Inhalt

Passend zu den Osterferien ist der erste Pfifferling des Jahres 2010 erschienen. 

Themen dieser Ausgabe sind:

außerdem

  • Lovestory 2010
  • Sodoku

Vorwort

Liebe Schüler und natürlich auch Schülerinnen,
ein neues Jahr hat angefangen und zu diesem Event gibt's natürlich auch einen neuen Pfifferling.Es gibt dazu einige Neuigkeiten. Zum einen habt ihr schon letzes Mal mitbekommen, dass die eine Hälfte unseres Chefredakteurinnen-Teams die Schule gewechselt hat. Noch einmal ,,Alles Gute" für dich liebe Tatjana!  Hochgearbeitet bei den Pfifferlingen 7/8 hat sich jetzt Laura aus der 8a, die zur neuen Chefredakteurin  ernannt wurde. Also,das hir links sind wir:Laura aus der 8a und Nina aus der 9b!

Dazu haben euch 2 junge Damen aus der 7/8er- Gruppe sich so gut entwickelt beim Schreiben, dass sie jetzt direkt unter den Chefinnen als linke und rechte Hand arbeiten! Diese jungen Nachwuchs-Cherfredakteurinnen sind Sarah und  Julia, deren tolle Artikel ihr in dieser Ausgabe noch bewundern könnt.

 

Dazu werdet ihr in dieser Aufgabe des Pfifferlings noch ein junges Zeichentalent bemerken, der ab jetzt zu fast allen Artikeln seine Zeichnungen beisteuert. Auch an unserem Titelblatt hat er mitgewirkt.
Bevor wir uns aber mit diesem neuen Pfifferling befassen wollen wir uns bei euch für eine spektakuläre Karnevalsfeier 2010 bedanken.
Alle haben voll abgefeiert und die stimmung wa der absolute Hammer.
Die 10. Klassen haben alles super organisiert. Doch ohne die hilfe von unserem Lieblingslehrer  Herrn Bercks, unserer tolllen Geschichts-und Mathelehrerein Frau Hensen und der bezaubernden Frau Engländer wäre diese Feier nicht möglich gewesen! Wir wollen uns aber auch bei unserem netten und sympatischen Hausmeister Herrn Römgens bedanken, der tatkräftig mit angepackt hat.
Wir wünschen euch frohe Ostern, jede Menge Spaß mit dem Pfifferling und schöne Ferien!

Eure Chefredakteurinnen Laura und Nina!

Post

Hallo ich bin Stefanie aus der 6a und mögchte euch nur einmal ein paar Witze schicken,Hier meine zwei Witze:

Lehrer:,,Zwei mal Zwei ist vier,drei mal drei ist neun.doch wie viel ist achtzehn mal neunzehn?"

Schüler:,, Das haben wir gern! Die leichten Fragen beantworten sie selber bei den schwierigen wenden sie sich immer an uns."

Lehrer:,,Drei ganze und fünf halbe Liter Bier,was git das zusammen!"

Schüler:,,Ein Rausch!"

Pfifferling: Danke Steffi ,wir haben nähnlich diesess Mal kein Platz für eine Witz-Seite weil so viele Artikel haben ! Wnigstena etwas!

Eure Leserbriefe mit Anregungen,Kritik und Lob und eurem Namen Bitte in den Pfifferlingskasten im Sekretariat oder unter bercks.ghslinnich(at)jahoo.de

,,Hallo Pfifferling ,ich würde gerne etwas über Yellowstone Park und,,Dark Orbit" erfahren.Bitte guckt für mich mal nach,ich finde das ganz interessant und würde mich freuen,in den nägsten Ausgaben etwas darüber lesen zu können."

Viele Grüße Dustin aus der 6a

Pfifferling: Lieber Dustin,das ist eine ausgezeichnete Idee!Herr Bercks hat uns schon ganz viel Material besorgt,denn er war ja schon einmal dort und sagt,dass sei der schönste Nationalpark in Amerika ! wir werden dazu auf jeden Fall echt viel machen und du kannst dich schon einmal auf die Sommerausgabe freuen!Und auf ,,Dark Orbit"auch!

,,Der letzte Pfifferling zu Weinachten hat mir supergut gefallen!So Sachen über früher zu erfaren,das war cool! Und ich finde,die Frisuren waren echt kultig damals!Das Titelbild mit den vielen kleinen Titelbildern war auf jeden Fall klasse!" Leider Anonym

Pfifferling:Danke für so viel herzliche Glückwünsche,das war wirklich sehr nett!wir haben uns wircklich Mühe gegeben!Aber denkt doch bitte auch einmal daran,euren Namen dabei zu schreiben!Ist doch blöd,so anonym!

,,Hallo Pfifferling,der neue Pfifferling war sehr cool.In den nächsten Pfifferling würde ich gerne ein paar Artikel über den FC Bayern München sehen."

Geschrieben von Mikolaj aus der 6a

Pfifferling:Unser beratender Lehrer Herr Bercks ist zwar nicht sehr erfreut und versucht trotzdem alles,damit auch so kleine Vereine wie Bayern zu seinen Ehren kommt!Nein Herr Bercks,nicht Alemannia!

 

Karneval an der GHS Linnich

Karneval an der GHS Linnich
Wie jedes Jahr fand auch in diesem Schuljahr eine Karnevalssitzung an unserer
Schule statt.
Am Donnerstag, den 11.2.2010, haben die 10.Klassen nach großer Vorbereitung
 wieder einmal eine tolle Karnevalsfeier veranstaltet. Vorbereitet wurde die
Feier dieses Jahr federführend von den Klassenlehrern der 10.Klassen Gisela
Hensen und Cornelia Engländer,die so manche unbezahlte Überstunde gemacht
haben. Dabei wurden sie tatkräftig von dem Klassenlehrer der 6a, Dirk Bercks,
unterstüzt,der schon in den letzten Jahren die Organisation der Karnevalsfeier
durchführte. Hammer-Stimmung kam sofort auf, nachdem alle Klassen mit viel
Gesang und lauter Musik zur Feier abgeholt wurden! Die tollen Moderatoren Jenny und Eileen starteten zusammen mit der Schulleiterin Renate Schäfer
die Feier mit dem Einmarsch des Elferrates in die Aula der GHS Linnich. Jede
Klasse bot eine super Vorstellung an, manche sogar mehrere.Da gab es wunderschönen Gesang, aufregende Tänze,unheimlich lustige Sketche und mitreißende Shows. Akrobatik und gute Musik durften natürlich auch nicht fehlen. Sorgar die Lehrer spielten einen Sketch, in dem sie ein besonders inniges klassenlehrergespann ,,verheirateten".Besonders hervorheben muss man noch einmal die Schulband ,,Lost Roses" mit Simon an der Gitarre, Florian am schlagzeug und den wunderbaren Sängerinnen im Doppelpack Nina und  Jacqueline. Der Auftritt der Schulband setze der ganzen Veranstaltung dann am Ende die Krone auf. Hier noch ein paar schöne Fotos der Schulband:  Das Publikum tobte und es zeigte sich wiedereinmal, wie schön es für alle ist zu sehen, dass die GHS Linnich ein so abwechslungsreiches  Programm produzieren kann. Für die Kinder auf der Bühne war es eine super Erfahrung und es zeigte sich, dass eine kleine Schule kein Nachteil sein muss. Hier halten alle zusammen und dieses Zusammengehörigkeitsgefühl war in dieser Karnevalsfeier in jeder Minute zu spüren.

 Wir fanden die diesjährige Karnevalsfeier wie immer super und freuen uns schon jetzt aufs nächste Jahr!

