Themen
In dieser Ausgabe findet Ihr folgende Themen:
- Barack Obama
- Umfrage zu Barack Obama
- Schüler stellen drei Filme vor ("Maley und ich", "Bride Wars", "Eine für Vier")
- Karneval an der GHS Linnich
- Witz komm raus
- Psychotest "Machst du genug für dich selbst?"
- Knudi Koch
- Frag Ina - Diesmal Schminktipps
- Fußball
- Twilight
- Echt Kunst
- Brötchentag
- Interview mit Frau Klocke
- Mein erstes Schnupperpraktikum in der 9. Klasse
- Besuch vom Planeten Lila - Teil 2
- Alle 5er: Auf zum Kochen
- Da geht die Post ab
- Ed Hardy
- Besuch der Klassen 5 udn 6 beim Theater in Jülich
- Mein Frettchen Ben
Außerdem in dieser Ausgabe zu finden:
- Unsere große Soduko-Seite
- Fotol-Love-Story: Herzrasen an der GHS
liebe schülerinnen und schüler
Schon wieder haben euch unsere hart arbeitenden Redakteure der Klassen 7 bis 10 einen sehr dicken und abwechselungsreichen Pfifferling beschert.
Da steckt viel Arbeit, aber noch mehr Spaß drin.
Nachdem der große Meister Herr Frechen seinen verdienten Ruhestand angetreten hat, wird der Pifferling nun von Hherrn Bercks und Herrn Klomski betreut. Wir sind uns bewusst, dass es große Fußstapfen sind, in die wir nun treten, aber wir haben versucht, mit unseren Redakteuren einen tollen Pifferling zusammenzustellen. Wir hoffen, dass er auch Herrn Frechen gefällt, wenn er ihn nun in den Händen hält.
Unsere Themen sind natürlich die wundervolle Karnevalsfeier, die ihr so toll auf die Beine gestellt habt. Aber auch die Foto-Love-Story, die diesmal von der 7er/8er-Redaktion gemacht wurde, ist sehenswert.
Auf dem Titel ist natürlich der erste farbige Präsident der USA, Barack Obama, der uns alle inspiriert hat. Yes, we can!
Und zum esten mal haben wir uns auch an dem Titel vergriffen. Aber keine Angst, an dem Schriftzug wird sich nichts ändern!
Aber es gibt auch Trauriges:
Der Amoklauf an der Schule in Winnenden hat uns alle tief getroffen.und wie wir hörten, wurde auch in den Klassen schon sehr darüber geredet. Genug geschrieben darüber wurde schon, also haben wir uns dazu entschieden, hier in Ruhe und großem Mitgefül den Verstorbenen und den Angehörigen und auch den Kindern zu gedenken, die diese unfassbare Tat miterleben mussten.
In Gedanken sind wir bei euch!
Ein gesegnetes Osterfest wünschen Dirk Bercks und Ingo Klomski
Brötchentag
Diese Woche führte Frau Holz schon wieder einen Brötchentag durch.
Mit unermüdlichem Einsatz sorgte Frau Holtz mal wieder für gesundes Essen an unserer Schule.
Es ist toll zu sehen, dass auch die Schüler und Schülerinnen unserer Schule dieses reichhaltige Angebot so gut mit ihren Käufen angenommen und unterstützt haben.
Es gab handgemachte Käse- und Schinkenbrötchen mit vielen gesunden Zutaten. Wir danken Frau Holtz für diesen gesunden Tag und die leckeren Brötchen!
Gute Leute-Heute-Halbe Seite
Wir danken unserem stellvertretenen Bürgermeister Herrn Venrath für eine Spende über 30€ und die unheimlich nette Einladung unserer Gruppe ,,Verschönerung der Stadt Linnich" zu einem tollen Pizza-Essen.
Vielen Dank!
Ebenfalls danken wir der Familie Weiner, die uns nun schonzum zweiten Mal kostenlos die leckeren Brötchen für den Brötchentag zur Verfügung gestellt hat. Vielen Dank, sehr lecker!
Echt Kunst
Bei dem großen Mal - Wettbewerb des Kölner Express hat unsere Schülerin Aline Gillessen einen Preis gewonnen.
Der Wettbewerb lief landesweit und unter so vielen Teilnehmern einen vorderen Platz zu belegen ist schon super.
Liebe Alina, die ganze Schule gratuliert die hiermit noch einmal zu diesem super Erfolg.
Unsere Schülerin:
Alina Gillessen
Klasse 8b
Gehörte zu den 50 Preisträgerinnen der Wihnachtskarten-Mal-Aktion des Verlags M. Du-Mont Schauberg.
Wir gratulieren herzlich!
