Wissenschaft zum Anfassen

Jülich.Dargestellt wird die Geschichte von Forschung und Fortschritt, aufgezeigt werden die Wechselwirkungen zwischen Wissenschaft, Technik, Mensch und Umwelt. Nicht in einem Gebäude, sondern in einem 300meter langen Forschungszug, der vom 4. bis 6.Juni im Jülicher Bahnhof Station machte.

  • Wagen 1: In den letzten 60 Jahren musste sich Deutschland vielen Herausforderungen stellen.
  • Wagen 2: Unser Planet ist nur ein Staubkorn in einem sich ständig ausdehnenden Kosmos, der Milliarden von Galaxien und unzählige fremde
    Sonnen enthält.
  • Wagen 3: In der Welt des Nanokosmos, dort wo man in Millionstel Millimeter misst, verwischen die Grenzen zwischen Biowissenschaft und Nanotechnologie und ermöglichen damit  nicht nur hochpräzise Fertigungsverfahren, sondern auch faszinierende Einblicke in die Sprache unserer Gene.
  • Wagen 4: Unser Gehirn ist zu unglaublichen Leistungen fähig.
  • Wagen 5: Die Welt rückt immer stärker zusammen, vernetzt zu gigantischen Gemeinschaften, die über Kontinente hinweg zusammen forschen und arbeiten.
  • Wagen 6: Intelligente Materialien sind schon längst keine Zukunftsmusik mehr.
  • Wagen7: Viele Krankheiten sind heute heilbar, doch einige breiten sich noch immer ungehindert aus.
  • Wagen 8: Die  Weltbevölkerung wächst unaufhörlich, in jeder Sekunde um 3 neue Erdenbewohner.
  • Wagen 9: Jahrhunderte des ungebremsten Rohstoffsverbrauchs neigen sich dem Ende.
  • Wagen 10: Der Mensch ist mobil wie nie.
  • Wagen 11: Die Zukunft des Menschen ist noch nicht geschrieben .
  • Wagen 12: Wir selbst sind unseres eigenen Glückes Schmied- im letzten Wagen ist Eigeninitiative gefragt.