Karneval
an der GHS
Linnich
- Alaaf!

Geschrieben
von Nikolai& Yannik
Klasse 9

Tadaaaaa....Justin (Circus-Dompteur)

Tadaaaaaaaaaaaaaa............ Justin (Cirkus - Dompteur)

Hallo, mein Name ist Justin und ich bin aus der 8b. Normalerweise bin ich nicht im Pfifferlings- Team, aber ich wollte euch etwas über unsere Karnevalsvorbereitung erzählen: Zuerst haben wir in der Klasse besprochen , wer was machen möchte da haben sich Domenic E. Niklas, Maxi und ich gemeldet. Ich habe einen Stuhl auf meinem Kinn balanciert. Domenic hat Keybord gespielt. Niklas hat einen Teller auf seinem Stock angedreht und Maxi auch. Wir haben dass schon eingeteilt,dass Domenic zuerst ein selbst   erfundenes Lied spielt und bei den Lied Niklas und Maxi mit den Tellern auf die Bühne gehen. Nachdem sie die Teller hin und her geworfen hatten, habe ich den Stuhl auf meinem Kinn balanciert. Bei meinem Auftritt hat dann Domenic ein anderes selbst erfundene Lied gespiet und während ich dass machte, haben Niklas und ich mit Bällen jongliert mit Tüschern jongliert hat, aber das war während Maxi noch nicht alles: Maxi knotete nähmlich Ballontiere und verteilte sie an die tobende Menge. Auf der Karnevalfeier waren wir alle ziemlich nervös, aber wir haben doch alles ganz gut hinbekommen. Bei dem proben sind Niklas und mir nämlich hin und wider die bälle hingefallen, aber dass Publikum war super und hat die ganze zeit geklatscht. Auch Maxi sind mal die Ballons geplatzt, aber es war trotzdem toll!

Was ich nie gedacht hätte war, dass ich auf einmal gar nicht mehr von der Bühne runter gehen wollte, weil dass so cool war. Im Großen und Ganzen war ein voller Erfolg! Ich fands super!

Geschrieben und jongliert von Justin(Circus-Dompteur)!

Freundschaft

Ich bin noch nicht so lange beim Pfifferling und mein erstes Thema ist die Freundschaft.Mein Name ist Tiffany und das wollte ich euch über Freundschaft erzählen:

Freundschaft ist etwas sehr Wichtiges im Leben, man braucht sie.Es gibt normale Freunde und die besten Freunde. Wenn manche Leute keine freunde hätten, würden sie so einiges nicht schaffen. Jungen wie Mädchen würden sich garnicht an das andere Geschlecht trauen, wenn sie keine Freunde hätten, die sie unterstützen und mit denen man über alles reden kann!

Michael unser Top-Zeichner, hat dazu folgendes zu Papier gebracht:                Darum braucht man Freunde. Vielleicht auch für schwierige Situationen mit den Eltern oder Lehrern. Ihr wisst, worüber ich rede! Doch in fast jeder Freundschaft gibt es auch Krisen, die man bewältigen kann. In schweren Zeiten, wenn ein Freund viel durchmacht oder durchgemacht hat, dann sollte man für ihn da sein, immer eine freie Schulter und ein offenes Ohr haben. So etwas ist Freundschaft! Doch es gibt auch Freunde, von denen man dann enttäuscht wird, dann trifft einen das Hart. Deswegen sollte man seine Freunde erst sehr gut kennen lernen. Dummerweise lernt man richtige Freunde erst sehr gut kennen. Doch in Großen und Ganzen ist Freundschaft etwas wunderbares, ohne die ich nie leben könnte!

In Freundschaft geschrieben von Tiffany und getippt von Kristina.

Gesundes für die Pause

Fettleibigkeit ist bei vielen Jugendlichen ein großes Problem.Wir als Schüler haben uns deshalb Gedanken gemacht, wie man etwas ändern kann. Deshalb haben wir uns mit einer ,,Expertin", Frau Holz, in Verbindung gesetzt. Wir haben sie über eine gesunde Ernährung befragt:

Fettleibigkeit ist bei vielen Schülern ein Problem, wwie könnte man das ändern?
Man sollte mehr Wert auf gesunde Ernährung legen und viel Sport treiben.

Wie möchte Sie eine vernünftige Ernährung an unsere Schule bzw. an die Schüler/innen bringen?
Ich werde einfach die Praxis ausprobieren. Das ist die beste Art, eine Sache auszuprobieren.
Sie erzählt uns, dass sie schon einen Versuch gestartet hatte mit dem ,,Brötchentag". Wir wollten natürlich wissen dieser angekommen ist?

An Ihrer alten Schule ist der Brötchentag gut angekommen und das Feedback, dass hier bekam, war auch sehr gut. Möchten sie den Brötchentag weiterhin fortführen?

Ja, das möchte ich!

Wie oft wollen sie ihn durch führen?
Jeden Monat, wenn es geht!

Wie möchten sie das alles vorbereiten?
Wie zuvor sollen die Schüler bestellen und bezahlen, so dass eine Einkaufsliste zustande kommt, nach der man dann alles besorgen kann.

Es gibt viele verschiedene Diäten. Was halten sie für beste Methode abzunehemen?
Ich finde Diäten nicht gut. Man sollte nur die Ernährung umstellen und sich mehr bewegen.

Welche Chancen sehen sie , etwas an der Ernährung zu ändern?
Das hängt von den Schülern ab. Das wird sich zeigen, wenn wir es ausprobieren.

Geschrieben von Hannah und Nina, Klasse9

Fußball-WM 2010 Südafrika

In ca.2-3 Monaten beginnt in Südafrika die 19. Fußballweltmeisterschaft, bei der wie immer Spitzenmannschaften wie Spanien, Italien, Frankreich, Brasilien und natürlich auch unsere Deutsche Nationalmannschaft um den Weltmeister-Titel kämpfen. Schon jetzt laufen die Vorbereitungen für das Turnier auf Hochturen. Ein Testspiel gegen Argentinien hat es bereits gegeben, dieses konnten die Deutschen jedoch nicht für sich entscheiden, sie verloren leider mit 0:1. Aber auch wenn dieser Test daneben ging,werden noch weitere Härtetests für unsere Hoffnungsträger bis zum Beginn der WM folgen. Alles nicht so schlimm, schließlich ist Deutschland ja eine Turniermannschaft. Da zählen keine Vorbereitungsspiele! Deutschland trifft in der Gruppenphase auf Australien, Ghana und Serbien. Insgesamt muss sich Deutschland aber gegen 31 weitere Nationen durchsetzen, um Weltmeister zu werden. Traut ihr dies unserer DFB-Elf zu? Oder habt ihr ein anderes Land für den Titel des Weltmeisters auf dem Zettel? Schreibt euren Favoriten auf. Schickt den Tipp an unsere Redaktion! Ihr wisst ja wie! Entweder Kasten oder bercks.ghslinnich(at)yahoo.de Betreff: ,,Wer wird Weltmeister?" Nicolai und Yannik, Klasse 9

Mein Praktikum als Logopädin

1.Praktikumswoche:

In meinem Praktikumsbetrieb habe ich als Logopädin schon viel gesehen. Zur Logopädin kommen Kinder mit Sprachfehlern, Grammatik-Schwächen, Schlaganfall-Patienten. Man macht Hausbesuche man fährt in Kindergarten oder ins Krankenhaus. Eine Therapie-Sitzung dauert 45 Minuten. Es gibt Kernzeiten 8.00 Uhr -17.00 Uhr, aber keine wirklich festen Arbeitszeiten. Ich darf in jeder Therapie mitspielen, und wenn ich kurz mit dem Kind allein bin, spielen wir auch mal alleine. Ich war schon mit bei einem Hausbesuch, aber durfte nur zugucken. Man hat zwischen 6-10 Patienten am Tag, Dadurch kommt  es halt, dass man zu unterschiedenlichen Zeiten Feierabend hat. Ich finde es auf jeden Fall sehr spannend, alles hier zu sehen. Besonders die Angestellten welche Methoden die haben, Kinder zu behandeln. 

