Themen der Ausgabe

In dieser Ausgabe findet ihr folgende Themen:

weitere Themen dieser Ausgabe:

  • Foto-Love-Story
  • leckere Rezepte
  • Witze

 

besonderer PFIFFERLING

        Liebe Schülerinnen und Schüler,

wie ihr sicher schon bemerkt habt,ist dies ein besonderer PFIFFERLING. Es ist der dickste Pfifferling,der jemalsgedruckt wurde.Dies haben wir nartürlich den hart arbeitenden Redakteuren der Klasse 7,8,9 und 10 zu verdanken.Viel wichtiger ist aber,dass dies der letzte Pfifferling unter Hauptregie unseres lieben HERRN Frechen ist.Leider geht Herr Frechen zum Ende des 1.Halbjahres in seinen verdienten Ruhestand,in seine Pension.Damit verliert die Schule einen ihrer tollsten Lehrer und der Pfifferling seinen Oberboss,der unsere schöne Schülerzeitung jetzt schon ins 40.Jahr begleitet hat.Wir alle wünschen Herrn Frechen einen tollen und wohlverdienten Ruhestand.Aus diesem Anlass ist diese dickste Version diesem grandiosen Lehrer gewidmet.Dazu gibt es sogar ein exklusives Titelfoto mit Herrn Frechen und dem Weihnachtsmann,die von 2Schulengeln(Hannah und Pinar)umschwärmt werden.Dazu gibt es aber auch ein schönes Gedicht von Herrn Becker, einen tollen Lehrer und ehemaligen Mitstreiter von Herrn Frechen.Und 2 seiner Schüler haben euch noch etwas über Herrn Frechen geschrieben.Und für alle,die immer noch nicht genug von diesem Super-Lehrer bekommen:Hier noch ein schönes Bild aus vergangenen Zeiten.Wer genau hinschaut,sieht nicht nur Herrn Frechen,sondern auch noch noch ein paar bekannte Gesichter,die ihr gut kennen müsstet.

Viel Spaß wünscht Herrn Frechen alles Gute,wenn ihr ihn seht.

                                  Dirk Bercks

 

Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler,
Liebe Leserinnen und Leser unseres Pfifferling!

in unserer Weinachtsausgabe gibt es, Gott sei dank, auch noch anderes, über das wir geschrieben haben.

Wir berichten von

Ereignissen an der Schule:
Praktika, Schnuppertage, ein Fussballturnier, die Eröffnung des BOB, den Brötchentag usw.

Wir geben Tipps zum:
Schminken, Bodybuilding

Wir veröffentlichen:
Eine phantastische Fotostory, eine phantastische Kurzgeschichte, einen spannenden Krimi, einen Brief von Herrn Stupp ...

Und vor allen Dingen vergessen wir nicht, Freude beim Lesen dieser Ausgabe.
Ein schönes Weihnachtsfest, erholsame Ferien und ein gutes Jahr 2009 zu wünschen.

<font style="BACKGROUND-COLOR: #ffffff"></font>

Weihnachten

Die Entstehung des Weihnachtsfestes

Unser heutiges Weihnachtsfest wurde erstmal im Jahre 335 in Rom gefeiert, wobei der Hauptfesttag eigentlich erst am 25. Dezember, nach dem Vorabend - der Heiligen Nacht -, beginnt. Auch in Amerika beginnt die Bescherung erst am Morgen des 25.12 und nicht, wie bei uns, am 24.12. Daher haben amerikanische Adventskalender nämlich auch auch 25 Törchen am Adventskalander und nicht 24. Gut zu Wissen! Man sollte sich also immer amerikanische Adventskalender kaufen, dann hat man 1 Schokoladenstück mehr. Eine mögliche Erklärung zur Entstehung des Weihnachtsfestes ist die christliche Umbennenung des Sonnenwendetages der Heiden, also der Nicht-Christen. Früher feierte man am 25.12 das Sonnenwendefest. Die Menschen freuten sich, das ab diesem Tag die Sonne jeden Tag wieder etwas länger schien und die damals harten Winter langsam wieder erträglicher wurden. Die christliche Kriche wollte das nutzen und koppelte den Geburtstag von Jesus mit diesem Fest. Um das noch zu betonen, stellte man einfach den Geburtstag von Jesus vor das Sonnenfest. Jesus wurde somit als wahres Licht und Sonne der Gerechtigkeit bekannt. Und weil die Leute damals das Sonnenfest toll fanden, nahmen sie auch das Weihnachtsfest- also die Geburtstagsfeier Jesu - schneller an.

In unserer Ecke tauchte der Begriff "Weihnachten" aber erst im Jahre 1170 in einem Gedicht auf.

So, nachdem wir euch jetzt ein paar Geheimnisse um die Geburtstagsfeier von Jesus Christus erzählt haben, seid ihr sicher hungrig.

Daher haben wir hier noch 2 leckere Rezepte für euch. Viel Spaß beim Nachkochen.

<font style="BACKGROUND-COLOR: #ffffff"></font>

Weihnachtsgerichte

WEIHNACHTSGANS

Zutaten:

1  Gans ca. 4,5 kg
1 Zwiebel, gehackt
2  Knoblauchzehen, halbiert
1 Möhre in Scheiben schneiden
1 Stück Sellerie, in kleine Stücke geschnitten
1 EL getrockneter Majoran
1 Priese Thymian
1 TL getrockneter Salbei
3EL Maggi
1 TL Paprika
0,1l Rotwein
0,2l Hühnerbrühe
Mehlbutter ( 1 EL Mehl 1 EL Butter verrührt, nicht geschüttelt)
Salz, Pfeffer

Den Ofen auf 300 Grad vorheizen. Die Gans säubern und die Innereien entfernen Kopf, Hals und Flügelspitzen abschneiden .

Die Gans innen und aussen gut mit Salz und Pfeffer einschmieren. Außen zusätzlich noch mit Paprika würzen und einmassieren
In die Bratpfanne kommt jetzt die Brühe, der Wein die Gewürze, die Möhren und die Zwiebeln und der Knoblauch.

Alles gut köcheln lassen

Die  gekochte Brühe   in eine Große Ofen-feste Form geben und die Gans mit der Brüst nach unten hineinlegen.
Dann für 5,0 Stunden in den Ofen bei 300 Grad.Dabei häufig mit der Brühe begießen und braten .Jetzt die Gans wenden und für weitere 3 Stunden braten.
Dabei sollte das Fett immer wieder abgeschöpft werden . Öffter um die Keulen  herum mit der gabel  ins Fleisch stechen, damit das Fett besser abläuft .

Weiter eine Stunde auf beiden seiten braten, aber nicht mehr begießen, sonst wird die Gans nicht  knusprig.
Nach dem Braten die Soße sieben , das Fett abschöpfen und die Soße mit der Mehlbutter gut verrühren,

Fertig. Gans mit leckerer Soße

Dazu empfehlen wir Kartoffelklöße und Rotkohl  

Tipp: Das Fett nicht weggeißen , sondern für Bratkartoffeln verwenden.

SUPER,     WIR WÜNSCHEN IHNEN EINEN GUTEN APETIETT

Adventstiramisu

Zutaten:

280 g Schlagsahne
258 g Mascarpone
250 g Magerquark
200 g Zucker
3 EL Maggi
100g Salz
2 Päckchen Vanillezucker
480 g tiefgefrohrene Obstbeeren
Puderzucker

Mascarpone, Quark, Zucker und Vanillezucker gut verrühren. Die Schlagsahne steif schlagen und  unter die obere Creme erheben.

In einer kleinen Auflaufform erst den Boden mit einpaar Sahnecrem bedecken . Darüber eine Schicht Spekulatius legen . Dann die Hälfte der Beeren  auf die Spekulatius auflegen .

Das Ganze noch einmal wiederholen .

Zum Schluß den Rest der Sahnecrem auf die Beeren geben  und mit Speklulatius bedecken .

6-7 Stunden kalt stellen oder einfach über Nacht ins Eisfach 

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen, Fertig

Tipp:besonders schön sieht es aus wenn man mit einer  Schablone noch Sterne oder andere Motive mit Kakaupulver abstäubt.

WIR WÜNSCHEN IHNEN EINEN GUTEN APPETIT

 

Abschlussfahrt der Klassen 10A und 10B

Vom 13.Oktober bis zum 17. Oktober fuhren die Klasse 10A von Frau Engländer und die Klasse 10B von Herrn Schöndelen nach Speyer. Es war die Abschlussfahrt unserer Stufe 10.

