: Ich habe Landwirt erlernt.

Wir: Warum sind sie Politiker geworden, hat die Arbeit früher keinen Spaß mehr gemacht?

Er: Doch meine frühere Arbeit hat mir auch spaß gemacht, ich habe aber dann die politik als hobby dazu genommen.

Wir: Wie kommt man vom Landwirt zur Politik, und warum die CDU?

Er: Weil mich die Politik schon früher interessiert und die CDU mich einfach nur begeistert hat.

Wir: Wo hat der Landtag für NRW seinen Sitz?

Er: Der Landtag für NRW hat seinen Sitz in der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Wir: Haben sie eigentlich ein Dienstfahrzeug?

Er: Nein (lächelnd), ich habe nur einen privaten PKW. Kein Dienstfahrzeug!

Wir: Wieso haben sie unsere Schule besucht?

Er: Weil es mir ein Anliegen ist, mehr über die Sorgen und Bedürfnisse der Schüler und der Schule zu erfahren.

Wir: Waren sie früher selber ein guter Schüler?

Er: Ich habe den Hauptschulabschluss  gemacht und mit 21 Jahren den Meister als Landwirt.

Wir: Sind sie verheiratet und habe Kinder?

Er: Ja, ich bin verheiratet und habe schon zwei erwachsene Kinder.

Wir: Betreiben sie heute noch einen Bauernhof? 

Er: Nein, heute nicht mehr. Ich hatte aber früher einen Bauernhof.

Leider war kaum Zeit am Ende und Herr Wirtz hat uns voll viele Sachen erzählt, die konnten wir gar nicht alle mitschreiben. Wir können aber sagen, dass er super nett und sympatisch war. Irgendwie haben wir uns Politiker ganz anders vorgestellt.

Unsere Tanzmaus und die kleinen Mäuse

Natalie Gerding macht freiwillig einen Tanzkurs mit mädels aus den 6.Klassen.Wir haben für euch mal reingehört , was Natalie mit ihrer Tanzgruppe so macht.Sie tranieren für Karneval.Den Rest erfahrt ihr aus dem Interview.Viel Spaß dabai:

Wir: Wie bist du auf die Idee gekommen, einen Tanzkurs anzubieten?                   

Natalie: Herr Bercks kam zu mir und hat mich gefragt, ob ich nicht Lust hätte die 6er-Mädels zu tranieren.

Wir: Seit wann tanzt du?

Natalie:Seit meinen 5ten Lebensjahr.

Wir: Woher kannst du so gut tanzen?

Natalie: Ich war erst in Linnich tanzen in ,,DORO`S TANZSTUDIO" und danach  bei ,,LA VIDA LOCA". Ungefährzwei Jahre danach bin ich in die Baaler Tanzgarde gegangen.

Wir: Seit wann hast du die 6er-AG?

Natalie: Seit ungefähr Anfang März.

Wir: Welches Motto habt ihr in Moment?

Natalie: Im Moment haben wir die 80er Jahre.

Wir: Wofür macht ihr die AG?

Natalie: Für Karneval.

Wir: Macht es dir denn Spaß, die Mädchen zu tranieren?

Natalie: Ja, auf jeden Fall.

Wir: Sind sie denn nett zu dir oder könntest du sie manchmal gegen die Wand klatschen?

Natalie: ja auf jeden Fall! Nein Quatsch, war nur Spaß!

Wir: Füllst du dich jetzt als Lehrerin?

Natalie: Nein, nicht besonders. Ich verhalte mich einfach so, wie ich normalerweise auch bin.

Wir: Gibst du auch Noten?

Natalie: Nee, warum? Es ist doch freiwillig!

Wir: Darfst du mit deinen Schülerinnen alles machen, was du willst?

Natalie:Nein (Lachen). Aber ich bin ja nicht so fies wie Herr Bercks. Mit Hausaufgaben und Nachsitzen und Aufstehen!

So, nun wisst ihr einiges über Natalie und ihre 6er-Tanz-AG.

Geschrieben, nachgetanzt und interviewt von Tiffany, Vera und Dilan.

Die Netten im Heim

Die Stufe 6 fuhr mit Herrn Bercks, Herrn Klomski und Frau Becker vom 14 .04. bis zum 16.04.2010 auf ihre erste Klassenfahrt in die Eifel nach Nettersheim. Auch wenn es erst ein,al 3 Tage waren, so waren doch einige schon sehr aufgeregt. Im Vorfeld mussten 1000 Dinge abgeklärt werden. ,,Wie viele Unterhosen, Herr Bercks?" ,,Eine reicht! Erst andersrum anziehen, dann auf links drehen. Zum Schluss mit Klopapier ausfüttern!" ,, Bekommen wir dort auch Essen, Herr Klomski?
,, Nein, nur die, die  immer Hausaufgaben machen. Normalerweise gibt es aber in der Eifel nie etwas zu essen. So sind die Leute da!"

Nun ja wir haben so gut wie möglich versucht, alle Fragen zu beantworten.
Nur die Sache mit dem leichten Gepäck für 3 Tage hatteneinige Mädels dann wohl falsch verstanden. Wie können so kleine Mädchen Koffer tragen, die 3mal so groß sind, wie sie selbst!?
Am Mittwoch den Osterfeiern ging es dann los und wir fuhren morgens mit einem überfüllten Bus (leichtes Gepäck)! los.
Knapp 2Stunden später kamen wir in Nettersheim an und mussten leider etwas warten, weil wir zu früh da waren. Die Zeit nutzten wir aus und schauten uns schon einmal den nächsten Spielplatz an. Das war super. Aber nach einer Stunde konnten wir schon auf die Zimmer und alle hatten eine Stunde Zeit, um die Betten zu beziehen und ihre Sachen zu verstauen. Dann gab es schon Essen! Dabei wurde schnell klar, dass der Platz, den die Mädels für Schönheit in ihren Koffern reserviert hatten, von den Jungs für Essen genutzt wurde. Einige Jungs wären mit diesem Chips-und Schockoladenvorräten schicherlich durch einen schweren Winter gekommen. Schlimm ist nur, dass schon am nächsten Tag der örtliche Supermarkt gestürmt wurde, weil schon jetzt nichts mehr übrig war. Quasi über Nacht verdampft! Dabei muss gesagt   werden, dass wir Vollpension  hatten und das essen reichlich war. Man sagt über den ,,Weißen Hai", das er gegen einige Jungs. Und gegen ein zierliches kleines dünnes Mädchen aus der 6a, deren Namen ich hier nicht nennen möchte. Sie weiß schon, wer mit Fressmaschine gemeint ist! Wie geht so viel Essen in einen so kleinen Körper! Ein Jugendzimmer schaffte es dan auch nach einer Stunde das Zimmer so vermüllt zu hinterlassen, dass es Herrn Bercks eine wahre Freude war, sie für die ganze Woche  zum Essdienst einzuteilen. Ja, da hatten die Jungs Spaß! Und weil es so schön war, durften die Jungs auch gleich für die ebenfalls am Mittwoch angereiste Grundschule mit eindecken! Nach dem Mittagsessen gab es dann die ersten Aktivitäten. Hier muss gesagt werden, dass leider nie mehr als eine Klasse eine Sache machen konnte und wir so die einzelnen Angebote immer klassenweise durchgeführt haben. Zusammen waren wir dann aber immer in der Freizeit.