2.Praktikumswoche                                                             

Die 2.Woche in meinem Praktikumsbetrieb war ganz anders als die 1.Woche. Diese Woche war ich viel lockerer und offener. Die Patienten (Kinder) kannten  einen ja dann auch  schon, und waren dann auch nicht mehr so ängstlich wie in der 1.Woche. Man ist locker zu den Kindern, man geht auf sie zu und fängt mit ihnen an zu reden. Ich habe vieles selbständig gemacht oder weggeraümt. Ich wusste ja 2.Wochen viel mehr Spaß gemacht hat als die 1.Woche, dann man konnte schon vieles alleine machen. Ich freue mich schon auf die 3.Woche von meinem Praktikum.

3.Praktikumswoche                                               

In der 3. und letzten Woche meines Praktikums war es noch mal voll cool. Es war voll anstregend in der letzten Woche. Ich habe jede die gleichen Patientengesehen und mich in der letzten Woche von ihnen verabschiedet. Ich hatte in dieser Woche einen Tag frei, weil meine Betreuerin an dem Tag alleine da war. Ich habe auf jeden Fall in den 3 Wochen viel erlebt und viel Erfahrung gemacht. Ich bin froh, dort mein Praktikum gemacht zu haben, denn es hat bestätigt, dass ich auf jeden Fall was mit Kindern machen möchte.

Diese 3 Wochen Berichte sind von jemandem, der ich nicht genannt werden will. Wir wollen ja nicht alles verrate, ne? Ich hoffe, es hat euch gefallen und ihr möchtest auch vielleicht selber so eine Erfahrung machen.

Alo strengt euch in der Schule an!

Aufgeschrieben von eurer Oksana, Klasse9

Michelle, unsere Lesekönigin

Wir probten 1 bis 2 Monate in den Klassen 6a und 6b. Dabei mussten alle Schüler der 2 Klassen einen kurzen Text vorlesen. Der Text hieß:,,Baronesse Draculesse". In der 6a waren Tony, Justin und Yannik unter den besten 3, in der 6b waren es Juline, Robin und ich.

Es kamen am Anfang also 6 Schüler aus beiden Klassen weiter, dann mussten wir vor zwei Zehntklässlern vorlesen. Das waren Saranda und Jennifer, die waren voll nett! Und obwohl es ganz knapp war, habe ich gewonnen. Da habe ich mich sehr gefreut, aber ich war auch ziemlich aufgeregt, schließlich musste ich jetzt vor ganz vielen Leuten in Jülich vorlesen. Deshalb probten wir in Kunst mit Herr Bercks immer für eine Viertel Stunde. Ich war jetzt bereit! In Jülich war ich dann mit meiner Mutter und Herrn Klomski, dort war ich eingeladen, um in der Buchhandlung Fischer mit allen anderen Gewinnern vorzulesen. Das Buch hab ich mir selber aus der Klassenbücherrei ausgeliehen: Es war ,,Gregs Tagebuch-Teil 1". Die Jury bestand aus 9 Mitgliedern und ich war sehr aufgeregt. Am Ende gab es für alle Urkunden, denn wir waren alle super! Zwei Mädchen sind dann weiter gekommen, die waren echt gut! Im April fahren sie dann nach Köln zum Vorlesen, aber ich werde immer meine Urkunde behalten, die jetzt zu Hause hängt! Eine Kopie hängt in der Klasse, so können sie alle sehen!

Geschrieben, gelesen und erlebt von Michelle Hauck

 

 

Ausflug zur Eissporthalle in Aachen

Die Stufe 8 und die Klasse 7a fuhren am 22.12.2009 zur Eissporthalle nach Aachen. Mit dabei waren Herr Waidmann, Frau Rasper und Herr Stupp. Darüber wollen wir euch jetzt einmal etwas berichten:

Die Busfahrt war sehr lustig und ziemlich kurz! Als wir ankamen, wussten wir erst einmal nicht genau, wo wir hin mussten! Dann sind wir aber enfach den Lehrern hinterher gelaufen. Wir bekommen oft mal etwas nicht so mit und deshalb laufen wir einfach immer den Lehrern hinterher. Gute Strategie, oder?Da sag noch einer, wir hätten nicht genug gelernt!

Vor der Eingangsstür haben wir dann kurz gewartet, alle wurden noch einmal kurz durchgezählt - wir wollen ja nicht verloren gehen - und dann gingen wir gemeinsam rein! Wir waren ganz aufgeregt und bekamen dann die Schlittschuhe. Celina musste dreimal zu dem Schlittschuh-Verleiher gehen, um sie umzutauschen! Sie hatten einfach nicht gepasst. Irgendwie hat Celina wohl unterschiedlich große Füße. Na ja, besonders hübsch sind die echt nicht! Saskia H. konnte zwar direkt aufs Eis, aber dafür nicht Schlittschuh laufen Smiley. Zu schade! Da musste sie Celina (die mit den unterschiedlichen Füßen) an die Hand nehmen! Aber nach einiger Zeit konnte sie es besser.

Nach einer langen Zeit ist auch Herr Waidmann aufs Eis gekommen, ist aber dann hingefallenSmiley Armer Kerl! Aber lustig war es schon! Dann kamen wir aber sofort zu einer Rettung!Smiley

Um 10:30 Uhr wurde dir Frittenbude aufgemacht! Das war gut, denn wir waren echt hungrig! Celina hatte sich natürlich direkt etwas zu essen geholt, haha! Die hatte es echt nötigSmiley, schließlich musste sie sich um die ganze Nicht-Schlittschuhlaufer kümmern! Frau Rasper konnte echt gut Schlittschuhfahren, ist ja auch Sportlehrerin. Herr Stupp, na ja, wenn man nichts Gutes sagen kann, dann soll man besser nichts sagen. Das hat uns Herr Bercks jedenfalls beigebracht!

So gegen 12:00 Uhr verließen wir die Eissporthalle und gingen (ehrfürchtig am wundervollen Tivoli, dem Quell großer Freude und Spielkunst, vorbei Anmerkung von Herrn Bercks) zum Weihnachtsmarkt! Als wir dort ankamen, hatten wir ca. 3 Stunden Zeit, um durch die Stadt zu laufen. Der Weihnachtsmarkt war sehr schön und wir hatten uns sehr viele schöne Sachen gekauft, also T-Shirts und Hosen usw.

Als alles zu Ende war, haben wir uns wieder getroffen und waren total müde und erschöpft. Während der Busfahrt nach Linnich schliefen wir fast alle, sogar der kleine Herr StuppSmiley

Geschrieben von den Eiskunstläuferinnen Celina Ball und Saskia Hellmich!

Ostern

Hallo, ich bin's wieder, die Julia! Ich finde Ostern schön, denn man kann Ostereier verstecken und essen. Ich persönlich mag aber gar kein Eigelb. Egal! An Ostern malt man die Eier an oder beklebt sie mit Aufklebern.