Renate Schäfer
Mein erstes Schulpraktikum in der 9. Klasse
In der neunten Klasse haben wir im Januar unser erstes Schul-Praktikum erlebt. Ich war schon ganz aufgeregt, da ich jetzt drei Wochen nicht in die Schule musste und endlich einmal richtig arbeiten gehen konnte. Ich wusste zwar noch nicht, was mich dort erwartet, aber ich freute mich schon auf eine abwechslungsreiche Arbeit als Einzelhandelskauffrau. Meine Arbeitsstelle sollte in Baesweiler sein. Dort wollte ich in der Botique ,,Per la Donna" einmal sehen, ob ich als Verkäuferin mit den Kunden zurechtkomme . Ich musste zwar jeden Tag viel arbeiten , aber ich habe dort sehr viel gelernt und ich bin mir jetzt sicher, dass ich den Beruf auch später erlernen will. Alle Arbeitsschritte wie z.B. Etikettetieren, Einräumen und Kassieren haben mir sehr viel Spaß gemacht. Meine Kollegen waren alle super nett und hilfsbereit. Das fand ich total schön. Der einzige Nachteil war, wenn man arbeiten muss. Daher freute ich mich dann doch , wieder in der Schule gehen zu können. Jetzt weiß ich mich wenigstens, warum ich einen guten Abschluss machen muss.Alles in allem war es ein aufregendes und lehrliches Praktikum und ich freue mich schon auf das nächste in der zehnten Klasse.
Witz komm raus!
Witz komm raus!
Was sind zehn Jungs im Wasser? Nudelsuppe mit zwanzig Eiern.
Was willst du den heute machen? fragt die Mutter ihren Sohn.
Mit der Eisenbahn oder mit dem Kindermädchen spielen?
Sagt der Sohn: Hängt davon ab, was Papi sich aussucht.
Was ist grün, klein und sitzt bei einer Blondine im Gehien???
Ein Gehirnfresser.
Und was macht er da??
Verhungern!
Der Geschichtslehrer fragt Sven: Wie heißt die Frau von Herkules???
Fraukules!
Mein Teller ist ganz
feucht, beschwert sich
der Gast in einem
Luxushotel.
Sei still, flüstert seine
Frau. Das ist doch
schon die Suppe
Fragt der Chef den neuen Lehrling:
Name?
Schmitt!
Vorname?
Thomas!
Religion?
Ausreichend!
Besuch vom Planeten Lila
Eine Geschichte von Samis Hottmeyer, 6b
Dies ist nun endlich der lang ersehnte 2.Teil der tollen Geschichte von Samis, die wir im letzten Pfifferling begonnen haben:
Die Wesen, die nur 'lila' sagen konnten, schauten Marie stumm an. Langsam gingen sie auf sie zu, fassten Marie vorsichtig ans Gesicht und sagten zustimmend: "Lila - lila - lila." Marie wusste nicht, was die Wesen von ihr wollten. Und auf einmal kam noch ein weiteres UFO, aber ein noch größeres und es war ebenfalls lila. Es landete ganz sanft auf dem Sand. Eine Tür öffnete sich und zwei lila Wachen kamen heraus. Und dann kam ein kleines lila Wesen heraus, nur, dass dieses kleine lila Wesen eine Krone auf dem Kopf trug und hinter diesem lila Wesen traten noch zwei Wachen heraus. Der kleine lila König kam mit seinen Wachen auf Marie zu und alle anderen Wesen, an denen sie vorbeigingen, verbeugten sich tief.
Marie wusste nicht, was sie machen sollte: Bücken oder stehen bleiben? Sie blieb stehen und dann stand das kleine lila Wesen mit der Krone und den vier Wachen vor ihr. Die beiden vorderen Wachen gingen zur Seite und das kleine lila Wesen sprach: "Ich grüße euch, ihr Bewohner des blauen Planeten. Du musst der König dieses Planeten sein. Es ist mir eine Ehre, so freundlich begrüßt zu werden."
Mare wusste gar nicht, was dieses kleine Wesen von ihr wollte, denn erstens war sie nicht der König der Erde, zweitens musste er sie meinen, weil keiner außer ihr hier war und drittens hatte sie diese Wesen nicht erwartet. "Ich wollte doch nur Urlaub in der Sahara machen", dachte sie sich. Marie sprach zu den Wesen: "Hmmm, ich bin zwar nicht der König des Planeten, aber ihr könnt mir vielleicht trotzdem sagen, wieso ihr hier seid." Der kleine lila König antwortete: "Wir sind gekommen, euch zu besuchen, genau wie vor 500 Jahren. Könnt ihr euch nicht mehr daran erinnern, Frau Lila?" Jetzt wusste Marie wirklich nicht mehr weiter. Sie fragte: "Frau Lila? Ich bin gerade mal zwölf jJahre alt und vor 500 Jahren war ich nicht hier auf der Erde." "Wieso? Von welchem Planeten kommst du denn dann?" "Ich wollte sagen, dass ich vor 500 Jahren noch nicht geboren war." "Also bist du nicht Frau Lila? Kannst du mich denn zu ihr bringen?" "Ich kenne diese Frau Lila nicht und wenn es sie gab, lebt sie heute nicht mehr. Sie ist bestimmt tot." "Tot? Aber wie kann das sein? Sie hat doch zu uns gesagt, dass sie noch leben wird, wenn wir das nächste Mal kommen." Der kleine lila König schüttelte traurig seinen Kopf. Er fragte: "Kannst du mir deinen Namen sagen?" Und Marie antwortete: "Ich heiße Marie, und du?" "Ich heiße Itylan" Marie fand den Namen cool.