Folgen Sachen haben wir dan über die Tage verteilt gemacht:
Die 6a machte eine Fahrradtour zu der römischen Wasserleitung und zu dem ,,Grünen Pütz", ein alter römischer Brunnen und Teil der Wasserleitung. Das war sehr interessant, besonders für Herrn Bercks, da die Wasserleitung genau nach Köln führt. Mit einem Gefälle so klein, dass man es mit dem Auge kaum sehen kann. Aber wie haben die das dann damals vor 2000 Jahren gemacht? Irre! Irre waren aber auch die Fahrräder, deren Ketten alle 500 m absprangen. Wenn es gut lief! Manchmal auch öfters! Herr Bercks entwickelte sich an diesem Tag zu einem Kettenmeister und einige sagen auch, dass man jetzt immer nach Öl an seinen Händen sieht! Diese Erfahrung lehrte Herrn Klomski aber eins: Nicht mit den Fahrrädern zu fahren. So gibt es von jetzt an ein Bild für die Ewigkeit, nämlich Herrn Klomski und alle seine Schüler auf Tretrollern. Und damit durch den Wald! Alle erzählten aber nachher, dass es sehr schön gewesen sei.
Eine andere Sache war das Fossieliensuchen. Wir wurden vorher über alle möglichen Fossielien informiert und wir erfuhren, dass vor Millionen von Jahren hier in Meersesboden, einem Acker, nach versteinerten Tieren und Pflanzen suchen könnten. Da mussten wir erst hingehen und auf dem Acker fand man doch tatsächlich unheimliche viele Fossilien. Na ja, Herr Bercks fan irgendwie nicht so viel, aber dafür bekam er dan immer wieder etwas von seinen Schülern geschenkt. Da war Herr Klomski schon erfolgreicher. Herr Bercks glaubte übrigiens, dass Herr Klomski seine Fundstücke einfach anderen Kindern weggenommen hat.
Diese Fossilien wurden dan in einem weiteren  Schritt durchgesägt und dann mussten wir schleifen und schlfeien und schleifen und polieren. Das war ganz schön anstrengend, aber dafür hatte man dan eine Schnittfläche, so weich wie ein Babypopo ohne Pickel! Ein tolles Geschenk für Eltern!
Alle mussten auch eine Orts-Rallye machen, um den Ort einmal näher kennen zu lernen. Das ging auf Punkte und auf Zeit. Dabei gab es super Sachpreise zu gewinnen. Einige Jungs verschnkten den Sieg jedoch kalt lächelnd, da der Duft einer Döner-Bude verlockender war als so mancher  Gewinn. Wir reden hier wieder vom Abend nach dem Abendessen! Fressmaschinen!!! Einmal sind Herr Bercks und Herr Klomski aber so richtig wütend geworden, weil eingie Jungs nach der Stunde Freizeit nicht mehr zu Abend essen wollten, da sie schon Döner gegessen hatten. Es war wirklich kein schöner Anblick, wie die Jungs dann voll gestopft ihr Abendessen runterwürgen mussten. Unsere Lehrer sind schon fies, aber sie hatten es schließlich vorher gesagt. Alle mussten immer zum Essen kommen! Wir bezahlen schließlich nicht für nichts! Toll war auch die Nachtwanderung mit dem Nachtwächter. Der war angezogen wie ein alter Nachtwächter im Mittelalter und alle mussten dan auch immer zu vollen Stunde das Nachtwächterlied singen. Erst war das für einige seltsam, aber dann machte es allen großen Spaß. Auch, weil Mikolaj immer so schön Trompete blasen musste. Da wurden seine Augen immer ganz groß und die Backen dick.
Die 6b konnte daran leider nicht teilnehmen und machte dann einen Trommelkurs mit einem richtigen Musiker. Die trommelten dan auf allem, was ihnen vor die Flinte kam. Das war lustig! Es gab auch noch eine Walderkundung. Dort erzählte eine Frau alles Wissenswerte über die Tiere im Wald. Und wir probierten auch noch, einem Ameisenvolk Honig zu Fressen zu geben. Nacher wussten wir jedenfalls alles über die Insekten, die in so einem Wald leben. Wir gingen auch noch zu einem Abenteuerspielplatz, wo alle richtig toben konnten und wen Zeit war, konnte man immer zum Naturhaus gehen und dort das Aquarium bestaunen oder auf dem Spielplatz quatschen. Am letzten Abend musste dan schon gepackt werden und die Zimmer entrümpelt. Und am nächsten Morgen weckte Herr Bercks alle mit lauter Musik und noch lauterem Geklopfe so früh, dass es einige nicht fassen könnten. Das Schlimme war, dass Herr Bercks total gut drauf war und alle anderen nur müde. Wahnsinn!
Dann gab es noch Frühstück und noch eine gebuchte Sache, die hier schon beschrieben wurde. Nach dem Mittagessen versammerlten wir uns noch einmal, redeten noch über die Klassenfahrt, wie alles so war, und dan ging es leider schon wieder nach Hause.
Hier muss einmal erwähnt werden, ass die beiden Klassen von allen Beteiligten in den höchsten Tönen gelobt wurden. Das hört man wirklich gerne und das muss auch einmal
gesagt werden, wenn man in den Nachrichten immer nur so schlimme Sachen über schlimme Kinder hört!
Es war eine schöne Fahrt, nur für meisten zu kurz! Es wird immer eine nächste Fahrt geben. Mal schauen, wohin dann!

Dephine vom Aussterben bedroht

Wusstet ihr schon?
Jedes Jahr töten japanische Fischer 23.000 Delphine,Schweinewale und andere Kleinwale. Bei der so genannten,,drive fishery''werden die Meeressauger wie in großen schulen in Buchten getrieben,die dann abgesperrt werden ,um die Tiere brutal abzuschlachten.Alle Einrichtungen,die mit Thema,,Schwimmen mit Delphinen''arbeiten,unterstützen diese jährlichen Massaker indem sie für ein paar,,Show- Delphine''aus den zusammen  getriebenen Herden 50.000 US-$ und mehr auf den Tisch blättern.Alle anderen Delphine werden ebenfalls abgeschlachtet und zum Verzehr verwendet,was alerdings weit weniger Geld einbringt.

Wir Menschen sind  nicht unschuldig an diesem grausamen Taten!
Wir sind schuld dran,dass bald kleiner der Meeressaüger mehr exesstiert.Denn der Mensch bringt sie anRand der Ausrottung.Wir  ertränken sie in Fichernetzen,benutzen sie für militarische Zwecke,sperren sie in Betonbecken,vergiften ihren Lebensraum und schlachten sie auf grausanste Weise ab,um sie zu essen.Und die Chancen,Wale und Delphine in Freiheit zu erleben,werden immer geringer.

Was kann ich tun?
Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. hat es sich nur zur Aufgabe gemacht,die Meeressauger zu schützen und derren Lebensraum zu erhalten.Zuletzt  kämpfen sie darum,dass die  unverstandlichen Methoden wie die Treibnetzfischerei abgeschaft werden. 

Oder möchten sie Thunfisch essen, an denen das Blut tausender Delphine klebt?
Ich nicht!!!Darum bin ich aktives Mitglied der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. GRD.Oder werden sie Pate eines oder mererer Delphine.

www.wale-Delphine.de
Eure Redakteurin Melissa L.Raddatz.

Sourt Africa 2010

Hey, ihr habt bestimmt die ersten Spiele der WM gesehen. Ich erzähl euch mal etwas darüber. Zur Auswahl standen ursprünglich neben Südafrika auch Ägypten und Marroko. Südafrika hat sich dann aber durchgesetzt und nun findet die Fußball-WM zum allerersten Mal in Afrika statt.

Zur WM wurden neue Stadien gebaut, wie z.B. ,,Soccer City" in Johannesburg. Es ist dass größte Stadion mit einer Kapazität von 84.490 Zuschauern. Insgesamt durften nur 32 Länder teilnehmen. 13 Länder aus Europa, 5 aus Südamerika, 3 aus Asien und 1 aus Ozeanien und Australien.