Jetzt will ich euch mal was über Ostern erzählen:
Ostern ist die jährliche Gedächtnisfeier der Auferstehung Jesus Christi im Christentum, der nach dem Neuen Testdament als Sohn Gottes den Tod überwunden hat. Es fällt immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühjahrsvollmond, im Greogianischen Kalender also spätestens auf den 25. April. Ostern ist der höchste Feiertag der christlichen Kirche. Es beginnt mit Gründonnerstag, dann Karfreitag, Karsamstag bis Ostersonntag. Mit diesem beginnt die östliche Freudenzeit (,,Osterzeit"), die fünfzig Tage bis einschließlich Pfingsten dauert. Der Ort der aufgehenden Sonne gilt als Zeichen für die Auferstehung Jesus Christi. Auch in anderen Ländern gibt es verschiedene Osterbräuche.Frühlingsfeste Viele Regionen verehren die Sonne als Licht- und Lebsensspenderin und feiern deshalb Frühlingsfeste, z.B. das iranische Norouz am 20. oder 21 März Neuheiden feiern Ostern als Osterara-Fest. Nationale oder regionale Osterbräuche In deutschsprachigen Ländern und den Niederlanden suchen Kinder Süßigkeiten und bemalte Eier, versteckt vom ,,Osterhasen". Zweige werden geschmückt Kuchen in Hasen-oder Lammform gebacken. Bei den Katholiken werden die Glocken zwischen Karfreitag und der Osternach nicht geläutet. In einigen Orten werden die Speisen gesegnet. Eierpicken ist auch sehr beliebt. Herr Bercks sagt, dass er das auch gerne macht, er verliert aber immer!Hihi! Ostern international In Polen wird am Karsamstag das Frühstück für Osternsonntag gesegnet. In Griechenland, Russland und Schweden werden hart gekochte Eier rot bemalt. In Tschien, Slowakei, Ungarn und Rumänien wird Ostersonntag ein Brauch ausgeübt, bei dem die Männer Frauen mit Wasser besprühen. Ganz schön kalt! Blöde Männer! In Italien gibt es eine Art Gugelhupf mit gekochten Eiern, Spinat und eine Ostertraube. In vielen Orten führt am Karfreitag eine Prozession hindurch. In Finnland schlagen sich Freunde und Bekannte leicht mit einem Birkenstock. Muss ja wehtun! In Mexiko feiert man 4 Tage lang ein Fest mit Tanz und Musik. In Schweden gehen Frauen heimlich nachts an eine Quelle und trinken. In England lässt man bunte Eier eine Straße runterrollen, bis die Schale zerspringt. Wenn man sonst nichts zu tun hat! Diese Engländer! In USA gibt's eine Easter Parade. Man verkleidet sich und fährt mit bunt geschmückten Wagen. Auf den Philippinen gibt's den gleichen Brauch wie bei uns mit Hasen oder Ostereiern. In Australien schöpfen verlobte Paare fließendes Wasser aus einem Bach und verwahren dieses bis zur Hochzeit. Dort kocht man eine Art Kasseler, es wird in der Kirche gesegntet, danach gibt's Meerrettich und hart gekochte Eier. So, genug davon! Ich wünsche euch frohe Ostern und schöne Ferien! Eure Julia

Der Hase, der die Eier legt

,,Der Hase, der die Eier legt" ist einer uralte Geschichte. Wenn die Familien Ostern feiern, essen sie schöne buntbemalte Ostereier. Schon vor 5000 Jahren verehrten die Ägypter den Hasen als ein Symbol der Fruchtbarkeit, weil die Hasen immer so oft miteinander häseln.
Lustige Viecher!
Und zur Feier aßen sie deshalb eingelegte Eier.

Während der Fastenzeit im Christentum durfte man auch keine Eier essen. Und die Fastenzeit ist halt immer vor Ostern! Als Fastenzeit oder als Passionszeit wird im Christentum der Zeitraum der sieben Wochen vor Ostern bezeichnet. Sie erinnert an das 40-tägige Fasten Jesu Christi zur Vorbereitung seines öffentliches  Wirkens. Ihr Beginn, der Aschermittwoch, stellt zugleich das Ende des Karnevals dar.

Aber die Hühner legten halt trotzdem weiter und deswegen legte man die Eier ein, damit sie nicht schlecht wurden. An Ostern hörten dann die Fastenzeit auf und man hatte Eier ein, damit sie nicht schlecht wurden. An Ostern hört dann die Fastenzeit auf und man hatte Eier genug, um sich tot zu schmeißen. Aber nicht richtig! Die Eier wurden dann gegessen, an Menschen verschenkt und sogar schön angemalt, damit die schöner aussehen und die Kinder die besser finden konnten!
Unser Zeichner Michael stellt sich das jedenfalls so vor:

Ostern, Eier, Hasen: Alles gehört irgendwie seit den alten Ägyptern zusammen und einer kam irgendwann auf die Idee, dass der Hase Eier legt. Die Geschichte kann aber keiner mehr erklären! Da müsst ihr jetzt selber mal nachdenken! Es fällt euch bestimmt was ein!

Schreibt und doch dür den nächsten Pfifferling darüber eine schöne Geschichte und schickst sie an:

bercks.ghslinnich(at)yahoo.de oder werft die einfach in unseren Pfifferlingskasten  bei Frau Chojnowski 

Geschrieben von Julia..

Nutellakuchen

16 Zwieback

100 Gramm gemahlene Mandeln 

1 Glas Nutella  

2 Becher Schmand

2 Gläser Preiselbeeren

2 Päckchen Vanillezucker

2 Becher Schlagsahne

2 Päckchen Vanillezucker

16 Zwieback werden zerbröselt und mit 100 Gramm gemalenen Mandeln und einem Glas Nutella verrüht.

 Diese Masse drückt man in den Boden einer Springform.

 Auf den Boden verstreicht man 2 Becher Schmand.

Daruf verteilt man 2 Gläser Preiselbeeren.

Zum Schluss verteilt man drauf 2 Becher steif geschlagene Sahne (mit 2 Päckchen Sahnesteif und 2 Päckchen Vanillezucker steif schlagen).

 

 Dann stellt man den Kuchen ca.4-6 Stunden kalt.

Das Pfifferlings-Backteam wüncht viel Spaß beim

 Zubereiten und guten Hunger!

Avatar 3-D Aufbruch nach Pandora

Herr Bercks erzählt ja immer, wie toll doch sei. Also hab ich mir den film auch mal angeguckt.                                                                                                         Der Film handelt davon, dass im Jahr 2154 die Rohstoffe auf der Erde erschöpft sind und die Menschen deshalb angefangen haben, im All nach Alternativen zu suchen.Die Auftraggeber sind die  ,,Ressource-Development-Administration" (RDA).

Auf Pandora, einem erdähnlichen Planeten, werden sie fündig, doch es ist schwierig, dort abzubauen, weil um Pandora die Atomspäre giftig für menschen ist. Die Bewohner heißen Na`vi.Wegen der für Menschen giftigen Atomspähre wird dann das Projekt Avatar ins leben gerufen. Dies beinhaltet, dass die DNA eines Menschen mit der eines Na`vi gekreuzt wird und so ein so genannter Avatar entsteht halb Mensch, halb Na`vi,Indem dann die Gedanken eines Menschen in diesen Avatar projiziert werden, können sich die Menschen unter das Volk der Na`vi mischen.

die richtigen Na`vi haben vier finger an den Händen und die klone haben fünf.Dass ich das herausgefunden habe, hat sogar Herrn Bercks überrascht.

