Die neue Ausgabe des -Pfifferling- ist fertig.

Nachstehend findet ihr ein paar Leseproben dieser Ausgabe.
Allerdings kommt ihr nur in den vollen Genuss der Zeitschrift mit allen Bildern, Fotos und dem dazu gehörigen Layout, wenn ihr den -Pfifferling- kauft.
Mit 50 Cent ist das sicherlich keine untragbare Ausgabe.

An Beiträgen findet ihr hier:

 

Kurze Einführung in die Hauptschule Linnich

Seit Beginn des neuen Schuljahres  besuchen 44  neue Schülerinnen und Schüler unsere neuen 5. Klassen. Aber auch in die höheren Klassen kamen  Mädchen und Jungen neu an unsere Schule.

Unsere Schule wird geleitet  von der Rektorin Frau Schäfer und dem Konrektor  Herr Lang. Dazu kommen 17 Lehrerinnen und Lehrer. Frau Rese, unsere Sozialpädagogin, ist keine Lehrerin sondern begleitet die Arbeit der Lehrer und kümmert sich um Probleme aller Art zwischen Schülern und der Schule. Frau Chojnowski leitet unser Sekretariat. Herr Dahmen ist unser Hausmeister. Er betreut unser Gebäude, kümmert sich um Reparaturen, etc.

Wer nicht alle Bücher, Hefte etc. mit nach Hause nehmen möchte, sollte sie auf keinen Fall unter die Bänke stopfen. Im Keller gibt es Schließfächer, in die man Sachen einschließen kann.

Wir haben einige Sonderräume:
Einen Chemiesaal, einen Physikraum, einen Computerraum im Obergeschoss und ein Internetkaffe im Keller des Nebengebäudes. Um Verletzte kümmert sich der Sanitätsdienst unter Leitung von Frau Hensen. Im Erdgeschoss haben wir ein BOB (Beruforientierungsbüro) eingerichtet, das mittlerweile eingeweiht worden ist.
Wenn einmal Schülerinnen oder Schüler Streit bekommen, dann helfen ihnen Streitschlichter. Diese sind keine Lehrer, sondern Schülerinnen und Schüler aus den 10.Klassen

Wir wünschen allen 5.Klassen und allen Neuen an der Schule erfolgreiche Jahre an der GHS Linnich.

 

Unsere neuen Redakteure

Hallo ihr Lieben,

wir Schüler und Schülerinnen der Stufen 7 und 8 sind jetzt auch feste Redakteure und Redakteurinnen beim guten alten PFIFFERLING. Unser Boss, der uns jede Woche anbrüllt, ist Herr Bercks und wir sind insgesamt 15 Leute.

Hier wollen wir uns einmal kurz vorstellen:

  • Patrick Jungen
    ist 13 Jahre alt. Er spielt gerne Tischtennis und ist ein attraktiver junger Mann. Er wohnt in Gevenich.
  • Mawerick Kirchhoven
    spielt mit seinem 13 Jahren gerne Fußball. Er ist gerne beim Pfifferling, weil er immer schon für eine Zeitung schreiben wollte.
  • Dominik Byron Väth
    ist 14 Jahre alt, lacht gerne, spielt gerne Fußball und wohnt in Koslar.
  • Kevin Wagner
    ist 13 Jahre alt, spielt gerne Handball, Basketball und Fußball und wohnt in Geilenkirchen.
  • Laura Hansen
    ist 12 Jahre alt und reitet gerne. Sie ist deshalb gerne in den Pfifferling gekommen, weil sie nur dieses Angebot richtig gut fand.
  • Alina Gillessen
    ist 15 Jahre alt, hängt gerne mit Freunden ab und hasst Streit mit Freunden.
  • Hannah Krings
    ist 14 Jahre alt und geht gerne mit Freundinnen shoppen. Obwohl sie in Brachelen wohnt, ist ihr Lieblingslehrer Herr Bercks, der sich immer über Brachelen lustig macht.
  • Julia Hensen
    ist 14 Jahre alt und spielt gerne Handball. Ihr absoluter Lieblingslehrer ist Herr Frechen (wer auch sonst?) und sie wohnt in Linnich.
  • Janina Lenzen
    ist 13 Jahre alt, wohnt in Brachelen und zu ihren liebsten Hobbys zählt das Shoppen.
  • Joanna Göllner
    ist 13 Jahre alt, chattet gerne und wohnt in Rurdorf.
  • Nina Becker
    ist 13 Jahre alt, reitet unheimlich gerne und wohnt in Gereonsweiler.
  • Ina Helle
    ist 15 Jahre alt, wohnt in unserem schönen Linnich und geht sehr gerne in die Diskos.
  • Janina Werkholz
    ist 16 Jahre alt und spielt gerne Fußball. Auch sie wohnt in Linnich.
  • Farah Baumeister
    ist 13 Jahre alt und reitet für ihr Leben gerne. Und wo wohnt sie? Natürlich ebenfalls im schönen Linnich.