Der kleine König seufzte. Er hatte noch eine große Bitte an Marie: "Würdest du mit uns auf unseren Planeten kommen? Ich, Itylan, lebe nicht mehr lange und ich habe keinen Thronfolger gefunden. Eigentlich wollte ich Frau Lila darum bitten, aber jetzt frage ich dich, ob du vielleicht möchtest?"
"Ich??? Das geht nicht, Itylan. Der blaue Planet, wie ihr ihn nennt, ist mein Zuhause.""Wenn du es so willst, dann kann man nix dagegen tun, dann muss ich unverrichteter Dinge zurück. Hmmm, ich wüsste aber vielleicht doch noch eine Lösung. Würdest du etwas von mir annehmen?" "Klar, was denn?" "Es ist ein Diamant, den du herunterschlucken musst. Mit Hilfe dieses Diamanten kannst du Königin des Planeten Lila sein und trotzdem hier auf der Erde bleiben." "Wie groß ist denn dieser Diamant?" Der kleine König freute sich: "Heißt das, dass du unsere nächste Königin wirst?" Marie zögerte: "Ich will erst wissen, wie groß er ist." Der König Itylan suchte in seinem Umhang, dann streckte er seine rechte Hand aus und in der Hand lag ein winzig kleiner Diamant, den man kaum sehen konnte. "Und, nimmst du diesen Diamanten?" "Klar, wenn er so klein ist!"
Marie nahm ihn und schluckte ihn hinunter. Er kratzte etwas im Hals. Dann sagte der König Itylan noch etwas zu den Wachen in seiner Sprache: "Lila, lila, lila..." Und auf einmal konnte Marie ihn verstehen. Die Wachen verbeugten sich tief vor ihr und riefen laut: "Hurra, Marie ist unsere neue Königin! Hurra!" Marie konnte zudem viel besser sehen und Sachen heranzoomen und wieder fortschleudern. Der kleine König verneigte sich ebenfalls vor Marie und sagte: " So Marie, meine Aufgabe ist hiermit erfüllt. Danke, dass du den Posten als Königin des Planeten Lila angenommen hast." "Klaro, hab ich doch gern getan!" "So, jetzt müssen wir aber dann mal wieder los", rief der kleine König. "Schon? Aber ihr seid doch gerade mal zwei Stunden hier." "Zwei Stunden hier sind zwei Monate auf unserem Planeten." "Ich habe noch eine Frage, bevor ihr geht. Wie lange dauert eine Reise zu eurem Planeten?".
"Das ist eine gute Frage, Marie. Für euch Menschen dauert es 250.000 Jahre. Aber nur, weil ihr noch nicht so weit seid. Für uns dauert sie nur Sekunden. Wir sind viermal so schnell wie das Licht."
Der kleine lila König gab Marie die Hand. "Bald wirst du wieder von uns hören." Er drehte sich um, die Wachen gingen ihm voraus in das UFO und schlossen hinter ihm die Türe. Auch die anderen Wesen gingen zurück in ihr UFO. Sie starteten, ganz langsam beschleunigten die UFOs und als sie eine Höhe von 200m erreicht hatten, gab es einen riesig lauten Knall und blitzschnell waren sie verschwunden.
Marie sah ihnen lange nach, aber außer einem hellen Streifen am Himmel konnte sie nichts mehr sehen. Sie kehrte zum Hotel zurück, ging in ihr Zimmer und setzte sich nachdenklich auf ihr Bett. Sie musste erst einmal überlegen, was überhaupt alles passiert war. Nach einiger Zeit kamen auch ihre Eltern und fragten, was sie die ganze Zeit gemacht habe. Sie schaute sie an und dachte nur: "Wenn ich wüsstet. Heute morgen war ich nur die kleine Marie und jetzt bin ich die zukünftige Königin des Planeten Lila!"
Großes Theater
am 10.03.2009 fuhren die 5. und 6. Klassen zusammen ins Mädchen - Gymnasium nach Jülich. Alle waren schon ganz aufgeregt, denn dort führte das Theater Marabu das tolle Stück ,,Wir alle für immer zusammen" auf. Nur vier tolle Drasteller übernahmen ganz viele verschiedene Rollen so gut, dass teilweise nur eine verschobene Mütze schon ausreichte, um eine ganz andere Rolle zu sehen. Das war toll!