Der offizielle WM-Ball ist von Adidas, aus ihm sinddas Logo der WM und der Name ,,Jabulani" gedruckt, was in der Sprache der Zulu ,,Feuern" heißt. Das Maskottchen der WM heißt ,,Zakumi". Es stellt einen Leoparden dar. Sicher kennt ihr alle die Vuvuzelas. Eigentlich sollten diese in den Stadien verboten werden und nur fürs Finale zugelassen sein. Aber wir wissen ja alle, was draus geworden ist. Jetzt sind in Afrika nicht mehr nur die Vuvuzelas der Verkaufshit, sondern die so genannten Vuvu-Stopps. Eigentlich sind es nur Ohrstöppsel (Man kann sie auch gegen nervige Lehrer verwenden).
In der nächsten Ausgabe werdet ihr dann was über die letzten Spiele und das Finale und den Weltmeister erfahren.

Ich bin jedenfalls ein riesengroßer Fan der deutschen Mannschaft und letztes Mal haben wir auch Herrn Bercks  mit unseren Nationalfarben geschminkt. Schwarz-Rot-Gold!
Deutschland spielt im Moment so cool und trotzdem werdet ihr jetzt, wo ihr vor eurem PC sitzt schon mehr wissen.
Im nächsten Pfifferling kommt auch ein riesiger Bericht über unsere geile Nationalmannschaft und den ganzen Tunierverlauf.
Ich finde es super, dass auch fast alle Lehrer so fußballverrückt sind.
Das ist cool!

Viel Spaß beim Fußball gucken wünscht Laura. Drückt die Daumen nachträglich!

FC Bayern München

DerFC Bayern München wurde 1900 Gegründet und zählt seitdem zu einer der besten Mannschaften in der Bundesliga und ganz Europas.Daher ist der Vereinauch unter dem namen ,,Rekordmeister''bekannt.Mit 22 Meistertiteln,15 DFB-Pokal-Titeln und sogar 4 Champions League-Titlen ist der FC Bayern die erfolgreichste deutsche Fußball Mannschaft.Auch in dieser SAison war der FC Bayerb wieder auf der Bundesliga an erster Stelle und sicherte sich damit mal wieder die Meisterschaft.Außerdem standen sie im Finale der DFB-Pokals,wo sie mit 4:0 gegen Werder Bremen gewannen.In der Champions League sah es in dieser Saison für Münschen nicht schlecht aus. Nachdem sie Manchester UNited im Virtelfinale und Lyoan im Halbfinale besigt hatten, standen sie jetzt zum ersten Mal seit 2001 mal wieder in einem Champions Leafue-Finale,wo sie am 22.Mai in Madrid auf Inter Mailand trafen.Jedoch verloren sie mit 0:2.MIt am Erfolg beteiligt sie Arijen Robben,der zum Anfang die Saison von Real Madrid zu den Bayern Gewechselt ist. der Niederländer hat den Bayern nicht nur den Einzug ins FInale des DFB-Pokals beschert,nein,er hat auch 2 weitere wichtige Tore in der Champions League gegen den AC Florenz und Machertser Unided.Bayern München ist ein Ausnahmeverein und wir sind ganz große Fans!

Berufsbildungszentrum Simmerath

Arnold "Arno" Schlader

Arnold Schlader war ein Lehrer unserer Schule. Und unsere Schule war seine Schule. Sein verschmitztes Lächeln war kennzeichnend für Arnold Schlader. Und immer, wenn man ihn in der Schule traf, zeigte er sein Lächeln, sagte etwas Fröhliches und schon fühlte man sich besser. 
Ob Schüler oder Lehrer, er war immer ansprechbar. Als er in Pension ging, war es schon schlimm. Aber jetzt ist die Trauer kaum in Worte zu fassen.
Aber sein Lächeln bleibt. In unseren Köpfer und in unserer Schule. Dieses Lächeln wird an den Koslarer  Lehrer und Künstler erinnern, der im Alter von 66 Jahren verstarb. Arnold Schlader war ein bodenständiger Mensch. Jugend und Schulzeit verbrachte er in Jülich und Overbach. Sein Pädagogikstudium in Aachen führte ihn ebenfalls nicht in die Ferne. Und seine berufliche Wirkungsstätte als Kunst-, Technik- und Mathematik- Lehrer, die Volks- und spätere Hauptschule Linnich, lag nur wenige Kilometer von seiner Wohnstadt entfernt. Generationen von Schülern infizierte der geborene Pädagoge von 1968 bis 2007 mit dem Kunstvirus, sammelte mit seinen Schülern ungezählte Preise und Auszeichnungen. Viele Zeugnisse aus der Schulwerkstatt oder dem Schladerschen De-Nickel-Schuppen finden sich auf öffentlichen Plätzen im gesamten Kreis.
Wegen seines unermüdlichen Bemühens um die Kunsterziehung erhielt der Koslarer 2006 die Große Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland. Arnold Schlader, den eine langjährige Freundschaft mit dem Künstler Otmar Alt verband, erweiterte fortwährend seinen künstlerischen Horizont und formte seine unverwechselbare Handschrift aus, die seine Arbeiten prägten. Der Koslarer schuf mit der Gründung des eigenen Ateliers, dem ,,De-Nickel-Schuppen" , einen künstlerischen Brennpunkt. Sein unerwarteter Tod löste kreisweit Trauer aus.
Im ganzen Jülicher Land und darüber hinaus zeugen seine Werke von seinem Engagement für die Menschen und ihre Heimat. Generationen von Jugentlichen hat er an Kunst herangeführt und unzählige öffentliche Plätze mit seinen charakteristischen Werken geschmückt. Das letze Werk, das er wenige Tage vor seinem Tod der Öffentlichkeit übergeben konnte, war die Säule am Eingang des Jülicher Stammhauses. Diese Einrichtung lag ihm ganz besonders am Herzen, hat er doch allwöchentlich mit den Bewohnern dort gemeinsam getöpfert. Arnold Schlader hinterlässt eine Lücke, die nicht zu füllen sein wird. Sein Andenken wird in all den Herzen bewahrt werden, die ihn kannten und zu schätzen wussten, seine Werke in der ganzen Region werden dafür sorgen, dass er nicht vergessen wird.

geschrieben von Celina Ball !

Yellowstone Nationalpark

Hallo, in einem Leserbrief wurde gewünscht, etwas über den Yellowstone-Nationalpark zu erfahren. Dem Wunsch sind wir natürlich sofort gefolgt. Auch Herr Bercks ist ein  großer Fan, war schon da und hat uns mit ein paar selbst geschossenen Aufnahmen versorgt.

Der Yellowstone-Nationalpark in den USA wurde am 1. März 1872 gegründet und ist damit der älteste Nationalpark der Welt. Der Name des Parks ist vom Yellowstone River übernommen, der wichtigsten Fluss im Park. Der Park ist vor allem für seine Wildtiere wie Bisons,Grizzlybären und Wölfe bekannt. Der Park ist berühmt für seine Landschaft mit Geysiren, Schlammtropfen und heißen Quellen. 62 Prozent sämtlicher weltweit existerenden heißen Quellen liegen in Yellowstone-Gebiet, dies sind etwa 10.000.