Geschrieben von Patrick Jungen und Dennis Coenen

 

Unsere neuen 5er

Seit dem neuen Schuljahr 2008/2009 wird unsere Schule durch zwei neue 5.Klassen bereichert. Insgesamt gibt es nun 44 neue Schüler und Schülerinnen in den Klassen 5a und 5b. Nach eigenen Angaben fühlen sie sich hier sehr wohl und auch die Klassenlehrer Herr Bercks und Herr Klomski bestätigen, dass ihre Klassen sehr putzig und süß sind.

Die Klasse 5a von Herrn Bercks besteht aus 23 Kindern:

Lisa Becker, Tim Beyel, Justin Castrop, Tony Cetin, Daniela Dohr,  Adrian Drutjons, Leon Dujardin, Yannik Fanker, Nikolaus Gesikiewcz, Vanessa Kahlen, Andre Kertscher, Marco Klemens, Tim Knoben, Sarah Köchling, Eileen Lengersdorf, Vanessa Otten, Dustin Schönherr, Janina Schultheiß, Julina Schultheiß, Pinar Sinoplu, Maurice Sontag, Yannik Vreydal und Sascha Weber.

Die Klasse von Herrn Klomski besteht aus 21 Kindern:

Mario Becker, Melanie Beer, Jacqueline Bengel, Michele Borchard, Joel Coenen, Lena Cremer, Natascha Dudek, Jennifer Hachelbusch, Michelle Hauck, Nathalie Heller, Kerim Jamak, Katharina Kästner, Soeren Küppers, Jean Marie Lindemann, Darleen Rudolph, Jennifer Schäfer, Mathias Schmitz, Sandra Schroiff, Alesha Sindaco, Jamie Sommer und Alexander Zaku.

Wir wünschen unseren neuen 5ern noch viele schöne und erfolgreiche Jahre an unserer tollen Schule.

 

Interview mit Herrn Stupp

1. Wie heißen sie mit Vornamen?
Norbert.
2. Dürfen wir fragen, wie alt Sie sind?
40. (Anmerkung der Redaktion: Dies ist natürlich kaum zu glauben, da Herr Stupp so jung aussieht.)
3. Welche Fächer haben Sie studiert?
Englisch und Deutsch.
4. An welchen Schulen haben Sie schon unterrichtet?
An der GHS Inden und an der GHS St. Josef in Düren.
5. Seit wann sind Sie Lehrer? Hatten Sie schon einen anderen Beruf, z.B. Löwendompteur im Zirkus oder änliches?
10 Jahre schon, aber ich hatte noch keinen anderen Beruf.
6. Welcher Lehrertyp sind Sie? Eher streng oder locker?
Streng, aber ehrlich!
7. Was ist Ihr 1. Traumberuf gewesen als Sie noch jünger waren vor vielen Jahren?
Model.
8. Wo wohnen Sie?
In Hürtgenwald.
9. Sind Sie verheiratet und haben Sie Kinder?
Verheiratet: Nein  Kind: Ja, eins!
10. Wie erlebten Sie den ersten Tag an der Schule?
Es war ein sehr schöner Tag.
11. Was finden Sie am Lehersein so schön?
Dass junge Menschen das Vertrauen zu Erwachsenen finden.
12. Welche Fächer unterrichten Sie bei uns?
Englisch, Deutsch, Sport und WPU.
13. Mögen Sie Musik und welche Musikrichtungen bevorzugen Sie?
Neil Diamond.
14. Von wem haben Sie ihren 1.Kuss erhalten (Nicht Eltern oder Verwandte)?
Karola, ein heutiges Model.
15. Spielen Sie ein Musikinstrument?
Ich spiele immer die erste Geige.
16. Welche Hobbys haben Sie?
Sport, dummes Zeug reden.
17. Haben Sie Haustiere?
Spinnen und Fliegen.
18. Welche Lieblingsschriftsteller haben Sie?
Torey L. Hayden.
19. Wo wurden Sie geboren?
In Langerwehe.
20. Finden Sie sich selber attraktiv?
Weiß ich nicht, kann ich schlecht beurteilen.
21. Rauchen Sie?
Manchmal.
22. In welchem Land machen Sie am liebsten Urlaub?
Irland.
23. Wie groß sind sie?
Es fehlt nicht viel zu 1,80 m.
24. Warum finden sie, genau wie so viele andere, dass Herr Bercks so ein toller Lehrer ist?
Er profitiert nur von anderen Lehrern.
25. Welche Automarke bevorzugen Sie?
BMW.
26. Haben Sie ein Lebensmotto?
Immer gegen Herrn Bercks im Squash gewinnen.
27. Wollen Sie uns Schülern aus Ihrer Sicht etwas raten?
Immer mehr Geld verdienen als man ausgeben kann!