Ein Bericht von Claudia Königs:
Am 13.10.2008 sind wir gegen 8.30 Uhr hier an der Hauptschule abgefahren, nachdem wir uns von unseren Eltern verabschiedet hatten. Die Fahrt nach Speyer war echt lustig. Manche haben geschlafen, manche haben die ganze Zeit nur Quatsch gemacht und der Rest der Klassen hat sich einfach nur unterhalten. Die Fahrt hat ungefähr 4,5 Stunden gedauert. Als wir angekommen waren, haben wir unsere Sachen aus dem Bus geladen und haben unsere Zimmer bezogen. Gegen 13 Uhr gab es Mittagessen. Am Nachmittag haben wir direkt einem Ausflug in die Stadt gemacht. Wir machten einen Rundgang um den Dom, wir machten eine Stadtführung mit, wo wir allerlei über das Leben von früher hörten, zum Beispiel wie man früher die Wäsche gewaschen hat. Dann durften wir in Gruppen die Stadt erkunden. Um 18 Uhr mussten wir dann bei unserer Herberge sein, weil es dann Essen gab.

Am Dienstag fuhren wir ins Technikmuseum. Wir sahen Flugzeuge, Boote usw. Dieses Musem war sehr interessant. Am bestem fand ich das Kino, das in eine Kugel gebaut war. Der Film handelte vom Mond und ich hatte den Eindruck, dass ich selbst auf dem Mond stände. Dann mussten wir schon wieder in die Jugendherberge zurück. Das Sealife, wo wir nach dem Essen waren, war auch interessant, aber nicht so groß wie das Technickmuseum. An diesem Tag mussten wir viel laufen und waren entsprechend müde. Mittwochs fuhren wir nach Mannheim. Wir besichtigten ein chemisches Museum und waren danach im Luisenpark. Der Luisenpark ist etwas ähnliches wie der Brückenkopfpark in Jülich. Bis 17Uhr hielten wir uns in Mannheim auf, dann holte uns der Bus wieder ab. Am Abend besprachen wir das Programm für den nächsten Tag.

Donnerstag war der beste Tag. Wir fuhern zum Holiday-Park. Das ist etwas ähnliches wie Phantasialand. Im Holiday-Park steht die größte Achterbahn Europas. Am Abend gingen wir ins Kino und sahen den Film,,Krabat". Am Freitag war leider schon der letzte Tag. Wir frühstückten noch einmal in der Jugendherberge und fuhren dann nach Hause. Der Busfahrer hielt dann noch eine Überraschung für uns bereit: Wir gingen alle gemeinsam zu McDonalds. Gegen 14Uhr waren wir wieder in Linnich und wurden dann von unseren Eltern abgeholt.

Ein Bericht von Jessica Hetmanski:
Eigentlich wollten wir um 8Uhr losfahren. Aber eine Mitschülerin hatte gar nicht mehr daran gedacht, dass Klassenfahrt war und musste noch ihre Sachen holen. Die Hinfahrt war lustig:Manche hatten sich mit Sonnenbrillen ausgestattet, andere schliefen, wieder andere bauten Unsinn. Am Nachmittag zeigte uns ein Stadtführer Speyer.

Am Dienstag waren wir im Technickmuseum. Da gab es alte Autos und Flugzeuge. Die Flugzeuge konnte man betreten. Abends gingen wir ins Schwimmbad. Das war ein klasse Schwimmbad mit Wellenbad und Rutsche. Am Mittwoch waren wir in Mannheim. Dort besuchten wir ein Mueseum, indem wir chemische Experimente machen konnten. Am Nachmittag waren wir im ,,Sealife", einem großen Aquarium. Wir haben sogar gesehen, wie Haie gefüttert wurden.

Am Donnerstag waren wir im Holiday-Park. Dieser Park ist total cool. Der Park hatte gerade das Thema,,Halloween". Und da gab es dann viele Leute, die einen erschreckten. Es war auf jedenfall sehr lustig. Am Freitag fuhren wir nach Hause und waren um 14Uhr wieder in Linnich.

 

Dem bärtigen Urgestein Hans Frechen zum Abschied

In Linnich ist es länger schon bekannt.
Hans Frechen geht in den Ruhestand.
Im schönen Nettetal am Nierderrhein,
schlug er die Lehrerlaufbahn ein,
und gab es darüber hinaus noch weitere Fragen,
wurden diese gelöst im Bergischen Hückeswagen.

Schon 1979 zog es ihn nach Floßdorf zurück
und er wurde Lehrer an der Hauptschule,unsere GLÜCK.
Ich erlebte ihn damals in Arno's hölzener Hütte
mit Gittarenklang und Liedern in unsrer Mitte
und niemals hätt'' ich damals was drum gegeben
dat et em es,der Kolege et Leben."

Schon bald wurden wir als"Lehrereherpaar"eingesetz,
übernahmen eine Jahgangsstufe mit fast allen Fächern besetz
und zogen sie durch, von fünf bis zur zehn,
ah was war das damals wirklich noch schön.
Was haben wir alle nicht getan,
mit unseren Klassen gebastelt nach Plan,
ob Steinzeitmenschen in ihren Hütten zu schauen,
Römerbauten als großes Modell zu bauen,
ob im Mittelalter in Burgenanlagen zu kämpfen,
mit Bauplänen konnten wir Kosten noch dämpfen.

Auch Schülerinnen hinterließen ihren Eindruck bei uns,
vor allem, wenn sie genossen die mänliche Gunst,
so erinnern wir uns mit großem Hallo an die Fahrt nach Leiningen und ans Kofferradio.
Auch auf der Fahrt nach Hellenthal, die damals und führte ins Trierer Tal, bescherte uns nach langem Suchen Petra Porta, da half uns kein Fluchen.
Ob Schmuddelwirt Aggi am  Bodensee, ob weiße Schiffe an Feuchtwagens See, gekocht haben wie im Vennhaus zu Küchelscheid, zu Singrunden und Lagerzirkus waren wir stets bereit.
Auch Enttäuschungen blieben uns nicht erspart, in Tiroler Hotels ging es rund, ganz apart, da flogen die Fäuste bei dem Jungen-wir haben sie mühsam damals bezwungen.
Und in Venedig, dort ganz groß, waren wie einmal die Mädel fast los,
die hatten ohne zu denken fest zugesichert, mit dämlich Typen ein Treffen-kicher. kicher.

Wir haben im Großen und Ganzen noch Glück gehabt auf allen unseren Fahrten, es sei mal gesagt.
Wir schöpften trotz allem voll aus dem Leben und haben unseren Kinder viel mitgegeben. Erinnerst du dich noch an den Kartoffelkrieg, nein, was waren die Ertappten so richtig lieb und schätzen unseren Einsatz noch heute so ein, richtige Lehrer müssen so sein.

Weißt du noch deine Englischarbeiten, wie du dort verstecktest auf vielen Seiten den Häuptling, den's zu finden dort galt,
was habt ihr gelacht,wenn er entdeckt wurde bald.
Und dann erst das Häuptlingsbarometer- das Geheimwerk´,war das ein Gezeter und Gelächter in froher Runde, noch heute schmunzel ich gerne, denk ich an diese Stunde.

Den Pfifferling machst du seit 1991 und hast in all den Jahren für deine Arbeit dafür von allen Seiten viel Lob erfahren, denn es ist wahrlich eine hohe Kunst,die Schüler zu motiveren in der Schreiber Gunst.
Fast 30 Jqahre hast du in Linnich gewirkt, mal froh und zufrieden, dich mal einfach..geirrt."
Was dich erwartet nach jedem Morgen des 28.Januars 2009 wenn  deine Entlassung wird sein.

Ich wünsche dir einen guten Ruhestand, mit vielen Freuden und ruhiger Hand, die du jetzt kannst zum Malen verwenden,
und für deine Famiele, auch für sie wird dein Lehrersein enden.
Das Alte muss gehen, das Neue kommt an, du warst ein Guter,
lass andere ran.

 

Komm auf Tour mit den Klassen 7a und b

Am 21.August 2008 fuhren die Klassen 7a und b zu Komm auf Tour nach Jülich.
Als wir dort ankamen, mussten wir noch auf die Leute aus Titz vor der Stadthalle warten.
Weil es so lange dauerte, durften wir schon hineingehen. Als wir uns auf die Tribüne in der Stadthalle setzen sollten, wurden wir angehalten, uns auf verschiedenen Sprachen zu begrüßen, z.B. französisch, spanisch und noch viele mehr, an die wir uns aber nicht mehr erinnern können. Dann kamen endlich die Titzer und wir durften anfangen.

Bei "Komm auf Tour" geht es darum, dass wir einmal auf Tour kommen und verschiedene Stationen ausprobieren sollen. Der Sinn dahinter ist, dass wir herausfinden sollen, welches unsere Stärken sind, um zu sehen, welcher Beruf am besten zu uns passt.

Wir stellen euch einfach mal ein paar Stationen vor:

  • Bei einer Station mit Namen Theater sollen wir uns zwischen 12 Szenen entscheiden, die wir dann mit 3 bis 4 Personen nachspielen sollten. Das war
    total lustig!!!
  • Bei einer anderen Station - Sturmfreie Bude - mussten wir mit 2 bis 3 Personen Betten machen, schön herrichten und dann noch das Schlafzimmer romantisch dekorieren.
  • Dann gab es noch den Zeittunnel. Da konnten wir überlegen, wie unser Leben im Jahr 2020 aussehen wird.