Die Geschichte handelt von der elfjährigen Polleke, die unglücklich in ihren marrokanischen Klassenkameraden verlibt ist. Dabei werden auch Themen wie Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit mit Leichtigkeit behandelt.
Alle Schüler und Schülerinnen waren total begeistert, verfolgten gaspannt das Stück und freuten sich nachher über ein Kompliment des Veranstalters, der unsere aufmerksamen Schüler lobte.
Michelle und Darleen schreibven ganz persönlich von ihren Erinnerungen an das Theaterstück.
Moregns furhen wir alle zusammen mit den Bus na ch Jülich zum Theater. Wir fanden es sehr schön, besonders, dass da nur 4 Schauspieler die ganzen Rollen gespeilt haben. Das Theaterstück ging leider nur 1 Stunde, wir hätten auch gerne mehr gesehen. Frau Becker, Herr Waidmann, Herr Klomski und Herr Bercks meinten aber, adss war bestimmt noch mal zu so einer Aufführung fahren werden. Weil wer nicht so gut sehen konnten, haben wir uns auf die Treppe gesetzt. Wir fanden den Morgen in Jülich toll und freuen uns schon auf die nächsten Fahrten!
Alle 5er: Auf zum Kochen!
Unsere Superlehrerin Frau Holtz überlegte sich eines schönen Tages, dass auch kleine putzige 5er gut kochen können müssten.
Also bot sie in unregelmäßigen Abständen nach der Schule eine Koch-AG für unsere 5er an.
Die Nachfrage war so überwältigend, dass die Koch-AG schnell rappelvoll war.
Die Schüler und die Schülerinnen lernen hier unter Anlietung von Frau Holtz, wie man schnell lecker und gesund kochen lernen kann.
Ich habe mich einmal von den Kindern bekochen lassen und konnte sehen, mit welcher Begeisterung die Kinder bei der Arbeit sind. Da wurde geschnitten und gerührt und am Ende kam sogar ein ganz leckerer und noch gasunder Hamburger dabei. raus.
Und weil sie einmal dabei waren gab es auch noch Bratapfel mit Vanillesoße. Einfach toll!
Weiter so, ihr kleinen Köche und Köchinnen! Wenn eure Ausbildung beendet ist, könnt ihr bei mir zu Hause kochen!
Danke Frau Holtz für so viel Einsatz!
Gegessen und aufgeschrieben von Dirk Bercks.
Barak Obama
<font face="Arial Black,sans-serif">,, Yes, we can!" </font><font face="Verdana,Arial,sans-serif">D</font><font face="Verdana,Arial,sans-serif">iesen ruf kennt nun wierklich jeder, seiz Barack Obama zum ersten farbigen Präsident der USA gewählt wurde.</font>
Einige Leute sagen jetzt: Schön, aber was haben wir denn mit dem Präsidenzen der USA zu tun? Wire finden, dass dieser so positive und mitreißende Mensch uns allen etwas zeigen kann.
Er wurde Präsident, obwohl am Anfang niemand an ihn geglaubt hat.Er wurde Präsident in einem Land, in einem Land, in dem vor 60 Jahren noch Rassentrennung herrschte. Rassentrennung bedeutet,dass Farbige nicht wählen durften und generall schlecht behandelt wurden.Sie hatten sogar eigene schlechtere Plätze im Bus und wurden überall schlimm behandelt und manchmal einfach von Idioten umgebracht.
Dass barack Obama nun Präsident geworden ist, zeigt uns, dass jeder alles schaffen kann.Man muss nur dafür arbeiten ist, all seine Energie hineinstecken und es wirklich wollen.
wir denken, das kann auch uns zeigen, dass wir alles schaffen können,wenn wir nur genug dafür arbeiten.
aber ganz oft hört man ja : Wir bekommen eh nichts, wir sind ja hauptschüler.Unsere eigenen Leute in der Klasse sagen das!
wir sagen: Blödsinn!!!!
<font face="Arial Black,sans-serif">Yes,we can</font><font face="Verdana,Arial,sans-serif">.</font><font face="Arial Black,sans-serif">und yes,we will!!! </font>
Schüler stellen drei Filme vor
Marley und ich
John und Jerry Grogan (owen Wilson und Jennifer Aniston) beschließen nach Florida umzuziehen, um ein neues Leben zu beginnen. Sie finden zwei Jobs, kaufen sich ein Haus und müssen sich entscheiden zwischen Karriere und Famlilienzuwachs. Doch John fühlt sich noch nicht bereit Vater zu werden. Deswegen adoptieren sie einen Labradorwelpe, namens Marley. Dieser wächst schnell zu einer schweren Hündin heran und stellt das Haus und das Leben der beiden auf den Kopf
Bride Wars-Beste Feindinnen
Die beiden New Yorkerinnen Liv (Kate Hudson) und Emma (Anne Hathaway)kennen sich schon seit sie klein waren und die besten Freundinnen. Daher wollen sie auch ihr Hochzeit im berühmten Plaza Hotel feiern. Doch durch einen Buchungsfehler kann nur einer der beiden die Hochzeit dort feiern, da nur noch ein Termin frei ist. Und aus zwei Freundinnen werden Rivalen.