Danke Herr Stupp für dieses aufschlussreiche Interview. Wir wünschen Ihnen an unsere Schule eine tolle Zeit!

Dieses Interview führten Janina Werkholz und Alina Gillessen.

 

Interview mit Frau Holtz

Interview der Schülerzeitung mit Frau Holtz

Frau Holtz, Sie sind seit Beginn des Schuljahres Lehrerin an unserer Schule. Wir möchten Ihnen gerne ein paar Fragen stellen.

PF: Wie heißen Sie mit Vornamen?
Otti.
PF: Dürfen wir fragen, wie alt Sie sind?
Selbstverständlich dürft ihr das.
PF: Welche Fächer haben Sie studiert?
Hauswirtschaft, Textilgestaltung.
PF: An welchen Schulen haben Sie bisher unterrichtet?
An der GHS Düren-Mariaweiler und zuletzt an der GHS Inden.
PF:Seit wann sind Sie Lehrerin?Hatten Sie vorher einen anderen Beruf?
Seit 1975. Was anderes habe ich weder gelernt noch gemacht.
PF: Welcher Lehrertyp sind Sie? Eher streng oder locker?
Das hängt ganz von den Schülern und der jeweiligen Situation ab.
PF: Wie erlebten Sie den ersten Tag an dieser Schule?
Kurz gesagt: freundliche, hilfsbereite Kollegen, höfliche Schüler, jede Menge Hektik, viele neue, zu meist sehr positive Eindrücke.
PF: Mögen Sie Musik und welche Musikrichtung bevorzugen Sie?
Ja, ich höre gerne Musik. Die Richtung ist von meine jeweiligen Stimmung abhängig und reicht von Klassik bis POP.
PF: Spielen Sie ein Musikinstrument?
Seitdem ich meine Blockflöte verlegt habe, nicht mehr.
PF: Welche Hobbys haben Sie?
Lesen, Kochbücher, Puppen, Bären, unsere Tiere.
PF: Welche Haustiere haben Sie?
Collie-Hündin Kira und Katze Kitty.
PF: Welche Lieblingsschriftsteller haben Sie?
Das wechselt von Zeit zu Zeit. Im Augenblick sind es Tanja Kinkel und Charlotte Link.
PF: Wo wurden Sie geboren?
In Jülich.
PF: Rauchen Sie?
Nein, weil ich weiß, dass es der Gesundheit schadet.
PF: In welchem Land machen Sie am liebsten Urlaub?
Entweder bei uns in Deutschland oder in Griechenland oder in der Türkei.
PF: Wie groß sind Sie ?
Das hängt von der Höhe meiner Absätze ab und schwankt zwischen1,70 und 1,78m.
PF:Welche Automarke bevorzugen Sie?
Normalerweise Ferrari, zur Zeit Ford Focus (Reimport).
PF: Haben Sie ein Lebensmotto?
Ja. Lieber ein Licht anzünden, als über die Dunkelheit zu schimpfen.
PF: Wollen Sie uns Schülern aus Ihrer Sicht etwas raten?
Ja, vielleicht mit einem Spruch von Mark Twain: Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden .
PF: Vielen Dank,Frau Holtz!Wir wünschen ihnen eine schöne Zeit an unserer Schule. 

