Melissa Laura Raddatz 8a - OGS Linnich
Mein Schnuppertag fing um 09:45 Uhr an. Dann wurde besprochen, was man für Regeln beachten muss und wie man mit den Kindern im Alter von 6-12 Jahren umzugehen hat. Als die Kinder von der Schule in die OGS kamen wurde Hausaufgabenbetreung für die Kinder aus dem 1. und 2. Schuljahr angeboten. Ich durfte mithelfen die Kinder zu Kontrollieren wenn sie Fehler machten und sie auf anderen Wegen zum Ergebniss führen. Dannach wurde Mittagessen gekocht und gemeinsam, in zwei Gruppen aufgeteilt, gegessen. Dann wurde die Hausaufgabenbetreuung für das 3. und 4. Schuljahr angeboten. Anschließend wurde mit den Kindern gespielt und Musik gehöhrt. Es wurden Gesellschaftsspiele mit den Kleinen und den Erzieher/innen gespielt und zusätzlich gebastelt, gemalt und getobt. Außer mir waren noch 2 Schnupperpraktikanten und ein Lehrpraktikant da. Wird hatten uns so ab 12:30Uhr in die AGs aufgeteilt und mal abwechselnd geguckt was dort angeboten wurde.
So gegen 16:30 Uhr war auch Feierabend.
Viel Spaß bei eurem Schnuppertag und vieleicht landet ihr auch mal in der OGS Linnich!!!
Daniel Brock 8b - Friseur Brachelen
Hallo.. ich bin der Daniel B. aus der 8b und ich habe meinen Schnuppertag beim Friseur in Brachelen absolviert.
Mein Tag fing gut an als ich mich mit den Mitarbeiterinnen befreundet hatte.
Anfangs musste ich kehren aber später durfte ich Haare waschen :] Das war eine tolle Erfahrung. Später musste ich an einem dreidimensionalen Barbiekopf Strähnen ziehen. Das war eine ganz schöne Arbeit. So gegen18:00 Uhr durfte ich gehen. Ich fand dass es der beste Schnuppertag von allen war :)
Karsten Thomas 8a - Krankenhaus Linnich
Hallo ich bin Karsten Thomas und habe meinen Schnuppertag im Krankenhaus in Linnich absolviert.
Als erstes musste ich mich beim Personalleiter mein und beim technischen Leiter anmelden.
Anfangs war ich bei einem Elektriker. Als erstes haben wir ein mobiles Röntgengerät und ein Bettvorwärmer im OP geholt, repariert, und danach wieder zum OP gebracht. Danach bin ich mit dem Instalateur zu den einzelen Heizungsräumen gegangen. Dann habe ich mit dem Schlosser Nachttische zu den Stationen gebracht. Anschließend durfte ich bei einem mobilen Blutdruckmessgerät die Rollen tauschen. Dann war eine Stunde Pause. Nach der Pause durfte ich von sieben Nachttischen die Rollen und die Türen wechseln. Dann habe ich die Werkstatt aufgeräumt. Danach habe ich mich beim Technischen Leiter abgemeldet.
Angela Weber 8 - Kinderarzt Erkelenz
Um 8:00 Uhr fing mein Schnuppertag beim Kinderarzt in Erkelenz an. Als erstes habe ich bei verschiedenen Behandlungen zugeschaut. Danach führte ich mit einer Auszubildenden bei einem Jungen ein Herz EKG durch. Dabei wurde mir erklärt, dass dort die Herztöne aufgezeichnet werden. Nach dem EKG hatte ich eine zweistündige Pause. Nachdem meine Pause zuende war sollte ich eine Dose mit weitern Pflastern füllen und Behandlungssachen säubern. Von 15:00 bis 17:00 Uhr war ich in weiteren Behandlungen, bei denen z.B. Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt wurden. Um 17:00 Uhr war mein Schnuppertag zuende.
Im Großen und Ganzen fandeich meinen Schnuppertag interessant. Schade fand ich, dass ich oft nur das gleiche sah und mir nicht alles ausführlich erklärt wurde. Trotz allem weiß ich, dass ich wegen des ganzen Babygeschreies keine Kinderärztin werden möchte. Aber immerhin war es ein recht schöner Tag.