Aber da gab es noch super viele Stationen, die aber jetzt diesen Rahmen
sprengen würden.

Komm auf Tour war toll, um seine eigenen Stärken zu lernen und so zu sehen, welcher Beruf vielleicht einmal zu einem passen könnte. Da macht man sich echt Gedanken.

Danach gingen wir noch alle zum Brückenkopfpark und hatten mit Frau Rasper und Herrn Frechen viel Spaß.

Das nächste Mal seid ihr dann dran!!! Viel Spaß!

Geschrieben von Julia Hensen und Laura Hansen

 

Am Anfang war der Möpp

Ich wurde von Herrn Frechen gebeten, einmal etwas über den Möpp zu schreiben. 
Die meisten von euch werden noch nie etwas über den Möpp gehört haben. Das ist traurig und schlimm.

Daher werde ich euch nun etwas über den Möpp erzählen.

Der Möpp wohnt in Gereonsweiler bei Frau Hensen, auch besser bekannt als FRAUN HENSEN.
Der Möpp ist ein eher fauler Hund, der zum Jagen meistens auch keine Lust hat. Trotzdem möchte er einmal ein Jagdhund werden.
Bis jetzt treibt sich der Möpp lieber in Klassenarbeiten herum. Vorzugsweise in Mathearbeiten, er wurde in letzter Zeit aber auch schon einmal in einer Deutscharbeit gesichtet.

Zum ersten Mal tauchte Möpp in einer Mathearbeit des damaligen G-Kurses der 8.Klasse im Jahr 2004 auf.
Aus dem Blumenbeet vor dem Palast von Frau Hensen, der in Gereonsweiler nur als der,, Der Palast" bekannt ist und vor dem die Einwohner aus Respekt nur in gebückter Haltung vorbeischreiten,schlich sich Möpp,  auch als der "fiese Möpp" bekannt, in die 5.Arbeit von Frau Hensen und Herrn Bercks und wurde seitdem immer wieder gesichtet.

Hier nun die Anfänge, seht selbst

Da der Möpp aber ein fieser Möpp ist, nervt er jetzt auch die neuen 5er. Und das sorgar in Deutsch!

Mensch Möpp, wie lange machst du das noch? Achtet mal darauf, wo der Möpp noch so zuschlägt.

Und wenn ihr Frau Hensen seht. Immer mit Respekt, verstanden?

Geschrieben und verbrochen von Dirk Bercks.

 

 

 

Stufe 10 im Praktikum

Nach den Herbstferien und nach ihrer Klassenfahrt traten die Klasse 10A von Frau Engländer und die Klasse 10B Herrn Schöndelen ihr Betriebspraktikum an.

Hier einige Berichte:

Als Praktikant beim Friseur

Mein Tag fing  immer um 9.00 Uhr an. Der Frieseursalon, in dem ich arbeitete, war in Linnich. Zuerst wurde mir der Betrieb gezeigt. Dann schaute ich den verschiedenen Friseusinnen im Betrieb zu. Da ich als Praktikantin nicht auf Kunden ,,losgelassen" werden  durfte, drehte ich einer Übungspuppe die Locken ein. Auch Färben und Haare schneiden durfte ich noch nicht. Die Mittagspause begann um 13.00 Uhr. Um 18.00 Uhr war dann für mich Schluss. Ich glaube, dass ich den Beruf der Friseurin nicht ergreifen werde. Es fiel mir schwer, den ganzen Tag zu stehen

Jessica Hetmanski, 10A

Ich absolvierte mein Praktikum in der Küche des Altenheims,,Haus Berg" in Brachelen. Zunächst wurde mir gezeigt, wo sich alle Gerätschaften befanden und wo alles hingehört. Nach einiger Zeit durfte ich den Nachtisch für die Bewohner des Hauses zubereiten. Danach musste ich die Küche säubern,das heißt spülen und den Boden schrubben. Danach ging ich ins Bistro, wo die Hausbewohner essen, und deckte dort die Tische. Wenn die Zeit des Mittagessen nahte. Habe ich die Suppe und die Vorspeise aufgetragen. Wenn die Hausbewohner damit fertig waren, räumte ich die Tische ab und servierte dann das Hauptmenü. Danach wurde wieder abgeräumt und der Nachtisch aufgetragen. Manchen alten Leuten holte ich dann die Gehilfen. Etwa um 13:45 Uhr war mein Tag vorbei. Das Praktikum hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Jessica Niemann. 10A

Mein Praktikum machte ich bei einem Malerbetrieb in Rurich. Mein Tag begann schon um 6 Uhr morgens, weil ich mit dem Bus zur Firma fahren musste. Um 7.15 Uhr wurden die Autos  beladen und die verschiedenen Gruppen fuhren zu ihren Baustellen. Zunächst blieb ich mit Willi, Oscar und Zasar auf einer Baustelle in Rurich. Dort haben wir Dachlatten an Wänden und Decken befestigt.Darauf wurden dann mit Nägeln,Schrauben und Spanplatten befestigt. Das ging so den ganzen Tag bis 16.00 Uhr. Dann hatte ich Feierabend. Dafür dass ich Praktikantin war, durfte ich viel alleine mit der Gruppe zusammen machen. Ich durfte streichen, Fasertapeten schneiden usw. Manchmal habe ich auch Überstunden gemacht. Ich hatte damit aber keine Probleme, denn es kam nicht so oft vor und es ließ sich nicht vermeiden, wenn wir z.B auf einer Baustelle in Köln waren.Einmal im Monat mussten wir auch am Samstag arbeiten. Dann hieß es: Auto putzen und die Werkstatt aufräumen. Das Praktikum hat mir so gut gefallen, dass ich später eine Ausbildung in diesem Beruf machen möchte.Der Beruf des Malers ist abwechslungsreich und intressant. Die Mitarbeiter und mein Chef waren freundlich und hilfsbereit.>Claudia Königs;10A.

 

Ich war während meines Praktikums Köchin in der Kantine des Finanzamtes Aachen und zwar beim Catering-Service Freyaldenhoven.Ich bin schon um 5.30 Uhr aufgestanden,weil ich um 7.00 uhr in Aachen sein musste.Zwischen 7.00 und 8.00 Uhr haben ich jeden Tag mit einer Arbeitskollegen Brötchen belegt.Wenn wir vertig waren,konnten wir selbst frühstücken.Dann konnte ich Salat zubereiten,z.B Tomattensalat,Paprikasaoat,katoffelsalat und  viele andere mehr.Von 10.30 Uhr an half ich verschiedene Soßen zubereiten,Fleisch anbraten usw.Von 12 bis 13.30 Uhr half ich dann bei der Essensausgabe.Um 14 .00 Uhr hatte ich Mittagspause. Dann konnten wir von denn Resten essen, die übrig geblieben waren.Nach der Mittagspause wurde alles gesäubert:die Fußböden,die Maschienen,die Arbeitsplatten,die Kessel usw. Um 15.00 Uhr hatte ich Feierabend.es war das zweite Parktikum und dacher habe ich dieses mal nochmehr gelrnt als beim ersten mal.  Michaela Venrath;10A.

Ich ahben mein Praktikum im Katolischen Kinderkartien St.Peter in Körenzig gemacht. Ich fing um 9.00 Uhr an,um 12.00 Uhr hatte ich Feierabend.Ich war in der Bärengruppe und deckte morgens die Tisch für das Frühstück.Die drei Wochen haben mir sehr viel Spass gemacht.Angelina Hoffmann;10A.

Witze!

Der Kaufhaus-Detektiv fragt den ertappten Dieb: ,,Wie heißen Sie?" - ,,Ich? Franz Beckenbauer!" - ,,Sehr witzig, dass ich nicht lache! So, und jetzt die Wahrheit!" - ,, Na, schön, ich heiße Johann Wolfgang von Goethe!" - Der Dedektiv: ,,In Ordnung. Und nun lassen Sie es sich eine Lehre sein: Mich kann so leicht keiner füt dumm verkaufen!"

,,Warum trinken Mäuse eigentlich nie ein Glas Schnaps?" - ,,Na, weil sie Angst vorm Kater haben!"

Auf einem Bauernhof in Österreich. Der Tourist begeistert zum Bauern: ,,Die Sau hat mich ja richtig ins Herz geschlossen! Sie Steht jeden Morgen vor meiner Tür!" - ,,Kein Wunder" ,entgegnet der Bauer, ,,im Winter wohnt sie ja in Ihrem Zimmer!"

,,Herr ober, neben meinem Schnitzel liegt ein Zahn. Können Sie mir erklären, wie der dahinkommt?" ,,Selbstverständlich, mein Herr! Sie haben doch selbst gesagt, ich sollte einen Zahn zulegen."