Pandora ist eine faszinierende Welt.Alles ist grün, es gibt keinen CO2-Ausstoß, keine Umweltverschmutzung.

Das ist es wohl auch, was so viele Leute in den Film gebracht hat. Diese Vision einer wunderbaren Welt, die wir hier vielleicht nicht mehr haben, gerade inder großen Finanzkriese.

Die pferde haben nicht vier, sondern sechs Beine. Unser zeichner Michael aus der 7 hat dies hier links gut festgehalten!

die Na`vi leben harmonisch miteinander, ohne Streit und Krieg. Das leben klappt dort ohne Computer, handy, TV usw. Was passiert, wenn die ersten Klone nach pandora kommen, könnt ihr immer noch im Kino sehen. und das ist fast wie bei titanic: Der Film läuft und läuft und läuft immer noch!

Acht mal wurde der Film für den Oscar nominirt.Bekommen hat er zwar,,nur"3 Oscars, mit über 2,7 Milliarden $ ist der Film aber noch erfolgreicher als titanic. Wahnsinn1 Denn eigentlich war,, Titanic" mit über 1,8 Milliarden$ der bei weitem erfolgreichste Film. Dahinter kam der3.Teil von,,der Herr der Ringe" mit 700 Millionen$ Rückstand.

der regisseur James Cameron(geb.16August.1954 in Kapuskasing in Ontario/ kanada) ist neben Regisseur auch noch produzent und Drehbuchautor, der jetzt allerdings in den USA seiner Regie sind die zwei erfolgreichsten filme der welt erstanden(Titanic und Avatar)!

seinen durchbuch schaffte er mit ,,Terminator". danach kamen ,,Aliens", ,,Terminator 2", True Lies" und viele weitere Filme, fast alle super erfolgreich!

 Dass Drehbuch für ,,Termiator" basierte auf einem Albtraumvon Cameron. Nach ,,titanic" zog Cameron sich erst mal für viele Jahre aus dem regiegeschäft zurück und arbeitete an der Entwicklung von Filmtechniken, effekten usw.

eines davon ist die 3-D-Kamera. Dann die alten 3-D-Kameras waren riesengroß und man konnte damit nicht herumlaufen. Jetzt schon! Und kaum, dass James Cameron mit 3-D kommt, kommt man an 3-D nicht mehr vorbei. Der Mann ist echt der Wahnsinn! Auch, dass er nach 12 Jahren wieder zurückkommt und dann überholt er direkt mal,,Titanic".

Cameron war schon fünfmal verheiratet, zur zeit ist seine Frau Suzy Amis (seit 2000). 1997 bekam er oscars fär die ,,Beste Regie" den ,,Besten Schnitt" und den ,,Besten Film für Titanic. Sein Film bekam insgesamt 11 Oskars und wurde 14-mal nominiert. Über die Avatar-Oskars haben wir ja schon geredet.

Eine Goldene Himbeere für das ,,Schlechteste Drehbuch" gab es aber auch und zwar für ,,Rambo". Nun ja, trotzdem ein sehr erfolgreicher Film. Und dieser 1.Teil soll auch sehr gut sein, sagt Herr Bercks.

Hier aber zum Abschluss noch ein paar Anmerkungen zu 3-D:

Beim Dreh von einem 3-D-film wird eine Kamera mti zwei Objektiven verwendet, die aus zwei Winkeln filmen. So wie eure Augen, die auch aus zwei Winkeln alles sehen. Probiert es einmal aus und haltet euch abwechselnd ein Auge zu. Zwei Bilder,ausdenen euer gehirn dann ei Bild erzeugt. Und das ist die 3.Diemension (3-D), nämlich in die Tiefe. Im kino. wenn man "normale" Filme guckt, bleiben alle Figuren auf der leinwand, wenn man in 3-D guckt und eine extra 3-D-Brille auf setzt, sieht es aus, als würden die figuren im Kinosaal oder hinter der Leinwand sein. Die 3-D-Brille zeigen jedem auge nur das ,was es sehen soll.euer Gehirn erledigt dann den Rest!

Aber 3-D-Brillen funktionieren nur bei Filmen, die extra in 3-D gedreht wurden.

20 Jahre Simpsons, aber wir lieben sie!

Seit 1989 bringt uns die Zeichentrick-Familie ,,Die Simpsons" immer und immer wieder zum Lachen. Vater Homer, der nichts Besseres zu tun hat, als sich auf der Couch vollaufen zu lassen und ab und zu mal die Liebe seiner Frau Marge auszunutzen. Sohn Bart (10) ist frech und kann nie die Hand vom Mund nehmen, er hat immer eine Antwort parat. Tochter Lisa (8) ist eine Klugscheißerin, die für Umwelt alles hergeben würde und die kleine Maggie (1) hat nur ihren Schnuller im Kopf, mehr noch nicht!

,,Die Simpsons" sind weltweit bekannt, jeder kennt diese gelbe Zeichentrick-Familie. Und am 17.12.2009 wurde gefeiert. Ja die Simpsons sind jetzt 20. Nur das Komische ist, dass sie nicht älter und auch nicht klüger werden.

,,Die Simpsons" bekamen 26 Annie Awards, 24 Emmy- Fernsehpreise und erhielten einen Stern auf dem ,,Hollywood Walk of fame".

Die Simpsons werden nie langweilig. Deswegen lieben wir sie so. Und daher schalten wir täglich den Fernseher um 18.40Uhr an und ziehen für eine kurze Zeit nach Springfield.

In der nächsten Ausgabe gibt es dann einen ganz langen Bericht über die Simpsons! Freut euch schon mal, die Gruppe 7/8 arbeitet bereits daran!

                 Eure Oksana aus der Klasse 9

Klassenfahrt der Stufe 8 nach Georgsheil

 ´Hey,wir sind Laura und Dilan aus der 8a.Vom 28.09.2009 bis zum 2.010.09 fuhren wir mit unseren Parallelklasse 8b auf Klassenfahrt nach Georgheil.Das war so gut,dass wir euch umbedingt darüber erzählen müssen .Für uns verantwortlich waren Frau Rasper und Herr Stupp!Die haben das so super gemacht ,dass wir uns hier nach mal bei ighnen bedanken wollen.Es war eine tolle Fahrt,die wir nicht vergessen werden DANKE!

Witzigerweise sind Herr Stupp und Dilan oft nicht so einige über alles,obwohl Dilan auch alles klasse fand.Nur halt nicht so ,wie Herr Stupp das gerne gehabt hätte.Aus diesem Grund kann es sein ,dass Herr Stuppund Dilan diesen Bericht schon mal unterbrechen .Na ja ,Dilan saht,Herr Stupp quatscht immer dazwischen ,nicht sie.Herr Stupp meint natürlich....Ihr werdet schon sehen:

Um 7.00Uhr trafen wir uns an der Schule.Durch das viele Gepäck war es sehr chaotisch,aber alles klappte gut.

Nachdem wir unser Gepäck verstaut hatten,konnten wir endlich losfahren.Während der Fahrt haben wir Dvs geguckt,Musik gehört oder geschlaffen.

Nch ungefähr 7 Stunden Fahrt kamen wir endlich in Georgsheil an.Dort packten wir unsere sieben Sachen aus und bezogen unsere Betten.Nachmittags machen wir eine Wanderung zum,,Gr´ßen Meer"(das war ein See!!)Nach 10 Minutenmussten wirwieder zurück ,damit wir nicht das Abendessen verpassten.Das Essen was ,,solala".

Herr Stupp:Wie jetzt?,,Solala"!Das war gutes Essen!Fleisch,Gemüse,Kartoffeln!Mehr braucht niemand!