Neslihan Külek 8b - Adler Apotheke Linnich
Mein Schnuppertag fing um 8:30 Uhr bei der Adler Apotheke in Linnich an. Ich wurde herzlich empfangen und konnte sofort anfangen. Ich sollte Medikamentenverpackungen mit Preisen beschrifften und sie in eine Liste eintragen, die anschließend von mir in den Computer eingetragen und kontrolliert wurde. Diese Medikamentenverpackungen habe ich dann in einen Schrank von A-Z einsortiert. Danach wurde mir das Labor gezeigt in dem auch Medikamente hergestellt werden. Nachdem mir das Labor gezeigt wurde, sollte ich Rezepte abstempeln. Anschließend hatte ich 2 Stunden Pause. Nachdem ich wieder in der Apotheke angekommen war, musste ich Bestellungen von Medikamenten einpacken und mit Namen beschriften. Danach war mein Schnuppertag zuende.
Ich fand meinen Schnuppertag sehr schön und es hat mir Spaß gemacht. Natürlich fand ich es sehr interessant. Vorstellen, Apothekerin zu werden, kann ich mir schon. Allerdings ist es nicht mein Traumberuf.
Christopher Ball 7b - H.G.O.-Team Hückelhoven Ratheim
Mein Schnuppertag am 23.4.2009 fing um 09:00Uhr an und ging bis 18:00Uhr.
Ich arbeitete einen ganzen Tag lang als Friseur. An diesem Tag musste viel gemacht werden. Es war Donnerstag und es hieß Kindertag, mir wurden so einige Aufgaben gegeben und die tat ich auch: Kehren, Einräumen, zur Hilfe stehen... alles mögliche halt. Am Vormittag war sehr wenig Kundschaft im Betrieb. Als es 12:00Uhr war hatte ich meine Mittagspause bis 14:00Uhr. Nach der Mittagspause beschäftigte ich mich mit einem Kunstkopf mit dem ich Frisuren auslegte und die mir auch gut gelungen. Nachmittags war der Betrieb etwas voller und viel arbeitsreicher: Umhänge und Halskrausen anlegen, Kehren, usw.
Ich habe sehr viel beim Schneiden und beim Färben zugeschaut. Ich kenne den Chef privat und habe dort schon einmal gewohnt und kannte deswegen den ganzen Tagesablauf. Um 18:00Uhr war Feierabend und der Chef (Heinz-Georg-Otto) brachte mich nach Hause. Der Tag war anstrengend, weil ich die meiste Zeit gestanden habe und die Füße taten weh. Aber der Tag war von sich aus gut und ich würde es gerne noch einmal machen. Jedoch habe ich festgestellt, dass dieser Beruf doch nichts für mich ist.
Kevin Hecker 8a - Schreinerei Niren in Immerndorf
Zuerst wurde ich vom Chef persönlich begrüßt und eingewiesen. Ich musste die Werkstatt auskehren. Anschließend half ich dem Herrn Braun beim Herstellen eines Fensters. Danach war 10 Minuten Kaffeepause. Dann nach wieder an die Arbeit und beim Zurechtschneiden von Glasscheiben helfen. Daraufhin habe ich alle (aus der hauseigenen Brikettpresse) stammenden Holzbriketts in den Brikettbunker auf dem Speicher gebracht. Anschließend half ich beim Zusammenbau eines Kunststofffensters.
Feierabend
André Labus 7b - Arztpraxis
Ich war in der Arztpraxis in Geilenkirchen. Dort habe ich einen Zuckertest gemacht,den Patienten Medikamente verschrieben und Karteikarten rausgesucht. Danach haben wir zusammen gegessen:-). Ich habe anschließend die Ultraschallflaschen nachgefüllt. Der Boysday war sehr cool.
Jacqueline Rackowitz 8a - Streetwork
Ich war beim Streetwork in Düren über den Girlsday. Da waren ein Mann und eine Frau die zwei haben haben uns erzählt was in ihrem Beruf passiert und was man alles braucht um Streetworker zu sein. Man braucht viele verschiedene Sachen zum Streetwork, vor allem braucht man Mut, Spaß an der Arbeit und studieren. Um diesen Beruf zu machen muss man zwei Jahre studieren. Anschließend gab es gemeinsames Brötchen essen im Multi Kulti.