Eine für Vier
Die vier Freundinnen Tibby (Amber Tamblyn), Bridget (Blake Livley), Carmen (America Ferrera) und Lena (Alexis Bledel) kennen sich schon seit sie klein waren. Ihre Mütter haben sich auch beim Geburtsvorbereitungskurs kennen gelernt , daher waren die vier Mädchen nach ihrer nach ihrer Geburt und unzertrennlich. Jetzt sind sie 17 Jahre und verbringen den ersten Sommer allein ohne ihre Freundinnen. Doch bevor sie sich verabschieden verbringen sie noch einen Nachmittag zusammen. Beim Einkaufen finden sie eine Jeans, die allen perfekt passt, obwohl jede von ihnen eine unterschiedliche Größe und Statur hat. Sie sind der Meinung, dass es ein Symbol ihrer Freundschaft und die Hose damit magisch ist. Während des Sommers schicken sich die Mädchen die Jeans immer dann zu, wenneine von ihnen die Jeans eine Woche getragen hat.
Interview mit Frau Klocke
Da wir schon lange eine 2. Referendarin ( Also eine Leherin in Ausbildung ) bei uns an unserer tollen GHS Linnich haben, wollten wir euch einmal mehr über Frau Klocke erzählen.
Hier unser Interview:
1. Wie heißen Sie?
Verene Klocke
2. Wie alt sind Sie?
In bin 27 Jahre alt.
3. Wo wohnen Sie?
Ich wohne ich Tetz.
4. Was haben Sie für Fächer studiert?
Mathematik und Geschichte.
5. Was ist Ihr Lieblingsfach?
Mathe.
6. Wie gefällt Ihene die Schule?
Die Schule gefällt mir sehr gut.
7. Warum sind Sie Lehrerin geworden?
Um mit jungen Menschen zu arbeiten.
8. Sind Sie verliebt, verlobt oder verheiratet?
9. Mögen Sie Tiere und haben Sie Haustiere?
Ich mag Tiere, habe aber keine Haustiere.
10. Was ist Ihre Lieblingsmusik?
Big and Rich
11. Was ist Ihr lieblingsessen?
Ich mag sehr gerne Pizza.
12. Gehen Suie gerne ins Kino und haben Sie ein Lieblingsfilm?
13. Was haben Sie für Hobbys?
Lesen.
14. Fahren Sie gerne in Urlaub? Wenn ja, wohin?
15. Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung?
m
16. Warum finden Sie, dass Herr Stupp so ein toller Lehrer ist?
Weil er witzig, spontan und nett ist.
( Die Redaktion möchte sich für diese Äußerung entschuldingen, aber wir leben halt in einem demokratischen Land und hier gibt es Meinungsfreiheit. Leider! )
17. Wenn Sie einen Wunsch frei hätten, was wäre Ihr größter Wunsch?
18. Haben Sie einen Tipp für unsere Schüler und Schülerinnen?
Lernen und fleißig sein!
Interview gefürt und geschrieben von Janina und Alina.
Psychotest:
Machst Du genug für dich selbst?
Allzu häufig versucht man, es allen recht zu machen, und vergisst darüber sich selbst. Dabei kann es Wunder wirken, sich das zu gönnen, was einem gut tut. Ob ihr das oft genug macht, zeigt euch der Test.
1:Eine frühere Bekannte hat beruflich in deiner Nähe zu tun und will sich für einen Monat bei dir einquartieren.
A Ich bin so überrumpelt, dass ich zusage.(Punkte) B Das kommt nicht in Frage.(1Punkt) C Gegen eine wenig Geld-von mir aus.(2 Punkte)
2:Du hast verschlafen und wachst mit einem Bärenhunger auf.
A Ich nehme mir Zeit für ein schönes Frühstück.(1 Punkt) B Ich ignoriere meinen Hunger und beeile mich. (3 Punkte) C Ich frühstücke auf dem Weg zur Arbeit.(2 Punkte)
3:Du hast seit einiger Zeit öfter Magenschmerzen.
A Ich hoffe, dass es von alleine wieder vergeht.(3Punkte) B Ich suche bald einen Arzt auf. (1 Punkt) C Ich nehme ein leichtes Mittel dagegen. (2 Punkte)
4: Du sagst eine Verabredung ab, weil dir nicht danach ist .Wie machst du das?
