Inhalt

Endlich, der neue Pfifferling ist da!! Er ist am Montag, den 21.12.2009 erschienen!

Themen dieser Ausgabe sind:

  • Vorwort
  • Post
  • 41 Jahre - Eine Legende lebt
  • Was hat Santa Claus mit Coca Cola zu tun?
  • Neu und verbessert
  • Niemals geht man so ganz
  • Weihnachten im Schuhkarton
  • Die Lehrerzicken
  • New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde
  • Gruselige Fakten
  • Erst 6, dann 7: Unsere tolle Klassenfahrt
  • Karten, die helfen
  • Silvester
  • Spongebob Schwammkopf
  • Unsere beste Sekretärin der Schule
  • Extremsport Teil 1: Eisklettern
  • Die Rentiere ohne rote Nase
  • St. Martin
  • Weihnachten
  • The Making of "Weihnachten"
  • Witzigkeit
  • Nach-Halloweenrezepte
  • Pizza-Party (Klasse 8a)
  • Ein Tag im Tagebau (Klassen 6a und 6b)
  • Gepfifferte Mathematik
  • English for Piperlings
  • Projekt: Rockband
  • Die Mauer muss weg
  • Interview mit Frau Rese
  • Meine tolle Ferienfreizeit
  • Power bei RWE (Klassen 10a und 10b)
  • Vorlesetag 2009
  • Hello Kitty again
  • Ferien! Wie die Stars
  • Die spinnen, die Spinde
  • Andreas-Markt
  • BOB - Da werden Sie geholfen!

 

Impressum

Der Pfifferling:

Der Pfifferling ist die Schülerzeitung der Hauptschule Linnich. Den Pfifferling gibt es schon seit 1968 und er erscheint vierteljährlich, also viermal im Jahr.

Herausgeber:
GHS Linnich , Bendenweg 21, 52441 Linnich

Chefredakteurinnen:
Nina Beker, Tatjana Schlauß

Verantwortliche Redakteure:
Melissa Raddatz, Kevin Wagner, Yannik Goldbach, Andy Faßbender, Marcel Lambertz, Hannah Krings, Kai Braun, Nikolai Beuth, Simon Mommertz, Marvin Hermis, Oksanna Palschin, Celina Ball, Sarah Grun, Sakia Helmich, Kristina Lamsfuß, Nathalie Reiners, Michael Schmitz, Denis Steffens, Laura Hansen, Julia Hensen, Patrick Jungen, Jana Keiser, Sarah Venrath.

Beratungslerhrer:
Herr Bercks und Herr Klomski

Verlag
Selbstverlag GHS Linnich

Druck:
GHS Linnich

Auflage:
250 Stück

 

Hello Kitty Again

Liebe Pfifferlings-Leser, mein Name ist Tiffany und ich bin der wahrscheinlich größte Hello Kitty-Fan der Welt! Ich liebe Hello Kitty, auch wenn das nicht das einzige ist, was ich liebe! Deswegen möchte ich meine Liebe zu Hello Kitty an euch hiermit weitergeben: Erst einmal der

Steckbrief

Hello Kitty

1.November 1974

so viel wie 3 Äpfel. kleine, niedliche Dinge, Süßigkeiten und Sterne Kekse Vater, Mutter und Zwillingsschwester Mimmy. Als sehr energiegeladenes Kind liebt Kitty es, draußen zu spielen. Entweder im Park oder im Wald. Trotzdem findet man mich auch fröhlich Klavier üben oder auch einen Kuchen backen. 

Die Geschichte

Die süße Hello Kitty wurde 1974 erfunden von Sanrio-Designerin Schimizuka Ikuko. Unser beratender WPU-Leherer Herr Bercks wurde zwar auch im Jahr 1974 geboren, aber es ist bei weitem nicht so putzig wie Hello Kitty! (Anmerkung von Herrn Bercks:  Doch, hier kann man das gut sehen!) Das erste Produkt, das damals auf den Markt kam, war eine kleine Geldbörse. Die kostete damals in Japan 240 Yen. Dazu muss man wissen, dass 1 japanischer yen im Moment 0,0077€ ist. Da müsst ihr jetzt mal selber rechnen. Ungefähr 2000 verschiedene Produkte. Hello Kitty bekommt auch immer mehr Freunde und Familienmitglieder. Sie hat auch eine Zwillingsschwester namens Mimmy. Seit 2004 gehören auch 2 Haustiere zum Programm: eine Katze namens Charmy Kitty sowie der Hamster Sugar. 

Nun wisst ihr , warum ich Hello Kitty soooooo liebe und mein Zimmer davon voll ist.

Charming und zuckrig geschrieben von Hello Tiffany.

 

Post

Ich fand den letzten Pfifferling mit den 2 Titeln zwar cool und ich hab alles gelesen, aber ich  fand es total gemein, dass nicht vorher zu sagen! Ich hab mir nämlich 2 gekauft! Anonym im Pfifferlingkasten.

Eure  Leserbriefe mit Anregung, Kritik und Lob und eurem Namen bitte in den Pfifferlingskasten im Seketeriat oder bercks.ghslinnich(at)yahoo.de                                                         

Der Pfifferling ist echt gut Macht doch jetzt zu Weihnachten noch ein Backrezept rein.Michelle, Hauck  6b                                                 
Pfifferling:Machen wir gerne für die Osterausgabe und danke für das Lob!

Der letzte Pfifferling zu Halloween hat mir sehr gut gefallen,aber ich hab ihn auch mitgemacht! Und ich hoffe, das er noch besser wird. Auch wenn ich nicht mehr dabei bin. Seufz! Liebe Grüße, Tady Schlauß.

Ich mag den Pfifferling. Der Pfifferling sollte mehr über Alemania Aachen bringen. Dominik Schönherr                              
Pfifferling: Unser beratender Lehrer Herr Bercks ist sehr erfreut und versucht schon alles ,damit der nächste Pfifferling schwarz-gelb wird!                                                                                    

Lieber Pfifferling.Ich hätte gerne, dass ein Foto von allen Lehrern im Pfifferling erscheint. Würdet ihr mich auch interviewen? Vivien M 5a  
Pfifferling:Wenn du uns schreibst, worüber wir dich interviewen können, dann würden wir kommen. Sollte natürlich interessant sein. Das mit dem Lehrerbild versuchen wir. Vielleicht als Dartscheibe.                                                      

Lieber Pfifferling, dieses Thema war noch nie dabei: die Feuerwehr. Wenn ihr wollt, könnt ihr uns interviewen. Wir sind nämlich in der Jugendfeuerwehr! Nico Schäfer und Batian Buchholz,5a
Pfifferling:Gute Idee, wir schicken jemanden für den nächsten Pfifferling vorbei

Herzlichen Dank und ein großes Kompliment an euch: So ein Wendeexemplar von hell auf dunkel und umgekehrt -Du hast die Wahl- ist mir bislang noch nicht vor die Augen gekommen. Sprizige Idee, Hut ab! Beste Grüße! Heinz Bielefeld, ehemaliger Schulrat
Pfifferling:So ein tolles Kompliment ehrt uns. Vielen Dank und schreiben Sie uns s.o.!