Marvin Hermes 8b - Autohaus Nelles
Wo ich da war haben wir erst mal besprochen wer welche Aufgabe macht. Als wir fertig waren ging es auch schon mit der Arbeit los. Als erstes durfte ich die Reifen vom einem Auto wechseln. Dannach durfte ich Autos waschen. Um 12:15Uhr hatten wir eine dreiviertel Stunde Pause. Um 13:00Uhr musste ich wieder pünktlich da sein. Als letzes habe ich noch die Werkstatt aufgeräumt und dannach war mein Tag schon zu Ende.
Kirill Koch 8a - Landwirt Schüller
Hallo ich heiße Kiril Koch und komme aus Linnich. Ich hab einen Schnuppertag auf dem Bauernhof Hans Schüller absolviert.
Wir waren im Hühnerstall und haben Eier eingesammelt danach haben wir sie in die Küche gebracht. Anschließend sind wir auf Verkaufsfahrt nach Jülich gefahren ich musste bei Kundschaft klingeln, hab Ware eingepackt, Abrechnungen gemacht, Kartoffeln abgepackt und hab der Kundschaft die Ware an die Haustüre gebracht.
Alles in allem gefiel mir der Schnuppertag sehr gut. Aber ich denke nicht das ich den Beruf später machen möchte .
Kim-Julia Bewer 8a - Physio Med
Meinen Schnuppertag habe ich bei Physio Med verbracht. Als ich ankam ging es direkt los mit Massagen. Nach einer kurzen Zwischenpause und einem gestärken Magen ging es los zu den Hausbesuchen. Es war sehr interessant zu sehen was eine Lymphdrainage ist und was sie alles bewirken kann. In der Praxis wieder angekommen gab es eine einstündige Pause. In der Pause bin ich mit einer Mitarbeiterin, mit der ich auch zu den Hausbesuchen gefahren bin, Essen gegangen. Als wir wieder in der Praxis angekommen sind, machten wir weitere Lymphdrainagen in denen ich zugucken durfte und auch weiter aufgeklärt worden bin.
Ich fand meinen Schnuppertag sehr interessant und gut, da mit mir locker umgegangen worden ist und ich mich auf keinen Fall gelangweilt habe. Ich bin froh, dass ich diese Erfahrung gemacht habe und reinschnuppern durfte. Es ist ein toller Beruf und ich kann ihn nur weiter empfehlen. Wäre da dieses Studium nicht würde ich später eine Physiotherapeutin werden.
Chantal Sontag 8b - Polsterei
Meinen Schnuppertag habe ich bei der Polsterei in Erkelenz verbracht. Als ich ankam wurde ich herzlich in Empfang genommen. Dann bekam ich auch schon meine erste Aufgabe: Ich sollte einen Schreibtischstuhl auseinander nehmen und wieder neu beziehen. Danach habe ich mich mit dem Chef (Herr Kehren) und dem Mitarbeiter (Roland) über meine Zukunft und Vergangenheit unterhalten. Nachdem ich alles erzählt hatte erklärte mir Herr Kehren die einzelnen Geräte wie sie funktionieren und benutzt werden. Dann hatte ich eine einstündige Pause. Nach meiner Pause bezog ich die Lehne und den Sitz einer Kneipenbank mit Stoff. Meinen Arbeitsplatz musste ich aufräumen und das Werkzeug richtig einsortieren. Die ganze Werkstatt zu fegen gehörte auch dazu. Danach schaute ich bei den verschiedenen Arbeiten zu die Herr Kehren und Roland machten. Um 17:00 Uhr war mein Schnuppertag zuende.
Im Großen und Ganzen fand ich meinen Schnuppertag richtig gut und interessant. Ich fand ihn interessant, weil es eigentlich ein Männerberuf ist. Aber an alle Mädels, dieser Beruf ist nicht nur für Männer geeignet sondern auch was für Frauen und macht wirklich Spaß. Eigentlich ist dieser Beruf sehr interessant und würde mir auch Spaß machen aber ich habe schon einen anderen Traumberuf.
Björn Aster 7b - China-Restaurant Paradis
Ich war in der Küche und habe zugeguckt wie die Köche das Essen zubereitet haben. Ich musste auch Gemüse schälen und musste den Gästen Essen und Trinken bringen. Um 21:00Uhr hatte ich auch schon Schluss der tag hat mir sehr gut gefallen.