Im Sommer sind in den tiefer gelegenen Gebieten tagsüber Temperaturen von 25°C üblich, gelegentlich erreichen sie 30°C. Nachmittagsbkommt es oft zu Gewittern. die Nächte sind auch im Sommer kühl; in den Bergen können die Temperaturen unter den Gipfelpunkt fallen. Nadelwald überzieht rund 80 Prozent der Parkfläche, der Rest teilt sich in Wiese (15 Prozent) und Wasser (5 Prozent)

Der Park ist Rückzugs-gebiet für seltzen gewordene Tierarten, zum Beispiel Bisons und Gabelböcke. In den tiefer gelegenen Gebieten des Parks sind Maultiers-Hirche, Pumas und Luchse heimlich, in den höheren Lagen Dickhornschafe und Schneeziegen. Weitere Säugetiere des Parks sind Elche, Schwarzbären, mindesdens acht Fledermaus-Arten und im Hinterland Grizzlybären,Wölfe und Kojoten, aber auch Streifenhörnchen, Grauhörnchen, Silberdachse, Biber, Murmeltiere, Baumstchler, Bisamratten ssowie gegen 40 weitere Arten. Es wurden 318 Vogelarten und 18 Fischarten offiziell reistriert

Herr Berks hat erzählt, dass es schon ein mulmiges Gefühl ist, wenn so ein Bison über die Straße läuft. Schließlich sind die so hoch wie ein Jeep und sehr stark.Der berühmteste Geysir ist der ,, Old Faithful", der regelmäßig ausbricht. Das ist immer ein riesiges Spektakel.

Insgesamt ein super Nationalpark mit vielen Tieren und eienem riesigen Supervulkan unter der Erde, der villeicht irgendwann einmal explodieren wird. Wie das aussehen wird, könnt ihr schon eimal im Katastrophenfilm,,2010" anschauen.

Vulkane

Ich will euch was über Vulkane erzählen, denn der liebe Dustin aus der 6a wollte darüber etwas wissen. Ein Vulkan ist eine geologische Struktur, die ensteht, wenn magma bis an die Oberfläche der Erde aufsteigt. Alle Begleiterscheinungen , die mit dem Aufstieg und austritt der glutflüssigen Gesteinschmelze verbunden sind, bezeichnet man als Vulkanismus. Der begriff ,,Vulkan" leitet sich von der Hallenischen Insel ,,Vulcano" ab. Diese entstammt der römischen Mythologie, in der diese Indel als die Schmiede des ,,Vulcano", dem römischen Gott des Feuers, Gilt. In einer Tiefe von 100km, in der temperaturen zwischen 1000 und 1300 Grad Celsius herrschen,schmelzen Gesteine zu zäher Magma. Wenn der Druck zu groß wird, steigt dass magma über Spalten und Klüfte an die Erdoberfläche. bei einem Vulkanausbruch werdne nicht nur gasförmige, sondern auch feste oder gasförmige Stoffefreigesetze (Vulkanismus). Die meisten Vulkane haben annähernd die form eines Kegels, dessen Hangneigung von der Zähigkeiten der Lava abhängt. Es gibt heute weltweit ca. 1500 aktive, also in den letzen 10.000 Jahren ausgebrochene, Vulkane. Ob ein Vulkan endgültig erloschen ist oder wieder aktiv werden kann, interresierte besonders die meinung, die in der Umgebung eines Vulkanes leben. In jedem Fall hat ein Vulkanausbruch weitreichende Konsequenzen, denn über das persönliche Schicksal hinaus werden Infrastruktur und Wirtschaft der betroffenen Region nachhaltig. Das haben wir ja jetzt gesehen, wo kein Flugzeug wegen der Aschwoken fliegen durfte. Daher ist es das vorrangge Forschungsziel, Vulkanausbrüche möglichst präzie vorhersagen zu können. Dennoch sind Beobachtungen über Ruhephasen oder seismische Aktivitäten eines Vulkans kaum auf einen anaderen übertragbar. Um Tiefe und Herd der vulkanische Beben zu ermitteln, wird in der Regek ein Netz von äußerst empindlichen Seismometern rund um den Vulkan eingerichtet. Seismometer registrieren jeden noch so kleinen Stoß und so kann man sehen, wenn sich Vulkan rührt. Mit Hilfe modernere Technik werden Veränderungen der seismischen Aktivität heute in Echtzeit ermittelt. So, das war´s erstmal von den Vulkanen. Infornirert euch doch einfach noch selber im Internet . Oder schreibt uns doch einfach, was euer Lieblingsvulkan ist und wo der Liegt! Dann können wor darüber noch genauer schreiben. Ich, die Denise, denke dass es unheimlich viele Experten unter euch Gibt! Geschreiben von der Vulkanexpertin Denise. In meinen Adern fließt Lava!

Alvin und die Chipmunks 2

 Hey,wir sind Julia Hensen und Sarah Venrath.Wir wollen euch einmal erzählen,wie lustig der Film,,Alvin und Chipmunks 2''ist. Wir haben den Film im kino gesehen.,,Alvin und die Chipmunks 2''ist eine Michung aus Realfilm und Computer-Animationsfilm aus dem Jahre 2009.Der Film ist die Fortsetzung zu,ihr werdet es nicht glauben ,,Alvin und die Chpmunks'',dem Kinofilm aus dem Jahr 2007. Die Chipmunks Alvin,Theodor und simon leben nur zusammen mit ihrem ,,Vater''Davie bei dessen Cousin Toby.Obwohl die Chipmunks Streifenhörnchen sind,müssen sie sich plötzlich mit den typischen Problem von Schülern bzw.Jugendlichen auseinamdersrzten.Dabei treffen sie auf eine rivalisierende Streifenhörnchen-Mädchenban, den Chipetts. Die besten aus Jeanette,Brittany und Eleanor.Deren Manager ist Ian Hawke,der sich früher auch um die Chipmunks ge-kümmert hatt.Ian möchte die Chipettes zu Stars machen und sogt dafür,dass zwischen den beiden Gruppen eine große Rivalität ensteht.In der deutschen Fassung werden die Chipettes übrigens von einigen Sängerinnen der Girlsband ,,Queensberry''synchronisiert.Schaut euch den Film einfach mal auf DVD an.Oder sogar auf BlueRay, da kommt alles noch schärfer rüber!                                                                                                                                                                     Viel Spaß wünschen Sarah und Julia aus der 8!

Fettleibige Kinder

22Millionen kinder wiegen mittlerweile mehr, als gut für sie ist. Fünf Millionen Jungen und Mädchen sind sogar fettleibig. Durch falsche Ernährung steigt das Risiko von Diabetes und Herz-kreilauf- Störungen und von frühem Knochenschwund schon bei jungen Menschen.                          Besorgniserregend sind vor allem die zahlen aus denm Süden Europas. So liegen Spanien und Malta europaweit vorne, wenn es um den Anteil übergewichtiger Jugendliche geht. Aber die paella ist auch einfach lecker! fast jeder drtte ist übergewichtig. In Deutschland sind es im Vergleich dazu deutlich weniger dicke Jungen, der Anteil ligt bei rund 20 Prozent. Die Zahlen der fettleibiegen Mädchen sind vor allem in Grichenland, portugal, Großbritannien und Irland beunruhigend. deutschland zählt auch hier gemeinsam mit den Niderlanden, däanemark und einiegen osteuropäischen ländern zu den Staaten, die im dierktren Vergleich etwas besser dastehen, da haben wie ja glück.

Voll witzig

Kommt eine Blondine in ein Fahnengeschäft und sagt: " ich häte gern`ne Deutschlandflagge, aber in balu!"

" Tut mir leid die gibt es nur in Schwartz-rot-gold!"; Der Verkäufen. " Na gut,dann nehm´ich´ rot!"

" Papa, was wird aus einem Fußballspieler wenn er nicht mehr gut sehen kann?", will mäxchen wissen. Der Vater antwortet: " der wird Schiedsrichter.