A Ich habe ein schlechtes Geweissen und rechtfertige mich.(2 Punkte) B Ich sage, wie froh ich bin, ganz offen sein zu können.(1 Punkt) C Ich erfinde eine Ausrede,um nimenden zu kränken. (3 Punkte)
5:Bei der Organisation einer Party hast du das Gefühl,die unangenehmsten Aufgaben zugeschoben zu bekommen.
A Ich mache gute Miene zum bösen Spiel.(3 Punkte) B Ich steure sofort dagegen .(1 Punkt) C Ich behaupte, dass ich mir das nicht zutrauen würde.(2Punkte)
6: Du willst gerne ins Kino, aber dein Partner magt nicht.
A Ich verschiebe den Plan.(3 Punkte) B Ich frage eine Freundin, ob sie mitkommt.(2 Punkte) C Ich gehe allein(1 Punkt)
DIE AUFLÖSUNG BEFINDET SICH AUF DER LÖSUNGSSEITE.
>LÖSUNGSSEITE<
Auswertung "Psychotest"
Addiere einfach die Punkte deiner Antworten.
6-9 Punkte:
Ohne egoistisch zu sein versucht du, deine Bedürfnisse zu erfüllen. Weil du weißt, was dir gut tut, bist du ausgeglichener und belassbarer. Und das tut wiederum anderen gut. Lass dich auf diesen Weg nicht beirren.
10-14 Punkte:
Du weißt im Grunde ganz gut, was du willst. Allerdings schaffst du es oft nicht, dass auch durchzuziehen. Mach dir klar, dass du dich vor niemanden rechtvertigen musst.Wenn du deinen eigenen Bedürfnissen mehr Gewicht verleihst.
15-18 Punkte:
Du machst vieles für andere, aber vieles zu wening für dich selbst. Oft weisst du garnicht mehr wo nach dir eigentlich der Sinn steht. Versuche, deine Bedürfnisse ernster zu nehmen!
Fußball
Als großer Fußball- und Bayern-Fan habe ich ein paar Recherchen angestellt und dabei ein paar tolle Fakten gefunden.
Fünfjahreswertung: Bundesliga weiter auf Rang vier
Platz | Land | 04/05 | 05/06 | 06/07 | 07/08 | 08/09 | Gesamt | Teams |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
1 | England | 15.571 | 14.428 | 16.625 | 17.875 | 11.222 | 75.721 | 5/9 |
2 | Spanien | 12.437 | 15.642 | 19.000 | 13.875 | 11.187 | 72.141 | 4/8 |
3 | Italien | 14.000 | 15.357 | 11.928 | 10.250 | 10.500 | 62.035 | 4/8 |
4 | Deutschl. | 10.571 | 10.437 | 9.500 | 13.500 | 9.687 | 53.695 | 3/0 |
5 | Frankreich | 11.428 | 10.812 | 10.000 | 6.920 | 9.571 | 48.739 | 4/7 |
6 | Russland | 10.000 | 10.000 | 6.625 | 11.250 | 8.750 | 46.625 | 2/4 |
7 | Niederl. | 12.000 | 7.503 | 8.214 | 5.000 | 6.166 | 38.963 | 1/6 |
8 | Rumänien | 5.500 | 16.833 | 11.333 | 2.600 | 2.642 | 38.908 | 0/7 |
9 | Portugal | 8.166 | 5.500 | 8.083 | 7.928 | 6.214 | 35.891 | 3/7 |
10 | Ukraine | 8.100 | 5.750 | 6.500 | 4.875 | 10.625 | 35.850 | 3/4 |
11 | Türkei | 5.375 | 4.000 | 6.100 | 9.750 | 6.750 | 31.975 | 1/4 |
12 | Griechenl. | 6.166 | 3.333 | 4.666 | 7.500 | 6.500 | 28.165 | 1/4 |
13 | Schottl. | 4.750 | 4.250 | 6.750 | 10.250 | 1.075 | 27.875 | 0/4 |
14 | Belgien | 6.125 | 5.500 | 4.700 | 4.500 | 4.500 | 25.325 | 0/4 |
15 | Schweiz | 2.625 | 9.375 | 4.100 | 6.250 | 2.900 | 25.250 | 0/5 |
16 | Dänemark | 1.500 | 3.500 | 6.125 | 5.125 | 7.800 | 24.050 | 0/5 |
17 | Bulgarien | 2.375 | 8.750 | 5.125 | 2.750 | 2.250 | 21.250 | 0/4 |
18 | Tschech. | 2.875 | 4.625 | 5.750 | 5.125 | 2.375 | 20.750 | 0/4 |
19 | Norwegen | 3.500 | 5.400 | 2.000 | 5.400 | 2.500 | 18.800 | 0/5 |
20 | Östereich | 7.625 | 3.250 | 1.500 | 3.200 | 2.250 | 17.825 | 0/4 |
Die Bundesliga hat Rang vier in der Fünfjahreswertung der Europäischen Fußball-Union (UEFA) behauptet, doch die fünftplatzierten Franzosen kommen näher.