 

41 Jahre - Eine Legende lebt

Liebe Leserinnen und Leser des Pfifferlings

Wir ihr schon gehört habt, ist der Pfifferling schon über 40 Jahre alt. Genau genommen gut 41 Jahre! Irgendwie haben wir aber den 40. Geburtstag total verschlafen, denn wir arbeiten ja immer für den nächsten Pfifferling. Nicht zurückschauen, immer nach vorne! Aber manchmahl muss man auch einmal auf das zurückblicken, was man erreicht hat. Was wir erreicht haben! Wir und viele, viele Redakteure vor uns!

Es ist schon toll, wenn man weiß, dass man Teil dieser 41 Jahre ist. In der Zeit unseres PFIFFERLINGS sind Leute zum Mond geflogen, Kriege geführt und beendet worden, Lehrer und Schüler kamen und gingen und manche sind schohn tot. Wahnsinn, diese Zeitspanne! Deutchland ist im Fußball noch 2-mal Weltmeister geworden, die Mauer wurde abgeschafft und es gab die Wiedervereinigung. Herr Bercks möchte natürlich auch, dass wir über den Aufstieg von Alemannia Aachen in die 1.Liga schreiben,aber das machen wir nicht! Jetzt haben  wir es gemacht! Aus diesem Grund hatten wir Zwei Big Bosse: Tatjana Schlauß und Nina Becker ein Date mit Herrn Breuer.

Herr Breuer ist der erste Schulleiter unserer Schule. Und Herr Breuer ist auch der Mann, der den Pfifferling erschaffen hat. Er ist also der Meister der Meister, der "Eine", der Prototyp. Aus diesem Grund waren wir natürlich auch super aufgeregt, als wir vor seinem Haus standen. Als wir eintraten, hatten wir nur einen Gedanken: Wow! Super Haus, alles total edel und dann dieser elegante Mann! Echt Wahnsinn! Aber dann stellte sich heraus, dass Herr Breuer total nett ist. Wir bekamen sofort etwas zu trinken und die Aufregung war direkt verflogen. Könnten nicht alle Männer so sein? Wir nahmen also Platz i

 

Was hat Santa Claus mit Coca Cola zu tun?

In der USA kam die Coca-Cola-Firma vor vielen Jahren auf die Idee, als Werbefigur den Weihnachtsmann einzusetzen. Eigentlich müssen wir aber noch viel früher anfangen. Und das machen wir nun auch:
Die Geschichte begann im 4.Jahrhundert. Da hat der Nikolaus gelebt, an der türkischen Mittelmeerküste. Er war ein beliebter Bischof, der als Freund der Seeleute und der Kinder bekannt wurde. In einer Geschichte wird erzählt, dass er vielen Kindern das Leben gerettet hat, indem er das Gold aus der Kirche verkaufte und das Geld armen Familien gab.
Er starb am 6.Dezember 345.
Nachdem er gestorben war, sprach man ihn heilig. In der heute noch heiligen katholischen Kirche ist der Nikolaus der Schutzpatron der Kinder und Seeleute.
Jedes Jahr am 6.Dezember, seinem Todestag, wurde er wegen seiner guten Taten geehrt. Dass du an diesen Morgen Geschenke vor deinem Bett liegen hast, kannst du der Legende vom St. Nikolaus verdanken.
Eine Märchengestallt dagegen ist der Weihnachtsmann. In den USA heißt er ,,Santa Claus" und bringt die Geschenke am Morgen des 25. Dezembers.
In Russland aber heißt er zum Beispiel ,,Väterchen Frost". Der Weihnachtsmann wohnt am Nordpool zusammen mit vielen Elfen und Wichteln, die ihm beim   Basteln der Geschenke helfen. Er schafft es diese zu verteilen, indem er durch den Kamin ins Haus gelangt.
In unserer Kultur ist der Weihnachtsmann weniger bekannt. Erst durch Hollywood-Filme und Werbung kam die Tradition zu uns. Die wohl entscheidende Rolle spielte dabei Coca-Cola. Coca-Cola nutze den Weihnachtsmann als Werbefigur.
Im Jahr 1931 sollte der Schwede Haddon Sundblom eine Weihnachtskampagne entwerfen für Coca-Cola. Als er eine Idee suchte, sah er einen längst pensionierten alten Auslieferungsfahrer von Coca-Cola mit einem langen weißen Bart.
Daraufhin hatte er eine ,,Erleuchtung": Sundbom zeichnete den ersten ,,Cola-Claus". Die Firmenfarben von Coca-Cola sind ja rot und weiß, also bekam der Weihnachtsmann rot-weiße Kleider. Coca-Cola hat es so geschafft, dass niemand mehr den Weihnachtsmann in einen blauen Wintermantel stecken würde.
Geschrieben von Laura und Kristina und Saskia.

 

Neu und verbessert

Dieser von Herrn Bercks so gekonnt gezimmerte Pfifferlingskasten steht jetzt seit ein paar Wochen im Sekretariat bei Frau Chojnowski. Willst du deine Meinung im Pfifferling sehen? Wolltest du immer schon dein Gedicht veröffentlichen? Möchtest du und erzählen, was du in der letzten Ausgabe gut oder nicht gut fandest?

Dann ist jetzt deine Chance! Schreibe, zeichne, dichte! Egal, meld dich bei uns mit einem Leserbrief!

Einfach bei Frau Chojnowski im Sekretariat in den Pfifferlingkasten schmeißen oder unter:

bercks.ghslinnich(at)yahoo.de

 

Niemals geht man so ganz

Wir, das Pfifferlingsteam, verabschieden hiermit unsere Chefredakteurin der Stufe 7/8. Liebe Tatjana, wir wünschen dir alles Gute in deiner neuen Schule. Ohne dich wird´s schwer, aber wir versuchen es!

Du weißt ja, wie du mit uns Kontakt hältst! Mach es gut! Du warst super!

 

Lieber Herr Lang, die ganze Schule wünscht Ihnen gute Besserung. Wir sind froh, Sie jetzt wieder öfter hier zu sehen!

 

Weihnachten im Schuhkarton

Die Mädchen des Relikurses der Stufe 9 haben eine Aktion für diejenigen Kinder gestartet, die vielleicht nicht so schön Weihnachten feiern können wie viele von uns.

In Deutschland gibt es viele Kinder, die es nicht so gut haben wie wir. Deshalb wollten wir ihnen ein Lächeln auf die Lippen zaubern.

Mit einem mit Geschenkpapier beklebten Karton und tollen kleinen Geschenken wollen wir ihnen eine tolle Weihnacht zaubern.

Wir haben in jeder Klasse einen Schuhkarton gebracht und ihr habt sie dann mit Sachen gefüllt. Das war ganz toll von euch und dafür möchten wir allen danken, die etwas beigespendet haben.

Frohe Weihnachten euch allen.

Der Relikurs der Stufe 9 dankt euch für eure Unterstützung.

Geschrieben mit Weihnachten im Herzen von Hannah und Nina. 

 

Die Lehrerzicken

Hallo, ich bin´s noch einmal. Eure Tatjana!

ich wollte immer schon einmal über den Kleinkrieg von :

Herrn Stupp und Herrn Bercks schreiben.

Herr Bercks ist Klassenlehrer der 6a und meiner Meinung nach auch ein klasse Lehrer!  Aber das wisst ihr ja. Her Stupp ist Klassenlehrer von der 8a und auch ein echt toller Lehrer, obwohl er mein Klassenlehrer ist.

Diese zwei Kindsköfe spielen sich immer wieder Streiche. Zum Beispiel erzählt Herr Stupp überall herum, dass Herr Bercks seine Schüler dafür bezahlen würde, damit sie ihm Geburtstagsgeschenke geben. Blödsinn!