 Zahnartz zum Patienten:" können sie bitte einmal laut schreien?"  " Warum den?" "´Das Watezimmer ist brechend voll und ich wollt zum Fußballspiel:"

Der Trainer schimpft nach einer verlängerung Niederlage:" ich habe vor dem Spiel gesagt: Spielt, wie ihr noch nie gespielt habt! und nicht: Spielt, als ob ihr noch nie gespielt hättet !"

Eine frau steht deprimiert in der Parfümerie und sagt zu der Verkäuferin: " Geben sie mir etwa, das nach Fußball riecht!"

" Und ihr fachgebiet ist Fußball?", fragt der Showmaster. " ja!"; antwortete der Kanitat.  " Bravo,da habe ich eine Frage für sie: Wie viel Manschen hat das Tornezt?"

es regnet in Stömen. Der fußballplatz ist total überschwemmt. Trotzdem soll das Spiel stattfinden. Vor dem Anpfiff fragt der Kapitän seine Mannschaft: " Sollen wie im Ernst mit der Strömung spielen oder dagegen.

sagt das huhn zum schwein:" Du, lass und eine firma geünden!" Fragt das Schwein: " Ach ja? Und wer liefert was?" " Na, ich die Eier und du den Speck!"

Der englischlehrer fragt:2 Was heißt Bürgermeister auf Englisch?" Sarah meldet sich: " Bürger King!"

Ein Mann kommt in die zoohandlung: " Ich hätte gerne ein kaninchen für meine Tochter!" Der Verkäufer schüttelt den Kopf:" Es tut mir leid, Tauschgeschäfte machen wir nicht!"

 

Geschrieben und Gefunden von den witzigten  Zwei: Saskia H. und Kristina L.

Pfiffige Jungredakteure ausgezeichnet

Über 40 Jahre hat unsere Schülerzweitung ,,Der Pfifferling" nur schon auf dem Buckel. Im nächsten Sommer wird die 250. Ausgabe gefeiert, doch seinen  jungendlichen Schwung hat sich der Pfifferling über die Jahre erhalten. Dies liegt nicht zuletzt daran, das die nungen Redakteure immer wechseln und immer wieder frische Wind bringen. Dies hängt damit zusammmen, dass sich jedes Jahr immer neue 7er für den Job des Redakteurs bewerben. Und wir wissen alle, was für eine Ehre es ist, für den Pfifferling zu arbeiten. So hat unsere Zeitung auch im Laufe der Jahre schon Etliche Auszeichtungen für sich verbruchen können. Jetzt war es wieder einmal so wiet. Beim Landeswettbewerb de Sparkasse für Schülerzeitung belegt die Linnicher Ausgabe auf regionaler Ebene einen beachtlichen 49 Platz und im Kreis Düren sogar Platz 2. Eingereucht hatten wir dafür die Jubiläumsausgabe des Pfifferlings zum 40jährigen Bestehen der Pfifferlings. Wir dachten, dass uns der besonders gut gelungen war! Koordiniert und geleitet werden die Arbeiten von den Lehreren Dirk Bergs und Ingo Klomski. Wie in einer richtigen Redaktion gibt es auch hier zwei Chefredakteurinnen. Nina Becker und Laura Hansen sind dafür verantwortlich. Gemeinsam werden Themen gesucht, wobei Wert auf eine bunte Mischung zwischen schulinternen sich mit seinen besonderen Fähigkeiten ein und so entstehen neben den Artikeln auch noch Comics und Bildergeschichten, die das Heft lebendig gestalten. 250 Zeitungen werden jedes Mal gedruckt und meinstens sind sie zu einem Preis von 50 Cent innerhalb kurzer Zeit vergriffen. Die große Peisverleihung fand statt in der Linnicher Zweigestelle der Sparkasse, wo sich alle Redakteure mit den verantwortlichen Lehrern und der Schuleitung Frau Schäfer eingefungen hatten. Neben einigen kleinen Geschenken überreichte uns Tanja Livers, als Vertreterin der Sparkasse,einen Scheck von 100 Euro. Da fühlten wir uns schon fast wie richtige Zeitungsleute. Umgeschreiben von Saskia

Projekt GHS Schüler besuchen Senioren in der Tagespflege

Schon zum dritten Mal besuchen Schüler der Stufe 6 die Tagespflegegruppe des St. Gereonhauses in Linnich. Sie verbringen gemeinsam mit Frau Rese einen Nachmittag im Monat mit Frau Rese einen Nachmittag im Monat mit den älteren Menschen, erzählen, basteln und spielen mit ihnen. Weil alle so viel Spaß an dem gemeinsamen Nachmittag haben, wird das Projekt auch im nächsten Schuljahr fortgesetzt. Wer sich noch anmelden möchte, kann sich gerne ab sofort bei Frau Rese melden.

Vielen Dank möchten wir auf diesem Wege auch Frau Jacobi sagen, die uns immer so herzlich empfängt und die Nachmittage leitet.

Natürlich wird dies auch noch in Brachelen im Haus Berg gemacht. Auch dort sind viele Schüler und Schülerinnen aus unserer Schule und zeigen allen, dass unsere Jugend doch nicht so schlimm ist, wie immer alle sagen, sondern herzlich, lieb und sorgend.

Darüber werden wir aber im nächsten Pfifferling einmal etwas genauer mit vielen Bildern berichten.Freut euch schon mal.

Feste muss man feste feiern

Hallo liebe Leser,

am 18.04.2010 waren wir auf dem Linnicher Stadtfest. Herr Bercks sagt zwar immer, Linnich ist garkeine richtige Stadt, so klein, wie das hier ist, aber man kann Linnich ja nicht mit Köln vergleichen!

Wir sind jedenfalls fast 3 Stunden durch Linnich gelaufen und haben uns auch etwas gekauft. Um 16.30 Uhr haben wir uns Marcel Pluschke angesehen und gehört. Der Auftritt war geil ! Wir sind mal durch Linnich gegangen, um zu fragen, wie den Leuten das Stadtfest gefallen hat. Die Antworten waren zum Teil so, dass die Leute gut oder okay sagten. Einige fanden es sogar Klasse ! Das fanden wir auch! Dann haben wir gefragt, was sie besonders gut fanden. Ein paar Leute sagten, dass alles gut war und sie fanden gut, dass viele von Aufwärts kamen. So lernt man wenigstens mal ander Leute kennen. Dann haben wir die letzte Frage gestellt, ob die Leute denn auch selbst auf dem Stadtfest waren. Die meisten waren da und freuten sich immer wieder auf das Stadtfest. Das zeigt doch wie beliebt das Linnicher Stadtfest ist.

Festliche Grüße von Sarah und Nathalie !

Der Finanzführerschein

Vom 20.04. bis zum 21.04.2010 war in der Stufe 8 ein Schuldenberater. Aber keine Angst, es war nicht Peter Zwegat. Wie finden ihn nur so lustig! Er hat uns erzählt, dass viele junge Leute schon sehr hohe Schulden haben. Wir haben erklärt bekommen, wie wir Geld sparen können. Daher haben wir vorher eine Fragenbogen bekommen, auf dem wir angeben mussten, für was wir Geld ausgeben und wie viel. Er hat rausbekommen, dass wir schon sehr viel Geld ausgeben. Auf dem Fragebogen waren folgende Fragen: Wie viel wir pro Monat bekommen? Wie viel wir zwischendurch bekommen?  Wie viel wir für Handys augeben? Wie viel wir für Süßes ausgeben? Wie viel wir für Klamotten ausgeben? Und so weiter. An den zwei Tagen haben wir besprochen, wie wir das Geld besser sparen könnten und was wir nie im Leben mit dem Geld machen sollen. In der letzten Stunde haben wir einen Test gemacht, um zu gucken, ob wir auch behalten haben, was wir besprochen haben. Aus der 8a war Sabrina Fillgert die beste im Test und aus der 8b waren zwei Schüler die besten und das sind Andre Labus und Daniel Jansen. Sie haben alle von der Sparkasse einen Gutschein im Wert von 10€ bekommen. Wir hatten viel spaß udn es war sehr lehrreich. Daher können wir es nur allen Klassen empfelen. Sprecht eingach eimal euren Klassenlehrer an. 