 ,,Ich soll mehr Feuer in meine Gedichte legen?" fragt der Lyriker den Verleger. - ,,Nein, nein, umgekehrt: die Gedichte ins Feuer!"

Zwei Fliegen gehen auf einer Glatze spazieren. Schwärmt die eine: ,,Weißt du noch, als wir hier immer verstecken gespielt haben?"

Treffen sich einen 0 und eine 8. Sagt die 0 zur 8: ,,Schicker Gürtel!"

,,was kostet der Hund?" - ,,100 Euro!" - ,,Sagen wie die Hälfte!". ,,Ich verkaufe keine halben Sachen!"

,,Papa, morgen ist ein Elternabend im kleinen Kreis!" - ,,Warum denn nur im kleinen Kreis?" ,,Na ja, nur du und der Lehrer!"

,,Herr Ober, warum ist der Wein so trüb?" - ,,Das kann nicht sein, mein Herr! Sicher ist das Glas nur schmutzig!"

 

Fußball-Turnier

Am letzten Schultag vor den Herbstferien, am 26.09.2008, veranstaltete unsere Schule ein tolles und noch nie dargewesenes Fußball-Tunier. Es war großartig und wurde qualifiziert (soweit wir das beurteilen können ) organisiert von Frau Rasper und Herrn Markus Frohreich.

Noch einmal vielen Dank an diese tollen und motivierten Sportlehrer. Super!!!

Vorher wurde erst eimal die Vorrunde gespielt. Für das Finale qualifizierten sich die Mädchenmannschaften (oder heißt das dann Frauschaften?) Außerdem die Mannschaften der 8a, der 8b ,der 10a und 10b. Diese  Mannschaften schaften es also in die Endrunde. Das was ja schon einmal eine tolle Leisung.

Die Mannschaften, die gewonnen haben, durften dann noch eimal gegen die Mannschaften der Lehrer und Lehrerinnen spielen.

Bei der Damen-Mannschaft spielten mit: Frau Rasper, Frau Bolkowsky, Frau Maubach, Frau Grun-Helsper und Frau Rese.

Und jetzt kommt der Knaller : der Damen-Torwart, der absolut nix halten konnte, war ...... Herr Stupp!!! Und er war der einzige Mann in der Damen-Mannschaft. Aber irgendwie passte das!

Es gab auch eine Herren-Mannschaft, dort spielten mit: Herr Frohreich, Herr Waidmann, Herr Bercks und Herr Stup. Um Herrn Stupp zu unterstützen, waren aus seiner mannschaft auch noch Frau Rasper und Frau bolkowsky dabei. Leider nutze das und die überagenden parraden Herrn Bercks nichts. die Lehrer Verloren beide spiele knapp gegen die Schüler. Bei den kleine aus der 5 und 6 gewannden bei den mädchen die 6b und die 5b holten einen vollen 2. Platz.

Bei den jungs holte ebenfalls die s6b den ersten und die 5a einen wunderbaren und äußerst 2. Platz. Im endspiel der 8er gewann die 8a gegen die die sich über den undankbaren 2.Platz freute.

Beim spiel der lehrer gab es viel Jubel. weniger wegen dem tollen spiel, als für die tollen zöpfe und socken von Frau Grunhelsper.

Mein Schulleben mit Herrn Bercks

So! Nun war ich also angekommen, an der neuen Schule, GHS Linnich. Nach der 1. Lehrerkonferenz freute es mich sehr, ein nettes Kollegium angetroffen zu haben. Nur dieser eine da, zwei Plätze weiter dieser Herrn Berx oder Bergs!Naja, mal abwarten! Er bot mir natürlich sofort das ,Du´an. Jörg oder Felix heißt er. Aber das ,Du´muss er sich erstmal verdienen der Jungspund! Die ersten Wochen waren wirklich toll hier an der Hauptschule Linnich. Wir haben eine sehr nette Sekretärin und einen hilfsbereiten Hausmeister, nur dieser Birgs oder Bersch! Natürlich hat er mir schon wieder das ,Du´angeboten. Klaus oder Franz heißt er. Ich duz ihn und er sagt weiterhin ,Herr Stupp´zu mir. Irgendwann einmal fragte mich mein neuer Duzfreund, ob ich Squasch spielen könne. Heute frage ich mich, wieso ich nicht den Mund halten konnte. In meinem jugendlichen Leichtsinn antwortete ich, bereits siegeswiss:,,Selbstverständlich! Squasch ist eine meiner zehn Lieblingssportarten." Ich hatte den Satz kaum ausgesprochen, da sah ich ein breites Grinsen auf seinem Gesicht und ein Funkeln in den Augen, was mich hätte stuzig machen müssen.Heute weiß ich dieses Grinsen und Funkeln zu deuten. Damals fuhr ich siegesgewiss mit ihm nach Aachen in eine Squaschhalle und dann spielten wir. Eigentlich spielte nur einer: dieser Herr Berx und er spielte nicht nur Squash,sondern auch Katz und Maus mit mir.Nach anderthalb Stunden verließen wir die Halle. Er grinste, lobte mich, nur an meinem Aufschlag müsse ich noch arbeiten. Ich dachte:"Du kommst einen Aufschlag,dass Frau Schäfer morgen einen neuen Vertretungsplan machen muss!"Das tat ich natürlich nicht,denn schließlich zeigt sich erst in der Niederlage wahre Größe.Am nächsten Tag betrat ich ahnungslos die Schule.Ich hatte Muskelkater an fast allen Körperteilen.Auch Herr Berks war da,bekleidet mit einem älteren Jakett. Als ich kam, zog er das Jackett aus.
Dann drehte dieser Mensch eine Ehrenrunde durch das Lehrerzimmer, so dass jeder die Aufschrift auf seinem T-Shirt in Gelb lesen konnte:Herr Bercks-Herr Stupp 15:3; 15:0, 15:0, 15:4, 15:1.
Er hatte sich die Ergebnisse unseres Sqashspiels auf sein T-Shirt drucken lassen .Außerdem schwärmte er in jeder Klasse von seinem Match und meiner Schmach. Aber irgendwann werde auch ich mir ein T-Shirt drucken lassen. Dann, wenn ich ihn besiegt haben werde, vielleicht im Jahr 2011!? Täglich werde ich trainieren, täglich für ein Ziel: Meinen Duzfreund Dierk Berks zu besiegen.
(Fortsetzung folgt!) 

Viel Spaß mit dem neuen Pfifferling wünscht euch 

Norbert Stupp 

Schnuppertage der 8.Klassen

Als erstes muss einmal geklärt werden, was überhaupt ein Schnuppertag ist.

Um einmal zu sehen, wofür wir überhaupt so hart arbeiten, um einen Schulabschluss zu machen, haben die Schüler und Schülerinnen der 8.Klassen in das richtige Berufsleben "hineingeschnuppert".

Dazu haben sie sich einen Betrieb gesucht, der es ihnen erlaubt, den ganzen Tag zu schauen, worauf es bei dem Beruf ankommt. Manchmal konnte man nur gucken, ganz oft durfte man aber auch richtig arbeiten und den Beruf richtig erleben.

Dabei gab es verschiedene Erfahrungen, die wir hier einmal vorstellen:

Alina Gillessen: Mein Schnuppertag im Aachener Tierpark !

Mein Tag im Tierpark fing damit an, dass ich die Käfige sauber machen durfte. Das war anstrengend, aber auch witzig, einmal auf der anderen Seiten zu stehen. Um 13.00 Uhr hatte ich dann eine dreivertelstunde Pause. Da bin ich dann mit den anderen Praktikanten durch den Park gegangen, um mal alles zu sehen.

Danach bin ich zu den Ponys gegangen. Die habe ich dann geputzt und die Ställe gesäubert. Dann sind wir mit einigen Shetland-Ponys durch den Park gegangen. So gegen 17.00 Uhr war dann SCHLUSS und wir haben alle Tiere wieder in die Ställe oder Käfige gebracht.

Mir hat es Spaß gemacht, weil ich viel machen durfte und es schön ist, mit Tieren zu arbeiten. Es ist zwar viel Arbeit aber das ist egal.