Herr Bercks lässt dafür von Schülern die Büroklammern von Herrn Stupp zu einer langen Kette zusammenstecken. Es waren ungefähr 12 Meter!

Dann leiht sich Herr Stupp immer den CD-Player von Herrn Bercks aus und verknotet das Kabel. Das geht davon kaputt Herr Stupp!

Daraufhin versteckt Herr Bercks wiederrumm die Sachen von Herrn Stupp in seiner Klasse.

Und so nebenbei machen beide auch noch echt guten Unterricht und beide sind ziemlich streng. Aber manchmal auch witzig!! Seltsam, aber gut!!

Dann gehen beide jede Woche Squasch spielen und Herr Stupp hat in einem Jahr noch nie gewonnen. Am nächsten Tag ist er dann total sauer und der Zickenkrieg geht weiter.

Eigentlich, und das ist seltsam, mögen sie sich aber doch sehr. Männer!

Über Squasch gibt es dann noch im nächsten Pfifferling einen Bericht. Das wird lustig!

Geschrieben von Tady Schlauß

 

New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde

Hallo, mein Name ist Laura und jetzt geht Twilight in die2.Runde. Ich Liiiiiebe die Twilight-Sachen und daher erzähle ich euch jetzt einmal etwas über das 2.Buch. Geht in den Film, ich war schon ganz oft drin und er ist ganz toll !

Für Bella (Kristen Stewart) scheint alles perfekt zu sein, sie ist seit einiger Zeit mit Edward (Robert Pattinson) zusammen. Die größte Sorge für sie ist ihr 18. Geburtstag, was Edward jedoch nicht verstehen kann. Bei der Geburtstagsfeier bei den Cullens schneidet sich Bella am Papier. Jasper (Jackson Rathbone) ist der jüngste ,,Vegetarier" in der Familie und will sich beim Geruch des Blutes auf sie stürzen, was Edward aber noch verhindern kann.
Da Edward meint, er sei zu gefährlich für Bella, verlässt er mit seiner Famielie Forks. Aber sie musste ihm versprechen, nichts waghalsiges zu machen. Von jetzt an ist Bella nicht mehr ,,normal". Als Edward ging ,nahm er alles mit, was sie an ihn erinnern könnte. Bei einem Ausflug mit Jessica (Anna Kendrick) begibt Bella sich in Gefahr und sieht Edward. Sie hat jetzt eine Möglichkeit gefunden, wie sie ihn sehen kann. Nämlich: Adrenalien+Gefahr=Edward. Sie ersteht umsonst zwei Motorrädern und bittet Jakob Black ( Taylor Lautner), sie zu reparieren. Von nun an verbringen sie viel Zeit miteinander, und Bella wird wieder glücklicher.... Aber eigentlich geht es jetzt erst los und es wird unheimlich spannend. Seht oder lest es selbst, es ist unglaublich!

                                  Viel Spaß
                                  wünscht
                                   Laura.

 

Gruselige Fakten

Hallo, ich bin Nina und großer Twilight-Fan. Da Laura aus der 8 schon etwas über New Moon geschrieben hat, wollte ich dazu noch ein paar Fakten beitragen. Viel Spaß beim Gruseln!

Vampire
Ein Vampir ist im Volksglauben und der Mythologie eine blutsaugende Nachtgestalt; und zwar meistens ein wiederbelebter menschlicher Leichnam, der von menschlichem oder tierischem Blut lebt und übernatrürliche Kräfte besitzt. Je nach Kultur werden den Vampiren verschiedene Eigenschaften und magische Kräfte zugeschrieben. Manchmal handelt es sich auch um nichtmenschliche Gestalten wie Dämonen oder Tiere, wie zum Beispiel Fledermaus und Spinnen.

Werwölfe
Ein Werfolf, auch Mannwolf genannt, ist in der Mythologie, Sage und Dichtung ein Mensch, der sich nachts bei Vollmond in einen blutrünstigen Wolf verwandeln kann.

Exorzismus
Als Exorzismus  wird in den Religionen die Praxis des Austreibens von Dämonen bzw.des Teufels aus Menschen, Tieren, Orten oder Dingen bezeichnet. Wenn Menschen oder Tiere als betroffen angesehen werden, spricht man von Bessesenheit. In Deutschland wird Annelise Michel mit Exorzismus in Verbindung gebracht. Die junge Frau starb 1976 im Verlauf eines Exorzismus an Unterernährung und Entkräftung, nachdem zuvor die ärztliche Behandlung abgebrochen worden war.

 

Erst 6, dann 7: Unsere tolle Klassenfahrt

Hallo ihr Lieben
irgendwie sind wir noch gar nicht dazu gekommen, über unsere tolle Klassenfahrt zu schreiben. Jetzt sind wir schon in der 7 und wollen euch endlich alles erzählen:

Am 03.06.2009 sind wir noch als 6er mit Frau Bercker und Herrn Waidmann auf Klassenfahrt gefahren. Um 8 Uhr fuhren die beiden ehemaligen 6b und 6a ab. So gegen 10 Uhr waren wir dort und haben die Gegend erkundigt. Um halb 11 durften wir auf unsere Zimmer und wir mussten als allererstes die Betten beziehen. Später sind wir dann alle ein Eis essen gegangen. Dannach liefen wir wieder zurück zur Jugendherberge. Wir Mäddels gingen dann in unser Zimmer, dort haben wir uns umgezogen und wir sind schlafen gegangen. Na ja, natürlich nicht sofort. Jetzt können wir es ja zugeben. War schon lustig bei uns! Dienstagmorgen um 8 Uhr sind alle aufgestanden und danach gab es Früstück. Um 10 Uhr kamen unsere 2 Betreuer und der Betreuer der Jugendherberge. Eigentlich wollten wir klettern gehen, aber leider ging das nicht! Deshalb gingen wir in den Wald und mussten mit Kompass eine Grillhütte suchen. Das war super spannend und wir Mädchen haben uns alle verlaufen. Ein lieber Fröster fand uns aber und fuhr uns zu der Grillhütte. Das war natürlich voll peinlich! Ausgerechnet wir Mädels. Ist ja toll! Und das hat auch noch voll gestungen! Auch Celina fand das nicht toll und sie fing an zu weinen. Die  Arme hat mir so leid getan! Abends haben wir dann aber einen tollen Grillabend gemacht. Und dann waren da sogar ältere Jungs, die auch in der Jugendherberge wohnten! Voll süß! Nachts im Zimmer haben wir Celina mit Zahnpasta und Tusche bekritzelt! Das fand Celina aber irgendwie nicht witzig! Frau Becker auch nicht! Komisch,oder?! Insgesamt war die letzte Nacht total suppi! Der nächste Morgen war schon leider unser letzter Tag von dieser schönen Klassenfahrt! Wir gönnten uns noch für 50Cent ein Eis und dann ging es wieder nach Hause! Voll blöd! Um 12 Uhr mittags waren wir wieder an der Schule und wurden von unseren Eltern  abgeholt. Das war unsere tolle Klassenfahrt! Wir freuen uns schon auf die nächste!

Geschrieben von Kristina Lamsfus!

 

Karten, die helfen

Schon zum zweiten Mal nehmen wir dieses Jahr an der Weihnachtskarten-Aktion des Kölner DuMont-Verlages teil.