Buchstaben wurden gespart und zusammen gefühgt von Julia Hensen und Sarah Venrath!

Schatten der Vergangenheit

Hallo, hier sind Tiffa´ny und Celina. Wir haben uns überlegt, ein thema anzusprechen, was nicht viele mögen, nähmlich die "  bösen Onkelz." Ihr denkt jetzt bestimt,es hat etwas mit Rechtsradikalismus zu tun, doch so ist es nicht! Wir wollten deshalb, dass ihr mehr darüber wisst. Die Bösen onkelz sind eine Hardrockband, die ganz früher teil der Skinhead- Szene war. Und die warenleider gegen Ausländer. Aber sie sind keine Neonazis, davon haben sie sich distanzieren. Sie geben heute zu, dass ihre Texte und einstellung früher falsch waren.Und daher haben sie schon oft an Aktionen gegen Rechtsradikalismus und Rassismus teilgenommen oder sie selber sogar ins Leben gerufen. Heute stehen sie zuihren Fehlern, die Arbeiterkinder Stefan Weidener ,Kevin Russell und Peter Schorowsky, die in dem gewalttättigen frankfurter Milieu groß wurden. Heute können sie asuf fans vertrauen,die ihnen bei ihrer Rechtfertigung gegen das selbstverschuldete Image zur Seite stehen. Die in den  " Bösen Onkelz" Ihresgleich sehen: stinknormale typen. Dcoh die Schatten der Vergangenheit werden sie wohl niemals gänzlcih vertreiben können. So, nun könnze ihr euch ein Bild von den  " bösen Onkelz" machen. Mehr Infos könnte ihr ja selber im Internet finden . Die Band hat sich übrings 2005 aufgelöst und offiziell 2007 das letzte Konzert gespielt.

Geschrieben von : Tiffany & Celina.

3 Hunde sind keiner zuviel

Liebe Leser, wir wollten euch mal wasüber unseredrei Hunde erzählen:

Unsere Hunde heißen Kessy, Balu und Bobby. Bobby gehört Sarah, Kessy gehört Nathalie und Balu gehört Denise. Sarahs  Hund bobby steht morgens zur gleichen Zeit auf wie sarah, Kessy steht morgens auf, wenn Nathalies Mutter aufsteht und Denise Hund balu steht auf wenn Denise aufsteht. Das Lieblingsessen von Bobby ist hundefutter von chappi und das lieblingsgetränk ist Wasser. Kessy´s Lieblingsessen sind möhren und ihr Lieblingsgetränk ist  Kaffee,wovon sie eine braune Schnautze bekommt. Balus Lieblingsessen sind Dickmanns, die er von dem Vater klaut und swein Lieblingsgetränk ist limo,weil sie so prickelt. Nathalie hat ihren Hund früher aus Euskirchen bekommen,als sie gerage 2 Monate alt war. Denise hat ihren Hund Balu früher von einer freundin bekommen, da war er 6 Wochen alt. <und Sarahs hat ihren Hund früher,als 2 Monate alt war,von ihrem verstorbenen Opa übernommen. Bobby, Kessy und Balu sind sehr verspielt und mögen es,wenn sie gekuschelt werden.

Das war erstmal von unsere Hunde und von Sarah, Nathalie und Denise

Chin Crimson

Warum Schokolade teurer wird!

Meistens reicht das Taschengeld für eine Tafel Schokolade.Aber das kann sich bald ändern, denn Kakao wird immer teurer.Schuld daran sind Leute an der Börse,die mit Kakao lieber Handeln, als ihn zu verarbeiten. Die Menschen vor tausend Jahren kannten schon einen Baum, aus dessen Früchten sie etwas sehr Leckeres herstellen konnten! Ein Mensch isst im Jahr ungefähr 90 Tafeln Schokolade. Der Kakaopreis ist in den letzten Monaten stark gestiegen, darum wird auch die Schokolade teurer (Schaaaaaaaaadeee!). Daran ist nur die Börse schuld - die böse Börse! Den Schoko-Fabrikanten ärgert es, wenn er den Kakao überall soviel zahlen muss, weil es ihn dann mehr kostet, die Süßigkeiten herzustellen. Wenn er nicht weniger veridenen will, bleibt ihm eigentlich nur eines übrig: Die Schoko-Preise zu erhöhen. Blöd!

Ich werde auf jeden Fall weiter Schokolade essen, auch wenn es teurer wird.

Geschrieben von der süßen Versuchung Tiffany!

Eine Geschichte von zwei Pferden

Ich habe zwei Pferde: Einen Norwger und einen Appaluser.Auf dem Norweger bin ich früher mal als kleines Kind geritten. Die Pferde stehen auf einer Wiese, mal auf der kleinen und mal auf der großen Wiese. Meine Eltern haben für meine Pferde Wander-Reit-Sättel und zwei Trensen. Trensen bestehen aus Stirnriemen, Nasenriemen, Sperriemen, Backenriemen, Gebiss und Zügeln. Wenn man den Norweger trensen will, beißt der immer in die Zügel und wenn man den Appaluser trensen will, macht er den Mund selber lieb. Der Norwegwer ist manchmal lieb und manchmal frech. Im Winter bekommen die beiden Decken auf. Die Pferde werden viel gefüttert. Wenn sie viel Dreck im Stall haben, werden die Ställe ausgemistet. Sie essen gerne heu, Stroh Äpfel, Mähren, Brot und Kekse. Ich finde die Pferde schön. Ich finde super, dass man im Sommer über Felder reiten kann und dass man sie waschen kann.

Herr Bercks sagt aber, ich soll lieber sein Auto waschen. Mach ich aber nicht!

Getrenst und geschrieben von Julia Hensen!

Gunther von Hagens' Körperwelten

Die Klasse 9a und 9b besuchen am 21.03.2010 die Aussetllung Körperwelten in Kölen-Deutz, die wir mit der Bhn errrichten. Es gab unterschiedliche Meinungen, aber die Mehrzahl der Schüler war begeistert, da die Modelle ziemlich atemberaubend waren. Hier nun eine kleien Erklärung zur Ausstellung: Körperwelten ist eine der faszinierenden Ausstellung, eine tief berührende Begegnung mit dem Leben. Mehr als 200 atemberaubende Präparate, darunter viele Ganzkörperplastinate, führen und durch den menschlichen Körper und erklären die einzelnen Organfunktionen und häufige Erkrankungen, die jede Person versteht . Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt bei dem Herzen, eines der wichtigsten Organe unseres Körpers. Aber es werden natürlich noch andere Organe gezeigt und erklärt. Die Plastinatio ist ein Konservierungs-Verfahren, das vor allem bei der anatomischen Präparation von Körper und Körperteilen Verwendung findet. Nun kann man darüber auch anders denken, aber wir fanden es unheimlich interessant und gar nicht unheimlich.

KURS - Kooperationsvertrag mit der Förderschule Linnich

Jetzt ist es offiziell: Am Donnerstag, den 17.06.2010, haben wie - also die GHS Linnich - mit der Förderschule Linnich offiziell unser gemeinsames Arbeiten im Bereich der Berugsvorbereitung besiegelt!