Janina Werkholz: Mein Schnuppertag im Kindergarten

Am Freitag, den 31.10.08 arbeitete ich einen Tag in einem Kindergarten. Mein Tag begann um 7.30 Uhr in der Fisch-Gruppe. Trotz dem Namen gab es da auch richtige Kinder. Ich half beim Frühstück für dir Kinder. Um 8:00 Uhr gab es dann eine Spielstunde. Da bastelten wir Ketten und spielten Spiele. Das war lustig und ging bis 9:30 Uhr. Dann mussten alle in den Waschraum, um sich die Zähne zu putzen. Früh übt sich! In der Sporthalle kamen dann alle Gruppen zusammen und einige Gruppen führten etwas vor. Danach spielten alle etwas und um 12:30 Uhr hatte ich schon Pause bis 14:00 Uhr. Als ich wiederkam durfte ich einmal in die Hasen-Gruppe hinein, um zu sehen, was die so machen. Leider aber auch wieder keine Hasen, sondern Kinder! Ich spielte mit ihnen Spiele und alle erzählten etwas über sich. Dannach übten wir wieder ein paar St. Martin-Lieder, weil bald ja die Umzüge waren. Um 15:30 Uhr war der Schnuppertag leider schon vorbei, aber ich blieb noch bis 16:00 Uhr, um zu sehen, wie alle Kinder abgeholt werden. Ich fand den Tag gut, weil mir die Arbeit großen Spaß gemacht hat und ich viel machen durfte.

Mit einem Satz: Mir hat es sehr gut gefallen!!!

Janina Lenzen: Mein Schnuppertag im Zoofachgeschäft

Mein Schnuppertag begann um 9.00 Uhr. Ohne große Einführung musste ich sofort mit der Auszubildenen die Verkaufsschilder hinausstellen. Dann fütterte ich die Nagetiere und durfte die Ställe bis 12:00 Uhr säubern.

Dann musste ich aus 25kg-Säcken viele kleine 2,5kg-Säckchen machen. Ich musste sie umpacken und zuschweißen. Das musste ich dann bis 17:30 Uhr machen und schon war mein Schnuppertag vorbei. 

Ich fand den Schnuppertag nicht gut, weil mir eigentlich nichts gezeigt wurde. Das ist schade, denn ich hatte mich echt auf den Tag gefreut. Man muss wirklich darauf gucken. welchen Betrieb man wählt. Aber leider sieht man das am Anfang oft nicht.
Nächstes mal wird's hoffentlich besser.

Hannah Krings : Mein Schnuppertag beim Tierarzt

Mein Schnuppertag  begann mit Pferdchen, den Fohlen. Das Fohlen war erst 5 Monate alt und sehr süß. Leider wollte das kleine Fohlen nicht fressen. Daher mussten wir dem Fohlen ein Paar Spritzen geben und auch Fieber messen. Danach fuhren wir in die Eifel zu einem Pferd, dessen Wunde gesäubert werden musste. Zum Schluss besuchten wir noch eine 3 Jahre alte Fuchs-Stute, die eine Kolik hatte. Um ihr zu helfen musste ihr 1,80m langer Schlauch durch die Nase geschoben werden der bis in den Darm ging. Dann wurde ihr 1l Wasser und 0,5 l Öl eingeflößt. Die Stute fand das zwar nicht toll, aber es musste sein, damit sie wieder gesund werden konnte .

Der Schnuppertag  war eigentlich sehr schön, weil ich rumkam und viel sehen und machen konnte. Ich habe aber festgestellt, dass der Beruf nichts für mich ist, da es mir oft zu dreckig war. Das ist aber der Sinn des Schnuppertags: Nicht nur zu sehen, welcher Beruf etwas für einen ist, sondern auch, welcher Beruf eben nichts für einen ist.

 

Besuch vom Planeten Lila - Teil 1

Samis ist ein junger Autor aus der 6.Klasse von Frau Becker, der hier im Pfifferling seine erste Kurzgeschichte veröffentlicht.

Die Redaktion des Pfifferlings ist der Meinung, dass diese Geschichte zu gut ist, um einfach irgendwo zu liegen. Daher veröffentlichen wir sie nun als Zweiteiler in diesem und dem nächsten Pfifferling, um der Stadt Linnich und Umgebung zu zeigen, welches Talent in unserer Schule steckt.

Wir denken, dass wir von Samis noch viel hören werden und freuen uns schon auf die nächsten Geschichten, die und in den nächsten Jahren begleiten werden.

Also, Vorhang auf für Samis Hottmeyer:

Besuch vom Planeten Lila

Eine Geschichte von Samis Hottmeyer, 6b

TEIL 1:

,,Marie! Bist du endlich fertig?" Marie freute sich wie noch nie, denn erstens waren Winterferien und zweitens flog die Familie nach Afrika in die Sahara. Im Flugzeug konnte Marie es kaum noch erwarten. Als sie ankamen, mussten sie direkt in einen kleinen Bus steigen und der Bus brachte sie zum Hotel!

,,Ohhhh - supi!!!", freute sich Marie und sprang mit Schwung auf das große weiche Bett. Die Mutter schimpfte: ,,Marie, hör auf wie ein Affe herum zu springen!" ,,Ja, Mama" maulte Marie und setzte sich missmutig aufs Bett. Der Vater kam herein:,, So Marie, deine Mutter und ich gehen etwas die Gegend erkunden." Gerade, als die Eltern hinausgehen wollten, blieb die Mutter an der Tür stehen. ''Marie .... versprich mir eins .... gehe nicht aus dem Zimmer heraus und gehe auf gar keinen Fall nach draußen. Du kannst ja etwas fernsehen, bis wir wieder da sind.''

Die Mutter schloss die Türe und ging. Marie schaltete den Fernseher ein und zappte sich durch alle 50 Programme. Doch alle 50 Programme waren in einer anderen Sprache, die sie nicht verstehen konnte. Marie schaltete den Fernseher wieder aus und überlegte. Sie wollte doch so gerne hinaus - auch die Wüste sehen und dort herumlaufen, aber immer musste sie daran denken, was ihre Mutter zu ihr gesagt hatte.

Aber Marie hielt sich nicht daran. Sie öffnete vorsichtig die Zimmertüre, ging leise die Treppe hinunter und huschte unbemerkt an der Anmeldung vorbei. Sie stand am Hoteleingang. Marie überlegte noch einmal und zögerte, aber die Neugier war größer, sie öffnete die Türe und trat hinaus in die helle Sonne. Da entdeckte sie ein Schild:

- SAHARA : 200 m links abbiegen -

Das sah sich Marie nicht zweimal an, stürmte los und rannte die 200 Meter. Dann sah sie nur noch den Sand. Die nahm eine handvoll. Trocken und warm rieselte er durch ihre Finger. Der Sand war sehr trocken. Staubig und trocken! Marie rannte weiter in die Wüste hinein. Sie wollte gerade einen Kaktus ausgraben, aber dann sah sie auf einmal etwas Glitzerndes am Himmel. Sie ließ den Kaktus fallen und schaute nach oben. Da sah sie das ''Etwas'' immer schneller und schneller auf sie zukommen.

BUMM !

Marie rannte ganz schnell dorthin, wo sie den Knall gehört hatte und da sah sie etwas ganz merkwürdiges. Etwas, was sie selber nicht glauben konnte - da waren keine glitschige lila Wesen und neben diesen Wesen steckte ein UFO im Sand. Schnell begriff Marie, was hier los war. Ein UFO war auf die Erde geflogen! Sie versteckte sich hinter einem Felsen und beobachtete die kleinen Wesen. Sie sprachen eine Sprache, die aus nur drei verschiedenen Buchstaben bestand. Sie murmelten immer nur: ''Lila - lila - lila - lila.'' , aber unterschiedlich laut und in verschiedenen Stimmen. ''Das ist das Coolste, was mir je passiert ist'', dachte Marie bei sich. Sie beobachtete die Wesen jetzt schon eine halbe Stunde, dann nahm sie ihren ganzen Mut zusammen und kam aus ihrem Versteck hervor....

Fortseztung folgt im nächsten Pfifferling

 

Umfrage zum Thema "Homosexualität"

Umfrage zum Thema Homosexualität

Wir wollen bei dieser Umfrage einmal ein Thema wählen, das früher bestimmt
Ummut und Anrufe bei der Schulleitung eingebracht hätten. Dennoch wagten wir es.Wir überlegten in der Redaktionssitzung der Vorwoche ein paar Fragen und gingen dann am 18.9.2008 in der Stadt und führten die Umfrage durch. Wir hatten uns vorher in Kleingruppen aufgeteilt und befragten Leute an verschiedenen Stellen der Stadt.
Es gab Leute, die sich mit dem Thema noch nie befasst hatten und uns deshalb auch keine Antwort geben konnten. Andere wiederum hatten sich Gedanken gemacht und wir konnten richtig gut mit ihnen reden,sie halfen uns bei der Umfrage.Für uns war diese Befragung eine positive Erfahrung.
Hier nun unsere Fragen und die Ergebnisse:

Zahl der Befragten :65      weiblich : 39      männlich: 26

1. Welche Meinung haben Sie zum Thema " Homosexualität"?
Ich toleriere sie als eine Möglichkeit menschlichen Verhaltens
Ich lehne Homosexualität ab
Dazu habe ich mir noch keine Gedanken gemacht.

2. Finden Sie, dass homosexuelle Paare die gleichen Rechte bekommen sollten wie Verheiratete?
Nein, auf keinen Fall.
Ja, das wäre Gerecht.
Das interessiert mich nicht.