Dilan:Jaja,is´schon klar!voll klar!Lecker genau!Bah,echt nich !

Nach dem Abenessen fuhr und ein Bus nach Norddeich. Sahra versucht,durch den Sand,wo es dir Dünen runterging,zu laufen,was ihrr nicht wirklich gelang.Obwoghl es regnetehatten wir viel Spaß.

Am zweiten Tag wurden wir um9.15 von einem Bus zu einer Kanutour gebracht.Nach einer Einführung wurden wir in Gruppen eingeteilt.Kevin wollte die Wassertemperatur messen und fiel ins begnadeter Zeichner,stellt sich das übrigens so vor:Dan fuhren die beiden mit einem Taxi zur Jungendherberge .Um 13.00 waren wieder alle am Land.Dann gingen wir nach Marienhafe,wo wir in den Störtebeckerturm gehen wollten.Auf dem Weg dorthin wurde uns vorgeworfen,dass mann in Linnich keine gehwege kennt.

Auch dies illustriert unser Zeichner Michael auf seine bekannt geniale Art:

Im Störtebeckerturm bekam Farha einen,,Ohrwurm".Wir denken,es war wohl ein ,,Drehwurm".Dilan findet übrigens,dass Herr Stupp hier echt klein aussieht.

Klein?Ich?Ich bin so was von groß,im Geiste und so!Viele Große Leute waren Klein!Napoleon,Einstein!Außerdem bin ich nicht klein!Hast du verstanden??

Dilan:Wie Eisbein?Napolitaner?Hat der nicht diese Schnitte erfunden?Is´auch egal,ich sach´jetzt´voll nichts mehr,gibt ja bald blaue Briefe!

Am Abend hatten wir dan Freizeit und insgesamt viel Spaß.

Am Mittwoch mussten wir um 7.00Uhr aufstehen und fuhren nach Norddeich zur Sehhundaufzuchtstadion.Dort beobachteten wir die Fütterung.

Später trafen wir eine Einheimische,die uns auf eine Einheimische,die uns auf eine Wattwanderung vorbereitete.

Im Watt hat Dilan einen türkischen Tanz aufgeführt.

Herr Stupp:Türkischer Tanz ist gut!Das waren die Krebse,die auf einmal an Dildan hoch krochen!Das war lustig!Oder Dilan was meinst du?

Dilan:Buhuhuu,wein,heul!Wie gemein!Das waren voll die Riesenviecher!

Nach ca. einer Stunde hatten wir wieder ,,normalen" Boden unter den Füßen.Als unsere Füße,nach einiger Zeit sauber waren,fuhren wir wieder nach Georgsheil.Nach dem Abendessen guckten einige das Championsleague-Spiel zwischen Bayern München und Juventus Turin.

Am vierten Tag wurden wir um 6.30Uhr geweckt und fuhren um 9.00Uhr mit der Fähre nach Norderney.

Jede Gruppe bekam eine Karte von der Insel.Die Gruppe mit Sarah,Dominik V., Tom,Farah,Julia und Laura gingen allerdings nicht zum richtigen Treffpunkt (man muss dazu sagen, dass Herr Stupp uns nie erklärt hat, wie man Karten ließt). Um 14.00Uhr fand Frau Rasper uns dann. Die andrer waren im Schwimmbad in Norddeich (auch Herr Stupp). Um 16.30 Uhr waren alle wieder vereint. Am Abend hatten wir Freizeit, die einige nutzen, um ihren Koffer zu packen. Am Morgen nach dem Frühstück fuhren wieder nach Hause. Nach einer Rast bei McDonalds waren wir dann wieder in Linnich.

Eine super Fahrt und jetzt, wo wir schreiben, überkommt uns wieder dieses traurige Gefühl. Wir wollen wieder nach Georgheil!

Geschrieben von Laura und Dilan!

Praktikumswünsche

Es war wieder soweit, die 9te Stufe machte das 3wöchige Praktikum. Wir haben uns bei manche Schülern erkundigt und nachgefragt, warum sie genau diesen Beruf ausgewählt haben.

Kevin-Kfz. Mechatroniker

Ich will in den Beruf reinschnuppern und schauen, ob es auch etwas für mich ist. Da mir die Arbeit mit Autotechnik sehr viel Spaß bereitet. Ich erwarte, dass ich mitarbeiten kann,z.B. Autoreifen auszutauschen oder andere Sache zu reparieren.

Yannik - Schreinerei
Ich arbeite gerne mit Holz, daher hab ich dieren Beruf asugewählt,um ihn näher kennen zu lernen.

Kai-Schreinerei
 In diesem Betrieb hab ich schon ein mal einen Schnuppertag gemacht. Es hat mir gut gefallen. Genauso wie das Arbeiten mit Holz . Deswegen habe ich mich entschieden, diesen Beruf noch näher kennen zu lernen.

Nikolaj-Kaufmann Versicherung
Büroarbeit. Das macht mir Spaß,und ich arbeit dann auch gerne. Es wird mein zweiter Besuch in diesem Betrieb sein. Ich habe auch schon mal einen Schnuppertag in diesem Betrieb abgeleistet. Es hat mir sehr gut gefallen.

Simon-Schreinerei
Ich arbeite gerne mit Holz und Großmaschinen,daher habe ich diesen Beruf
ausgewählt,um ihn näher kennen zu lernen.

Marcel-kfz.Mechatroniker
Es ist ein privater Betrieb. Ich kenne ihn auch schon vom Schnuppertag. Das Personal ist nett und die Arbeit ist auch abwechslungsreich. Sie reparieren nicht nur Autos, sondern auch Motorräder oder Ähnliches. Das macht Spaß. Deswegen entscheide ich mich für diesen Beruf.

Marvin-Metallbau
Dieser Beruf macht einfach Spaß. Man kann direkt mit anpacken. Das gefällt mir sehr gut, da mir die Arbeit auch sehr viel Spaß macht.

Andy-Schreinerei
Ich möchte gerne einen Einblick in diesen Beruf haben. Aber auch das Arbeiten mit Holz macht mir sehr viel spaß.

Melissa-Altenpfleger
Ich arbeite gerne mit Senioren. Ich interessiere mich sehr dafür

Hannah-Goldschmied
Ich finde es schön, Schmuck herzustellen.

Nina-Erzieherin
Ich erwarte, dass ich mitarbeiten kann und dass ich auch etwas Verantwortung bekomme.

Oksanna-Erzieherin
Erwartung: Vertrauen. Ich möchte den Beruf besser kennen lernen. Um so vielleicht auch dem Praktikum entscheiden zu können, ob der Job wirklich meinen wünschen entspricht.