Zukünftig werden Schüler unserer Schule aus der Stufe 8,9 oder 10 mit Schülern aus der Förderschule z.B. ein gemeinsames Bewerbungstraining durchführen oder Vorstellungsgespräch üben. Bei diesen Vorbereitungen werden wir von unserem Kooperationspatner, der AOK Rheinland, unterstutzt. Es gab eine kleine Feierstunde, an der Herr Lang und Frau Rese stellvertretend für unsers Schule teilgenommen haben. Nach einingen Reden, z.B. vom AOK-Regionaldirektor Herrn Radtke, dem Bürgermeister Herrn Witkopp, Herrn Lemoine vom Schulamt und Herrn Gehlen von der IHK, haben die Schüler der Förderschule tolle Musicstücke vorgeführt, gesungen und getrommelt. Danach wurde der Vertrag unterschrieben. Wir freuen uns auf eine gemeinsame Berufsvorbereitung und sind schon jetzt auf unser ,,Kennenlehrnfrühstück" der Stuge 9 in der Förderschule gespannt!

Fahrendes Volk

Es war eine ganz normale Englischstunde,als es plötzlich klopft.wer kommt rein?   

Anna- Lena Senk

Geboren am :29.3.94 (16Jahre)

Keinem von uns war genau bewusst,warum sie da war,aber nach der ersten Pause wusste dan fast jeder ,wer sie ist.Das alles haben wier noch einmal in einem kurtzen Interview zusammengefasst.Name und Alter haben wier ja schon...

Wieso bist du eigentlich hier?

>Ich bin hier,weil meine Mutter eine Schaustellerin ist und wier mit unserer attraktion,dem Höllen Taxi ,bei euch auf den Schützenfest teilnehmen.

Wie lange machst du das schon?

>Ich fahre erst seit einem Jahr mit.

Wie findest du das ganze Kirmesleben?

>Ich finde es schön,aber es ist auch sehr stressig und man vermisst seine freunde zu hause.

Hast du  einen Freund,den du vermisst,wenn du weg bist?

>Ja,ich bin glücklich vergeben!Ich vermisse ihn immer sehr,wennwier weg sind. Aber zum glück können wier ja telefonieren.

Wie reagiert deine Schule daruf?

>Fast alle akzetieren das,was ich mache.manche schüler reagieren komich,aber da stehe ich natürlich drüber.meine Schulleitungreagiert zwar nicht so gut darauf,aber mit den Noten hapert es nicht.

Wie ist das eigentlich mit deinen Noten?Bekommst du überhaupt ein Zeugnis?

>Ja,das mit den Noten ist alles ganz normal.Ich bekomme am Ende des Schuljahres ein ganz normales Zeugnis mit meinen Noten.

Und wie lernst und bearbeitest du dann den Schulstoff?`Wie schreibst du Schularbeiten ,wenn du nicht in der Schule bist?

>Alle 2 Wochen oder jeden Monat bekomme ich einen Plan

Davis Lucas

Hey Leute, wir sind Sarah und Dilan, ihr habt doch sicher mitbekommen, dass wir einen neuen Schüler in unsere Schule bekommen haben. Genauer: In der 6b! Der Schüler heißt David Lucas. Leute, nur so als Info, der heißt mit Nachnamen LUCAS! Sogar Tiffany findet das krass! Er ist 12 Jahre alt, obwohl Tiffany findet, dass er schon viel älter aussieht. David kommt aus Berlin, aus unserer Hauptstadt. Wie zwei haben mit Ihm ein Interview gemacht: Wir: Welche unterschiede gibt es Zwischen Linnich und Berlin? David: Ich mag Linnich, aber es ist natrülich viel, viel kleiner Berlin! Wir: Wie fühlst du dich hier, willst du zurück? David: Ich fühle mich wie zu Hause und will lieber hier bleiben! Denn mein Klassenlehrer Herr Klomski ist Super! Wir: Wie findest du diese Schule? David:Die Schule ist besser als in Berlin! Wir: Welche Lehrer magst du? David: Ich mag Herrn Bercks am meisten! Wir: Wie waren die Lehrer dort? David: Die Schule war gleich groß und dir Menge an Schüler auch! Das war eine Gesamtschule! Jetzt mal genug von Schule denken wir! Also haben wir noch gefragt, warum er von Berlin nach Linnich gezogen ist? David: Es hat in Belin nicht geklappt! David wohnt in Linnich hinter der Schillerstraße. Die Klasse 6a und b haben übrigens eine Klassenfahrt gemacht. Aber darfrüber habt ihr sicher schon in diesm Pfifferling gelesen! Also, wir haben ihn aber natürlich über die Klassenfahrt gefragt. Er meinte, dass die Klassenfahrt "Klasse" war! Es hat ihm Spaß gemacht und er sagt uns, die Radtour das Lustigste war, obwohl sie viele Stunden gefahren sind! Na ja Info an die Lehrer: Er würde gerne noch mal eine Klassenfahrt machen! Wir bedanken uns bei David. Es hat uns auch großen Spaß gemacht mit dir ein Interview zu führen. Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg und Spaß auf unserer Schule! Bleib so cool mit deiner Kappe! Dilan und Sarah!

Voll in den Park gemoved

Hey, ich bin Kristina. Wir, also die 7a und die 10er, sind an einem Dinstagmorgen in den Movie Park gefahren. Um ca. halb 11 kamen wir am Movie Park an. Da gingen Frau Engländer, Frau Hensen und Herr Waidmann die Karten kaufen. Mit denn 10ern zusammen zu fahren war übrigens total cool! Dann sind Celina, Marjaana, Lena, Anna und ich zur Wasserbahn gerannt und sofort losgefahren. Später haben wir im Nickland Spongebob, Patrick, Dora und viele anderen Figuren gesehen. Spongebob ist soo süß! Nach einer Weile gingen wir zur Holzachterbahn. Es war echt Klasse! Und Marjaana hat ganz laut geschreien und dann fing sie an zu weinen. Das war lustig! Find ich jedenfalls! Für Marjaana war es wohl nicht so Toll! Später sind wie wieder ins Nickland gegangen und auf der Dora-Wasserbahn gefahren. Da sind wir alle ganz nass geworden. Die 10er aber auch . Kann auch sein das es wegen dem Regenschauer war. Um 15.15 mussten alle wieder am Eingang des Movie Parks sein. Aber Anna und ich sind uns noch eben ein Eis kaufen gegangen. Wir mussten uns ja noch stärken! Danach gingen wir zum Eingang und Herr Waidmann machte noch ein Foto von allen. Wir gingen dann zum Bus und fuhren zurück nach Linnich und wurden abgeholt. Das war unser Ausflug in den Movie Park. Es war echt super lustig und ich bin froh, das unser Klassenlehrer immer so schöne Ausfluge mit uns macht. Geschreiben von Kristina Lamsfus