3. Finden Sie, dass zu dem Thema "Homosexualität" in der Öffentlichkeit und den Medien zu wenig Beachtung geschenkt wird?
Ja
Nein
Dazu habe ich keine Meinung

Die Umfrage wurde vorbereitet von:

Jessica Hetmanski, Angelina Hoffmann, Claudia Königs.

Die Umfrage wurde durschgeführt von allen Mädchen und Jungen der Redaktion.

Brötchentag

Am  29.10.2008 veranstalltete unsere Schule einen so genannten ,,Brötchentag"

Wir sollten daran erinnert werden, dass gerade für Kinder ein gesundes Frühstück sehr wichtig ist. Viele Kinder ernähren sich doch fast ausschließlich von süßen Sachen. An diesem Tag hatten die Neuntklässler in der Gruppe ,, Al-Hauswirtschaft'' unter Anleitung von unserer Hauswirtschaftslehrerin Frau Holtz die Brötchen geschmiert. Die Brötchen wurden von der Firma Kamps gesponsert. Wir bestrichen also zuerst die Brötchen mit Butter und legten Salat drauf. Dann wurde auf den Salat entweder eine Scheibe Käse oder eine Scheibe gekochter Schinken gelegt. Oben drauf kam dann entweder eine Scheibe Tomate, eine Gurke oder Paprika. Insgesamt machten wir über 100 Brötchen. Die Ausgabe der Brötchen erfolgte vor unserem Kiosk und wurde natürlich von der Hauswirtschaftsgruppe durchgeführt. Um 11 Uhr kamen alle Mädchen und Jungen, die in der vorgangenen Woche eine Wertmarke für 1Euro gekauft hatten zu uns und erhielten entweder ihr Käse- oder ihr Schinkenbrötchen. Die Brötchen waren lecker und kamen bei unseren Mitschülern gut an. Um 11.15 hatten wir kein einziges Brötchen mehr. Das war ein toller Erfolg.

 

Mini Krimi

Tom hörte die Polizeisirenen. Was sollte er tun? Er hatte den Schmuck des Juweliers in der Tasche. Der Einbruch hatte keine Schwierigkeiten gemacht. Und trotzdem war er vom Pech verfolgt. Sein startklar abgestelltes Motorrad war gestohlen worden. Nun stand er da. Eine Flucht war fast unmöglich. Fieberhaft suchte sein Gehirn nach einem Ausweg. Links von Tom gähnte eine dunkle Toreinfahrt. Mit schnellen Schritten trat er hinein und war für einen Augenblick in Sicherheit.

Astas Tod

Tastend arbeitete er sich an der kalten Mauer entlang in einen hinter der Einfahrt liegenden Hof. Tom sah sich schnell um Glück. An der Mauer stand eine Reihe von Mülltonnen. Über sie gelangte er in den nächsten Hof. Durch dessen Tor trat er auf die Straße. Nun hatte er einen ganzen Häuserblock zwischen sich und den Tatort gabracht. Er atmete erleichtert auf. Mit langen Sätzen rannte er die nur mäßig erleuchtete Straße entlang und verschwand andgültig in der Nacht...

,,Und nun folgt noch eine Durchsage der Polizei! Gesucht wird wegen Raubüberfalls auf ein Juweliergeschäft. ..."

Hungrig und müde vom langen Fußmarsch strich Tom um eine kleine Gaststätte. Er hatte Schnitzel und Pommes Frites gerochen. Doch er traute sich nicht hinein. Er befürchtete, erkannt zu werden. Tom war fast schon aus dem Ort heraus. Nur noch ein einzelnes Anwesen lag vor ihm im fahlen Mondlicht. Das Haus stand etwas von der Straße entfernt inmitten eines Gartens. ,,Mal sehen, ob da was zu machen ist", murmelte Tom vor sich hin und schlüpfte durch eine Lücke im Drahtzaun. Als er keinen Menschen in der Nähe bemerkte, schlich er zum Gartenhaus. Das Schloss der Laube bot kaum Widerstand. Rasch schlüpfte Tom zur Tür hinein und sah sich, sein Feuerzeug kurz anzündend, im Raum um. Gartengeräte und sonstige Dinge lagen und standen wirr durcheinander. Kalte Nachtluft wehte kühl durch die Ritzen und Spalten. Nicht gerade ideal für ein Nachtlager, dachte der Mann. Er fröstelte und ging dashalb zum Haus hinüber. Die Tür der Waschküche war kein Hindernis. Rasch trat Tom ein. Behutsam öffnete er eine weitere Tür. Er hörte, wie sich ein Mann mit einer weiteren Person unterhielt. Als er einen Blick ins Zimmer werfen konnte, sah er, dass der Mann telefonierte und gerade sagte: ''Das ist ein ganz schönes Stück arbeit.'' Der am Telefon fragte: ''Hast du sie schon begraben?'' Da erwiderte er: ''Nein, ich habe sie noch nicht begraben. Sie liegt noch im Garten, aber ich bin gerade dabei. Das Grab ist schon halb ausgeschaltet. Das ist natürlich sehr schade Ich habe sie sehr geliebt. Aber nun ist sie tot, Liebling. Dir zuliebe tue ich doch alles!'' ''Verdammt!'', fluchte Tom leise und kalter Schweiß trat ihm aus. Sein Herz begann wie verrückt zu hämmern. Nein, mit einem Mord wollte er nichts zu tun haben! Eilig trat er den Rückzug an. Als er über den Rasen hastete, traf ihn plötzlich ein schmerzhafter harter Schlag an der Stirn. Bewusstlos sank er zu Boden ....

''Na, wenn das keine Überraschung ist!'' hörte Tom eine heisere Stimme in sein Ohr klingen und schlug die Augen auf. ''Das ist der Mann, der den Juwelier ausgeraubt hat. Mein Rechen wurde dir zum Verhängins'', sagte der Fremde grinsend. ''Na, sie haben's nötig, Mann!'', erwiderte Tom und richtete sich auf ''Erst eine umlegen, verbuddeln und dann noch mit der Geliebten telefonieren und sich dann...'' Wieder lächelte der Mann und begann auf einmal zu lachen. ''Aha'', sagte er prustend, ''das Telefongespräch hast du also auch angehört? Nein, mein Lieber, das war meine Frau.'' ''Aber, aber....'' Der Mann unterbrach Tom und fuhr ungerührt fort: ''Meine Frau ist in Urlaub gefahren. Und ich habe niemand umgebracht. Sicher, ich bin gerade dabei, Asta zu begraben. Das ist unsere reinrassige Schäferhündin gewesen. Meine Frau hatte sie zu gern und konnte nicht mit ansehen, wie der Tierarzt sie einschläferte. Asta war ein sehr treues, liebes Tier und hat uns viel Freunde bereitet." " Jetzt verstehe ich nichts mehr", sagte Tom leise und griff sich an den schmerzenden Schädel. "Und nun verständigen wir die Polizei", sagte der Mann, packte Tom und schleppte ihn zum Haus. Dort griff er zum Telefon und wählte die Notrufnummer.

Gefunden und aufgeschrieben von Marvin Velten.

 

Witze

Zwei Männer unterhalten sich: ,,neulich hab´ ich im Gottesdienst einen gesehen, der hat geraucht." - ,,Während der Messe? Unglaublich!" - ,,Ja, das find ich auch. Mir ist vor Empörung fast die Bierflasche ausder Hand gefallen!

Zwei Diummhäuser werfen sich gegenseitig Strohballen zu. was ist das? - Gedankenaustausch!

Geht ein Kätzchen in die Bar. Der Wirt fragt: ,,Ein Glas Milch, wie üblich?" ,,Nein, heute soll es ein harter Whisky sein!", antwortet das Kätzchen: ,,Nun, ich will halt morgen auch einmal mit einem Kater aufwachen!"

,,Herr Ober, die Brötchen sind ja von gestern, ich möchte bitte eines von heute haben!" - ,,Dann kommen sie morgen wieder!"

Ein Indianer geht ins Einwohnermeldeamt: ,,ich möchte meinen Namen ändern lassen." - ,,Kein Problem, wie heißen Sie?" - ,,Großer wilder Adler, der von Himmel fällt!" - ,,Donnerwatter, und wie möchten Sie gerne heißen?" - ,,Plumps!"

Der Artzt erzählt dem Baron, dass Schwarzbrot eine anregende Wirkung habe. Darauf geht der Baron zum Bäcker und verlangt zwei Schwarzbrote. ,,was wollen Sie denn damit anfangen", fragt der Bäcker, ,,da wird Ihnen ja die Hälfte hart?" - ,,Gut", meint der Baron, ,,dann geben Sie mir bitte vier Schwarzbrote!"