Pro ausgemalte Karte spendet der DuMont-Verlag 15 Cent an den Verein ,,Wir helfen e.V.". Wie auch schon letztes Jahr sind wir mit gut 200 Karten vertreten und so werden durch uns gut 30Euro gespendet. Dafür danken wir noch einmal allen Klassen, die sich daran beteiligt haben. Wen wir Glück haben, dann haben wir auch wieder so eine tolle Gewinnerkarte wie die von Alina Gillessen letztes Jahr. Wir hoffen für alle Beteiligten und wünschen viel Glück!

Eure Pfifferlinge der Gruppe 7/8

 

Silvester

Bald ist ja Silvester und deswegen wollte ich euch etwas über Silvester erzählen: Der Vorname Silvester kommt aus dem Lateinischen und ist abgeleitet von dem Wort für ,,Wald". Bei den Germanen wurden nämlich im Wald die Feuerfeste gefeiert.

Das Jahresfest hatten bereits die  Römer gefeiert, erstmal in Januar zu Beginn des Jahres 153v.Chr. Damals wurde der Jahresbeginn vom März auf den 1.Januar verschoben. Den Römer, der dafür verantwortlich war, kennen wir alle aus den Asterix-Heften. Das war Julius Caesar. Seltsam, früher war der Beginn des Jahres also der März .

Die Bezeichnung Silvester für den letzten Tag eines Jahres kommt von Papst Silvester 1., der am 31. Dezember 335 starb und seither der Namenspartron dieses Tages ist. Papst Silvester war übrigens der 35.Papst, den es gegeben hat. So, jetzt seid ihr echt klüger!

Überall auf der Erde wird das alte Jahr mit einer großen Feier verabschiedet und viele hoffen, dass sie im neuen Jahr vielleicht mehr Glück haben als im alten. Und eigentlich ist nur der nächste Tag angebrochen.

Und jetzt lernt ihr echt was, das ihr warscheinlich noch nicht gewusst habt. Unsere beratender Lehrer in Wpu ist nämlich Herr Bercks und der ist auch ein super Religionslehrer. Das behauptet er jedenfalls immer von sich. Auf Hebräisch ist ,,Rosch'' das Wort für ,,Anfang'' und daher kommt der Silvesterausruf ,,Guten Rutsch'', also einen guten Start ins neue Jahr und nichts mit Rutsch!

Silvesterlich geschrieben von Denise.

 

Spongebob Schwammkopf

Hallo, wir sind die größten Spongebob-Fans und heute schreiben wir euch Pfifferling-Lesern mal was über Spongebob und erzählen euch was Tolles über ihn und seine Freunde.
Veröffentlichungsgeschichte:

Spongebob wurde vom amerikanichen Kindersender Nickelodeon pruduziert, auf dem die Serie schon seit Juli 1999 läuft. Mittlerweile wurden bisher 236 Episoden in sieben Staffeln produziert. In Deutschland wird die Serie von Nickelodeon und seit März 2009 auch auf MTV gezeigt.
Bikini Bottom ist die Ortschaft auf dem Meeresboden, in der die Figuren der Serie ihr Leben führen. Die Stadt besteht aus mehreren Stadtteilen und Gebieten. Anstatt Autos haben sie Bikini Bottom Bootsmobile. Der einzige Strand in Bikini Bottom ist die Gao Lagune. Es ist eine von Spongebobs und Patricks Lieblingsorten, an dem sie gerne faulenzen. In den Quallenfeldern gehen Spongebob und Patrick ihrem Hobby, dem Quallenfischen nach.
Jetzt erzählen wir euch mal etwas über die Figuren:
Spongebob: Er wohnt in der schönen Unterwasserstadt Bikini Bottom in einer Ananas. Spongebob arbeitet in der Krossen Krabbe. In seiner Freizeit jagt er voller Freude Quallen oder macht lustige Seifenblasen. Spongebob löst jedes Problem und ist richtig süß. Ein Traumschwamm!
Thaddäus Tentakel: Er ist ein nörgeliger gemeiner jammernder Oktupus. Fast alle regen Thaddäus auf. Er arbeitet in der Krossen Krabbe. Ihn nerven die Gäste, die er zu bedienen hat, und Mr. Krabs. Aber am meisten nerven ihn seine Nachbarn Spongebob und Patrick.
PatrickStar: Er lebt unter einem großen, runden Stein neben Thaddäus und Spongebob. Leider ist Patrick nicht der allerhellste Seestern. So enden auch die einfachsten Pläne gerne mal im Desaster. Patrick ist überaus hilfsbereit und immer für seine Freunde da.
Sandy Cheeks: Sie ist ein ganz normales Eichhörnchen aus Texas. Sie lebt unter einer luftdichten Glasglocke, in der sie in einem Baumhaus wohnte. Luftdicht, weil Sandy unter Wasser nicht atmen kann. Sie ist ja ein Landlebewesen und darum muss sie die Glocken tragen. Sandy ist immer für Action und Abenteuer mit ihren Freunden Spongebob und Patrick zu haben.
Gary: Er ist Spongebobs Hauschnecke. Spongebob fand ihn einsam vor seiner Ananas. Seit dem pflegt Spongebob Gary und ist sehr liebevoll zu ihm. Er ist halt ein Traumschwamm! Seufz!!
Plankton: Er ist in fingergroßer Fiesling. Er hat das Restaurant Chum Bucket. Plankton wollte schon immer die geheime Formel vom Krabbenburger bekommen, um Mr. Krabs ausstechen zu können. Dazu missbraucht er auch nur zu gerne Spongebob.

So jetzt wisst ihr alles über das Spongebob-Universum und warum wir das alles so toll finden! Warum Spongebob so süß ist und warum viele Kinder und Jugendliche Spongebob gucken.
Schwammig geschrieben von Kristina Lamsfus und Saskia Hellmich.

 

Unsere beste Sekretärin der Schule

Frau Chojnowski ist ja bekanntlich die beste Sekretärin der ganzen Schule und daher wollten wir über unsere wunderbare Frau Chojnowski einmal etwas mehr erfahren.

Wie lang arbeiten sie schon an der GHS Linnich?
Seit dem 08.11.1971 bin ich Sekretärin an der GHS Linnich.Wie ihr seht, schon eine sehr lange Zeit.

Haben sie schon andere Berufe ausgeübt?
Am 01.04.1963 habe ich bei der damaligen Amtsverwaltung eine Lehre zum Verwaltungs-Lehrling begonnen und konnte am 01.04.2003 mein 40 Jähriges Dienstjubiläum hier in der schule feiern.

Arbeiten Sie gerne hier an der GHS Linnich als Sekretärin?
Ja,ich arbeite sehr gerne hier im Sekretariat unserer Schule.

Haben sie Familie?Ich bin verheiratet und habe eine Tochter.

Freuen sie sich auf die Ferien oder mehr auf die Schule?
Genau wie ihr freue ich mich auf die Ferien, aber mir stehen nur 30 Urlaubstage im Kalenderjahr zu. Diese muss ich dann auf Oster-. Sommer- und Herbstferien aufteilen.

Was macht ihnen an der Schule am meisten Spaß?
Die Arbeit in meinem Büro. Der Umgang mit den Eltern, Lehrkräftenund den Schülern.

Was machen sie in den Ferien,wenn sie nicht an die Schule denken?
In den Ferien fahre ich gerne in den Urlaub, wo ich dann meistens wandere, mit dem Fahrrad fahre oder mich verwöhnen lasse.

Was sind ihr Hobbys?
Ich habe keine Hobbys, meine Familie ist mein Hobby.