 

Vancouver 2010

Am 12. Februar 2010 wurden in Vancouver (Kanada) die 21. Olympischen Winterspiele eröffnet. Vancouver ist die größte Stadt in der kanadischen Provinz British Columbia. Verschiedene Wettkämpfe wurden auch im Wintersportort Whistler sowie in den Vororten Richmond und West Vancouver veranstaltet.
In diesem Jahr ist Kanada zum dritten Mal Gastgeber der Olympischen Spiele: 1976 die Sommerspiele und 1988 auch die Winterspiele. Insgesamt sind es 86 Wettbewerbe in 7 Sportarten. In der innerkanadischen Ausscheidung des ,,Canadian Olympic Committee" setzte sich Vancouver gegen Calgary und Quebec durch. Herr Bercks sagt, Quebec wäre eine wunderschöne Stadt, besonders im Winter!
Am Ende der Olympischen Spiele sah der Medaillenspiegel so aus:
1. Canada mit 14 Gold-, 7 Silber- und 5 Bronze-Medaillen
2. Deutschland mit 10 Gold-, 13 Silber-und 7Bronze-Medaillen
3. USA mit 9 Gold-, 15 Silber- und 13 Bronze-Medaillen
Das sind die 3 Besten von 82 teilnehmenden Nationen!
Die Offiziellen Maskottchen der Olympischen Spiele heißen Miga (ein myhtischer Seebär, teils Orca, teils Kermodebär) Quatchi (ein Bigfoot) und Sumi (ein Fabelwesen mit Flügeln eines Thunderbirds und den Beinen eines Schwarzbären) Als zusätzlicher Werbeträger kommt noch Mukmuk (Vancouver-Murmeltier) als Plüschtier in den Verkauf. Der ist klein und dick und voll süß! Auch, wenn er nur anfeuert! Die Olympische Flamme legte insgesammt 45.000 Kilometer zurück, bevor sie am 11. Feburar 2010 endlich Vancouver erreichte. Es wurde mit rund 12.000 Fackelträgern gerechnet, die zu Fuß, auf Hundesschlitten, auf Schneemobilen, zu Pferd, in Flugzeugen und mit anderen Fortbewegungsmitteln unterwegs waren.
Es gibt 15 verschiedene Diziplinen, unter anderem Snowbording, Skilanglauf, Eisschnelllauf oder Rennrodeln. In diesem Jahr ist zum ersten Mal bei den Olympischen Spielen jemand tödlich verunglückt. Beim Training für das Rennrodeln verunglückte Nodar Kumaritaschwili tödlich. Die erfolgste deutsche Teilnehmerin was Magdalena Neuner. Herzlichen Glückwunsch! Mit olympischen Gedanken geschrieben von Laura!

Das Fußballturnier

Am Freitag, den 9.10.2009, fand hier in Linnich an unserer Hauptschule  unser super Fußballtunier statt. Da maschierten alle Klassen in die Sporthalle ein, um ihr Bestes zu geben.

Die Schüler waren sehr aufgeregt und alle haben sich sehr auf die Spiele gefreut. Einige hatten auch ganz viele selbstgemalte Plakate und sangen laut Lieder!
Frau Rasper und Herr Frohreich, unsere Sportlehrer, haben da ein gutes Tunier veranstaltet. Es gab ja auch schon vorher die Qualifikationsspiele, die auch reibungskos liefen!

Dann fingen die Spiele an:

Die 6a1 spielte gegen die 6a2 und die 6a hat natürlich gewonnen. Wer hätte das gedacht ??

Die 6a spielte dann noch einmal gegen die Frauenmannschaft mit Herrn Stupp im Tor!                              Wie passend!!

Danach haben die 8a und 8b gespielt und die 8a hat gewonnen. Die 8b behauptete natürlich, dass der Schiri Tomaten auf den Augen hatte !!
Schon wieder ein Wettskandal?   Wer weiß?

Die 9a1 und die 9a2 haben auch noch gegeneinander gespielt.
Und die 9a hat natürlich gewonnen.

Das hätten wir aber vorher sagen können, hätte hier doch mal einer gewettet!

Natürlich haben auch die Lehrer gegen die Schüler gespielt und die Lehrer haben, obwohl Herr Bercks toll gehalten hat, natürlich verloren!

Auf jedenfall hatten alle Spaß, nun ja bis auf Herrn Schöndelen! Der guckte recht mürrisch!
Ein super Turnier, super Stimmung, super Organisation, ich würde sagen, einfach super!

Super geschreben von Julia!

Danksagungen und Ehrungen zur Gedenkfeier an die Reichskristallnacht

Am 27.1.2010 wurde in der Aule des TZJ (Technologie-Zentrum Jülich) eine Ehrungs- und Danksagungsfeier  abgehalten.Zuerst wurden wir begrüßt und freundlich empfangen.Dann hörten wir Musik von japanischen Musikern.Mit klassischer Musik begeisterten Ayako Fujisafa (Gesang) und ihr Begleiter an der Gitarre die Leute.Geehrt wurden dann Günther Schorn, Hein Bielefeldt und der evangelische religionslehrer und Pastor Charles Cervigne. Diese bedankten sich und gaben das Wort wieder an den Veranstalter Dr.Walter liedgens, der zunächst Schüler und Gruppen nach vorne rief.Es wurden auch noch geehrt:

  • Aus Aldenhoven (Konfirmanten, Jugendgruppen, und Pfadfinder)
  • Konfirmanten aus Jülich (Karin Latour und Dr.Peter Jöcken)
  • Gemeinschaftshauptschule Linnich (Fr.Bolkowsky, Saskia Zitz und Nina Becker)
  • Realschule Linnich (Hr. von Helden, Derya Uygun, Svenja Falkenbach und Alexander Seidis)

White Horse Theatre

Am 19.03.2010 war der Englischunterricht mal anders,den das ,,White Horse Teater" war da.Diese engische Tearegruppe war jetzt schon zum wiederholten mal bei uns und schon wieder wurden wir nicht entäuscht.So viel Sielwitz und ausgefallene Ideen-und das dann auch noch auf Englisch-wonderfull and amazing!

Für dei 5.und 6.Klasse gab es das Stück,,The tiger of the seas"ein Piratengeschichte mit tollen slapstick-einlagen.Da wurde sogar 5er als Schutzschils genommen! dafür bekammen die 7er und 8er eine süße Liebesgescchichte ,,The slug in the shoe", mit einem famos aufspeilenden zikigen Mädchen und frisch verlibten Eltern.Da blibauch Englisch keine Auge trocken Für die 9.und10.Klasse ging es dann schon etwas kritischer weiter mit der Geschichte einer Mädchenband namen ,,Lip Gloss".Sehr gut!

DieTruppe besteht aus 2 Männern und 2 Frauen,die gekonnt und in englischer und schottischer Mutersprache in die verschidenen Rollen schlüpften.Und das 10 Monate ,in denen sie mit einem Bus durch Europa touren.

Jedes Jahr wchseln übrigens die stücke und auch die Darsteller! Alle hat es großen Spaß gemacht und die Kinder und Jugendlichen waren shr begristeistert! Nachher war der Andeang groß,als es darum ging,sich mit den Darstellern zu unterhalten und um Autogramme zu bitten.#

Daniela und Lucas asu der 6a heben ihre Erfarungen einmal so zusammengefasst:

Die 5er und 6er gucken das Stück ,, The tiger of the seas". Bei disem STück handelt es sich um einen Piratenkapitän,der geeigente person für sein Schi9ff sucht.Sie legen in Englandan und finden den Schäfer Robin Manly.Sie entführn ihn und nehmen ihn mit auf ihr Schiff.Dort lehren sie ihn,ein pirat zu sein.Jenny Jaunty ist die Freundin von Robin und bemerkt,dass ihr Freund verschwunden ist und startet zur Rettung .Das Piratenschiff segelt zu einem anderen Stantund berauben dort die leute.Es fängt an,heftig zu Stürmen und das Schiff sinkt.Die Crew und ihr kapitan schimmt zu einer Insel,dort leben keine Manschen,dort ist nur Dschungel.Den Rest müsst ihr euch selber ausdenken!Wir fanden es gut ,obwohl wir nicht immer alles verstanden haben.denn das STück war ja auf Englisch! Aber man konnte sich den Rest denken !Lustig war ,dass Sarah aus der 6a kurz kapitän wurde und Justin Casttop den Kapitän mit Mund zu Mund -Beatmung wider belebt en sollte.Tim Knoben wurde fats nass gemacht,aber es war nur konfetti! UNd ein 5er wurde als Schutzschild benutzt.Das wra super lustig! Herr Schöndelen wurde sogar ausgeraubt und Herr Stupp auch!Super!Hätte sie den nur mitgenommen! War ein Schez! Das STück wra echt gut und wir hoffrn auf mehr im nächsten Jahr!!