Eltern sein für vier Tage

Viele Schüler haben dies erleben können,ich natürlich auch.Es war für jeden eine große herausforderung.doch die meisten haben die Aufgabe bestanden.Das erste Elternpraktikum war vom 11.03-16.03.2010.Danach folgten zwei weitere projekte(18.03-22.03.2010/22.03.-27.03.2010). Es gab allerlei verschiedene Paare,wir hatten die ganz normale Familie mit Mutter,Vater und Baby.Wir hatten viele allein erziehende Mütter und sogar einen allein erzihenden Vater.Ebenso hatten wir auch homosexuelle Pärchen z.B. zwei Mädschen zusammen,aber auvh zwei Jungen zusammen.Alle hat es Spaß gemacht und fast jeder hat das praktikumauch bestanden.Es kam aber auch ein paar Mal vor, dass Praktikum abgebrochen haben, weil sie mit der ganzen Situation überfordert waren. es gab insgesamt 12 Babygruppen. Diese Babygruppen sind wie echte Babys, das heißt: sie wollen gefüttert , gewickelt und auch gewogen werden. All das verlangensie, wenn sie Schreievon sich geben. Das Babymusste sorgfältig behandelt werden, man musste immer darauf aufpassen, dass der Kopf gut grschützt ist. Alles wurde mit einem Mini-Computer aufgezeichnet und alles war in der Babypuppe einprogrammiert. Das heißt, wenn du das Baby misshandelt hast, dann wurde auch das aufgezeichnet. Zu den Babys haben wir Wechselkleidung, Windeln, Fütterflaschen und Maxicosys bekommen, es gab sogar einen Kinderwagen. Diese vier Tage waren hart, aber auch schön und spannend. Manchen ist das Baby so sehr an das Herz gewachsen, dass sie ein weiteres Praktikum mit demselben Baby machten. Meine persönliche Meinung ist aber, dass es in dem Alter von 14-16 Jahren noch viel zu früh für ein Baby ist. Klar ist ein Baby was schönes, aber es kostet dich auch sehr viel Kraft und ist eine harte Herausforderung. Dabei waren wir uns alle einig, dass ein Baby nur ab einem Alter von etwa 23-25 Jahren kommen sollte.Davon wollen wir ja alle in der Schule noch aufpassen und eine guten Abschluss schaffen.Damit wir auch später dem Kind was bieten können.Also meine Lieben,überlegt es euch gut,bevor ihr etwas macht.Und wenn ihr auch die Möglichkeit bekommt,so ein Praktikum zu machen,dann macht es!

Eure Oksana aus der 9

Remember Me

Hey, ich bin`s Laura. Ich liebe Robert Pattinson und finde alle Filme, in denen er mitspielt, toll. Am 25.03.10 ist sein neuer FIlm "Remember me" ins Kino gekommen. Also bin ich ins Kino gegangen und habe ihn mir angeguckt. Ich finde ihn toll, also erzähle ich euch mal, was drin vorkommt: Tyler Hawkins (Robert Pattinson) ist ein richtiger Rebell. Er lebt in New York. Mit seinem Vater Charles (Pierce Brosnan) versteht er sich nicht mehr gut. DAs liegt vo allem am Selbstmord seines Bruders und der Vater ist viel mehr mit seinem erfolg als Anwalt beschäftigt, wodurch sich Tyler un seine kleine Schwester Carolin (Ruby Jerins) vernachlässigt fühlen. Eines Tages lernt Tyler Ally Craig (Emilie de Ravin)kennen.Sie haben gemeinsam viel Spaß und verlieben sich beide ineinander.Aber die Beziehung der beiden wird bald auf eine harte probe gestellt.Aber das schaut euch nlieber einmal selbst an!Also,seht ihn euch an !!

Schwer verlieb geschriebrn von Laura.

Ganz schön holtzig

Frau Holz hat wieder eimal zum Essen gerufen und ganz viele 6er sind ihr gefolgt.Ziel:Ein Gefül für gesundes Essen zu bekommen und den Kindern aufzuzeigen,wie leicht man kochen kann und dass man keine Fertigtüten braucht,sondern alles schnell selber machen kann.Die Kinder hatten beim Kochen und Kneten und Schneiden großen Spaß und freuen sich schon auf das nächste große Kochen.Uns wurde gesagt,dass die Pizza alle gut geschmekt hat!Und auch Herr Bercks kam am nächsten Tag noch in den Genuss eines Pizzastücks.Das hat Herr Bercks wirklich gut geschmekt!

Danke an Frau Holz für ihre ZUsatzarbeit.Von der Klasse 6.

40. internationaler Jugendwettbewerb 2009/2010

Unsere Schule hat wieder bei dem Malwettbewerb der Raiffeisenbanken mitgemacht. Das Thema diesmal war das ,, Klima". Dabei gab es super Bilder und man merkte, dass sich einige Schüler wirklich viel Mühe gegeben haben. Viele Schüler gewannen sogar einige Urkunden und einen Sachpreis. Diese wurden verliehen in der Raiffeisenbank. Dabei waren alle sehr aufgeregt, ob nun 6er oder 10er spielten keien Rolle.

Lost and found

Hier zeigen wir euch einmal ein paar Dinge, die schon seit ewigen Zeiten im Büro von unseren Lieblingssekretärin liegen. Frau Rasper hat sie eimal fotografiert. Wahnsinn, was hier in der letzen Jahren so zusammengekommen  ist: 

PS:

Im lehrerzimmer ist übrigens unser Sessel verschwunden. Hier sehr ihr ihn übrigens noch Frau Schäfer und Herr Lang. Da ging es ihm noch gut! Sachdienliche Hinweise werden an unsere Pfifferlingsredaktion erbeten!

Das war das Schuljahr 2009/2010

                     Das war das Schuljahr 2009/2010


Und mal wieder geht ein schönes und ereignisreiches Schuljahr zu Ende.Es ist vieles passiert,sowohl schönes als auch nicht so schönes.Einiges ist dem einen und dem anderen bestimmt gut in Erinnerung geblieben,anderes hat man bereits vergessen oder auch verdrängt.Deshalb möchte ich euch hier noch einmal die Höhe-und Tiefpunkte vom gesamten Schuljahr in Erinnerung rufen.

Das Schuljahr begann am  17.08.2009.Na ja,für ein paar Schüler bereits schon am 14.08.2009, da sie aufgrund i9hrer nicht so guten Leistungen das große Los der Nachprüfung gezogen hatten.
Die erste Schulwoche ist wie immer sehr aufregend gewesen. Es gab einen neuen Stundenplan,teilweise neue Bücher und natürlich auch wieder viele neue Schüler.Neben den neuen 5ern,die wir jedes Jahr mit freundiger Erwartung an unsere Schule begrüßen,bekamen auch ein paar andere Klassen Zuwachs:

Stufe 6: David
Stufe 7:Michaela,Dominik,Daniel,Shpresa,Anna-Lisa,Nina
Stufe 8:Dilan,Maxi,Pia,Ilker
Stufe 9:Dominic,Angelina,Janine,Franziska,Oksana
Stufe10:---


Sowohl die 5er, die Herr Schöndelen als Klassenlehrer übernahm,als auch die anderen neune Schülerinnen und Schüler haben sich sehr gut in ihre Klassen integriert.

Nachdem in der ersten Schulwoche also alle organisatorischen Dinge gereglet wurden,begann spätestens in der zweiten Woche der reguläre Unterricht.Nun hieß es wieder täglich lesen,rechnen,schreiben,aufzeigen,mitarbeiten,Vokabeln lernen,Hausaufgaben machen....die Zeit, in der man morgens ausschlafen und so in den Tag hineinleben konnte,war vorbei.Natürlich standen auch wieder in den Hauptfächern die Klassenarbeiten und in den Nebenfächern die allseits beliebten Tests an.Dazu kamen bei den 8ern noch die Lernstandserhebungen im Frühjahr 2010 und bei den 10ern die Abschlussprüfungen am Ende des Schuljahres.
Aber neben dem ganzen mormalen Schulalltag ist in diesem Schuljahr noch viel,viel mehr passiert.

Die Jahrgangsstufen 6 und 8 waren auf Klassenfahrt.
wdie 8er erkundeten vom 28.09-02.10.09 mit Frau Rasper und Herrn Stupp