Fahren sie auch im Winter mit dem Fahrrad?
Wenn es die Witterung erlaubt, fahre ich auch im Winter mit dem Fahrrad zur Schule.

Hat sie schon mal ein Lehrer angefahren,als sie unterwegs waren?
Nein, das sollte sich auch mal jemand wagen!

Wir bedanken uns sehr für dieses Informative Interview und wir sind froh,dass Frau Chojnowski noch von keinem Lehrer und keiner Lehrerin angefahren wurde.

 

Extremsport - Teil 1: Eisklettern

Eisklettern ist das Klettern an Eisformationen wie zum Beispiel gefrorenem Wasserfällen und Eiszapfen. Die Kletterer verwenden Steigeisen und Eisgeräte (spezielle Eispickel), um in Eis zu klettern. Das Eisklettern ist eine Spezialdisziplin des alpinen Kletterns oder Bergsteigens, da hier alle Kenntnisse des notwendig sind. Daher wird auch die gleiche Schutzausrüstung wie beim alpinen (winterlichen) Klettern verwendet. Zum Anbringen von Zwischensicherungen und zum Standplatzbau werden Eisnägel abgelöst. Zum Standplatzbau werden im Allgemeinen zwei Eissschrauben mit einer Bandschlinge durch ein Kräftedreieck verbunden. Es können auch 

 

Die Rentiere ohne rote Nase

An Weihnachten werden schöne Lieder gesungen. Dann wird ein Tannenbaum aufgestellt und darunter liegen die Weihnachtsgeschenke. Dann werden die Geschenke   ausgeteilt und  danch ausgepackt. Das ist schön und dann komtm aus irgendeinem Programm bestimmt wider so ein Film über Rudolf mit der roten Nase. Ich habe aber etwas geles über  eine Rentierfarm in Finnland. Und da hatte kein Rentier eine rote Nase. OK, vielleicht eins mit Schweinegrüppe!
Jukka und Teija arbeiten noch in einem Hotel und im Sommer fürht Jukka noch Touristem. Die Attraktion sind dabei ddie Rentiere. Besonders der neunjahrige Allino,,Silver Arrow". Das Rentiere lebt nahe beom Haus. Sein Geweih leuchtet rot, nciht seine Nase. Wenne das Gewih ausgewachsen  ist, wird es hart und Silver Arrow wird zum furchtbareneinflößenden Rentierbock.
Der Rest der
Herde lebt in Winter in einem 3 Hektar großen Gehege. Jeden Morgen fährt ein Familienmitglied zum Gehege, um nach dem Rechten zusehen.
Dort gibt es eine drei Jahre alte gebärende Rentierkuh und man darf nciht zu nahe ran, sonst verstößt das Kalb. Ein Weibchen und auch noch kerngesund. Zehn Minuten später versucht das Kalb zu stehen, um bei Gefahr zu flüchten. Nach abgestillt und das Kalb kommt ins Gehege am Haus. Dann kann die Muttersich von der Geburt erholen. Im Sommer kommt das Kalb mit der Mutter ins Sommergehege. Jukka Siekkine ist glücklich. Er füttert seine Tiere mit Trockenfutter. Im Sommer fressen die Triere alles Grünzeug: Gras, Flechten und Bürkenrinde. Wasserspender brauchen die Tiere nicht sie trinken Meerwasser. Das finde ich heftig, den Menschen würden sterben wenn sie zu viel Meerwasserb trinken!
Besonders beliebt sind Flechten. Rentiertfarmer kommen aus 600 Kilometer Entfernung, um Flechten zu sammeln Flechtensind wie  Süßigkeiten und Medizin gleichzeitig. Hailuotoist ein Rentierparadies. Für Menschen sieht das allerdings anders aus, denn es ist dort bitterkalt. Ob Jukka auch mal züchten will weiß er noch nicht.
Ohne rote Nase geschrieben von Julia Hensen.

St. Martin

Der römische Kaiser Konstantin1. hatte befohlen dass alles Söhne von Berufs-Armee Soldaten in der römischen dienen mussten. So wurde im Jahr 331 auch Martin, Sohn eines römischen Offiziers, im Alter von 15 Jahren ein Soldat. Obwohl er nicht getauft war, lebte und handelte er wie ein Christ. Sie fanden, er sei eher ein Mönch als ein Krieger, weil er stets nur dasNötigste von seinem Sold für sich behielt und alles andere armen und kranken Menschen gab. Viele Menschen waren in der klirrenden und eisigen Kälte schon gestorben.  Martin ritt auf seinem weißen Schimmelauf das Stadttor zu, als ihm ein Bettler entgegen wankte. Er war völlig unbekleidet und flehte die vorübereilendden leuten an, ihm doch zu helfen. Doch niemand half. Alle schauten weg. Nur Martin empfand tiefes Mitgefühlund mit einem Mal spürte er, dass Gott seinen Weg zu diesem armen Menschen gelenkt haben musste, um Barmherzigkeit zu üben. Doch wie sollte er, der nur seine Waffen und einen einfachen Soldatenumhang aus Wolle bei sich trug, helfen ? Der Umgang gehört ihm noch nicht einmal, er war Eigentum des römischen Kaisers. Doch Martin zögerte nicht lange. Er nahm seinen Mantel und sein Schwert und teilte den Mantel in zwei Teile. Die Hälfte des Mantels bekam der Bettler. Daher sieht man diesen Vorgang immer bei den St. Martins-Umzügen. Heute feiert man dies am 11.11. mit vilen Umzügenund Laternen und Fackeln und meistens einem großem Martinsfeuer. Man gedenkt an diesem Tag jedes Jahr! Und das finden wir schön!

Geteilt geschrieben von Sarah und Julia und getippt von Laura und Sarah

Weihnachten

Hallo liebe Leser ,wir haben für euch extra viel über Weihnachten gelesen.Das haben wir rausbekommen:

Weshalb feiern wir Weihnachten

Der Geburtstag von Jesus ist eigentlich unbekannt.In allen Ufzeichnungen ist vom 20.Mai zu lesen ,andere Quellen sprechen vom 6.Januar .Der 25.Dezember ,der Tag ,an dem wir heutzutage Weihnachten feiern,dieser Tag war lange Zeit der Feiertag der als Götter verehrten römischen Kaiser .In den garmanischen Religionen vor 2000 Jahren gehörte dieses Datum zu den 12heiligen Nächten der Sonnenwende.Von dort her stammt auch der Name ,,Weihnachten''.

Die Christen waren fest überzeugt davon ,dass Jesus die ,,Wahre Sonne ''ist,weswegen dieser Tag als Weihnachtstermin festgelegt wurde.Die Kirche feierte die Geburt Jesu also nicht immer zu Weihnachten ,sondern erst seit dieser Entscheidung .Und eigentlich ist es gar nicht der 24.12! Interessant ,oder?