Ein Radfahrer fährt gemütlich vor einer Straßenbahn her. Der Straßenbahnführer flucht und ärgert sich. Schließlich lehnt er sich aus den Fenster und Brüllt: ,,Sie Depp! Können Sie nicht woanders fahren?" Mit müden Lächeln der Radfahrer: ,,Ich schon!"

Die Witze sammelten Lisa Maubach und Stefanie Ruszcynski.

 

Pfifferling,Ade!

Mit dieser Ausgabe der Schülerzeitung verabschiede ich mich als beratender Lehrer der Pfifferling.Deit dem Schuljahr 1991/92stand ich vielen Redakteurinnen und Redakteuren zur Seite.Sie leisteten während der Zeit erfolgreiche  Arbeit,wie ich meine.Immerhin brachten sie in dieser Zeit ungefähr 60Ausgaben der Schülerzeitung heraus.Am 4.Januar werde ich 65Jahre alt und lege das Amt in jüngere Hände.Ich hoffe,dass es noch viele Ausgaben des Pfifferling geben wird.

,,Ad multos annos!",wünscht dem Pfifferling:Hans Frechen

Bodybuilding

Da wir beide äußerst kräftige und muskulöse Mannsbilder sind, wollen wir euch unser umfassendes Wissen einmal weitergeben.

Nachdem jetzt auch schon Arnold Schwarzenegger bei uns Nachhilfe für den 4. Terminator-Film genommen hat, wollen wir euch auch teilhaben lassen!

Wir sind halt so nett, so ist das nun mal!!!

Dann fangen wir einmal an:

Beim Bodybuilding kann das Training mit Hanteln oder mit speziellen Trainingsmaschinen durchgeführt werden. Meistens benutzt man zu Hause aber Hanteln, weil sie einfach am praktischsten sind und wenig Platz wegnehmen. Gewöhnlich wird konzentrisch trainiert, das heißt, der Muskel wird in jeder Phase der Bewegung gleich stark belastet. In Kurzform heißt das, dass man sich nicht nur anstrengen muss, wenn man die Hantel hochhebt, sondern, dass man die Hantel auch langsam runterlässt, damit man das Gewicht länger hält. Man muss immer sehr konzentriert bei der Sache sein und sollte sehr auf die Bewegung konzentriert sein. Das ist wichtig. Bodybuilding ist besonders wichtig, wenn man abnehmen möchte, da der Körper viel mehr Kalorien verbrennt, wenn die Muskeln noch mit Nahrung versorgt werden müssen.
Wichtig ist, dass man es nicht übertreibt, denn irgendwann sieht es nur ....

Denn: Nicht alles, was geht, ist auch gut!

Bei Wettkämpfen gibt es nicht nur das reine Bodybuilding, sondern auch
die Formen Fitness und Body-Fitness.

Hier noch ein paar Tipps:

Diese kann man auch zu Hause gut und ohne viel Aufwand trainieren:
Es ist möglich, leere Flaschen mit Wasser oder auch mit Sand zu füllen und damit zu trainieren. Eine Möglichkeit ist z.B. die Arme dann vom Körper wegzustrecken und immer auf und ab zu bewegen. Immer die Arme angespannt lassen und so lange bis es nicht mehr geht.

Probiert es einfach mal aus. Wir machen es selber und es wirkt. Das ist sicher.
Natürlich könnt ihr nicht so schnell aussehen wie wir, das wäre ein zu großes Ziel.Viel Spaß wünschen euch Mawerick und Dominik

 

Vorlesetag

Der Vorlesetag fand am 20.11.2008 in Linnich an folgenden Orten statt:

Auf dem Schulhof der GHS Linnich, unserer tollen Schule

In der Rurtalbahn

In der Schwimmhalle in Linnich.

Das sind die Orte, von denen wir wissen und an denen unsere Schule beteiligt war.

Da immer weniger Erwachsene und Jugendliche zu einem Buch greifen, wollte man etwas tun, um besonders den Kindern und Jugendlichen den Spaß am Lesen und Vorlesen wieder zu zeigen.
Daher wurde an diesem Tag in ganz Deutschland von normalen Menschen und Prominenten vorgelesen.


Wir beide haben auch daran teilgenommen und wollten euch unsere Eindrücke schildern:

Nina:
,,Ich fand es super0! Ich würde es gerne öfter machen, aber das ist leider nicht möglich, Schade!"

Joanna:
,,Ich fand es auch sehr schön. Am Anfang war es  noch etwas komisch, aber danach richtig cool.Ich würde es auf jeden Fall öfter machen."

Ein Bericht von Nina und Joanna.

 

Die Redakteure der 9. und der 10. Schuljahre

Hallo, ihr Besten, nachdem sich die Redakteure der 7. und 8. Klassen in der letzen Ausgabe persönlich vorgestellt haben, wollen auch wir uns heute in Text und Bild vorstellen.

Ich heiße Lisa Maubach, bin 14 Jahre alt und wohne in Leiffart.
In meiner Freizeit chatte ich gerne und treffe mich mit Freunden.

Ich heiße Stefanie Ruszynski bin 15 Jahre alt, wohne in Linnich, ich shoppe gern und chille gerne mit Freunden.

Mein Name ist Jessica Hetmanski, ich bin 16 Jahre alt bin in der 10 A, wohne in  Körrnzig. Ich höre gerne Musik und gehe ins Kino, am liebsten mit meinen Freunden. Außerdem bin ich Streitschlichterin an der Schule.

Ich bin Jessica Niemann aus der 10 A bin 167 cm groß, habe blonde lange Haare und wohne in Brachelen. Ich bin in der Redaktion des Pfifferling und Streitschlichterin.

Ich bin Claudia Königs aus Brachelen. Ich bin 16 Jahre alt, habe braune Haare und grün-blaue Augen. Ich reite, tanze und koche gerne.

Hi, ich bin Angelina Hoffmann, ich bin 15 Jahre alt und wohne in Rurich. Meine Lielingsfächer sind Geschichte, Englisch und natürlich WPU-Schülerzeitung!

Hallo ich bin Melanie Hoppe aus Gerionsweiler.
Ich treffe mich gerne mit Freunden und höre gerne Musik. Für mich ist der Herr Stupp der vorbildlichste Lehrer.

 

Frag Ina - Diesmal Schminktipps

                         FRAG INA HELLE

Hallo meine Damen. Aber auch ein Hallo an alle Herren, die auch interessiert sind. Ich möchte euch heute etwas über das für uns Damen sehr wichtige Thema "SCHMINKEN"erzählen.

DANN FANGE ICH EINMAL AN:

1.Make Up

Also, Make Up ist hauptsächlich dafür da, dass man z.B. kleine Mitesser überdeckt oder um zu maskieren, dass die Haut zu hell oder zu dunkel aussieht. Man muss es auf jeden Fall sehr sorgfältig auftragen, denn sonst könnte es passieren, dass man Flecken im Geschicht bekommt und das sieht nun wirklich nicht schön aus!!! Make Up gibt es in verschiedenen Läden zu kaufen, also eigentlich ist es in jedem Ort erhältlich.

2.LIPPENSTIFT

Nun, Lippenstift gibt es in den unterschiedlichsten Farben und Formen. Einige sind rund, andere sind eckig, aber das spielt eigentlich keine Rolle. Wichtiger sind die Farben.

Wichtig ist es, alles genau aufzutragen und bloß nicht zu übertreiben. Wenn man die Lippen betonen will, dann benutzt man eine schöne knallige Farbe. Aber denkt daran: Nicht alles, was auffält, ist auch gut. Manchmal ist weniger mehr. Und achtet ein bisschen auf Qualität. Ihr wollt ja nicht, dass an jedem Glas, aus dem ihr trinkt, auch euer Lippenstift klebt! PEINLICH!!!

3.WIMPERNTUSCHE

Oh je, passt bloß mit der Wimperntusche auf. Egal, wo die hinbröselt, es geht kaum mehr ab. Mit Wimperntusche betont ihr eure tollen Augen und sie wirken dann auch größer. Wenn eure Augen also eh schon zu groß für euer Gesicht sind, dann verzichtet lieber auf Wimperntusche und zieht lieber eine Sonnenbrille an. Wimperntusche gibt es ebenfalls in verschiedenen Faben, obwohl dunkle Farben dominieren. Auch hier etwas auf Qualität achten, denn schlechte Tusche fängt schnell an zu klumpen.

4. Kajal

So, der Kajal ist ein kleiner Stift, den es natürlich auch in verschiedenen Farben gibt. Den Kajal trägt man um die Augen rum auf, um die Augen zu betonen. Die Augen wirken dadurch gleich viel ausdrucksstärker. Das machen sogar manchmal Männer. Sieht man oft in den Zeitschriften. Um den Eindruck zu verstärken, erwärmt man mit einem Feuerzeug die Spitze des Stiftes, damit der Kajal weicher wird. Dann kann man ihn leichter auftragen und er wirkt stärker. Ich weiß das, weil ich das jeden Tag so mache!