Geschriben vin Daniela und Lucas aus der 6a

Da haben die bveiden Recht,mägstes jahr kann das ,,White horse teater" gerne widerkommen!Euer Pfifferling

Nach den Vorführungen war den Schülern an der Nasenspitze anzusehen, dass ihnen der Theartertag große Freude bereitet hatte. Die Kinder und Jugendlichen waren sehr begeistert. Beim Anschießenden Gespräch mit den Schauspielern war der Andrang groß zahlreiche Schüler wollten sich mit den Bühnenprofis unterhalten und Autogramme der Darsteller von"White Horse Thearter" ergatten. Wir fanden den Theartervormittag wirklich gut, obwohl wir nicht immer alles verstanden haben. Schlißlich war das Stück ja auf Englich. Aber man konnte der Geschichte immer folgen ziehen die Schüler Daniela und Lucas aus dem 6.Schuljahr ihr Fazit. Manche Einlagen der Truppe waren zum Totlachen,beschreiben Daniela und Lucas eine Szene begeistert. Zum Beispiel wurde ein Mitschüler als menchliches Schutzschild benutzt und bekam eine Ladung Konfetti ab. Das war super lustig! finden die beiden 6.klässler.  

The Vampire Diaries

Vielleicht habt ihr ja auch schon mal die neue Serie ,, The Vampire Diaries " auf Pro7 gesehen. Ich finde sie total cool, weil sie ein wenig wie ,,Twilight"ist. Jetzt will ich euch mal was darüber erzählen.

Elena ist die Hauptperson, sie ist High School -Schülerin. Vor drei Monaten hat sie ihre Eltern bei einem Autounfall  verloren, seitdem lebt sie mit ihrem Bruder Jeremy bei ihrer Tante Jenna Sommers. Sie leben in einer Kleinstadt namens Mystic Falls. An ihrer Schule ist Elena sehr beliebt, und sie hat viele Freunde.

Als sie mit einer ihrer Freundinnen Bonnie eines Tages am Sekretariat vorbei geht, sieht sie zum ersten Mal den neuen Schüler Stefan Salvatore. Er gefällt ihr sofort. Elena hat allerdings keine Ahnung, dass Stefan ein bereits jahrhundertealter Vampir ist. Stefans böser Bruder Damon ist auch in Elena verliebt. Was Stefan gar nicht gefällt. So kommt es zum Streit zwischen Stefan und Damon.

In den USA wurde die Serie schon am 10. September 2009 auf ,,The CW" ausgestrahlt. In Deutschland lief die Serie erst am 20. Januar 2010 an.

In den Büschern zu Serie sind aber einige Dinge anders:

Im Buch ziehen Elena und ihre kleine Schwester Margaret nach dem Tod ihrer Eltern zu ihrer Tante Judith Gilbert in die Kleinstadt Fell´s Church. Vicki und Matt sind keine Geschwister. Matts Nachname wurde dadurch geändert und der von Bonnie lautet nicht Bennet, sondern Mc Cullough.

Stefan ist im Buch fast 300 jahre älter. Elena hat eine Freundin names Meredith. Elena ist eine blonde Eisprinzessin. Carolin hat braune Haare. Elena und Bonnie hassen Carolin. Stefan wohnt bei einer älteren Dame in einem Pension in einem kleinen Zimmer. Den Rest müsst ihr selber lesen, sonst macht es keinen Sinn mehr!

Wenn ihr die Serie gesehen habt und das Buch lest oder andersrum, werdet ihr die Unterschiede schnell merken. Die erste Staffel hat 22 Episoden, die bisher in den USA schon Millionen Zuschauer gesehen haben. Und ich bin mir sicher, dass hier in Deutschland auch viele Folgen werden. Vor allem nach meinem Artikel!

Viel Spass beim Gucken oder Lesen wünscht euch Laura Hansen!

  

9er im Berufsinformationszentrum Düren

Wir 9-er können ja manchmal echt froh sein, dass wir Lehrer an unserer Schule haben, die uns bei unserer Berusvorbereitung helfen und Verantstaltungen wie Betriebbesichtigungen oder auch das Praktikum organisieren und betreuen.

So war es auch am 4. Februar 2010 als wir mit Herr Frohreich und Frau Bollkowski das Berufsinformationszentrum (BIZ) besuchten. Am Anfang wurde uns von einem weiteren Helfer in Richtung Ausbildung, Herrn Böttcher, noch einmal der Weg in Richtung Ausbildung erklärt. Außerdem durften wir uns an Computer Informationen über unsere Traumberufe im Berufe-Netz der ,,Agentur für Arbeit" heraussuchen und ausdrucken. Wenn jemand noch keine Ahnung hatte, wo es nach der Schule für hin langgehn soll, konnte derjenige einen ,,Test deine Fähigkeiten"- Test machen. Am Ende konnten wir uns noch Informationen in Forum von kleinen Info-Heften mitnehmen. Uns und unseren Mitschülern hat der Tag im BIZ sehr gut gefallen und weiter geholfen. Wenn ihr mal auf der Seite vorbei schauen wollt und euch über einen Beruf informieren wollt oder den ,,Test deine Fähigkeiten"-Test machen wollt, dann geht einfach auf die Website der Agentur für Arbeit: www.Arbeitsagentur.de.
Geschrieben von Nikolai & Yannik, Klasse9

Marcel Pluschke - Unser Superstar

Wir zwei sind voll die Plüschi-Fans!
Kristina hat ihr ganzes Zimmer mit Plakaten voll!
Und Celina kann an gar nichts anderes mehr denken!
Deswegen haben wir einmal mit Plüschis kleinem Brüderchen ,,Plüschi 2" gesprochen und diese interessanten Fakten zusammen getragen:

Plüschi macht in seiner Freizeit nicht gerade viel, spielt Gitarre und trifft seine Freunde! Er ist gelassen und offen zu Menschen und sehr verrückt! Er war vor der Jury sehr aufgeregt und hat vor Angst mit seinen Knien gezittert.
Marcel ist manchmal auch total tollpatschig, das sagt auf jeden Fall sein lieber Bruder, Marcels liebslingsgericht ist Döner und alles, was lecker aussieht!
Er hat eigentlich nur aus ,,just for fun" bei ,,DSDS" mitgemacht, er hatte nicht gedacht, dass er so weit kommen würde! Marcels Mama, genannt Karin, ist sehr stolz auf Plüschi, auch Papa Uwe ist sehr faziniert von seinem Sohn! Regeln zuhause gibt es kaum, da alle beim Haushalt mit anpacken.
Plüschis süßer kleiner Hase heißt Eddy. Er hatte ihn damals draußen aufgefunden und hatte sehr Mitleid mit ihm. Plüschis Schulwelt war sehr interessant, er hat einen Abschluss 10B.
Das Familienverhältnis ist fabelhaft, da könnte man direkt von träumen, bei Familien Pluschke zu wohnen!
Plüschi hat noch nie ein Mädchen geküsst, na ja wer´s  glaubt!
Aber legt euch ruhig ins Zeug Mädels.

Geschrieben von den plüschigen Zwei:
              Celina und Kristina.