 Liebe Leser,augepasst!Jetzt gut mitlesen und nicht vergessen,denn das ist die Geschichte über die Gebut von Jesus:

Eines Tages standte Gott den engel Gabriel in die gaililäisch Stadt Nazareth zur Jungfrau Maria.Die war mit Josef verlobt.Ein Engel Gabrel sprach zu Maria:,,Siehe du wirst  bald schwanger  werden und einen  sohn gebären.Du sollst  ihm den Namen Jesus geben!Jesus wird groß sein und Gott des Höchsten genant werden!Er wird König sein Reich wird kein Ende haben!"Maria fragte den Engel Gabriel:,,Wie soll das zugehen,da ich doch von keinem Mann weiß?"Da antwortete der Engel :,,Der Heilige Geist wird über dich kommen,darum wird auch  das Heilige ,das  geboren wird ,Gottes Sohn genannt werden!"Maria und Josef verließen die Stadt Nazareth und pilgerten nach Bethlehem . Dort bekam Maria ihren Sohn Jesus ,wickelte ihn in einer Krippe in einem Stahlt ,denn sie hatte sonst keine Herberge bekommen.Keine Sorge ,es geht noch weiter .Aber für die ganze Geschichte  Jesu schaut ihr besser einmal in die Bibel im,,Neuen Testament "oder ins Internet

Jetzt gibt es noch etwas zum Weihnachtenstag:

Weihnachten wird weltweit meist erst am 25.12.als Geburt Christus gefeiert .In vielen Ländern ,wie auch bei uns,wird jedoch bereits schon am 24.12.gefeiert .In Russland wird Weihnachten erst am 07.Januar gefeiert ,da die Russichen-Orthodoxe Kirche den Julianischen Kalender verwendet.Der ist etwas anders als unser Kalender!Wir versammeln uns also schon am Tag vor Weihnachten ,um zu feiern !,,Frohe Weihnachten"wünscht man sich deshalb erst am 25. und nicht am 24.12. Im islamischen Glauben wird Weihnachten nicht gefeiert !Für islamisch Gläubige ist Jesus nur ein Prophet ,also ein Verkünder Gottes Worte , und nicht der richtige Sohn Gottes.Tja ,echt unterschiedlich überall auf der Welt .Wenn sich danntrozdem alle vetragen,trotz der Unterschiede ,dann freuen wir uns doch alle ganz dolle auf Weihnachten .

Geschrieben von Tatjana Schlauß und getippt von Dilan und Jana .

Wir Pfifferlinge wünschen euch alle ein frohes Weihnachtsfest und schöne Ferien !!

PS:Bevor ich jetzt als Chefredakteurin leider abtrete und die Schule wechsle,muss ich euch noch zeigen ,wie ich für diesen Artikel recherchiert habe.Viel Spaß!

 

The Making of "Weihnachten"

Tatjana:Weihnachten! Das hat noch nie jemand gemacht als Thema! Aber da fehlt doch noch was!? Zuerst ist da natürlich dieser eine wichtige Gedanke, ohne den kein Künstler auskommen! Ohne den ein Chefredakteur auch nur ein Mensch ist und kein Halbgott in Schwartz. Genau! Jetzt habe ich`s! Und es klingt wie Possie! ich muss sofort zu Herr Bercks. Jetz wiess ich, wonach ich die ganze Zeit gesucht habe. Es ist wie ein Gedicht! So schön, dass ich es gar nicht in Worte fassen kann! Es ist unglaublich udn doch so einfach!   

Herr Bercks:

 Aha,interessant!Und was soll das so wunderbares sein?

Tatjana:

Geld! Ich brauche viel Geld. Als Chefredakteurin bauch ich nicht viel, aber schon Tonnen an Geld! Money,Zaster,Scheinchen,Kohle! Nichts Besonderes,nur viel!Und jetzt!Zack,zack!

Herr Bercks:

Da sag ich nur eines:Vergiss es!Da gibt's nichts zu holen!da kannst du machen,was du willst!nicht mit mir,nie,niemals!Da bin ich konsequens!

Tatjana:

Wenn ich nicht alles bekomm,' was ich haben will,dann sorg ich noch heute dafür,dass Sie bald so aussehen,wie dieser hässliche mann!Ich mach'echt kein Witz!

Herr Bercks:

Oh nein,nicht dieses Gesich!Hier!Nimm alles,was ich hab.Nur geh mit diesem Foto weg,ist ja schrecklich AAAAAAAHHHHHHHH!

Tatjana:

5000 Euro müssten wohl für meine künstlerische Freiheit reichen!Hahahahahahahahah!

Blöde Recherche!Aber,was sein muss muss sein!

Auf zum Weinachtsmann!Natürlich 1.Klasse!Hab ja genug Kohle bei mir!Aber natürlich nur mit Kuscheltier!

Fertig!Ab zum Druck und jetzt...

...relaxen Tschüss,ihr Lieben!Ich werde euch vermissen!

Witzigkeit

Treffen sich 2 Blondinen, sagt die eine:,, Dieses Jahr ist Weihnachten an einem Freitag !" Sagt die andere:,, Hoffentlich nicht an einem 13ten!"
 Der Familienvater will seine vierjährige Tochter zum Wiehnachstfest überraschen. Er leiht sich ein Weihnachtsmannkostüm aus, zieht es sich im Schlafzimmer an, bewaffnet sich mit Sack und Rute und geht in das Wohnzimmer, wo seine Tochter und seine Frau sind sagt sein Sprüchlein auf: ,,Drauß" vom Walde komm ich her. Ich muss euch sehr, und überall auf den Tannenspitzen, sah ich die goldenen Lichtlein blitzen ." Darauf die Tochter:,, Mama, ist der Papa wieder mal besoffen ?"

Krippenspiel in der Kirche. Der kleine Klaus geht zur Krippe, nimmt das Jesuskind aus dem Stroh und sagt zu ihm:,, So, wenn ich dieses Mal zu Weihnachten keine PSP kriege, dann wirst du deine Eltern nie wieder sehen!"
Am Tag vor Heilig Abend sagt das kleine Mädchen zu seiner Mutter:,, Mami´, ich wünsche mir zu Weihnachten ein Pony !" Darauf die Mutter:,, Na gut, mein Schatz, morgen Vormittag gehen wir zum Friseur."

Und hier noch ein paar lustige Nach-Halloweenrezepte:

Abgehackte Finger

6 kleine Würstchen (aus dem Glas ) und 12 Mandeln (in Stiften)

Zubereitung:
° Würstchen jeweils auseinander brechen.
° An der gebrochenen Stelle die Mandelstifte hineinstecken und etwas Ketchup drauf. Fertig ! Die Finger können z.B am Rand eines Kartoffelsalates plaziert werden.

Augäpfeldrink
Litschis,1 Zitrone , Limonade Kirschwasser, Eiswürfel

Zubereitung:
° Lege die Litschis in Kirschwasser ein. Die Litschi zieht die Farbe in ihre Fasern. Lege die Augenlitschis in die Augenlitschis in die Limonade und es sieht aus wie ein Auge. Dann das Ganze in einem Glas voll Eiswürfel, Limo und Zitrone servieren.

Pizza-Party

Bei der ,,Changedrive"-Aktion des DRK-Ortsverbandes Linnich zeigten die Achtklässler der örtlichen Hauptschule einen starken Einsatz. Das Prinzip der Changedrive ist einfach: Die Schüler sammeln Kleich und Wechselgeld- was im englischen ,,Change" heitß- und spenden es dem guten Zweck. Den Linnicher Hauptschülern ist es gelungen, mehrere schwere Beutel voller Münzen zu sammeln. Obwohl die konkurrierende Realschule der 8a der Hauptschule an den ersten Platz streitig machte, gab's auch für die zweitplazierten, die immerhin 93 Euro für die DRK-Jugendsozialarbeit sammelten und spendeten, eine Belohnung.
Besonders stolz war die 8a, weil sie nur wenige Euros unter dem Betrag der Realschule lag.
Trotzdem wollen wir hiermit noch einmal der Realschule für ihr tolles Engagement danken und sie zum 1. Platz beglückwünschen. Das habt ihr echt toll gemacht! Der ,,Akropolis Grill" in Linnich belohnte den Sammeleifer der Schüler mit einer großen Pizza-Party für die ganze Klasse. Für jeden Schüler gab es eine köstliche Pizza.
640 Euro seien bei der Aktion zusammengekommen, freuten sich Dieter Reitz und Jenny Bahr vom Drk und hoffen, dass die Schüler auch im nächsten Jahr große Sammelleidenschaft an den Tag legen.
Weiter so, man kann nie zuviel Gutes tun!
Getippt und ergänzt von Laura.