 

Kooperationsvertrag AOK-GHS

Am 21.8.2008 um 17 Uhr fand die Ratifizierung des Kooperationsvertrages zwischen der AOK und der GHS Linnich im PZ der Hauptschule statt. Dieses Projekt, welches der Verbesserung unserer Chancen bei der Berufsfindung dienen soll, kam mit Unterstützung von KURS (Kooperation Unternehmen der Region und Schule) zustande. In mehreren Gesprächen wurden gemeinsam Projekte in verschiedenen Fächern fest vereinbart. Dazu gehören zum Beispiel Projekte wie: Gesunde Ernährung, Erstellen von Bewerbungsschreiben und Lebensläufen, Durchführen von Eignungstests, Rollenspiele zu Vorstellungsgesprächen mit Videounterstützung, Ausfüllen von Formblättern, Vermittlung von Praktikumsplätzen, Vermittlung offener Ausbildungsstellen usw.

Als Einführung sang eine Gruppe aus den siebten Klassen ein Lied, das diesen Vertrag zum Thema hatte. Begleitet wurden die Sänger von einer Spielgruppe mit Instrumenten. Eingeübt hatte dieses musikalische Stück Frau Schäfer.

Ein kleiner Dialog zwischen Herrn Bercks und Herrn Waidmann machte noch einmal die Notwendigkeit einer solchen Zusammenarbeit für unsere Schülerinnen und Schüler klar. Denn nichts ist für uns so wichtig, wie eine gute Beratung und eine tatkräftige Unterstzützung bei der Suche nach einem guten Beruf und einer passenden Lehrstelle. Genau das aber soll der Vertrag zwischen AOK und GHS bewirken. Zu Wort kamen dann noch der Bürgermeinster der Stadt Linnich, eine Vertreterin der AOK und ein Vertreter der IHK Aachen (Indusrie- und Handelskammer). Dann spielten drei Schüler aus der 7b ein Stück in Englisch. Robin Hood (gespielt von Niklas Reitinger) und Little John (gespielt von Kevin Jacobi) überfallen einen Jungen mit einem Handwagen (gespielt von Dominik Bleimling), sie finden enttäuscht den Wisch.

 

Das ist SchülerVZ

Es gibt Schüler VZ und Studi VZ. Das sind die beliebsten Chats. Das SCHÜLER VZ wurde am 20. Februar 2007 als Ableger von Studi VZ eröffnet. Zurzeit sind ca.2,7 Millionen Benutzer im Schüler VZ registriert. Im Schüler VZ kann man Gruppen gründen und Gruppen beitragen. Die grösste Gruppe ist im Moment "Wer das liest, muss in diese Gruppe" mit 360.000 Mitgliedern. Die zweitgrößte Gruppe ist "Ich ziehe an Türen, auf denen dick und fett DRÜCKEN steht" mit 340.000 Mitgliedern. Und auf dem dritten Platz des Kampfes um die größte Gruppe ist derzeit "Ich rauche nicht, denn es gibt coolere Wege zu sterben" mit 290.000 Mitgliedern.

Man merkt natürlich sofort, dass diese Namen nicht allzu ernst zu nehmen sind.

Schüler VZ  funktioniert so: Man muss sich von einem anderen Schüler, der auch ein Benutzer ist, über Email einladen lassen. Wir sind in Schüler VZ, weil man mit allen in Kontakt bleiben kann und weil man auch viele Leute von früher wieder kennen lernt, z.B. von der Grundschule oder so.