So,das war es mit "Frag Ina" zum Thema "SCHMINKEN".VIEL SpAß beim ausprobieren und beim Stöbern in Mamas Schminksachen.

INA HELLE

 

Kopfnoten

        Jetzt nur noch drei Kopfnoten auf den Schulzeugnissen

Nachdem seit kurzer Zeit jetzt wieder Kopfnoten auf den Zeugnissen stehen, wurden diese jetzt schon für das Halbjahreszeugnis geändert.

                   Anstatt 6 Kopfnoten gibt es jetzt nur noch 3.
                     

Geändert wurde dies, da sowohl Schüler als auch Eltern, aber auch Lehrer und Politiker die neuen 6 Kopfnoten massiv kritisiert hatten. Es gab dagegen auch schon Demostrationen!

Jetzt soll alles besser und übersichtlicher sein. Benotet werden künftig Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Sozialverhalten.

               Hier unsere Meinug zu deisem Thema:
   Joanna:

,,Also, Kopfnoten sind eigentlich ok, denn ich kann so gut erkennen, wie mein Verhalten ist und es vielleicht ändern."

Nina:
,,Ich finde Kopfnoten eigentlich gut, weil auch die Eltern sehen, wie man sich in der Schule verhält. Meiner Meinung nach mussten die nicht auf 3 reduziert werden."

Geschreiben und beurteilt von Joanna und Nina

 

Unsere Schulhomepage

Wir bearbeiten seit diesem Schuljahr in WPU 7/8 die Homepage der GHS Linnich.                                                                                                                   Angeleitet werden wir dabei von der wunderbaren Frau Rasper. Wir suchten eine tolle Frau, die uns alles beibringt. Und nachdem Herr Stupp leider keine Zeit hatte, fanden wir in Frau Rasper eine noch viel bessere Frau als Herrn Stupp. Es macht Spaß, Bilder und Texten einzufügen und zu sehen, wie die Homepage wächst. Wir versuchen die Homepage natürlich so spannend wie möglich zu gestalten, damit die Leser und besonders ihr öfters auf unsere Homepage gehen. Es werden hier verschiedene Sachen gemacht, z.B. Textbearbeitung, Bearbeitung und Gestaltung der Schulhomepage, Fotos bearbeiten und einstellen.    

                               Und das sind wir:

Frau Rasper, Angela Weber, Chantal Sontag, Kim-Julia Bewer, Jacqueline Rackowitz, Neslihan Külek, Andre Labus, Andy Fassbender, Björn Aster, Christopher Ball, Daniel Brock, Karsten Thomas, Kevin Hecker, Kiril Koch, Marvin Hermes und Melissa Raddatz.

Die Adresse der Homepage lautet:

www.ghs-linnich.de

Wer Anregung oder Ideen hat, kann sich ja an die Schüler oder Lehrer      wenden!!!!!!!!

        Schaut einfach mal rein, es lohnt sich!             

 

IMPRESSUM

Redaktion 7.Schuljahr:

Farah Baumeister,Laura Hansen,Ina Helle,Julia Hensen,Patrick Jungen,Mawerick Kirchhoven,Dominik Väth

Redaktion 8.Schuljahr:

Nina Becker,Alina Gillessen,Joanna Göllner,Hannah Krings,Janina Lenzen,Kevin Wagner,Janina Werkholz

Redaktion 9.Schuljahr:

Melina Hoppe,Darlene Hottmeyer,Eileen Loch,Sarah MAttischeck,Lisa Maubach,Stefanie Ruszcynski,Marvin Velten

Redaktion 10.Schuljahr:

Christian Ehlen,Nicole Fischer,Jessica Hetmanski,Angelina Hoffmann,Claudia Königs,Jessica Niemann,Michaela Venrath

 

Radaktionsschluss:11.12.2008

Beratende Lehrer:Dirk Bercks,Hans Frechen

E-m@il:ghs-Linnich@t-online.de

Mein Frettchen Ben

Mein Name ist Farah und ich bin eine Schülerin der Klasse 7a. Ich möchte euch eimal von meinen süßen Frettchen Ben erzählen.

Mein Frettchen Ben ist 4 bis 5 Monate alt und ungefähr 25 cm groß. Er ist braun, mit einem weißen Strich zwischen den Augen und auf den Ohrspitzen. Er ist noch sehr verspieltt und beißt einem gerne mal ins Bein oder in die Hand.
Aber sonst ist er ganz zahm und lieb und beschäftigt sich gerne mit Bällen.Ben braucht auch sehr viel Auslauf. Man muss z.B. mit ihm Gassi gehen, sonst fühlt er sich nicht wohl. Das sieht dann für andere Leute schon seltsam aus, wenn man mit einem Frettchen an der Leine durch die Gegendläuft.

Bens Leidenschaft ist das Kuscheln. Das liebt er. Ben spielt auch total gerne, aber manchmal, wenn man ihn auf den Arm nimmt. weigert er sich auch.

So sieht ein normaler Tag meines süßen Frettchens aus:

Morgens wacht mein Frettchen um 6 Uhr auf und als erstes frühstückt er erst einmal mit seinem Frettchenfreund Tom.
Dann spielen sie bis mittags und schlafen auch gerne in einem Tierschlafsack.

Hab ich euch eigentlich schon erzählt, wo Ben und Tom wohnen?

Meine Frettchen wohnen in einem Schrank, ungefähr so wie Harry Potter.
Sie können nur nicht Zaubern.

Meistens dürfen sie aber raus und ich bringe ihnen auch, wie schon erwähnt,bei, Gassi mit mir zu gehen.

Mittags, wenn ich aus der tollen GHS Linnich komme, beseitige ich erstmal den Kot, Es muss immer sauber sein, damit die Frettchen gesund bleiben. Dan spiele ich mit ihnen.

Abens um 18 Uhr füttere ich meine Frettchen und um 19 Uhr lasse ich sie in ihren Käfig. Dann müssen sie schlafen gehen, wollen sie aber meistens nicht.

Innenaustattung für ein kuschelweiches Zuhause

1. Schlafsäcke
2. Bälle zum Spielen
3. Hängematten

Was Frettchen gerne essen:

1. Eintopf-Kücken(Nicht für den normalen Eintopf geeignet)
2. Katzenfutter nass und tocken
3. Ab und zu auch Katzenpasta(Leckerchen, nicht für die Zähne)

So lebt mein süßes Frettchen Ben und sein Freund, ich hoffe es hat euch gefallen.      Farah

 

Ed Hardy

In letzter Zeit sieht man viele Leute in Klamotten mit wilden Tattoo-Motiven

herumlaufen. Ob nun Schuhe, T-Shirts oder auch Kappen.Immer wieder sieht man den Schriftzug „Ed Hardy“.Wir wollten einmal sehen, wo diese Sachen herkommen:Der Tätowierkünstler Ed Hardy wuchs ab dem Alter von 1 Jahr in dem sonnigen Süd-Kalifornien/ Amerika auf. Da soll es fast so schön wie in Linnich sein, haben wir gehört!Er begann eine Tätowierausbildung und studierte gleichzeitig ab 1967 Drucktechnik am San Francisco Art Institute in, na klar, San Francisco.San Francisco ist eine tolle Stadt, die auf vielen Hügeln liegt und die bekannt ist durch die vielen Filme mit Verfolgungsjagden, wo die Autos immer so über die Hügel springen. Außerdem gibt es hier die so genannten Cable-Cars. Das sind Straßenbahnen, die auf Schienen laufen und von unterirdischen Kabeln gezogen werden. Und es gibt auch die Golden Gate Bridge, die riesige rote Brücke.

Aber zurück zu Ed Hardy

Ab 1973 lebte er in Japan, wo er bei einem traditionellen japanischen Lehrmeister lernte. Daher auch seine Vorliebe für Drachenmotive. Während der 80er Jahre wiederholte er seine Studien in Japan. Immer auf der Suche nach den perfekten Methoden zu tätowieren.1974 gründete er dann ein eigenes Tattoo-Studio in San Francisco. Herr Bercks sagt übrigens, dass 1974 ein gutes Jahr war. Das kann damit zusammenhängen, dass er 1974 geboren wurde. Na ja, wir sagen da nichts zu. Gibt dann schlechte Noten!1982 gründeten er und seine Frau dann einen Verlag und sie schrieben und veröffentlichten dann 25 Bücher mit ihrer Tattoo-Kunst.Sie zogen dann 1986 von Kalifornien nach Honolulu/ Hawaii. Dort begann Ed Hardy dann wieder zu malen, zu zeichnen und zu drucken.Sein Studio in San Francisco behielt er aber, wo jüngere Tätowierer seinen Stil fortsetzten und verfeinerten.Nachdem seine Bilder sich dann in ganz Amerika verbreiteten, gründete Hardy das Mode-Label „Ed Hardy“. Die Rechte an seiner Kunst verkaufte er dann 2004 an den Designer Audigier,