Ein Tag im Tagebau

An 2 Tagen sind die 6a und 6b zum Tageba nach Inden gefahren.Hier schreiben Jennifer Schäfer aus der 6b und Lisa Becker aus der 6a von der fahrt: Ich bin Jennifer und meine 6b fuhr asm ersten Tag zum Rheinbraun. Das ging nur so,weil die bei Rheinbraun immer nur Platz für eine Klasse haben. Eigentlich fahren unsere Klassen aber immer zusammen.Wir fuhren also am 25.10.2009 einen Tag nach den Ferien zum Braunkohetagebau Inden.In der Klasse haben wir mit Herrn Klomski noch darüber gesprochen, iwe wir uns benehmen sollen.Also ob wir das nicht wissen.Na Ja,die jungs haben es schon nötig,wenn ihr mich fragt. Die Fahrt dauerte ca. eine halbe Stunde.Wir waren alle schon super aufgeregt.Im Infocenter lernten wir dann herrn Diderichs kennen,der uns alles zeigte.Auf die Einführung warteten warteten wir dann in einem Coolen Raum.In dem war ein Model,wie es im Tagebau aussieht.Es waren auch 2 Monitore da,auf denen man auch Videos gucken konnte.Unsere Katharina hat am Fenster auf einen kleinen Monitor gedrückt und da ist eine Leinwand ausgefahren.Wir haben uns voll erschrocken,das war lustig.Nach einer Zeit hat uns Herr Diderichs in einen anderen Raum gebracht und hat Bilder gezeigt und alles gut erklärt.Als wir fertig waren hat uns ein sehr großer Bus geholt.Er hat wie ein sträflingsbus ausgesehen.Hoch gelegt mit riesigen Reifen.Wie ein Geländewagen.LEider war es kein Gefangenenbus und wir konnten die Jungs auch nicht abgeben.Vielleicht beim nächsten Mal! Jetzt denkt ihr bestimmt, was an einem Fluss so besonders ist Er wurde umgelegt.Dass war unser schöner auflug zum tagebau Inden!!!

Gepfifferte Mathematik

Liebe Pfifferlingsleser, wir wollen ja, dass ihr nicht nur gute unterhalten werdet, sondern auch noch etwas lernt. Daher betreut unsere Mathe-Lehrerin Frau Gruhn-Helsper jetzt auch in jeder Ausgabe diese schöne Knobelseite.
Wenn ihr die Lösung herausgefunden habt, legt sie mit eurem Namen, Klasse und dem Stichwort ,, Gepfifferte Mathematik" bitte in den Pfifferlingskasten bei Frau Chojnowsky oder schickt das richtige Ergebnis einfach an: bercks.ghslinnich@yahoo.de
Diesmal also nicht eine Weihnachtsgeschichte,  sondern eine ,,Weihnachtsaufgabe":
Zeichne 10Punkte so auf Geraden, dass auf jeder Gerade 4Punkte liegen.
Die beste Lösung wir mit Bild im nächsten Pfifferling abgedruckt.
Viel Spaß wünscht Frau Gruhn-Helsper!

English for Piperlings

Hello boys and girls, this ist die Seite for the gute people in English.
My name is Mrs Becker und ab dieser Ausgabe kommen here ein paar funny English Sachen hin.
Have Spaß and lernt good English weiter. Yours Frau Becker.
What did Jack Frost say to Frosty the snowman?Have an icq day!
What do you call a gigantic polar bear? Nothing, you just run away!

Projekt: Rockband

Wir haben jetzt endlich wieder eine Schulband. Sie besteht aus 4tollen Bandmitgliedern: Simon,Florian,Jaqueline und Nina. Zuerst gab es nur Simon und Florian. Aber dan kamen wie durch Wunder noch unsere 2 tollen Sängerinnen hinzu. Und das erzählt euch Nina, die zufällig auch unsere Chefredakteurin ist, einmal genau:
,,Jackie und ich wollten eigentlich ne Band gründen, hatten aber keine guten Leute gefunden. Deshalb wollten wir schon einen Artikel in die Schülerzeitung bringen und schauen, wer sich meldet. Da hab ich mit Herrn Bercks gesprochen und erfuhr, dass es schon eine Band gibt, um die sich herr Bercks kümmert. Herr Bercks sagte, war das absolute Highlight, einfach Oberhammer! Bin immer noch ganz hin und weg!
Dann haben wir vorgesungen und es hat ihnen anscheinend gefallen. So kamen wir in die Band!
Jetzt gibt es da nur noch ein Problem: Wir können uns irgentwie nicht auf einen Namen einigen. Da wir mindestens weltweit erfolgreich werden wollen, muss es ein toller Name sein. Und Herr Bercks sagt, ,,Rolling Stones" gibt es schon! Schade!"
Also, ihr Pfifferlingsleser, gebt der Band einen coolen Namen. Derjenige oder diejenige mit dem Siegernamen kommt zusammen mit der Band in den nächsten Pfifferling.
Bitte Ernst gemeinte Vorschläge in den Pfifferlings-Kasten ins Sekretariat oder per E-mail an: bercks.ghslinnich@yahoo.de
Viel Spaß bei der Namensfindung!

Die Mauer muss weg

Am 9.11.2009 ist es 20 Jahre her, dass die Mauer, die sich durch Berlin zog, um den Osten (ehemalige DDR) und den Westen Deutschlands zu trennen,gefallen ist. Der Schlachtruf damals war: ,,Die Mauer muss weg!" Heute stehen nur noch Überreste der Mauer in Berlin. Der 09.11. ist der Symboltag für einen geopolitschen Bruch und der Beginn einer neuen Weltordnung. 1989 steht deshalb für das Erde einer Ordnung, die nach dem 2.Weltkrieg geschaffen wurde. Die Berliner Mauer war in der DDr auch als "Befestigte Staatsgrenze" gedacht. Niemand sollte DDR verlassen dürfen. Menschen, die aus der DDR fliehen wollten, wurden im schlimmsten Fall erschossen. Stellt euch einfach vor, dass ihr Deutschland niemals verlassen dürftet. wie schrecklich!  Daranwird uns dieses Datum immer erinnenr!
Geschrieben von Patrick.

Interview mit Frau Rese

Wir aus der 9 sind ja froh,dass so eine super Sozialpädagogin an der Schule haben wie Frau Rese.Mit der kann man echt über alles reden.Hier haben wir einmal mit Frau Rese geredet und folgendes von ihr herausgefunden:

Es gibt 4 Kernbereiche für ihre Arbeit an der Schule:
1.Allgemeine Beratung
2.Berufsorientierung
3.Soziale Gruppenangebote
4.Prävention und Vernetzung

Punkt 1. umfasst die Beratung bei schulischen familiären Problemen vin Elteren,Schülern und Lehrern.Auch die Vermittlung in Beratungsstellen zum Jugendamt oder ähnliche Einrichtungrn.