Geschrieben von Janina Lenzen und Hannah Krings

 

ICQ

ICQ ist ein beliebter Chat bei Teenagern. Dort können sie mit ihren Freunden oder auch mit anderen Leuten in Kontakt bleiben und sich schreiben. Es gibt dort einen  Notizblock, wo man eintragen kann, was man so gerade macht oder man einfach schreibt, dass mann die nächsten Tage halt nicht erreichbar ist. Schon wissen alle Bescheid. Zu ICQ gehört die ,,Grüne Blume" und die Blume kann man auch verändern. Hier kann man einstellen, dass man

a). abwesend ist
b). beschäftigt
c). online oder
d). ,,Naja" ist.

Naja ist so das halt

Wenn man mit einem Freund oder einer Freundin schreibt, kann man verschiedene Smileys verschicken oder auch so kleine Männchen, die Geräusche machen. Das peppt dann die Kommunikation auf.

Bei ICQ kann man auch  verschiedene Gruppen erstellen, z.B ,,Beste Freunde" oder ähnliches.

Also, meiner Meinung nach ist ICQ eine tolle Sache, um schnell mit Freunden zu quatschen und vielen Leuten auf einmal eine Nachicht zukommen zu lassen.

Geschrieben von Joanna Göllner

 

Plagegeister

Der Sommer ist gerade vorbei, aber noch nicht die lästigen Stechmücken. Die kleinen Plagegeister lauern nur darauf uns anzuzapfen.

Jeder kennt das:
Die Nacht ist schön lauwarm. Das Fenster steht offen. Ein leichter Windzug  streicht angenehm ins Zimmer. Du schläfst ein. Doch auf einmal bist du wieder hellwach. SSSS,SSSS  Stechmücken im Anflug! Du machst das Licht an - einige Minuten Ruhe. Dann wieder: SSSS, SSSS. Irgendwann schläfst du doch ein. Am nächsten Morgen kommt dann die böse Überraschung: Ein dicker juckender Knubbel auf dem Arm. Die Mücke hat es wieder einmal geschafft.
,,Warum immer ich?" fragen manche Mückenopfer. Manche Menschen werden häufig gestochen, manche fast gar nicht.

Das liegt an der Duftnote des jeweiligen Menschen. Jeder Mensch riecht anders. Schweiß und Bakterien bilden auf der Haut ein spezielles ,,Parfum". Auf  manche dieser Duftnoten stehen die Mücken besonders, auf die anderen nicht.

Mücken brauchen unser Blut nicht als Nahrung. Nahrung holen sich die Mücken aus dem Nektar der Blüten. Blut brauchen sie für die Bildung der Mücken-Eier. Deshalb stechen auch nur die Mückenweibchen. Sie schlagen meistens in der Nacht zu, etwa 2-3  Minuten. Mit dem langen Saugrüssel bohrt sich die Mücke  durch unsere Haut bis zu einem Blutgefäß. Zugleich sondert sie etwas Speichel ab.
Der betäubt die gestochene Stelle und wir merken zuerst nichts. Unser Körper wehrt sich gegen den Mückenspeichel und der Stich fängt später an zu jucken. Auch Tiere werden zu Opfern von Mücken. Stechmücken gibt es schon seit 170 Millionen Jahren. Sie lebten also schon, als es auf der Erde noch Dinosaurier gab. Wir ärgern uns zwar über die Mücken, aber dennoch spielen sie eine wichtige Rolle in der Natur. Mückenlarven filtern Gewässer, in denen sie sich enwickeln. Die ausgewachsenen Tiere sind Nahrung für andere, zum Beispiel für Fledermäuse und Schwalben.

 

Insektenstiche

Der Spätsommer und der Frühherbst sind die Zeiten, in denen viele Menschen mit stechenden und bissigen Insekten Bekanntschaft machen. Ich habe mich etwas informiert und zu den verschiedenen Tieren etwas zusammengestellt.

Honigbiene:
Die Honigbiene ist eigentlich friedlich. Sie sticht, wenn sie sich angegriffen fühlt. Man sollte nicht nach einer Biene schlagen. Eine Biene, die sich in ein Zimmer verirrt hat, kann man mit einem Glas und einem Blatt Papier einfangen und nach draußen bringen. Oder man öffnet Fenster oder Tür weit, so dass sie wieder hinausfindet. Man sollte nie barfuß über eine blühende Wiese laufen.