Den ersten Platz belegt England, dicht gefolgt von Spanien. Den dritten Platz belegt Italien.
Und weil ihr bestimmt alle Bayern-Fans seid, noch etwas zu meinem Lieblingsverein:
Butt: Jetzt im Bayern Tor.
Nach dem Spiel genoss Butt, der in den 90ern bei Hamburg eine Kultfigur war und 2002 mit Bayer Leverkusen im Finale der Champions League stand, das wieder aufgeflammte Interesse an seiner Person sichtlich. Er betonte bei seinem Interwiev-Marathon, dass er sich trotz seiner 34 Jahre mit der Rolle des Bankdrückers hinter dem zehn Jahre jüngeren Michael Rensing nicht abfinden will. "Ich habe das immer betont, dass ich auch gerne spielen möchte." Butt, der in seiner Karriere 324 BundesligaSpiele bestritten hat, war im Sommer 2008 ablösefrei von Benfica Lissabon zu den Bayern gewechselt.
So, bis später. Viel Spaß wünscht euch Christian Ehlen.
Twilight
Bis(s) zum Morgengrauen
zu den trendigen Mädels an der Phoenix HighSchool hat Bella Swan (Kirsten Stewart) nie gehört. sie war schon immer ein wenig anders und hatte sich auch nuie darum geschert, sich um jeden preis anzupassen. als ihre mutter neu heiratet, sollte bella bei ihrem vater aufwachse damit ihre mutter mehr zeit führ ihren neuen ehemann hat.bella erwartet nichs, dass es an ihrem neuen wohnort Forks sonderlich besser laufen wird. Doch bella findet schnell neue freundeBesonders die jungs scheinen eine auge auf sie geworfen zu haben.
im gegensatz zu den anderen scheint der mysterios wirkende Edward cullen (robert Pattinson) Bella jedoch aus dem weg gehen zu wollen , obwohl er recht freundlich mit ihr redet. erst nachdem bella und edwart bei einem autounfall durch unglaublich reaktions schnellickeit dass leben rettet, scheint eine verbindung zwischen beiden hergestellt. edward ist anfangs dennoch entschlossen und überlässt es bella,dass geheimnis seiner familie selbst herauszufinden. schnell entwickelt sich eine besondere bezeichnung zwischen beiden. bella ist beeindruckt von edwards intelligensz und charme und auch für edward bella die seelenverwandte zu sein, auf die er so lange gewartet hat-seit über 9o jahren wie bella bald herausfindet. nach und nach erfährt sie außerdem dass die Cullens eine vampirfamilie sind,die sich jedoch stark von anderen unterscheidet, untern anderem trinken sie tier-statt Menschenblut.dennoch besitzen sie übernatürliche kräfte sie sind schnell wie der wind , stoppen fahrende autos mit der hand und können die gedanken andere menschen lesen. nur bellas gedanken scheinen vor edward verborgen.Die leidenschaftliche Beziehung der beiden wird erst gestört, als Laurent (Edi Gathegie) und James (Cam Giganedet), die als Erzfeinde der Familie Cullen und als klassische Vampire immer noch Menschenblut trinken, beginnen Jagd auf Bella zu machen. Edward muss mit Hilfe seiner Familie all seine Kräfte einsetzen, wenner Bella retten will.das ist die zusammenfassung des filmes ,,Twilight" -bis(s) zum morgengrauen'',der auch hier in Deutschland die Kinocharts angeführt hat. Mit der Verfilmung des ersten Romans kann sich die romantische Vampirsaga nun auch auf der Leinwand entfalten.insbesondere in den usa haben sich die vier Bücher von Stephanie meyers Twilight reihe sehr rasch zu erfolgreichen bestzellern entwickelt. so hirlt sic der 2. band ,,bis(s) zur mittagsstunde '' über 30 woche auf platz1 der bestzeller liste der new yorker times. die gesamte (mit dem 4 band übrigens abgeschlossene ) reieh erhielt mehrere auszeichnungen.
Karneval an der GHS Linnich
Karneval an der GHS Linnich
Nach vielen Monaten Vorbereitung hat die 10.Klasse am 19.02.2009
wieder einmal eine tolle Karnevalsfeier veranstaltet.
Nachdem alle Klassen mit viel Gesang und lauter Musik zur Feier abgeholt wurden, starteten die tollen Moderatoren die Feier mit dem Einmarsch unseres Zwölferrates.
Es gab einen Zwölferrates, da wir in den 10.Klassen einfach zu viele großaetige Menschen haben, die einen Elferrat einfach gesprengt hätten.
Jede Klasse bot eine super Vorstellung an, manche sogar mehrere. Da gab es wunderschönen Gesang, aufregende Tänze, unheimlich lustige Sketche und mitreißende Shows.