Punkt 2. enthält Hilfestellungen beim Praktikum,Bewerbungstraining,Sprechzeiten im Berufsorientierungsbüro,Hilfe bei der Ausbildungsplatzsuche,Kontakt zur Arbeitsagentur und Herr Boettcher.Kontakt tur IHK,HWK und der Berufkollege. Unterstützung bei Berufsvorbereitungen in den einzelnen Klassen.Prijekt-und Finanzmittelbeschaffung BOB,Projekt,,Startklar")

Mit Punkt 3. sind Angebote zur Gewaltprävention, soziales Lernen und Klassenrat gemeint.Hausaufgabenbetreuung,individuelle Förderprojekte : LRS-Training,Altenheimprojekt,Stertschlichtung.

Punkt 4. sind Schulspechstunden mit Polizei (Herr Bläsen,Herr Herrmanns) Gewaltpräventoin,Kooperation mit mobiler Jugendarbeit Linnich (Tobias Storms) regelmäßiger Arbeitskreis Jugend in Linnich.Kommissariat Vorbeugung Düren (Herr Happe. Rechtsextermismus-Bekämpfuntg und aktuelles Alltagsggeschäft und akluelle Projekte).

Meine tolle Ferienfreizeit

Power bei RWE

Gegen 8:00 Uhr wurden wir vor der Schule von einem Reisebus abgeholt,der uns dann zum RWE-Power-Kraftwerk in Weisweiler brachte.Als wir ankamen,hielt unser Fremdenführer zuerst einen Einführungsvortrag zu dem Unternehmen und über die Abläufe in einem in einem Kraftwerk.Dann wurden grüne Helme und Kopftücher  ausgegeben.Wir wurden durch einen großen Teil des Kraftwerks geführt und bekamen einen Einblick In die Arbeitswelt bei einem Kohlekraftwerk.Das war seht Interresant!Wir sahen den Kohlebunker mit dem Kohlevorrat und die Kühltürme mit den Duschen.Wir sahen die Kohlemühlen und die riesigen Öfen.Wir besuchten einen Leitstand und die Turbinenhalle.Die Arbeiter waren alle sehr freundlich und wir schüler hatten viel Spaß,da der Spezialist und alles sehr gut und locker erklärte.

Vorlesetag 2009

Es war wieder soweit: Rund um den 13. November,dem bundesweiten Vorlesetag 2009, veranstaltete der Arbeitskreise Jugendin Linnich gemeinsam mit weiteren Akteurinnen Ganz aufgeregte und gespannte Kinder und Jugentliche erwarteten die Vorleser am nächsten Tag in der LVR Förderschule in Linnich. Es hatten sich drei Altersgruppen gebildet, von den kleinen Grundschülern bis zu den Abschlussklassen lauschten alle den Abenteuern von Pippi Langstrumpf, tauchten ein in die Fußballwelt der ,,Wilden Kerle" und erlebten eine spannenden Kriminalgeschichte mit ,,Emil und den Detektiven". Frau Vogt-Blockhaus, die Leiterin der Förderschule, begrüßte den Jugentstraßenpolizisten Norbert Hermanns, Herrn Bläsen vom Bezirksdienst der Polizei und Tobias Storns, den Mobilen Jugendarbeiter der Evangelischen Kirchengemeinde Linnich. Sie bekamen Unterstützung von drei Schülerinnen der 6.Klasse unserer Schule, Darleen Rudolph, Robin Meiß und Justin Castrop, die viel Spaß bei der Vorleseaktion hatten. Justin erzählte, dass r eun bisschen aufgeregt gewesen war, aber dass die Kinder in der Förderschule total nett waren. Eine weitere Aktion startete am nächsten Tag auf dem Pausenhof unserer Schule. In der ersten Pause wurde der Offene Bücherschrank der Schule offiziell eingeweiht, welcher von der Schulsozialpädagogin Christiane Rese eingerichtet und betreut wird. Er steht nun allen Schülerinnen und Schülern jederzeit offenen, sie können sich Bücher  mitnehmen und neue alte Bücher hineinstellen, es gibt eine Schmäkerecke und sehr viele aufregende Bücher  zu endecken. Danach lasen drei Mädchen der 9.Klasse, Nina Becker, Joanna Göllner und Angela Weber, Kurzgeschichten auf dem Schulhof während der Pause vor. Viele lauschten den Geschichten und verbrachten so eine etwas andere Frühstückspause. Zum Abschluss der Aktion gibt es noch eine Advent-Lesung im Alten- und Pflegeheim Haus Berg in Hückelhoven-Brachelen am 16. Dezember. Hier lesen Jugentliche des Kooperationsprojektes ,,Jung und Alt begegnen sich" Weihnachtsgeschichte vor. Es war für alle Beteiligten eine schöne Sache, an der alle eine tolle Zeit hatten. Wir danken noch einmal, die mitgeholfen haben. Getippt von Jana und Dilan.

Ferien! Wie die Stars

Liebe Leser des Pfifferlings,in wenigstens Tagen ist es so weit .

Die spinnen, die Spinde

Andreas-Markt

Am 30.11.2009 war wie jedes Jahr wieder hier in Linnich Andreasmarkt.Und da haben wir und ein mal ein paar Fragen überlegt,die wir den leuten auf dem Andreasmarkt stellten.Wie lange gibt es schon den Andreasmarkt? Einige Leute meinten,es gibt ihn schon seit 500 Jahren gibt,andere meinten,dass es gäbe ih nerst seit 200 jahren.zum 1.mal hier waren erst wnige aber eine alta Frau war schon das 35zigste mal hier WOmit wir bei der Letzten Frage wären: Unser Beratungslehrer Herr Bercks fragt sich nämlich ,ob da wirklich nur socken verkauft werden.

BOB - Da werden Sie geholfen!

Wofür steht die Abkürzung ,,BOB"?
Die  Abkürzung BOB steht für

Wer nutzt das BOB?
Im Beruforientierungsbüro können Schüler Berufsbilder erkunden und Praktikumsplätze oder Lehrstellen suchen. Unter anderem können Schüler sich um einem Beratungsleher oder einem Berufsberater, z.B. Herrn Bröttcher, beraten lassen.

Wann kann man das BOB nutzen?
Das BOB hat bestimmte Öffnungszeiten: Dienstag in der 3. und 4. Stunde Bei Frau Rese. Mittwoch in der 3. und 4. Stunde bei Herrn Waidmann.
Schüler oder oberen Stufen können Einwilligungn des Lehrers während diesen Zeiten das BOB aufsuchen.

Wie sieht es im BOB aus?
Das BOB befindet sich zwischen der 6b und dem Technikraum, 8 Computer mit Internetanschluss und viele nützliche Hefte, Bücher etc. für das Erkunden von Berufsbildern. Außerdem sind im BOB Bewerbungsmappen, umschläge usw. vorrätig.


Warum BOB?
Jeder Schüler und jede Schülerin müssen in der 9. und auch in der 10 Klasse ein 3-wöchiges Praktikum absolvieren. Später müssen diese sich eine Geeignete Ausbildungsstelle suchen. Bei allem findes du Hilfe im BOB

Wer hat das alles finanziert?
Die Stiftung ,,Partner" für Schule hat BOB mit insgesamt 5000€ gesponsert.

Schlusswort