Wespe:
Wespen tragen eine deutliche schwarz-gelbe Warnfarbe. Wespen sind angriffslustiger als Bienen und werden durch Fleisch, süße Speisen und Getränke angezogen. Man sollte Nahrungsmittel und Getränke abdecken. Nie aus Dosen trinken, die länger auf dem Tisch standen. Man sollte hektische Bewegungen vermeiden und auch nicht nach Wespen schlagen. Offene Abfalleimer sind ein Lieblingsplatz der Wespen. Man sollte sie meiden.

Hornisse:
Hornissen sind doppelt so groß wie Wespen, aber langsamer und friedlicher. Ihre Nester aber verteidigen sie mit Stichen. Daher sollte man die Nähe von Nestern meiden. Der Stich einer Hornisse ist nicht gefährlicher als der einer Biene. Hornissen genießen Artenschutz, man kann sie von Experten umsiedeln lassen.

Bremse:
Die Bremse ist eine blutsaugende Fliegenart. Sie kann sogar durch Kleidung hindurch saugen. Die "Stiche" sind schmerzhaft und verursachen starke Schwellungen. Ich vermeide daher Schwitzen, denn Bremsen werden durch Schweiß angelockt.

Stechmücke:
Auch Stechmücken sind Blutsauger. Nur Weibchen stechen, weil die Blut für die Fortpflanzung brauchen. Gegen Mücken helfen Mückengitter am besten. Es gibt auch Cremes und Gels gegen die Stiche.

Hummel:
Hummeln sind friedliebend und stechen nur zur Verteidigung. Auch nach Hummeln sollte man nicht schlagen und nicht über blühende Wiesen barfuß gehen.

Zecke:
Die Zecke ist nur ein bis zwei Millimeter groß. Aber wenn sie sich voll Blut gesaugt hat, ist sie bis zu einem Zentimeter groß. Sie sitzt in hohen Gras oder Büschen und lässt sich von Tieren oder Menschen abstreifen. Dann suchen sie eine feuchtwarme Körperstelle zum Saugen. Sie können eine Hirnhautentzündung oder eine Borreliose übertragen. Zum Schutz sollte man lange Hosen tragen. In Gebieten, in denen häufig diese Krankheiten übertragen wurden, sollte man sich impfen lassen. Zecken sollen vorsichtig mit dem gesamten Kopf und dem Beißwerkzeug herausgedreht werden. Hilfreich ist da eine Pinzette. Bei Rötung um die Einstichstelle muss man den Artzt aufsuchen.

Wer allergisch auf Insektenstiche reagiert, sollte sofort einen Notartzt aufsuchen.

Christian Ehlen

 

Fliegen Bienen im Herbst auch nach Süden?

Zur Zeit fliegen die Bienen noch überall herum. Aber wie ist es im Winter, der sich von Ferne schon nähert? Plötzlich sind sie weg. Sind sie nach Süden geflogen? Bienen fliegen nicht nach Süden, so wie es Zugvögel tun. Sie sind während des Winters im Bienenstock und verfallen in eine Winterstarre oder Kältestarre. Stoffwechsel und Atmung werden fast auf Null zurückgefahren. Die Körpertemperatur der Biene passt sich der Außentemperatur an. Das ist zu vergleichen mit dem Winterschlaf des Igels zum Beispiel. Allerdings wird die Kältestarre im Gegensatz zum Winterschlaf zwingend durch die sinkenden Temperaturen im Spätherbst ausgelöst.
Notiert von Christina Brock.

 

Wer erfand die Anti-Baby-Pille?

Sie war eine Revolution:
Vor 55 Jahren kam die erste Anti-Baby-Pille auf den Markt. Carl Djerassi war der Erfinder der Pille. Vor 54 Jahren gelang es dem Chemiker aus Stanford (USA), das Schwangerschaftshormon Gestagen künstlich herzustellen. Mit seinen Kollegen Gregory Pincus und John Rock entwikelte er dann die erste Verhütungspille. Eine amerikanische Firma bot am 18. August 1960 die erste Anti-Baby-Pille zum Verkauf an. Zwei Jahre später konnte man sie auch in Deutschland kaufen.