Das Puplikum tobte und es riss alle von den Sitzen. Dabei wurde lautstark gesungen und getanzt und die polonaise zog sich durch die gesamte Schule und auch durch den Keller.
Es zeigte sich wieder einmal, wie schön es für alle ist sehen, dass die GHS Linnich ein so abwechslungsreiches Programm produzieren kann.
Die Stimmung war riesig und es war eine tolle Feier, die auf die Beine stellen konnten.
Für die Kinder auf der Bühne war es eine super erfahrung und selbst am Aschermittwoch war die Karnevalsfeier noch in aller Munde. Die GHS Linnich ist eine wundervolle Schule mit ganz wundervollen Schülern und Schülerinnen und das zeigte sich mal wieder in dieser sensationellen Karnevalsfeier.
Karneval an der GHS Linnich Alaaf!!!
Kleiner Star ganz groß
Hallo ihr Lieben !
Hier haben wir mal wieder ein spannendes Tema für euch:
Viele sind auf uns zugekommen und haben uns gesagt: Macht doch mal einen Artikel über diese tolle Sängerin aus der 7.Klasse. Die hat uns auf der Karnevalsfeier super gefallen.
Euer Wunsch ist uns Befehl uns so haben wir ein Interview mit unserem
kleinen star Labinota gemacht.
Labinota trat schon im Jahre 1008 auf unserer Karnevalsfeier auf.
Sie sang You are the music in me aus dem Film High School Musical 2. Diesen Song haben Ben & Kate auch in Deutsch gesungen.
Ihre Hobbys sind noch lesen. tanzen und natürlich singen. Labinota singt fast alle Lieder und ihre Lieblingsstars sind Rihanna und Christina Aguilera.
in diesem Jahr hat sie zum Glück auch gesungen und diesmal einen Song von Christina Aguilera: Hurt. Dies ist ein sehr schwieriger Titel, aber sie hat ihn sehr schön gesungen.
Wir hoffen natürlich das sie nächstes Jahr wieder einen schönen Titel für uns singt. Aber ihr größter Wunsch ist, dass sie auf eine große Bühne kommt und dass sie einmal groß raus kommt, so wie andere Stars auch.
labinota hat uns außerdem noch erzählt, das sie ,wenn sie 16 Jahre ist,
nach DSDS (Deutschland sucht den Superstar) gehen wird. Also in 3 Jahren ist es endlich soweit.
Wir hoffen alle, dass DSDS noch so lange durchhält. Herr Bohlen, schnall dich an, Mann!!!
Wir wünschen unserer Labinota sehr viel Glück und Erfolg.!!!
Karneval an der GHS Linnich
Kundi Koch
Knudi Koch
Heute wollen wir euch einmal etwas über Knudi erzählen .
Wer Knudi ist ? Knudi ist das Plüschtier von Kiril Koch und manschmal so dreckig, dass Frau Bolkowsky sich eines Tages vor den Ferien erbahmen wollte und Kiril einmal fragte , ob er ihr Knudi einmal mitgeben wolle . Frau Bolkowsky bot Kiril sogar an , Knudi über die Ferien bei sich aufzunehmen,um ihn dort wieder sauber zu bekommen .
Kiril fand die Idee gut , musste sich aber noch darum kümmern , dass es Knudi auch gut geht , wenn er für 2 Wochen von Zuhause weg auf Kur geht .
Daher schrieb Kiril folgende Pflegeanleitung , die er Frau Bolwkowsky mitgab :
Knudi Koch
* 23.6.2007
im Notfall : Kiril Koch
freitag den 19.12.2008 (mittags) bis Mittwoch den 7.1.2009 (morgens)
Essplan:
-täglich fisches Wasser
-eine Möhre
-ein paar Salatblätter
-Trockenfutter
Täglich:
-Bett lüften
-10 min. streicheln
-spielen
-abends ruhige Musik zum einschlafen
Knudi wurde also in die pflegenden Hände der lieben Frau Bolkowsky gegeben und erlebte einige tolle Tage, wie man in dem Ferientagbuch nachlesen kann das Frau Bolkowsky für Knudi gemacht hatte .
Hier das Ferientagebuch in ausschnitten
Nach seiner Rückkehr freute sich Kiril sehr . Zum einen hatte er endlich seinen heißgeliebten Knudi wieder und zum anderen war Knudi nun richtig sauber. Wir werden hoffentlich in Zukunft noch mehr von Knudi erfahren .Wer nicht warten kann , der geht doch einfach mal zu Kiril und fragt ihn ob ihr Knudi einmal sehen könnt . Sowohl Knudi als Kiril werden sich sehr freuen ,denn vergesst nicht,
<font size="3">Man kann niemals genug Knuddeln .Also Knuddelt drauf los !!!!</font>
